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Nichts für schwache Nerven: Mit der Bahn auf die Zugspitze

Ganze 1’725 Höhenmeter werden innerhalb von 10 Minuten überwunden!

So lange hatte sie uns nun schon einladend angelacht und so haben wir vorgestern das schöne Herbstwetter dazu genutzt, mit der Tiroler Zugspitzbahn endlich, endlich auf die Zugspitze hinauf zu fahren! Die Zugspitze ist einer der Parade-Aussichtsberge der Alpen und fasziniert derart, weil es in der näheren Umgebung keine ähnlich hohen Gipfel gibt und nichts den spektakulären Rundumblick auf die Gipfel von 4 Ländern versperrt! Die Fernsicht ist an klaren Tagen grandios – wir hatten an unserem Ausflugstag grosses Glück und konnten dieses Naturschauspiel auf beinahe 3’000 Metern Höhe in vollen Zügen geniessen!

Nichts für schwache Nerven

Der Zugspitz-Gipfel ist von 3 Seilbahnen erschlossen. Die erste, die Tiroler Zugspitzbahn, wurde 1926 eröffnet und fährt von Ehrwald aus. Die Talstation befindet sich auf 1’225 Meter über Meer und die Tiroler Zugspitzbahn überwindet von hier aus einen Höhenunterschied von sage und schreibe 1’725 Metern!

Bemerkung aus aktuellem Anlass: Die Schweizer Firma Garaventa wird per 2017 die neue Seilbahn von Grainau (D) aus auf die Zugspitze bauen (Blick, 17.10.2014)!

Grandioser Rundumblick

Die Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn auf den mit 2’962 Metern höchsten Berg der Tiroler Zugspitz Arena und ganz Deutschlands ist atemberaubend und höchst beeindruckend! Die Gebirgswelt ist einmalig, das Panorama einfach nur grossartig. Von der weitläufigen Aussichtsterrasse sieht man bei klarem Himmel rund 400 Gipfel der Ostalpen, darunter Zwei- und Dreitausender und sogar einen Viertausender, wie zum Beispiel den Grossglockner, den Piz Bernina oder sogar den Fernsehturm in München.

Blick auf den schönen Eibsee
Panorama über vier Länder hinweg

Neben den drei Seilbahnen haben auch Wissenschaft und Forschung die Zugspitze eingenommen: der Deutsche Wetterdienst, das Max-Planck-Institut, das Fraunhofer Institut, Antennen und Sender verschiedenster Anstalten und viele Institutionen mehr nutzen diesen aussergewöhnlichen Standort ebenfalls.

Die Zugspitze ist Standort vieler Institutionen

Spannend ist natürlich auch, dass über den Westgipfel der Zugspitze die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft.

Ähm, also, wo genau sind wir jetzt nun? In Deutschland, in Österreich?
Familienfoto On The Top Of Germany
Das Gipfelkreuz
Blick nach unten zum Höllental

Ein Highlight am Gipfel ist sicherlich die Faszination Zugspitze – Erlebniswelt. In diesem Museum erlebt man die Zugspitze in allen Variationen – auch wenn es neblig ist, stürmt oder schneit.

Josef Naus – der Erstbesteiger der Zugspitze

Die Ausstellung beginnt mit einer Zeitreise von der Erstbesteigung der Zugspitze 1820 durch Josef Naus, führt dann über den Bau der Zugspitzbahn in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts und Modernisierungen in den 60er Jahren bis in die Gegenwart. Gezeigt werden alte Aufnahmen und Objekte der Bahngeschichte.

Wie schön die alte Gondel doch aussah!

Als besonderer Nervenkitzel gibt es im Museum eine kleine Aussichtsplattform mit besonderen Sicherheitsglasplatten, über die man ca. 200m über dem abfallenden Zugspitzmassiv schreiten und nach unten sehen kann!

200 Meter senkrecht nach unten schauen: da verstummt ein jeder!

Der Ausflug auf diesen Kraft und Energie spendenden „Zauberberg“, den wir jeden Morgen und jeden Abend in all seiner Pracht von unserem Hotel aus bestaunen können, war einmalig und wird uns für immer in Erinnerung bleiben! Jedem, der in diese Gegend reist, sei wärmstens empfohlen, den Gipfel der Zugspitze zu besuchen und wenn immer möglich im einzigartigen Familienhotel Alpenrose zusätzliche Kraft und Energie zu tanken – jeder auf seine Weise!

Aufwärmen und Relaxen in der Badelandschaft
Billiardspielen im Kids-Club
Relaxen und Entspannen im Sprudelbad
Kulinarische Genüsse rund um die Uhr
Elternzeit zu zweit im Spa

Viele weitere Bilder und Informationen über das Hotel Alpenrose und über die Tiroler Zugspitz Arena findet Ihr in folgenden Beiträgen:

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1 Kommentar

  • Gaby
    18. Oktober 2014 at 10:05

    Puh, wirklich nix für schwache Nerven, diese Höhe, resp. dieses Gefälle! Da find ich auch, dass man nachher eine Superbelohnung in Form von Spa, Spiel oder Dessertbuffet verdient hat, das macht ihr genau richtig!
    Danke für den Bericht und das Vorstellen des Hotels!
    LG, Gaby

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