Ferien und Reisen in der Schweiz

Sonntag im Tessin: Monte Brè und Lugano

Lugano und Monte Bre

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes im Tessin haben wir gestern einem der beiden Hausberge von Lugano einen Besuch abgestattet – dem Monte Bré, der als einen der sonnigsten Punkte der Schweiz gilt!

Rund um den Gipfel ist ein verzweigtes Wanderwegenetz unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade ausgebaut. Wir haben uns entschieden, vom Dorf Brè aus der Scalinata alla Torretta entlang gefühlte 10’000 Treppenstufen zum nöchsten Punkt des Monte Brès hoch zu steigen!

Auf dem Gipfel befinden sich ein Aussichtsturm sowie eine Marienkapelle, wo wir – entsprechend unserer Familientradition – einen Augenblick inne gehalten und Kerzlein angezündet haben.

Der Abstieg zum 300-Seelen-Dorf Brè fiel uns deutlich leichter als der Aufstieg!

Zum Mittagessen hat es uns dann noch nach Lugano gezogen, wo das Familienoberhaupt über die Piazza Riforma direkt aufs Vanini zusteuerte, …

wo wir einen feinen Snack und ganz viel mediterranes Feeling geniessen konnten!

Zum Abschluss des Ausflugs schlenderten wir noch dem See entlang, …

natürlich nach einem feinen Gelato suchend, der unseren Tag und unsere Ferien krönen sollte!

Der Abschied von dieser idyllischen Landschaft und diesem südländischen Way of Life fiel uns nicht einfach, …

und wehmütig schauten wir noch einmal zurück bzw. hinauf auf den Monte Brè, der nun auch für unsere Familie zu einem der vielen dazu gewonnenen Symbole für unsere Ferien im Tessin geworden ist.

Und auch diesen Tag haben wir mit Schwimmen beendet, doch für einmal nicht im Aussenpool, sondern im hoteleigenen Hallenbad!

Mit diesem Beitrag enden unsere Sommerferien im Tessin! Wir hoffen, dass wir Euch etwas von dieser facettenreichen Region näher bringen konnten und dass wir Euch vielleicht sogar auf den Geschmack gebracht haben, Ferien in der Sonnenstube der Schweiz zu verbringen!

Lest auch die weiteren Beiträge unserer Sommerferien-Serie im Tessin:

Weiere Impressionen gibt es hier.

Was wir im Frühling im Tessin erlebt haben, könnt Ihr in der Rubrik Unsere Frühlingsferien im Tessin nachlesen!

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4 Kommentare

  • Nicole
    6. August 2012 at 12:22

    Der Grosse inzwischen ohne Schwimmflügeli? Am ersten Ferientag noch mit….

  • Gaby
    6. August 2012 at 13:22

    Jaaaaaaaaaaaaa, das machen wir auch immmmmmmmmmmer! Also ich meine nicht, Berge erklettern………..hihihi………… aber Kerzli anzünden (und grad unser Familien-Ungläubiger, da reformiert, liebts ganz besonders, in katholischen Kirchen zu verweilen 🙂 ) und bei Vanini dann x Stückli wunderbarste Konditorenkunst im Mund versorgen (natürlich auch der Ungläubige, resp. DER, der noch nie selber solche kleinen Fitzelchen selber hergestellt hat, und weiss, was für Arbeit dahinter steckt und dass die sorgsam gegessen werden müssen! 🙂 ).
    Und mein „das machen wir auch immer im Tessin“ ist das Baden im Pool!
    Lg, Gaby

  • Rita Angelone
    6. August 2012 at 16:54

    @Nicole: am ersten Ferientag war mir das Ganze noch zu unsicher, deshalb habe ich ihm die Flügeli aufgezwungen, obwohl der Grosse ja schon etwas schwimmen konnte. Am zweiten Tag habe ich ihn dann machen lassen, war aber die ganze Zeit über auch immer im Wasser. Und dann, dann hat ers plötzlich gelernt. Jetzt schwimmt er zwar nicht schön, aber lange genug, dass ich nicht mehr im Wasser dabei sein muss. Die Regel war aber: immer schön dem Rand entlang. Natürlich sass ich immer ganz nahe dran und schaute nicht mal weg, wenns drum ging eine Fliege zu verscheuchen oder so. Es ist eine ganz blöde Phase, weil du die Flügeli nicht mehr anziehen kannst, das Kind aber doch nicht sicher genug schwimmt. Und wenn der Pool auch an der niedersten Stelle gerade noch so tief ist, dass ihm das Wasser bis etwas über die Nase reicht, dann wirds echt mühsam. Handkehrum hat er es so auch lernen „müssen“. Aber auch diesen Sommer konnte ich die Augen am Pool, auf dem Liegestuhl liegend, nicht schliessen. Das hört irgendwie nie auf.

  • Nicole B.
    7. August 2012 at 08:43

    Genau, das mit dem *die-Augen-schliessen-können* kommt wohl erst dann, wenn wir uns überwinden müssen, unsere Kinder alleine in die Badi gehen zu lassen…. Dann werden wir die Augen schliessen und uns den Horror vorstellen…. Ach, ich finde das mit dem Schwimmen schon was sehr heikles. Daher haben wir auch seit dem Babyschwimmen immer Kurse gemacht, denn nebst dem, dass die Bewegung ohnehin gut tut, habe ich irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Lernen halt doch hilft, im allfälligen Notfall richtig zu handeln. Nando trichtern wir gerade dauernd ein, dass er unbedingt schreien soll, wenn er nicht mehr mag. Mir hat das mit dem „Lautlos-Ertrinken“, das offenbar bei Kindern sehr häufig ist, total Angst gemacht.

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