Brunch-Resten: Was tun damit?

Ich kann die Woche über planen und einteilen wie ich will, nach dem üppigen sonntäglichen Brunch habe ich dennoch immer irgendwelche Resten: meist Zopf oder Brot, Aufschnitt und Käse. Und meist ist es ja so, dass diese nicht wirklich ausreichen, um sie grad für einen kalten Znacht unter der Woche weiter zu verwenden.

So habe ich irgendwann meine Verwertungs-Strategien für die nachfolgenden Werktage entwickelt:

  • Zopf- oder Brotresten verarbeite ich weiter zu feinen Salat-Croutons. Weitere Rezepte für etwas grössere Brotresten gibt es auch bei www.swissmilk.ch!
  • Aufschnitt und Käse ergeben zusammen mit Halbrahm, den ich immer im Kühlschrank vorrätig habe, eine wunderbar einfache Sauce für einen feinen Teigwarenteller oder für einen schmackhaften Teigwarengratin.
  • Und bleibt für einmal etwas mehr Salami, Speck oder auch Rohschinken übrig, eignet sich dies besonders gut als Pizza-Belag!

Welche Resten habt Ihr immer wieder? Und was macht Ihr damit?

Weitere familientaugliche Alltagsrezepte gibt es unter der Rubrik “La Cucina Angelone” – Spartipps findet Ihr unter der Rubrik “Spartipps“!

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Fusion Kitchen: Schweden trifft auf Italien

Dieser Tage sind wir umzugsbedingt wieder etwas häufiger in der IKEA anzutreffen. Und da wir dieser Tage weder hier noch da richtig wohnen und kochen können und die Zeit ohnehin Mangelware ist, habe ich mich für einmal im Schwedenshop eingedeckt: eine feine Tomatensauce und megacoole Elch-Pasta!

Und zum ersten Mal überhaupt bin ich mit einem Beutel “Gräddsas” nach Hause gefahren, wo ich zur Überraschung aller statt den südländischen Polpettine al sugo die beliebten “Köttbullar” gemacht habe!

Was man sonst noch mit den Produkten aus dem Schwedenshop alles kochen kann, zeigt das Kochbuch “geniesse IKEA”, das im Shop erhältlich bzw. bei einem Einkauf ab CHF 30.- sogar verschenkt wird!

Habt Ihr auch schon “Schwedisch” gekocht? Was denn?

Weitere familientaugliche Alltagsrezepte gibt es unter der Rubrik “La Cucina Angelone“!

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Der Dominoeffekt: Was für eine Sysiphusarbeit!

Domino ist eigentlich ein Legespiel mit rechteckigen Spielsteinen, meist aus Holz oder Kunststoff. Die Grundregel der meisten Dominospiele besteht darin, abwechselnd Steine mit Feldern gleicher Augenzahl aneinanderzufügen.

Dominosteine können aber auch an ihrer Schmalseite aufgestellt werden, wobei sie sich dann in einem stabilen, aber empfindlichen Gleichgewicht befinden. Das bedeutet, dass ein solcher Dominostein durch einen leichten Stoss umgeworfen werden kann und dabei auch benachbarte Steine zum Fallen bringt. Für dieses Spiel werden häufig Steine ohne Augenaufdruck verwendet. Bei uns zum Beispiel haufenweise farbige Holzsteine und Holzfiguren.

Das Geschicklichkeitsspiel besteht dabei natürlich nicht im Umwerfen der Steine, sondern im Aufstellen der Steine.

Das Aufstellen ist sogar derart zentral und kräfteraubend, dass unser Kleiner kaum mehr die Kraft und vor allem die Überwindung aufbringt, die Steine zum Fallen zu bringen, wenn er diese erst mal aufgestellt hat.

Denn: nach nur ein paar wenigen Sekunden Spass, startet die ganze Aufstellerei wieder von vorne… Was für eine Sysisphus-Arbeit!

Ja, was für eine Sysiphus-Arbeit, mein Kleiner! Deine Steine kommen mir jedesmal in den Sinn, wenn ich den Geschirrspüler ein- und ausräume, ein- und ausräume, ein- und ausräume, ein- und ausräume, ein- und ausräume…

Welche Sysphusarbeiten nerven Euch denn so?

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Kinder im Vorschulalter: Möglichkeiten für Bewegung und Sport

Klettern, springen, hüpfen, rennen – Kinder bewegen sich viel und gern! Und das ist gut so, denn bereits in jungen Jahren wird die Basis gelegt für ein aktives und gesundes Leben. Am besten unterstützt man also ihre angeborene Leidenschaft, indem man ihnen Raum und Zeit für Bewegung und Sport zur Verfügung stellt.

Doch welche Bewegungsmöglichkeiten gibt es für Kinder im Vorschulalter?

  • Auf Spielplätzen können sich Kinder altersgerecht austoben. Informationen über öffentliche Spielplätze findet man im Internet. Diese können meist nach Lage und Angebot gesucht werden. Alleine in Zürich unterhält Grün Stadt Zürich über 140 öffentliche Spielplätze!
  • Elternbildungskurse zu Themen wie Bewegung, Gesundheit und Erziehung regen ebenfalls an, gemeinsam mit Kindern aktiv zu sein. Die Elternbildungskurse der SHL Viventa in Zürich sind nur ein Beispiel – auch in diesem Fall gibt das Internet Auskunft über Möglichkeiten in Eurer Umgebung.
  • Ludotheken, Spielbusse und Geräteverleihe vermieten u.a. auch bewegungsfördernde Spielgeräte wie zum Beispiel Hüpfmatten, unterschiedlichste Fahrzeuge, Landhockey-Sets u.v.m. Häufig führen solche Institutionen regelmässige Spielaktionen durch. Für Zürich lohnt es sich, auch einen Blick auf das Angebot von “PAZ” zu werfen!
  • Hallen-, Frei- und Strandbäder sind ebenfalls je nach Saison optimale Orte, um sich mit Kindern spielerisch sportlich zu betätigen und diese ans Element Wasser zu gewöhnen. Schulschwimmanlagen bieten oft auch spezielle Kinderschwimmkurse an. Das Internet gibt Auskunft über die Angebote in Eurer Umgebung. Alleine in Zürich gibt es 25 verschiedene “Badis”, darunter einige mit einem speziellen Kinderangebot wie Planschbecken für Kleinkinder, geräumige Familiengarderoben u.v.m.
  • Besonders beliebt sind in diesem Alter die sogenannten “MuKi- oder ElKi-Turn-Angebote”, bei welchen das Kind zusammen mit einem Elternteil ins Turnen geht. Um passende Angebote zu finden, sucht man am besten nach Turnvereinen mit Jugendabteilung.
  • Spezifische weitere Sportangebote bieten natürlich die zahlreichen Sportvereine in der ganzen Schweiz an. Auch in diesem Fall hilft die Internetsuche weiter, die passenden in Eurer Umgebung zu finden. In Zürich steht dafür die “Sportsuche” des Sportamts zur Verfügung.
  • Für Kinder ab dem Kindergartenalter gibt es zahlreiche zusätzliche Angebote wie zum Beispiel Sportschulkurse, Ferienkurse, spezielle Trainingsgruppen, J+S  Trainings etc. Die Stadt Zürich führt eine Sportdatenbank, aus welcher ersichtlich wird, welche Sportvereine eine Jugendabteilung führen.

Genug der Inspiration? Bei uns stehen ohnehin die Sportferien vor der Tür – das perfekte Timing also, um uns (noch) intensiver zu bewegen und Sport zu treiben!

Was macht Ihr mit Euren Kindern? Welche Bewegungs- und Sportmöglichkeiten nutzt Ihr?

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Heidi: für einmal als App!

Bei JustKidsApps bin ich auf die allseits beliebte Heidi gestossen: Das vertonte, interaktive Hör-Bilderbuch Heidi auf der Alpbasiert auf Johanna Spyri’s Heidi.

Die App kann wahlweise auf Englisch, Deutsch oder gar auf Bündnerdeutsch gelesen bzw. gehört werden. Im Vorlesemodus für die etwas kleineren Kinder wird der Text von einem Sprecher vorgetragen. Grössere können den Modus “selber lesen” wählen und die Texte natürlich auch selber lesen.

Zusätzlich verfügt die App über interaktive Elemente: Personen sprechen, wenn sie berührt werden, Tiere und Gegenstände machen entsprechend Geräusche.

Die Fortsetzungen “Heidi in Frankfurt” und “Klara lernt laufen” sind ebenfalls erhältlich!

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Der Anfang vom Ende?

Es gibt vieles, was die Elternschaft mit einem macht: zum Beispiel wird man vernünftiger, vorausschauender, verantwortungsvoller – und man wird gelassener.

Setzte ich früher die Zeit frühmorgens dafür ein, ein saison- und Agenda gerechtes Outfit zusammen zu stellen, mich im Bad schön zu machen und stöggelte dann seelenruhig aus dem Haus Richtung Büro, so beginnen heute die Tage mit der Stoppuhr in der Hand: zack duschen, zack Milch wärmen, zack etwas aufs Gesicht schmieren, zack Znüni parat machen, zack irgendetwas anziehen, zack Kinder wecken, zack Kinder anziehen, zack Frühstück machen, zack essen, zack trinken, zack alle ins Bad, zack retour in die Küche, zack alle fertig anziehen, zack alles einpacken, zack schnell die Buben abliefern, zack schnell ins Büro kommen.

Hätte man mir gesagt, dass in derselben Zeit, wie ich früher knapp selber fertig wurde, heute vier Personen durchgeschleust würden, so wäre ich vor Stress grad umgekippt. Selbst die Feststellung, in der Dunkelheit zwei ungleiche Strümpfe erwischt zu haben – was mich früher zwecks Umziehen zum Umkehren gezwungen hätte – kostet mich nur noch ein müdes Lächeln. So gelassen bin ich heute.

Diese Gelassenheit lässt mich auch die Koffern erst einen Tag vor den Ferien packen. Wo ich früher Wochen zuvor die schönsten Kleider mit den passenden Schuhen bereit legte und sie laufend mit Accessoires ergänzte, packe ich heute ganz am Schluss besenwagenmässig alles, was mir zwischen die Hände kommt in riesengrosse Säcke. So gelassen bin ich heute.

Ja, so gelassen bin ich heute, dass ich selbst vor dem nächstwöchigen Umzug ruhig bleibe und, nachdem ich in einer anfänglichen Euphorie ein paar Dinge verkauft und verstaut, jetzt tagelang keinen Finger mehr gerührt habe. Ganz ehrlich unter uns gesagt: Ich weiss nicht, wieviel das noch mit wahrer Gelassenheit zu tun hat oder ob das schon der Anfang von resignierter Apathie ist…

mittwochs immer im Tagblatt der Stadt Zürich

Kennt Ihr auch solche Momente, in denen Ihr nicht einmal mehr wisst, ob und weshalb Ihr überhaupt etwas tun sollt?

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Der Soundtrack zum Kinderleben

Erwachsene kennen es: Genauso wie in jedem Film die Musik das Erlebnis vertieft, verleihen Lieder dem Leben eine weitere Dimension. Lieder assoziiert man mit Erlebnissen und hört man bestimmte Lieder, ist es, als würde man das Erlebte gleich nochmals durchleben. Kinderlieder bewirken dasselbe bei Kindern und bilden somit der Soundtrack zu ihrem Kinderleben.

Doch über welche speziellen Eigenschaften müssen Kinderlieder verfügen, damit sie in die „Kinderhitparade“ aufgenommen werden?

  • Kinder möchten einen Bezug zum Lied haben: Wort und Melodie müssen die vielen Facetten im Kinderleben – z.B. Sommerferien, Zootiere, Freude, Streit – so erfassen, dass sie für die Kinder relevant sind.
  • Die Melodien müssen eingängig und mitsingbar sein.
  • Die Texte müssen verständlich, einfühlsam und witzig zugleich und am besten auf Mundart sein.
  • Und last but not least: die Lieder müssen nicht zwingend etwas pädagogisch Wertvolles beinhalten.

Welche positiven Wirkungen üben Musik und Gesang insbesondere auf Kinder aus?

  • Singen gibt Kindern Halt: Lieder tönen immer gleich, der Text ändert sich nicht und verlässlich folgt nach ein paar Zeilen der Refrain. Solche übersichtlichen Strukturen schenken Kindern das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
  • Singen begünstigt die Sprachentwicklung: Wer singt, bekommt leichter ein Gefühl für den Rhythmus der Sprache und der Worte.
  • Singen berührt das Innerste, stellt auf, beruhigt, tröstet und hilft, Dampf abzulassen – sei es alleine oder gemeinsam mit der ganzen Familie an Konzerten.

Dann lasst uns alle singen!

Mit Musik, Gesang – und auch mit Tanzen – können Eltern und Kinder gar nicht früh genug anfangen! Ob zu Hause oder an Anlässen – singt mit Euren Kindern wann immer es Euch danach ist. Unbekümmert und voller Freude und jeder so gut er kann!

Eine gute Gelegenheit bietet sich ab 15. Februar mit dem Start von Andrew Bonds »Grosse Kiste« mit Konzerten und Aufführungen im Theater 11 in Zürich und im Musical Theater Basel!

Wir werden zum ersten Mal mit den Buben an ein Andrew Bond Konzert gehen und die “Grosse Kiste” besuchen. Vor lauter Freude verlosen wir heute zwei Family Tickets (à 4 oder 5 Personen)! Wer eines der beiden Tickets gewinnen will, erzählt uns bis heute Abend um 20 Uhr welche Bedeutung Kinderlieder in seiner bzw. ihrer Familie haben und gibt uns den gewünschten Konzerttermin in Zürich oder Basel bekannt! Alle Infos zu den Konzerten gibt es unter www.grossekiste.ch

Wir wünschen allen viel Glück … und dann viel Spass am Konzert!

Dieser Beitrag ist auch auf dem wir eltern-Blog zu lesen!

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Mädchen oder Bub? Die ultimativen Indizien

Während Jahrhunderten haben sich werdende Mütter auf überlieferte Erfahrungswerte verlassen müssen, um voraus zu sagen, was für ein Geschlecht das werdende Kind haben würde. Und auch heute noch hören werdende Mütter während ihrer Schwangerschaft immer wieder Sprüche wie “…wenn der Bauch so und so ist, dann wird es … “. Auch wenn diese seit Generationen überlieferten “Regeln” nicht unfehlbar sind, so sind sie bestimmt witziger als ein sachlicher Ultraschall!

Es ist ein Bub, wenn …

  • es dir morgens nie übel ist
  • der Herzschlag des Kindes unter 140 in der Minute liegt
  • der Bauch spitz nach vorne wächst
  • dein Bauch wie ein Basketball aussieht
  • dein Busen etwas hängt
  • du auf Salat oder Saures Lust hast
  • du auf Salami oder Käse Lust hast
  • deine Füsse kälter sind als vor der Schwangerschaft
  • die Härchen an deinen Beinen rascher wachsen
  • deine Hände sehr trocken sind
  • dein Kissen Richtung Norden schaut
  • du noch nie so gut ausgesehen hast
  • dein Urin eine glänzende, gelbe Farbe aufweist
  • du Gerüche stärker wahrnimmst
  • ein an einem Schnürchen befestigter Ring über deinem Bauch kleine Kreise zeichnet
  • du öfters Kopfschmerzen hast
  • wenn die Summe deines Alters zum Zeitpunkt der Befruchtung und die Zahl des Monates, in welchem die Befruchtung stattgefunden hat, eine gerade Zahl ergibt

Es ist ein Mädchen, wenn …

  • es dir am Anfang der Schwangerschaft morgens übel war
  • der Herzschlag des Kindes mindestens 140 beträgt
  • der Wachstum des Bauchs sich auch über die Hüften ausdehnt
  • dein linker Busen grösser als dein rechter ist
  • deine Haare rötliche Schimmer aufweisen
  • dein Busen straff bleibt
  • dein Bauch eine ovale Form hat
  • du Lust auf Süsses hast
  • du Lust auf Früchte und Orangensaft hast
  • du nicht ganz so ruhig und glücklich erscheinst
  • deine Haut mehr Unreinheiten aufweist
  • du keinen Brotanschnitt essen magst
  • dein Busen stark wächst
  • dein Kopfkissen gegen Süden schaut
  • dein Urin eine gelbe, matte Farbe aufweist
  • ein an einem Schnürchen befestigter Ring über deinem Bauch hin und her schwingt
  • wenn die Summe deines Alters zum Zeitpunkt der Befruchtung und die Zahl des Monates, in welchem die Befruchtung stattgefunden hat, eine ungerade Zahl ergibt

Quellen: iVillage, Pianeta Mamma

Welche “Geschlechtsbestimmungs-Methoden” kommen Euch bekannt vor? Welche haben Eurer Ansicht nach etwas dran? Welche kommen Euch noch sonst in den Sinn? Wolltet Ihr überhaupt das Geschlecht des Kindes vor der Geburt schon wissen?

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Fastfood à l’italiana: Mozzarelle in carrozza

Manchmal muss es wirklich rasch gehen. Und dann macht Fastfood Sinn. Eine südländische und feine Variante stellen die Mozzarelle in carrozza dar! Zusammen mit einem frischen Salat schmecken sie am besten. Und von ungesund ist da überhaupt keine Rede.

Zutaten für 4 Personen

  • 16 Scheiben Toastbrot
  • gehackte Kräuter
  • 300 Gramm Mozzarella, in 16 Scheiben geschnitten
  • 2 Eier
  • 4 Esslöffel Milch
  • Salz, Pfeffer
  • Mehl zum Wenden
  • Bratbutter

Zubereitung

Toastbrote mit Kräuter bestreuen, mit Mozzarella belegen und pfeffern. Je 2 Scheiben aufeinander legen, fest zusammen drücken. Eier mit Milch, Salz und Pfeffer verquirlen. Die Brote zuerst im Mehl, dann in der Eiermilch wendedn. Sofort in Bratbutter bei kleiner bis mittlerer Hitze so lange braten, bis die Mozzarella etwas schmilzt. Heiss – am besten mit Salat – servieren!

Varianten

  • Mozzarella mit etwas Kapern belegen
  • statt Mozzarella Raclettekäse verwenden
  • statt Kapern oder Kräuter feine Salatblätter, Peperonistreifen, Rucola, Sprossen oder Zwiebeln nehmen

Swissmilk-Rezept als PDF

Weitere alltagstaugliche und familienfreundliche Rezepte gibt es unter der Rubrik “La Cucina Angelone“!

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tiptoi: Tippen und Lernen

Auf Weihnachten hat der Kleine ein spezielles Ravensburger-Buch bekommen, mit einem speziellen Stift - ein sogenanntes tiptoi-Set!

Mit dem Tiptoi-Stift kann er im Bauernhof-Buch verschiedene Dinge antippen und vieles zum Thema Bauernhof spielend erfahren: tippt er mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text, erklingen passende Geräusche, Sprache oder Musik.

Eine intelligente Elektronik im Inneren des Stifts sorgt für Überraschungen und abwechslungsreiche Informationen. Mal verwandelt sich tiptoi in einen Geschichtenerzähler, mal in einen Spielleiter, mal erklärt er den Vier- bis Zehnjährigen spielerisch, was sie wissen möchten. Oder er stellt ihnen Aufgaben und überprüft ihre Antworten.

Hat man erst einmal ein Starter-Set mit Stift und Buch, kann man anschliessend jedes weitere Buch genau gleich nutzen, ohne einen neuen – verhältnismässig teuren – Stift anschaffen zu müssen!

Der Kleine spielt sehr gerne damit und kann sich erstaunlich lange mit dem tiptoi alleine beschäftigen!

Kennt Ihr dieses Spiel schon? Wie findet ihr es?

Mehr Spieltipps gibt es unter der Rubrik “Spiele“!

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