Laubsägen: Wir basteln uns ein schönes Türschild

Wir wiederholen uns: um etwas zu basteln, braucht es häufig gar nicht viel mehr, als einfach mit offenen Augen durch das Leben zu gehen! Dies beweist eine weitere schöne Bastelidee, die uns Karin Z. zukommen lassen hat: Ein Türschild aus Holz!

Mit einem Laubsägeli wird die gewünschte Form – zum Beispiel ein Herz – aus einem dünnen Holzblatt (Laubsägeli-Holz) ausgesägt. Dann werden die Kanten geschliffen, das Herz wird angemalt und dekoriert  – im Fall von Karin mitt Schwemmholz und Steinen aus dem schönen Klöntal. Am Schluss kommt noch eine Schnur zum Aufhängen dran … et voila… fertig ist das schöne Türschild!

Wie gefällt Euch diese Idee? Wer wird sie nachahmen?

Hier noch der Link zu Karins Schlüsselaufhänger-Idee!

Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr uter der Rubrik Basteln und Dekorieren, die in regelmässigen Abständen auch auf der Familienplattform “familienleben erscheinen!

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Profi Steam: wirkungsvolle Kunststücke – einfach und schnell

Sorgfältige Mise en Place

Letzten Samstag durfte ich am Kochevent unseres Küchenbauers teilnehmen, der in den eigenen schönen Ausstellungsräumlichkeiten in Zusammenarbeit mit Electrolux durchgeführt wurde. Dabei wurde ich von einer Angelones-Leserin begleitet, Fabienne W.!

Alles war perfekt vorbereitet: die Electrolux Fachberaterin hatte nebst allen Zutaten auch schon ein feines Brot im Profi-Steam vorbereitet…

Frisches Brot aus dem Profi-Steam

… derweil die Gastgeber eine einladende und ungezwungene Atmosphäre schafften!

Wie im Restaurant

Bevor wir uns an die Arbeit machten, lernten wir uns bei Prosecco und Häppchen etwas näher kennen. Dabei kamen wir bereits in den Genuss einer ersten Köstlichkeit: ein knuspriger Flammkuchen!

Feiner Apéro: knuspriger Flammkuchen

Nachdem uns die Fachberaterin die zu kochenden Rezepte vorgestellt und erste Anweisungen erteilt hatte, teilten wir uns in Zweiergrüppchen auf und übernahmen je einen Teil der Arbeiten.

Gemeinsam gehts einfach besser

Alle waren wir beschäftigt und alle waren wir in gewissen Dingen Profis und in anderen dann doch etwas unsicher. Entsprechend froh waren wir alle um gegenseitige Tipps oder um die speziellen Tricks, die uns die Fachberaterin vermittelte.

Alle konnten sich selber einbringen und gleichzeitig von anderen lernen

Und nach getaner Arbeit durften wir uns auf den Genuss eines vielfältigen und  auserlesenen 3-Gang-Menüs freuen:

Lachsrosetten mit Spargeln und knackiges Salatsträusschen

Sanft gegartes Rinderfilet an Portweinsauce mit Gemüsegarnitur und Broccoliterrine sowie Spinatterrine

Vanilleflan mit frischen Erdbeeren

Alle Rezepte findet Ihr hier und zahlreiche Impressionen, wie wir alles zubereitet haben, könnt Ihr in der Bildstrecke sehen:

Läuft Euch das Wasser im Mund zusammen?

weitere Links passend zum Thema:

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Nice to meet you: So vernetzen sich Frauen heute

Nice To Meet You

Viele Frauen – darunter zahlreiche Mütter – wagen den Schritt in die Selbständigkeit. Nebst viel Leidenschaft für das eigene Tun, einem grossen Engagement und nicht zuletzt Mut ist auch ein gutes Netzwerk ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Mit NTMY-Nice to meet you organisiert Stephanie Herrmann – uns bereits bestens bekannt als Betreiberin des tollen Kinderwelt-Blogs Kiwez -  Networking Events für Jungunternehmerinnen. Und zwar nicht nur für Mütter, sondern ganz allgemein für Frauen, die sich selbständig gemacht haben oder machen möchten.

In diesen Frauenrunden wird erklärt, wie zum Beispiel “WordPress” funktioniert, was man mit “Google AdWords” erreichen oder mit “Google Analytics” analysieren kann, wie eine Buchhaltungssoftware eingesetzt wird, was Markenschutz bedeutet, wie man Produkte wirkungsvoll fotografiert oder wie man Social Media am besten nutzt. Das monatliche Event-Programm ist äusserst vielseitig und sehr aktuell!

Stimmungsvolle Location: Die Events finden im Hub in Zürich statt.

Immer am ersten Samstag vom Monat gibt es in schönster und inspirierendster Atmosphäre zu einem aktuellen Thema ein 2-stündiges Referat und anschliessend ein Stehlunch, während welchem sich die Frauen untereinander austauschen und vernetzen können.

Der nächste Anlass, der am 8. Juni stattfindet, steht bereits fest: Alles über Google Analytics. Und die Referentin ist uns auch nicht unbekannt, denn es handelt sich um Nadine von Spielmeer, deren Unternehmen wir im letzten Sommer auf unserem Blog ebenfalls schon vorgestellt haben!

Es freut uns sehr, dass wir Euch eine kostenlose Teilnahme zu diesem spannenden Event schenken können! Wer Interesse hat, verrät uns bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar, was für ein Business Ihr betreibt und welche Themen Ihr in einer solchen Runde am liebsten diskutieren würdet.

weiterführende Links:

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Mit Kindern lernen: Wie Eltern das Lernen ihrer Kinder unterstützen können

Nora Völker, Psychologin und Team-Mitglied des Projekts “Mit Kindern lernen”

Ihr mögt Euch erinnern: kürzlich durften wir zusammen mit dem Team um “Mit Kindern lernen” eine Seminarteilnahme verschenken. Unsere treue und engagierte Leserin Nicole Bertsch hat am letzten Samstag nicht nur daran teilgenommen, sondern gleich einen tollen Bericht verfasst!

Autobahnen im Gehirn: mit dem 1 x 1-Lernen werden sie gebaut!

Wer von euch hat schon einmal seinem Kind beim Üben des 1 x 1 geholfen oder erinnert sich selber noch an das Erlernen dieser wichtigen Sache? Ist es da nicht so, dass manche Lösungen durch Raten (manchmal eben auch erst falsch) gefunden werden? Nora Völker, Psychologin und Team-Mitglied des Projekts Mit Kindern lernen erklärt in ihrem Tagesseminar, warum das falsch ist:

„Wenn Kinder die Lösung zu erraten versuchen, dann gehen sie im Gehirn verschiedene falsche Wege, bevor sie den Weg zur richtigen Lösung finden. Beim nächsten Mal, wenn sie die gleiche Aufgabe wieder zu bewältigen haben, sind sie wieder unsicher, welchen Weg sie einschlagen müssen. Wenn wir ihnen aber von Beginn weg beim Abfragen immer gleich den richtigen Weg zeigen, wenn sie ihn noch nicht wissen, dann prägt sich in ihrem Gehirn nur ein einziger Weg ein – der richtige. Und dieser Weg wird mit jedem Mal Abfragen immer stärker und direkter und mit der Zeit ist er wie eine Autobahn – das Kind saust sofort, wenn es gefragt wird, zur richtigen Lösung!“

Eigentlich einleuchtend – und doch habe zumindest ich als Kind meiner Mutter beim Abfragen immer aufgeregt entgegnet: „Warte, sag’ die Lösung noch nicht, ich hab’ sie gleich!“ Ich wollte einfach nicht zugeben, dass ich die Lösung (noch immer) nicht wusste. So haben meine Mutter und ich mir mein “Lern-Leben” unbewusst schwer gemach, indem ich mit diesem Verhalten “falsche Fundamente” für meine Gehirn-Autobahnen legte – alles gut gemeint, klar, aber dennoch …

Wirkungsvolle Lernstrategie für Inhalte, die automatisiert werden müssen

Das gleiche System soll man übrigens auch anwenden, wenn ein Kind Vokabeln erlernen muss. Beim Abfragen sollte man das Kind nicht lange darüber nachdenken lassen, ob es jetzt „le pomme“ oder „la pomme“ heisst, wenn es den Artikel nicht grad weiss und ihm stattdessen sofort sagen, dass eben „la“ richtig ist.

Diese Lernstrategie gilt für Lerninhalte, welche automatisiert werden müssen, das ist wohl das grosse Aha-Erlebnis für die meisten bei uns in der Gruppe gewesen an diesem Seminar-Tag. Ich bin sehr froh, dieses Wissen nun vor dem Schuleintritt unseres Sohnes zu haben und mich „Abfrage-Sicher“ zu fühlen.

Lernen kann man wirklich lernen!

Nora Völker hat uns an diesem Seminar-Tag nicht nur mit ihrem Fachwissen beeindruckt, sondern auch mit ihrer eigenen Geschichte. Sie ist Legasthenikerin, hat die Schule und Schulbücher gehasst und ist heute auf dem Weg, eine regelrechte Leseratte zu werden, wie sie verraten hat. Sie hat uns in diesem Kurs sehr glaubwürdig vermitteln können, dass man Lernen auch lernen kann und dass wir als Eltern dabei einen grossen Teil bewirken können bei unseren Kindern.

Eltern können die Lernmotivation fördern und stärken

Eltern können durch genügend Lob und Anerkennung die Lernmotivation der Kinder fördern und stärken. Und zwar eben eher nicht durch ein einfaches und pauschales „gut“ oder „schön“, sondern durch gezielte Anerkennung. So kann z.B. ein Kind, das immer sehr Mühe hat, für eine längere Zeit konzentriert an einer Arbeit zu sitzen, für sein Durchhaltevermögen gelobt werden, wenn es da an einem Tag nur schon einen winzig kleinen Fortschritt erzielt hat. So ist es motiviert, es am nächsten Tag noch ein bisschen besser zu machen.

Lernmotivation durch Zuneigung

Lernmotivation kann, das wissen wir alle wohl inzwischen, nicht mit Druck erzielt werden. Aber man kann viel erreichen, wenn man an das Kind glaubt und ihm zeigt, dass man es liebt und unterstützt. Nora Völker hat uns drauf aufmerksam gemacht, dass ein Kind sehr sensible Drähte hat zu den Eltern und daher genau spürt, ob die Eltern wirklich an es glauben oder nicht. Und daher ist es wirklich wichtig, dass wir an unsere Kinder glauben.

Mit Kindern lernen ist facettenreich!

Nicole Bertschs persönliches Fazit

Es gäbe hier noch viel zu erzählen über das, was wir an diesem Tag alles erfahren haben. Ich muss sagen, dass ich wirklich erfüllt bin von viel neuem Wissen. Ich kann daher an dieser Stelle den Kurs „Mit Kindern lernen“ nur wärmstens empfehlen. Dazu gibt es auch das gleichnamige Buch von Nora Völkers Geschäftspartner Fabian Grolimund zum Nachlesen.

Und dass es dem Team von „Mit Kindern lernen“ nicht unbedingt darum geht, die Seminare oder das Buch zu verkaufen, zeigt auch die Tatsache, dass sie auf ihrer Homepage einen 12teiligen, kostenlosen Online-Kurs anbieten, in welchem Eltern lernen können, ihr Kind für die Hausaufgaben zu motivieren, ihm wirksame Lernstrategien zu vermitteln und es zu selbständigem Lernen anzuleiten. Zu diesem Online-Kurs gehört auch eine Reihe von Videoclips, welche die Tipps illustrieren.

Vielen Dank, liebe Nicole Bertsch, für deine ausführliche und interessante Zusammenfassung, die uns bereits ein paar ganz konkrete Tipps vermittelt!

bereits erschienene Beiträge in Zusammenarbeit mit Mit Kindern lernen:

Links:

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Gartensaison: Unsere Buben gehen unter die Gärtner

Alles Nötige haben die Buben und das Familienoberhaupt in der Landi gekauft.

Es zeichnete sich bereits letztes Jahr ab – und dieses Jahr wurde es definitiv zu einem konkreten Wunsch: die Buben wollen ihren eigenen Garten!

Fast alle Kinder äussern irgendwann diesen Wunsch, denn es ist ein ganz besonderes Erlebnis, selber etwas zu säen und dann zu verfolgen, wie eine Pflanze wächst. Kinder lernen dabei, genau zu beobachten und Verantwortung zu übernehmen, da die Pflanzen regelmässig gegossen werden müssen.

Für die ersten Anbau-Versuche sind Gemüse und Früchte geeignet, die sich schnell entwickeln: Unser Buben haben sich für Cherry-Tomaten, Zucchini, Peperoni, Radiesli, Rüebli und Erdbeeren und für Kräuter wie Schnittlauch, Kresse, Peterli und Basilikum entschieden.

Kräuter sind immer gut.

Und der Kleine setzt noch ein paar Blumen an.

Ähm, was habe ich jetzt wo?

Dank der eigenen Leidenschaft für den Garten und dem handwerklichen Geschick des Familienoberhaupts sind die Buben auch noch zu einem eigenen kleinen Gewächshäuschen gekommen!

Das erste eigene Gewächshäuschen!

Und jetzt müssen wir nur noch warten.

Nun brauchen die Buben etwas Geduld und etwas Disziplin – und schon bald werden sie in den Genuss ihrer ersten Ernte kommen!

Ist das Gärtnern bei Euch auch ein Thema?

weitere Beiträge passend zum Thema:

Weitere Anregungen gibt es unter der Rubrik Experimentieren!

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Einfach und schnell: Käsekrapfen

Wenn nach den Ferien der Alltag wieder startet, ist man froh, auf ein paar einfache Rezepte zurück greifen zu können. Ein solches stellt ein Käsekrapfen-Rezept dar, das ich vor einiger Zeit in der Coopzeitung gefunden habe:

Zutaten für ca. 8 bis 10 Krapfen

  • ausgewallter Kuchenteig
  • 150 Gramm geriebener Tilsiter
  • 1 verklopftes Ei
  • 2 EL Mehl
  • je eine Prise Salz, Pfeffer, Paprika und Muskat
  • 1 Eigelb

Zubereitung

Aus dem ausgewallten Kuchenteig Rondellen von 10 cm Durchmesser ausstechen. Den geriebenen Tilsiter, das verklopfte Ei, das Mehl, Salz, Pfeffer, Paprika und Muskat vermischen und auf die Rondellen verteilen. Teig umklappen, mit Gabel gut andrücken. Mit Eigelb bestreichen und bei 220 Grad 12–15 Minuten in der Mitte des Ofens backen.

Mit einem Salat ergeben die Käsekrapfen einen feinen Znacht!

Wie schmeckt Euch dieses Rezept?

Weitere familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone!

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Dreiste Werbung für Kinderprodukte

“Kinder sind die Zielscheibe der perfidesten Werbestrategien von Lebensmittelherstellern” warnt Oliver Huizinga, Experte für Lebensmittelwerbung bei der Verbraucherorganisation foodwatch. “Mit allen Mitteln versuchen die Unternehmen, den Einfluss der Eltern zu umgehen und Kinder für jene Produkte anzufixen, die die höchsten Gewinnmargen versprechen – und das sind nun einmal Süssigkeiten und Snacks.”

Zum fünften Mal vergibt deshalb foodwatch den Goldenen Windbeutel als Negativpreis für die Werbelüge des Jahres. Letztes Jahr zum Beispiel  entfiel eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf Hipp. Die vorherigen Preisträger waren Ferrero (2011), Zott (2010) und Danone (2009).

Mit der Kür der dreistesten Werbemasche bei Kinderprodukten möchte foodwatch auch dieses Jahr das Thema Kinderlebensmittel in den Fokus rücken. Während auf der einen Seite Fehlentwicklungen bei der Kinderernährung – insbesondere Übergewicht – beklagt werden, wird die Lebensmittelindustrie nicht zur Verantwortung gezogen. In einem Marktcheck mit mehr als 1.500 Kinderprodukten hatte foodwatch 2012 nachgewiesen, dass 3/4 der gezielt an Kinder vermarkteten Industrieprodukte süsse und fettige Snacks sind. Mit Werbung fast ausschliesslich für unausgewogene Produkte verstärkt die Lebensmittelindustrie diesen Trend – gleichzeitig setzt sie darauf, die Erziehungshoheit der Eltern zu umgehen, indem sie Kinder über Sportvereine, Schulen und Kindergärten oder digitale Medien anspricht.

Ein paar Beispiel gefällig?

Capri-Sonne von Wild/SiSi-Werke (s. oben), nominiert für Schul-Marketing und Sport-Schwindel: Für die Wasser-Zucker-Aroma-Mixtur mit ein bisschen Fruchtsaft setzt Hersteller Wild auf die Nähe zum Sport: Er spricht Kinder bei gesponserten Sport-Events an und vergibt sogar ein eigenes Schwimmabzeichen. Ausserdem verbreitet Capri-Sonne Unterrichtsmaterial mit Markenlogo und Lernaufgaben zum Produkt – alles indirekte Werbung an den Eltern vorbei.

Monster-Backe Knister von Ehrmann für die Vermarktung überzuckerter Produkte als Spielzeug: Der Hersteller setzt alles daran, überzuckerte Produkte als Spielzeug zu vermarkten. Bei all den Knister-, Blubber- oder Zunge-Färb-Applikationen gerät schnell in Vergessenheit, dass der “Fun- und Action-Joghurt” mit ganzen acht Stück Würfelzucker pro 135-Gramm-Becher einfach nur eine reine Süssigkeit ist.

Pom-Bär von Funnyfrisch für ein Paradebeispiel scheinheiliger Werbebeschränkungen: Der Hersteller hat sich eine Selbstbeschränkung für “verantwortungsvolles Marketing” auferlegt, die Werbung an Kinder unter 12 Jahren grundsätzlich ausschliesst. Ausser, wenn die Produkte besondere Nährwert-Eigenschaften erfüllen… Diese Hürde überspringt nach funnyfrischs kreativer Definition sogar selbst der fettig-salzige Pom-Bär-Snack (2,5%  Salz, 28% Fett), der mehr als fünf Mal so salzig und doppelt so fettig wie Pommes frites von McDonald’s ist. Der Snack wird kurzerhand als “kindgerecht” umgedeutet und kräftig weiter direkt an Kinder beworben!

Nestlé Kosmostars für Zucker-Kleinrechen-Tricks: Laut Nestlé ein “vollwertiger Start in den Tag” mit “Vollkorngarantie” – in Wahrheit schlicht eine Süssigkeit. “Weniger als 9 Gramm Zucker pro Portion”, wirbt Nestlé für seine Kinder-Frühstücksflocken – rechnet die “Portion” aber auf gerade einmal 30 Gramm klein. Tatsächlich stecken 25% Zucker in den Kosmostars, mehr zum Beispiel als in Butterkeksen!

Paula von Dr. Oetker für digitalen Kinderfang: Für den “Kuhflecken”-Pudding (mit 13% Zucker – mehr als in Dr. Oetkers Schokopudding) schlägt der Hersteller eine wahre Materialschlacht: Von Klingeltönen über eine iPhone-App bis Online-Karaoke zum Auswendiglernen des Paula-Kinder-Raps aus dem Werbespot. Höhepunkt: Internetspiele wie die “Flecken-Jagd”, bei der virtuelle Paulas so viele Puddings wie möglich einsammeln sollen.

Na, wie findet Ihr das? Wie bewusst ist Euch das alles?

Übrigens: Die Wahl findet vier Wochen lang auf www.goldener-windbeutel.de statt – und auf zahlreichen anderen Websites und Blogs. Je mehr Verbraucher abstimmen, je mehr Öffentlichkeit es für dieses Thema gibt, umso grösser der Druck auf die Unternehmen, endlich etwas an ihren Werbestrategien und den unverantwortlichen Kinderprodukten zu ändern.

Quelle: foodwatch

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Ferien: maritimes Lebensgefühl in Lindau

Schöne Garten- und Parkanlagen am See

Wenn immer möglich, wählen wir für die Rückreise aus unseren Ferien einen jeweils anderen Weg als für die Hinreise. Dieses Mal hat sich das Familienoberhaupt entschieden, über Bayern nach Hause zu fahren und einen Abstecher nach Lindau am Bodensee zu machen.

Die Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel.

Lindau liegt im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz und ist die südwestlichste Stadt des Freistaates Bayern. Besonders schön ist die historische Altstadt, die sich auf einer Insel im Bodensee befindet. Die Lindauer Altstadt konnte ihren mittelalterlichen Charakter weitgehend bewahren und weist eine Fülle historischer Sehenswürdigkeiten auf.

Ein See so weit wie das Meer!

Da wir zur Mittagszeit in Lindau angekommen waren, drängte sich ein Besuch in einem richtigen Biergarten richtiggehend auf!

Der Biergarten zur alten Werft.

Und wenn man schon in einem Biergarten sitzt, steht das Menü schon fest: Würste in allen Varianten …

Feine Weiss- und Rotwürste

…  kombiniert mit einem Bierchen!

Ein Bier, das gönn’ ich mir!

Der kurze Abstecher nach Lindau hat jedenfalls Lust auf mehr gemacht!

Selbst in einem Biergarten kann man pädagogisch wertvoll spielen.

Ein paar zusätzliche Impressionen zu Lindau findet Ihr in der Bildstrecke:

Es freut uns ausserordentlich, dass wir Euch zum Abschluss unserer Ferien eine Übernachtung im Hotel Alpenrose schenken können (2 Erwachsene und 2 Kinder). Wer gerne einmal wie wir nach Lermoos in die Ferien fahren möchte, schreibt uns bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar, was Euch am meisten von unserer Ferien-Berichterstattung gefallen oder imponiert hat. Die einzelnen Tagesberichte unserer Reise findet Ihr unter den untenstehenden Links.

Wir sind gespannt, was Euch am meisten gefallen hat und drücken Euch die Daumen!

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Ferien: Minigolf spielen vor schönster Bergseekulisse

Der Heiterwangersee – erinnert uns irgendwie an “unseren” Walensee!

Lermoos, der Ort, wo sich auch das Hotel Alpenrose befindet, ist eine der Gemeinden, die zur Tiroler Zugspitz Arena gehören. Diese Region hat ihr Ferienangebot ganz speziell auf Familien abgestimmt und begeistert mit zahlreichen kreativen und lehrreichen Angeboten sowohl Kinder als auch Eltern!

Leider waren wir mit unseren Ferien genau eine Woche zu früh in dieser Gegend, so dass die meisten Aktivitäten noch nicht möglich waren. Doch etwas konnten wir gestern doch noch tun – Minigolf spielen in Heiterwang am See!

Wo gibts das sonst? Privatstunden von der Inhaberin höchst persönlich!

Die 18-Loch Minigolfanlage ist ausserordentlich gut gepflegt und befindet sich direkt am Ufer des traumhaft schönen Heiterwanger Sees.

Die Männer denken wirklich, sie seien die Besten!

Das Minigolf-Spiel war amüsant – die Buben hatten bereits letzten Sommer in Lugano ihre ersten Erfahrungen sammeln können – doch gegen die Mamma hatten die drei Männer dann doch keinen Stich!

Das Familienoberhaupt war gut. Doch nicht gut genug!

Alle spielten sie gut, doch die eigentliche Minigolf-Queen war definitiv die Mutter.

Die Basis des Erfolgs: jahrelange Sommerferien-Spielerfahrung!

Nach dem Spiel genossen wir das herrliche Panorama rund um den Heiterwangersee, der uns so sehr an “unseren eigenen” Walensee erinnert.

Ein Gebirgssee wie im Glarneland.

Nebst der Minigolf-Anlage bietet das Ufer des Heiterwangesees auch einen Kinder-Spielplatz an. Ausserdem kann man den See ab Mitte Mai auch mit dem Schiff befahren!

Das war jetzt nur eine der Perlen der Zugspitz Arena – mehr Infos zur Region und zum familienfreundlichen Angebot findet Ihr direkt hier!

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Muttertraum: Ferien vom Kochen

Das Paradies auf Erden für die Buben: Kleines  Wiener Schnitzel mit Fussball-Brot!

Gerade gestern hatten wir es doch vom Haushalten, mögt Ihr Euch erinnern? Bei mir ist es so, dass das Kochen und Einkaufen die grösste Last darstellt. Ich mache es im Grunde genommen sehr gerne, doch es ist ein ständiger Druck, der hauptsächlich auf mir lastet. Umso mehr geniesse ich es, wenn wir Ferien haben und ich ein paar Tage lang einfach NICHTS einkaufen und NICHTS kochen muss.

Das Paradies auf Erden für die Eltern: grosses Wienerschnitzel mit Preiselbeeren!

In der Alpenrose, wo wir gerade ein paar Tage Ferien machen, werde ich diesbezüglich wirklich verwöhnt: ich muss keinen Finger rühren und alle – Eltern wie Kinder – sind glücklich!

Gummibärchen so weit das Auge reicht!

Smarties so weit das Auge reicht!

Natürlich muss man im Gegenzug “gesundheitstechnisch” ein oder vielleicht sogar zwei Augen zudrücken – aber darfs während der Ferien nicht doch auch Ausnahmen geben? Wir finden ja, es darf. Auch mehrere!

Wenn man viel Sport treibt, darf man auch etwas sündigen, oder?

Bei all der Action, welche die Buben hier haben, fällt eine kulinarische Sünde mehr oder weniger nicht wirklich ins Gewicht, oder?

Nach dem Nichtstun habe ich dann doch noch die Nägel lackiert…!

Bei mir könnte dies Rechnung am Schluss der Ferien anders aussehen: nichts tun und den ganzen Tag über schlemmen – das könnte sich rächen. Aber mir ist das egal, denn ein oder  zwei Kilo mehr auf der Waage mache ich sofort wieder wett mit einer gepflegteren und ausgeruhten Erscheinung – Hauptsache, ein paar Tage nicht kochen müssen!!!

Was stellt für Euch die grösste Entlastung dar, wenn Ihr in den Ferien seid?

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