Tessin Unterwegs als Familie

Wandern im Tessin

Wandern im Tessin
Die Tessiner Berge kennenlernen: Wandern auf der Piora-Ebene in der Leventina
Werbung in Zusammenarbeit mit «Ticino Turismo» 

Wandern im Tessin – ein Spass für die ganze Familie

Wie letztes Jahr haben wir auch diesen Sommer in der Schweiz verbracht. Waren wir vor einem Jahr mit dem Auto im Glarnerland, der Innerschweiz und im Berner Oberland unterwegs, haben wir heuer eine dreiwöchige Tour mit Zug und Bus durchs Tessin unternommen. Während des ersten Teils unseres Tessin-Trips haben wir mit dem Rucksack wandernd die Leventina sowie das Maggiatal und das Val Bavona erkundet. Unser Fazit schon mal vorweg: Das Wandern im Tessin macht der ganzen Familie Spass – auch Teenagern! – und hat uns allen neue, überraschende Facetten der Schweizer Sonnenstube offenbart, die wir so noch nicht kannten!

Wandern im Tessin
Wo fängt das Tessin an? Hinter dem Gotthard!

Wanderparadies hinter dem Gotthard

Das Tessin ist ein bunt gefächertes Wander- und Wunderland für unternehmungslustige und wanderfreudige Familien. Viele schöne Wanderwege führen durch Kastanienwälder, an Burgen vorbei, hinauf zu den imposanten Tessiner Gipfeln, von wo man atemberaubende Ausblicke geniessen kann oder entlang der weiten Tessiner Seen und durch malerische Dörfer. Doch: Wo soll man mit dem Wandern im Tessin überhaupt anfangen? Am besten gleich hinter dem Gotthard, da, wo das Tessin beginnt und wo man – Nomen est Omen – bequem und umweltbewusst mit dem Treno Gottardo hinreisen kann.

Treno Gottardo – entspannt und nachhaltig reisen

Egal, wo er gerade unterwegs ist: Dank seiner kupfernen Farbe erkennt man den Treno Gottardo schon von weitem. Er fährt jede Stunde abwechslungsweise von Zürich, Luzern und Basel über die malerische, bereits 120 Jahre alte Gotthard-Panoramastrecke durch die Leventina über Bellinzona bis nach Locarno. Durch die grossen Fenster des modernen Zuges kann man nicht nur einen uneingeschränkten Ausblick auf das berühmte «Chileli von Wassen» geniessen, was zu einer Reise ins Tessin einfach dazu gehört, sondern während der ganzen Fahrt auch die Schönheit der Tessiner Landschaft mitsamt ihren schroffen Bergwänden, imposanten Wasserfällen und historischen Bauten bestaunen. Dabei kann man gerade als Familie spielerisch die weniger bekannten Dörfer und Täler des Tessins entdecken und viel Neues dazu lernen.

Treno Gottardo
Treno Gottardo – die schönste Verbindung zwischen Nord und Süd

Wir haben die Hin- und Rückreise mit dem Treno Gottardo sehr genossen, weil sie wohltuend entschleunigend und unserem Ansinnen, möglichst oft und bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen entspricht. Die zwei Bistrozonen mit Snack- und Getränkeautomaten sowie Kaffeemaschine haben ihr übriges dazu beigetragen. Für Familien mit kleineren Kindern sorgt das Familienabteil ebenfalls für eine entspannte Reise.

Airolo und die Leventina – die bergige Seite des Tessins

Die erste Etappe unserer Tessin-Tour hat uns nach Airolo geführt. Der Ort, der übrigens flächenmässig die grösste Gemeinde des Tessins ist, verdankt seine Bedeutung der Lage am Fuss des Gotthardpasses sowie am Südportal der beiden Gotthardtunnels. Airolo liegt in der Leventina, ein Tal in der Nähe des St. Gotthard-Massivs, das sich über fast fünfzig Kilometer erstreckt. Dieses Tal ist reich an Möglichkeiten für sportliche und kulturelle Aktivitäten, die man im Sommer zu Fuss oder mit dem Bike unternehmen kann. Es gibt unglaublich viele Wanderwege, Velorouten, Seen und Hütten, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Für uns war Airolo eine kleine Offenbarung. Wir kannten den Ort bisher nur vom Vorbeifahren auf der Autobahn und konnten uns kaum etwas anderes darunter vorstellen als ein in Vergessenheit geratenes Dorf. Seit unserem Aufenthalt wissen wir: Airolo lebt! Das Dorf ist ein idealer Ausgangspunkt für nicht alltägliche Abenteuer und ein Paradies für alle, die vom Kanton Tessin neben der mediterranen auch die bergige Seite kennenlernen möchten. Das Dorf hat uns mit seinen Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten überrascht. Für unseren Kurzaufenthalt von nur gerade einer Nacht haben wir uns für das Hotel Garni BB Motta entschieden, ein einfaches und zweckmässiges Bed & Breakfast, das sehr zentral gelegen ist.

Wandern im Tessin
Sasso San Gottardo: Vor dem Eingang zum Herzen der Schweiz

Festung Sasso San Gottardo – ein Stück Schweizer Geschichte

Zu einem nicht alltäglichen Abenteuer, das man von Airolo aus unternehmen kann, gehört der Besuch der Festung Sasso San Gottardo. Dieser Ausflug stand schon lange auf unserer Familien-Bucketlist. Das Werk auf dem Gotthardpass oberhalb von Airolo, das 1943 erstellt wurde, war eine der grössten unterirdischen Verteidigungsanlagen der Schweiz und wurde noch bis 2001 als streng geheime militärische Anlage betrieben. Heute kann man die weitläufigen und höchst eindrücklichen Stollen erkunden und dabei den Hauch der Geschichte erleben. Im vorderen Teil der Anlage befinden sich verschiedene Ausstellungen. Mit der unterirdische Stollen-Standseilbahn Metro del Sasso gelangt man in die historische Anlage, wo sich die verschiedenen Stollen befinden, in denen sich die Geschützräume, Munitionsmagazine, Truppenunterkünfte und Kommandoeinrichtungen verbergen. Einer der geheimnisvollen Gänge führt zu einem Ausgang in einer Felswand und zur Aussichtsplattform, die ein schönes Panorama bietet.

Im Sektor Ausstellungen kann man ein eindrückliches Naturwunder bestaunen: Ein 1,5 Tonnen schwerer und glasklarer Riesen-Quarzkristall, der während Jahrmillionen herangewachsen ist und seinesgleichen sucht. Der Jahrhundertfund wurde 2008 60 Meter im Innern des Berges ans Licht gebracht. Die Kristalle sind an Grösse, Perfektion, Transparenz und Glanz wohl kaum zu überbieten. In den letzten 300 bis 400 Jahren wurde in den Alpen nichts Vergleichbares gefunden!

Sasso San Gottardo
Die Kristallgruppe hat eine Ausdehnung von 3 auf 3 Meter und der grösste Einzelkristall ragt einen Meter in die Höhe.

Uns hat der der Besuch der Festung inmitten des Gotthard-Massivs sehr beeindruckt und zu vielen Diskussionen rund um das Thema Heimat und Krieg sowie ganz allgemein über die Bedeutung des Gotthards für die Schweiz angeregt. Das Gotthard-Massiv ist so etwas wie der Mittelpunkt der Schweiz, geografisch wie historisch: Es ist der Kern, um den sich der Staat der Eidgenossenschaft entwickelt hat, hier treffen sich die vier Kultur- und Sprachbereiche des Landes. Und der Sankt Gotthard ist nicht einfach nur ein Pass. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er als Zentrum Europas, Lebensader, Wasserschloss oder Fels in der Brandung der Weltgeschichte betitelt.

Die Festung Sasso San Gottardo kann man wie wir auf eigene Faust besuchen oder aber mittels Führung. Für Familien gibt es auch kindergerechte Abenteuer- oder Festungswächtertouren, die auch mit einer Schatzsuche verbunden werden können. So oder so empfehlen wir für einen Besuch warme Kleidung und gute Schuhe. In der Festung ist es rund 8 bis 10 Grad kalt! Nachfolgend findet ihr ein paar Impressionen aus unserem Besuch:

Funicolare Ritom – steiler geht nicht mehr

Von Piotta, dem Nachbardorf von Airolo, kann man mit der spektakulären Ritombahn auf die Piora-Ebene fahren – ein Unterfangen, das wir uns nicht entgehen lassen wollten. Denn: Die parallel zur Druckrohrleitung des Kraftwerks Ritom verlaufende Standseilbahn, die 1920 erbaut wurde, ist mit einer Neigung von 87,8% eine der steilsten der Welt. Auf einer Länge von lediglich 1370 Metern überwindet sie eine Höhendifferenz von knapp 800 Metern – nichts für schwache Nerven und deshalb auf jeden Fall etwas für uns!

Piora-Ebene – ein Naturparadies

Oben angekommen wartet der Lago Ritom – ein schöner Stausee, den man ab dem Berggasthaus Ritom umrunden kann. Diese Wanderung, die rund 11 km lang ist und plusminus 3 Stunden dauert, ist sehr beliebt und führt durch den schattigen und kühlen Lärchenwald am rechten Seeufer entlang durch einen besonders schönen Abschnitts des Sees. Selber haben wir allerdings die Route entlang des linken Abschnitt des Sees gewählt, weil wir zur Capanna Cadagno hinauf steigen wollten, wo wir übernachten würden.

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Der Ritomseee

Die Alpenlandschaft des Piora-Tals ist eine der idyllischsten Regionen des Tessins. Hier gibt es Blumen und Schmetterlinge so weit das Auge reicht. Wer mit offenen Augen durch die Natur geht, kann zu jeder Tageszeit Schmetterlinge sehen. Zum Fotografieren ist der beste Zeitpunkt der frühe Morgen, wenn die Tiere sich an der Sonne aufwärmen. Oder bei bedecktem Himmel. Dann fliegen sie nicht so rasch davon.

Aufgrund des speziellen Klimas reifen auf der Alp Piora übrigens auch die feinen Pioradoro-Rohschinken von Rapelli in kleinen Steinhäuschen. Die Reifung im Hochgebirge verlangt handwerkliches Können, Erfahrung und grundlegende Kenntnisse der klimatischen Schwankungen in der Region. Die tägliche Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfolgt durch das manuelle Öffnen und Schliessen der Fensterchen. Schaut unbedingt vorbei, wenn ihr hier seid und probiert bei nächster Gelegenheit einen Pioradoro-Rohschinken!

Im Pioratal kann man einige Wanderungen unternehmen. Eine ebenfalls sehr beliebte Wanderung ist die Drei-Seen-Wanderung, die den Ritomsee, den Lago di Tom und den Lago di Cadagno miteinander verbindet. Diese ist zirka 12 km lang und ist in rund viereinhalb Stunden machbar. Selber sind wir allerdings direkt Richtung Lago die Cadagno aufgebrochen und haben uns einen Abstecher zum Lago di Tom für ein nächstes Mal aufgehoben.

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Der Lago di Cadagno

Der Lago di Cadagno ist ein Natursee auf 1921 Meter über Meer in der malerischen Piora-Region. Hier kommt man vorbei, wenn man zur Capanna Cadagno gelangen will. Das Ökosystem des Lago di Cadagno ist übrigens ein Unikum sowohl in der Schweiz als auch in Europa. Hier oben gibt es ein Forschungszentrum, das jährlich von tausenden internationalen Forschern besucht wird. Wir haben am See eine lange Pause gemacht und gepicknickt, denn der Bergsee ist einfach zu schön, um nur daran vorbei zu wandern.

Capanna Cadagno – familienfreundliche Hütte

Oberhalb des Cadagno-Sees liegt auf 1’987 Meter über Meer die einfach zu erreichende Capanna Cadagno. Von der Bergstation der Ritombahn sind es rund 1 1/2 bis 2 Stunden Marschzeit – je nach dem, wie häufig man rastet, um die Natur zu bestaunen oder – wie wir – um am idyllischen Cadagnosee zu weilen.

Die Cadagno Hütte wurde im Jahre 1934 gebaut und 2013 fast vollständig renoviert. Sie ist für Wanderer, Naturfreunde, Bikers, Schulen, Familien und Gruppen geeignet. Es werden Halbpension sowie den ganzen Tag über warme Speisen angeboten, die man auf der schönen Panoramaterrasse geniessen kann. Wir haben hier eine Nacht verbracht und konnten während des gesamten Aufenthalts ganz viele Murmeltiere von blossem Auge beobachten!

Für den Abstieg am anderen Tag haben wir die ein bisschen längere, aber absolut empfehlenswerte Route am linken Ufer des Lago di Ritom gewählt. Diese führt einem Naturlehrpfad entlang durch einen wunderschönen, schattenspendenen Arven- und Lärchenwald zurück zur Bergstation der Funicolare Ritom.

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Unterwegs entlang des linken Ufers des Ritomsees

Nach einer atemberaubenden Talfahrt mit der Ritombahn hinunter nach Piotta sind wir mit dem Treno Gottardo nach Locarno weiter gefahren, wo wir auf den Bus umgestiegen sind, um nach Bignasco zu gelangen.

Bignasco – Paradies für Wasserratten

Bignasco ist geografisch betrachtet ein wichtiger Ort, denn hier teilt sich einerseits das Valle Maggia in die Täler Val Bavona und Val Lavizzara und andererseits kommen hier auch die Flüsse Maggia und Bavona zusammen!

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Bignasco mit seinen schönen Bauten

In Bignasco fallen als Erstes einige Bauten aus früheren Jahrhunderten auf, wie zum Beispiel die römische Brücke, die über die Maggia führt oder auch alte Getreidespeicher auf Stelzen und wunderschöne Steinhäuser, Kapellen und Brunnen im Dorfzentrum. Obwohl das Dorf als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Biketouren bekannt und beliebt ist, geht es in Bignasco geruhsam zu und her. Das hat uns besonders gut gefallen. Während unseres Aufenthalts haben wir zwei Mal in der Locanda Turisti übernachtet und abends draussen unter der Pergola fein gegessen. Zu hören war sozusagen nichts – ausser das Rauschen von Wasser, denn davon hat es in Bignasco sehr viel!

Cascata Grande – baden in einem Naturwunder

Bignasco ist die perfekte Destination für Wasserratten. Einerseits kann man hier in zwei Flüssen baden, andererseits gibt es nebst einem kleinen Freibad ein wahres Naturwunder in Form der Cascata Grande – ein Wasserfall, in dessen grossen selbstgebildeten Pfanne man baden kann. Der Wasserfall ist wie aus einem Bilderbuch und umgeben von Wiesen, wo man sich sonnen und erholen kann. Der Einstieg in die Cascata Grande ist zwar nicht ganz einfach und das Gebirgswasser klirrend kalt, doch ein vorsichtiges Baden ist hier ungefährlich und ein Versuch zahlt sich auf jeden Fall aus!

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Die Cascata Grande in Bignasco

Foroglio und sein Wasserfall

Ist man in Bignasco, ist es ein Muss, einen Abstecher nach Foroglio im Val Bavona zu unternehmen. Mit dem Postauto ist es eine kurze und spannende Fahrt, während welcher man das Bavonatal bestaunen kann. Dieses ist ein typisches Gletschertal, das links und rechts von steilen Bergwänden gesäumt ist. Auf dem Talboden liegen zyklopische Felsblöcke, die oft in die für das Tal so typischen Steinhäuser integriert sind.

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In Foroglio ist die Zeit stehen geblieben

In Foroglio angekommen fallen einem als Erstes seine Steinhäuser rund um die Kirche auf. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Alles erinnert an das Leben in alten Zeiten, als sich die Bauern hier nur zwischen Frühling und Herbst aufhielten, um ihre Tiere weiden zu lassen. Doch beim Betrachten wird man sofort vom lauten Rauschen und imposanten Aussehen des nahen Wasserfalls in den Bann gezogen.

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Der Wasserfall von Foroglio

Der Wasserfall von Foroglio stürzt von einem 110 Meter hohen Felsen ins Tal und bietet mit seinem Rauschen, Schäumen und Spritzen ein grossartiges Schauspiel.

Besonders gut lässt sich das Naturspektakel des Foroglio-Wasserfalls von der Swing the world – Schaukel geniessen. An diesem magischen Ort kann man mit direktem Blick auf den tosenden Wasserfall schaukeln und bekommt das Gefühl, dass mit jedem Schwung das kühle Nass näher kommt!

Sentiero Cristallina – von Foroglio nach Bignasco

Den Weg zurück von Foroglio nach Bignasco – rund 5 Kilometer – haben wir zu Fuss zurück gelegt und dabei einen Teil des Sentiero Cristallina absolviert, der als Ganzes knapp 40 Kilometer lang ist und Bignasco im Valle Maggia mit Airolo im Val Bedretto verbindet. Der Wanderweg führt an steilen Bergflanken und herabgestürzten Felsbrocken vorbei, die als Ställe, Keller und Unterschlüpfe, die sogenannten «splüi», genutzt wurden. Auf der Route wird man stets vom schönen Fluss Bavona begleitet.

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Der Sentiero Cristallina: Von Foroglio nach Bignasco

Wandern im Tessin – in andere Zeiten und Welten eintauchen

Wandern im Tessin bietet nicht nur die Gelegenheit, sich in schönster Kulisse aktiv zu betätigen, sondern auch die Chance, in andere Zeiten und Welten einzutauchen und dabei viel über den Kanton und seine Bewohner zu erfahren. Es gibt eine Vielzahl an familientauglichen Wanderungen und Spaziergängen, die man bereits im Frühling und bis in den Herbst hinein unternehmen kann. Viele dieser Strecken lassen sich auch mit dem Bike zurücklegen. Habt ihr gewusst, dass das Tessin über ein 4’000 Kilometer langes Netz an über 200 gut beschilderten und gepflegten Wanderwegen verfügt? Und über 24 Bergbahnen, 70 Berghütten sowie über 130 Bergseen und zig Wasserfällen? Das Schönste daran ist, dass es für alle Ansprüche etwas Passendes gibt: leichte, erholsame Spaziergänge entlang von Fluss- oder Seeufer, anspruchsvolle alpine Höhenwege zu Bergseen, Berghütten, Wasserfällen oder Gletscher, Kunst-und Kulturwanderwege durch Wälder und schöne kleine Dörfer oder an märchenhaften Burgen vorbei sowie gastronomische Ausflüge zwischen Wiesen, Weinbergen und Alpen. Kein Wunder sind die Tessiner Wanderwege so beliebt!

Habt ihr nun auch Lust bekommen, das Tessin für einmal wandernd und von einer neuen Seite kennen zu lernen? Über die App HikeTicino findet ihr die wichtigsten Informationen zu über 200 Wanderwegen und interessanten Orten. Und über die Webseiten von Ticino und My Switzerland findet ihr ebenfalls viele Inspirationen rund ums Wandern – schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Wir freuen uns über eure Rückmeldungen!

Und hier findet ihr den Bericht zu unserem zweiten Teil unserer Tessin-Tour:

Unser Besuch im Tessin fand im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Ticino Turismo statt. Vielen Dank für die tolle Organisation und die damit geschaffenen unvergesslichen #ticinomoments für die ganze Familie!

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Diesen Sommer haben wir eine dreiwöchige Tessin-Tour unternommen. Mit Zug und Bus. Während des ersten Teils unserer Tessin-Reise haben wir mit dem Rucksack wandernd die Leventina sowie das Maggiatal und das Val Bavona erkundet. Unser Fazit schon mal vorweg: Das Wandern im Tessin macht der ganzen Familie Spass - auch Teenagern! - und hat uns allen neue, überraschende Facetten der Schweizer Sonnenstube offenbart, die wir so noch nicht kannten!

Und hier findet ihr all unsere bisher erschienenen Beiträge zu unseren Aufenthalten im Tessin:

Unsere Besuche zum Vatertag:

Unsere Frühlingsferien in Losone und Umgebung:

Unsere Sommerferien in Lugano und Umgebung:

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1 Kommentar

  • Rebecca
    13. September 2021 at 11:44

    Oh super vielen lieben Dank für den Tipp!
    Das werde ich mir gleich notieren für unserer Weekend-Getaway!

    Freue mich schon auf die nächsten Beiträge!
    Ganz liebe Grüße
    Rebecca
    von Wildnest

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