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Znüni-Büechli: Witzige und gluschtig machende Znüni-Kreationen

Evergreen: der Birnen- oder Apfelzwerg

Viele Kinder sind Gemüse- und Früchtemuffel und wenn sie davon essen müssen, dann oft nur widerwillig. Die ElternLehre hat ein paar kreative Znüni-Ideen in einem Büchlein zusammengestellt, wie Eltern und weitere Erziehungsverantwortliche die Lust auf frische Früchte und knackige Gemüse wecken können:

Nicht nur für Buben: ein Gurken-Auto

Rüebliflugzeuge, Apfelfotoapparate, Kohlrabigespenster und vieles mehr kann man aus Früchten und Gemüse zaubern!

Schöne Idee für den Waldtag!

Das Znüni-Büechli motiviert zum sofortigen Schnitzen und regt Klein und Gross zum genüsslichen Essen von Gemüse und Früchten an. Dazu gibt es kecke Reime und witzige Fingerverse!

Das Znüni-Büechli kann bei der der Geschäftsstelle der ElternLehre bezogen werden.

Wie gerne essen Eure Kinder Früchte und Gemüse zum Znüni? Wie kreativ seid Ihr in der Znüni-Vorbereitung?

Da auch sonst das Auge immer gerne mitisst, hier ein paar weitere Ideen, um das Essen zu „verschönern“:

Alle Ideen findet Ihr auch auf flickr!

Und hier gibt es zahlreiche weitere Tipps für gesunde Znünis:

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5 Kommentare

  • Petra
    25. März 2014 at 07:21

    Das ist ja eine tolle idee

  • Eleonora
    25. März 2014 at 07:23

    Ich kannte das gar nicht bis unsere Grosse in den Kindergarten kam. Die Lehrerin macht aus der Banane einen Delphin, aus der Karotte eine Flöte und aus dem Apfel einen Fliegenpilz 🙂 ich bin nicht so kreativ! Meine Grosse, habe ich jedoch rausgefunden, ist nicht so Fan und bringt fast jedes mal das geschnitzte wieder heim, weil es wohl zu schade zum essen ist 🙂

  • Nadja W.
    25. März 2014 at 09:32

    die kigalehrerin macht auch immer so tolle dinge mit den früchten u gemüsen 😀 ich bin zu untalentiert…

  • Chrege
    25. März 2014 at 19:56

    Unsere Grosse erzählt auch immer begeistert von den Schnitzkünsten der Kindergärtnerin. Werde das Büchlein bestellen, damit ich sie zuhause auch mal mit etwas Geschnitztem überraschen kann. Danke für den Tipp….

  • Bionic Hobbit
    7. April 2014 at 21:17

    Ich habe mich immer geärgert, wenn der Grosse das von der Kiga Lehrerin geschnitzte Rüebli wieder nachhause brachte!! So eine Vergeudung.
    Dann kam er mit dem Büchlein. Für mich gehört das alles in die Kategorie „mit dem Essen spielt man nicht“ und ich bin froh, dass meine Jungs keine Haifische oder Autos brauchen, um Gurken zu essen. Obwohl die natürlich witzig aussehen. Wieso man meint, den Kindern heute alles schmackhaft machen zu müssen? Weil es überall Süssigkeiten und andere Schweinereien gibt, die fast nicht zu vermeiden sind. Nachdem der Samichlaus nun jedes Jahr ca 3-4 Mal erscheint, verteilt auch der Osterhase seine Eier schon Wochen vor Ostern, mal hier, mal dort. Manchmal wünschte ich mir eine kleine Hungersnot… das tönt jetzt doof. Aber meine Eltern litten nach dem Krieg grossen Hunger und das hat auch mich geprägt.

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