Familienleben Reportagen und Interviews

Familie finanziell absichern

Familie finanziell absichern
Die Familie für den Fall der Fälle finanziell absichern (Bild: Pexels)
Werbung in Zusammenarbeit mit «EmmaLife»

Risikoschutz – Familie finanziell absichern

Das Familienleben bringt viele Veränderungen mit sich. Nicht nur in Sachen Neudefinition als Paar oder Neuorganisation des Alltags, sondern auch in Fragen rund um Arbeit, Geld und Sicherheit. Plötzlich ist man nicht nur für sich selber verantwortlich, sondern auch für Partner und Kinder. Damit tauchen neue Fragen auf: Wie kann man für den Fall der Fälle die eigene Familie finanziell absichern? Wie sorgt man am besten vor? Welche Versicherungen machen Sinn, damit man sich als Eltern aufs Familienleben konzentrieren kann? Wir haben mit einem jungen Vater über Familie, Verantwortung und Vorsorge gesprochen und dabei erfahren, welche Vorteile eine Todesfallversicherung bei EmmaLife mit sich bringt. Für euch haben wir auch gleich ein tolles Angebot bereit!

Vorsorge ist Fürsorge

Vorsorge- und Versicherungsfragen gehören definitiv nicht zu den Themen, die man als Familie am liebsten diskutiert. Nicht selten kommen Vorsorge- und Versicherungsprodukte kompliziert daher. Deshalb fühlt man sich bald einmal überfordert und geht der nervigen Auseinandersetzung lieber aus dem Weg oder schiebt sie zumindest auf die lange Bank. Neue Lösungen – wie zum Beispiel EmmaLife – schaffen Abhilfe. Die innovative Vorsorgeberatungs-Plattform bietet die Möglichkeit, sich einfach und transparent über Risikolebensversicherungen zu informieren. Der Abschluss erfolgt digital. Wie EmmaLife funktioniert, welche Vorteile diese Online-Lösung bietet und für wen sie geeignet ist, haben wir im Interview mit einem Kunden diskutiert.

Lieber F.*, du bist verheiratet und Vater eines zweijährigen Sohnes. Erzähl uns: Wie sieht ein typischer Tag bei euch aus?

Meine Frau arbeitet Teilzeit, während ich zu 100% angestellt bin. Unser Kleiner besucht an drei Tagen die Woche die Kita. Meist gehen wir gemeinsam auf den Zug und besprechen, wer den Kleinen in die Kita bringt, wer ihn holt, was bei uns beiden am Arbeitsplatz ansteht, wer welche Meetings hat oder in welcher Art und Weise gefordert ist. Insofern gibt es bei uns keinen typischen Tag, sondern jeder verläuft am Ende anders.

Wie bringst du zusammen mit deiner Frau Arbeit, Familie und Freizeit unter einen Hut?

Das ist gar nicht so einfach, gerade in Bezug auf Freizeit. Oftmals sind es nur kleine Ruheinseln, die wir uns schaffen können. So geniesse ich es an den beiden Tagen, an denen ich alleine zur Arbeit gehe, frühmorgens etwas Sport zu machen. Meine Frau bleibt dann zu Hause und hat die Möglichkeit, Zeit mit unserem Kind zu verbringen. Wir legen Wert darauf, möglichst Vieles gemeinsam zu machen und versuchen, Hand in Hand zu arbeiten und alles, was ansteht, so aufzuteilen, dass wir am Schluss beide auf unsere Kosten kommen. Doch letztlich bleibt es eine grosse Herausforderung. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir am Wochenende Zeit haben, nichts verplant ist und wir mit unserem Sohn Ausflüge unternehmen können. Gerade jetzt liebt er es, in den Zoo zu gehen.

Welche Sorgen beschäftigen euch? Weshalb wolltest du deine Familie finanziell absichern?

Ich würde es nicht Sorgen nennen. Doch bestimmt machen wir uns, seit wir ein Eigenheim haben, mehr Gedanken um das Wohl unserer Familie. Und sicher auch um eine gewisse finanzielle Sicherheit.

Wann macht eine Todesfallversicherung Sinn?

Bei verheirateten Paaren gibt es zwei Fälle für die Risikolebensversicherung:

  • Hauptverdienerin / Hauptverdiener: Selten reichen die Leistungen aus AHV und beruflicher Vorsorge dem hinterbliebenen Elternteil, den bisherigen Lebensstandard der Familie zu halten, wenn mehrheitlich eine Person das Einkommen erwirtschaftet hat. Die Risikolebensversicherung deckt diese Lücke im Ernstfall.
  • Familienmanager: Stösst der Betreungsperson der Kinder und des Haushalts etwas zu, kann die verwitwete Hauptverdienerin oder der verwitwete Hauptverdiener die Berufstätigkeit nicht sofort wieder aufnehmen, da die Kinderbetreuung und Haushaltsversorgung organisiert werden müssen. Dadurch entstehen finanzielle Einbussen.

Die Risikoversicherung hilft, die Lebenskosten der Hinterbliebenen zu decken oder auch für deren Ausbildungskosten aufzukommen. Am besten gedeckt ist man also, wenn beide Elternteile versichert werden.

Unverheiratete, im Konkubinat lebende Paare erhalten keinerlei Witwen- bzw. Witwerrente aus der AHV. Auch die Pensionskassen (BVG) zahlen nur unter gewissen Voraussetzungen. Da Konkubinatspartner auch keinen gesetzlichen Erbanspruch haben, kann es für Hinterbliebene ohne Versicherungsschutz finanziell schnell eng werden. Eine Todesfallversicherung schützt auch Lebenspartner ohne Trauschein.

Da alleinerziehende Mütter oder Väter die ganze finanzielle Verantwortung tragen, können die Folgen ihres Ausfalls für Hinterbliebene besonders gravierend sein. Eine Todesfallversicherung sorgt für diesen Fall vor, indem sie die Kinder als Begünstigte einsetzt.

Gleichgeschlechtlich Paare und LGBTQ haben zwar die Möglichkeit, ihre Partnerschaft eintragen zu lassen, erhalten aber trotzdem nicht die gleichen Rechte wie verheiratete Paare. Es gilt deshalb, sich mit dem Thema Vorsorge gut auseinanderzusetzen. 

Fehlt bei Hypothekar- oder Kreditnehmern ein Gehalt, kann es schwierig werden, eine laufende Hypothek oder einen Kredit zu bedienen. Dies kann Familien dazu zwingen, ihre gemeinsame Wohnung oder das Haus aufzugeben. Mit dem Todesfallkapital einer Risikolebensversicherung können Familienangehörige eine Hypothek oder einen Kredit teilweise oder ganz abbezahlen. Hierzu dient insbesondere eine Todesfallversicherung mit konstanter Versicherungssumme. Im Vergleich zu einer Risikoversicherung mit abnehmender Versicherungssumme bleibt hier das anfangs vereinbarte Kapital gleich hoch.

Wann habt ihr euch erstmals Gedanken über eine Lebensversicherung gemacht?

Mit der Familiengründung haben wir das Haus unserer Eltern übernehmen können und dieses umfassend umgebaut. Dies hat dazu geführt, dass wir erstmals in unserem Leben eine grössere finanzielle Belastung in Form einer Hypothek haben. Vor diesem Hintergrund beginnt man zu überlegen, was man in Bezug auf Absicherung unternehmen könnte.

Für uns war klar, dass wir im Zusammenhang mit dem Eigenheim unsere Vorsorgesituation mit unserem Bankberater neu beurteilen würden. Der Entscheid, eine Risikolebensversicherung abzuschliessen, war kein Angstkauf, sondern nüchtern betrachtet eine sinnvolle Ergänzung für ein möglichst sorgenfreies Leben. Man kann sich immer darüber streiten, ob eine Rechtschutzversicherung, eine Gebäudezusatzversicherung usw. Sinn ergeben. Deshalb haben wir die Situation neutral durch einen Vorsorgespezialisten unserer Bank beurteilen lassen. Persönlich habe ich den Begriff „Todesfallversicherung“ nicht gern. Er ist mir zu negativ behaftet. Selber betrachte ich jede Art von Versicherung sachlich und gehe zunächst davon aus, dass das Risiko in den meisten Fällen nicht eintrifft. Dennoch sichere ich mich für den Fall der Fälle ab, genau so wie bei der Hausrats-, Reise- oder Autoversicherung. Ebenso neutral haben meine Frau und ich den Abschluss unserer Risikolebensversicherungen beurteilt.

Welche Erkenntnisse habt ihr anlässlich der Vorsorgeberatung gewonnen?

Die 360°-Analyse unserer Situation durch den Vorsorgespezialisten hat uns aufgezeigt, dass im Falle eines eintretenden Risikos, so wie ich es nenne, sei es Tod oder Vollinvalidität, eine gewisse Belastung auftreten könnte, die wir aus der aktuellen finanziellen Situation alleine nicht stemmen könnten. Natürlich gäbe es auch die Möglichkeit, selber die Ausgabesituation zu verbessern und Kosten einzusparen. Dies ist jedoch gerade bei einem Neukauf eines Eigenheims oder bei einem Umbau kurz danach aufgrund der Hypothekarbelastung meist nicht so einfach. Für uns war die Ermittlung eines konkreten Versicherungsbetrages, den man abdecken könnte sehr wertvoll. Auch weil unsere Vorsorgeberatung neutral ist und uns die Wahl des entsprechenden Produktes überlassen hat, jedoch die zentralen Eckpunkte für die Auswahl aufzeigen konnte. Auf dieser Basis haben wir dann nach einem geeigneten Versicherungsprodukt gesucht.

Wie seid ihr auf EmmaLife gekommen?

Da ich geschäftlich mit FinTec-Start Ups zu tun habe, kannte ich die von uns gesuchte Lösung bereits unter dem Begriff „Pure Risk Insurance“. Dies war für mich wichtig, weil es oft vorkommt, dass beim Stichwort «Lebensverwsicherung» komplexe und langjährige Spar- und Vorsorgelösungen verkauft werden, die meist eher margengetrieben sind. Deshalb wollte ich selber nach den Angeboten suchen, die uns unser Vorsorgeberater charakterisiert hat. Bei den mir bekannten Lösungen war es jedoch nur möglich, bis zu 100’000 Franken online direkt zu versichern. Alles darüber hinaus konnten wir nur bei EmmaLife direkt online abschliessen – es sind im übrigen zwei verschiedene Beträge für mich und für meine Frau.

Parallel dazu haben wir trotzdem auch über unseren Versicherungsbroker nach Lösungen gesucht. Diese kamen für uns aber alle nicht in Frage, weil sie stets mit einer Säule 3b Lösung kombiniert waren, die wir so nicht brauchten. Über unseren Versicherungsbroker kam leider kein vergleichbares oder besseres Angebot rein, so dass wir uns selbständig für EmmaLife entschieden haben. Es war schlichtweg so, dass trotz klarem Wunsch an den Broker nur eine «Riskoversicherung» abzuschliessen, alle angefragten Unternehmen 3b Vorsorbepläne angeboten haben.

Welche Vorteile hat ein Modell, wie es EmmaLife bietet?

Ich arbeite im Innovationsbereich und bin eher offen gegenüber transaprenten Lösungen, die ich selber digital verwalten kann. Deshalb hat mich der digitale Ansatz von EmmaLife sehr überzeugt, wenn auch der damalige Prozess noch gewisse Unschönheiten wie der Briefversand per Post hatte und noch kein Kundenportal vorhanden war. Wir haben es trotzdem super gefunden, dass man die Versicherungen unkompliziert online abschliessen kann, wenn auch noch gewisse Aspekte auf dem altmodischen Weg stattgefunden haben.

Das überzeugende Argument für unseren Abschluss war die Betragshöhe bei EmmaLife, die so niemand digital abschliessbar anbietet. Dazu kommt, dass wir bequem jedes Jahr kündigen oder die Betragshöhe anpassen können.

Dies ist für uns ebenfalls ein zentrales Kriterium, da sich die Vorsorgesituation mit Amortisation oder Umzug der Hypothek zu einer Versicherung, welche Teile der Hypothek günstig mitversichern kann, ändern wird. Bei klassischen Todesfallversicherungen ist man oft sehr lange gebunden, das passt nicht zu unserem Lebensstil. Unser Leben verändert sich, entwickelt sich weiter und damit verändern sich auch die Risiken. Wir setzen uns laufend mit unserer Situation und unseren Finanzen auseinander und besprechen uns mit unserem Berater.

Und last but not least: Das Preis-/Leistungsverhältnis bei EmmaLife stimmt. Zudem gibt es zwei unterschiedliche Tarife – Fix und Flex.

Je nach dem, ob man die Höhe der Versicherungsprämie für eine bestimmte Vertragsdauer festlegen möchte oder sie sich am individuellen Sterberisiko orientieren soll.

Die EmmaLife Todesfallversicherung

  • 3-Minuten-Prämienrechner
  • bis zu CHF 2’000’000 Versicherungssumme
  • bestes Preis-/Leistungsverhältnis in der Schweiz
  • Abschluss ohne Arztbesuch möglich
  • ab nur CHF 9.40 Prämie/Monat
  • jährlich kündbar
  • persönliche Beratung möglich

Fällt es nicht schwerer, einem Online-Anbieter zu vertrauen?

Persönlich finde ich, dass digitale Lösungen Vertrauen schaffen können. Weil Punkte, die in klassischen Produkten oft in ellenlangen Verträgen versteckt werden, sehr transparent sind. Das ist für mich der Anspruch an eine digitale Lösung. Es geht nicht darum, eine komplizierte Lösung zu digitalisieren, sondern beim Digitalisieren zu überlegen, was man für den Kunden einfacher gestalten kann. Für uns reicht dies bereits aus. Per Zufall haben wir gesehen, dass im Hintergrund zudem die Pax als Partnerin agiert. Das war ein nettes Plus, wir hätten jedoch den Vertrag mit EmmaLife, auch ohne dies zu wissen abgeschlossen. Die Website, der Prozess und die Inhalte waren für uns überzeugend genug.

Partnerschaft mit Pax

Wenn du deine Versicherung über EmmaLife abschliesst, ist stets die Pax Versicherung dein Risikoträger. Mit der Pax im Hintergrund profitierst du als EmmaLife-Nutzer von der Kompetenz eines etablierten und finanzstarken Branchenführers. Als Genossenschaft gehört die Pax ihren Kunden und ist somit einzig und allein der finanziellen Sicherheit der versicherten Genossenschafter verpflichtet. Pax Versicherungen besteht seit 1876.

Fehlt die persönliche Beratung nicht?

Ich denke nicht, dass bei digitalen Lösungen die Beratung verloren geht. Sie verändert sich und kann auch digital stattfinden. Schreibe ich einem Berater eine Message und erhalte innerhalb der nächsten paar Stunden eine professionelle Antwort, erachte ich dies als genau so wertvoll wie eine klassische persönliche Beratung am Telefon oder in einem Büroraum. In unserem Fall hat die Beratung ohnehin nicht gefehlt, weil wir diese anlässlich von unserem Vorsorgegespräch bei der Bank erhalten haben. Wir wussten genau, wie unsere Situation aussieht, welche Vorsorgelücken wir schliessen wollten und deshalb konnten wir ganz gezielt auf die Suche nach passenden Lösungen gehen. Aus diesem Grund muss die Beratung nicht zwingend bei einem Anbieter wie Emma Life stattfinden, sondern erfolgt schon vorher. Was EmmaLife dennoch verbessern könnte, ist eine schnellere Beratung während des Abschlussprozesses. Gerade wenn man abends eine Versicherung abschliessen möchte, weil man mit Kindern und Familie nur dann Zeit hat, möchte man nicht bis zum nächsten Morgen warten, bis sich jemand aus dem Support zurückmeldet.

Würdest du die Todesfallversicherung von EmmaLife weiterempfehlen und wenn ja, an wen?

Durch meinen Job bin ich allgemein begeistert von innovativen digitalen Lösungen. Deshalb gebe ich auch dieses Interview und habe im Vorfeld bereits proaktiv viele Rückmeldungen an EmmaLife gegeben. Ich fand es schade, dass ein fast perfekter Prozess an einigen Stellen noch etwas holprig wirkt. Da ich beruflich oft mit Startups zu tun habe, weiss ich wie wertvoll solche Feedbacks sein können, da die Unternehmen meist mit begrenzten Mitteln möglichst viel erreichen müssen. Ich bin davon überzeugt, dass bei EmmaLife einige meiner Inputs umgesetzt werden.

EmmaLife kann ich auf jeden Fall empfehlen, immer unter der Bedingung, dass man sich im Vorfeld bei einer Bank oder Versicherung umfassend beraten lässt, welche Vorsorgelücken geschlossen werden sollten und in welchem Umfang.

Ein Abschluss ohne vorherige Beratung wäre – ausser man ist selbst in dem Feld aktiv – ein reines Ratespiel. Beratungen gibt es mittlerweile bei jeder Bank und kosten kaum mehr als 300 Franken. Sie helfen, den richtigen Betrag zu versichern und zahlen sich insofern aus, dass die Versicherung günstiger ausfallen kann, weil man sich nicht überversichert oder gar eine Lösung wählt, die keinen Sinn macht. Wenn man weiss, um welchen Betrag es geht und welche Eckpunkte man beachten muss, dann kann man bei EmmaLife mit dem Prämienrechner innert weniger Minuten die Konditionen berechnen und die Versicherung abschliessen. Der Prozess ist transparent und verständlich.

Wo seht ihr euch in 10 oder gar 20 Jahren?

Wir schauen nicht so weit in die Zukunft, wir leben in der Gegenwart. Wir haben einen Sohn, mit dem wir jede Minute geniessen. Wir würden uns freuen, wenn wir bald mit unserem Kleinen auf Reisen gehen könnten, um Neues kennen zu lernen. Viel weiter denken wir nicht. Wir hoffen, dass es uns gesundheitlich gut geht und wir zufrieden sind und dass wir die Hypothek schrittweise reduzieren können. Sonst haben wir keine weiteren grossen Wünsche oder Ziele – ausser vielleicht irgendwann mit unserem Sohn unbeschwerte Strandferien zu geniessen.

Lieber F., danke, dass du uns einen Einblick in dein Familienleben gewährt und deine Erfahrungen mit EmmaLife mit uns geteilt hast. Dir und deiner Familie wünschen wir hoffentlich schon bald schöne gemeinsame Reisen!

*Aus Diskretionsgründen haben wir auf die vollständige Angabe des Namen verzichtet.


Kommt euch die Situation bekannt vor? Welche Gedanken habt ihr euch bei der Familiengründung gemacht? Wie ist eure Familie für den Fall der Fälle finanziell abgesichert?

Angebot für Die Angelones-Leser*innen

Wir freuen uns, dass wir euch beim Abschluss einer Todesfallversicherung bei EmmaLife bis 31.12.2021 einen Cashback von CHF 100.- anbieten dürfen. Den Antrag könnt ihr gleich online stellen. Sobald ihr die Police erhält und die Erstjahresprämie einbezahlt habt, erhält ihr den Cashback innert 5-7 Arbeitstagen auf das gewünschte Konto zurück vergütet.

War dieser Beitrag nützlich? Ihr könnt ihn auch auf Pinterest pinnen und zu einem späteren Zeitpunkt (wieder) lesen – hier ist euer Pin:

Das Familienleben bringt viele Veränderungen mit sich. Nicht nur in Sachen Neudefinition als Paar oder Neuorganisation des Alltags, sondern auch in Fragen rund um Arbeit, Geld und Sicherheit. Plötzlich ist man nicht nur für sich selber verantwortlich, sondern auch für Partner und Kinder. Damit tauchen neue Fragen auf: Wie kann man für den Fall der Fälle die eigene Familie finanziell absichern? Wie sorgt man am besten vor? Welche Versicherungen machen Sinn, damit man sich als Eltern aufs Familienleben konzentrieren kann? Wir haben mit einem jungen Vater über Familie, Verantwortung und Vorsorge gesprochen und dabei erfahren, welche Vorteile eine Todesfallversicherung bei EmmaLife mit sich bringt. Für euch haben wir auch gleich ein tolles Angebot bereit!

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Emma Life entstanden. Besten Dank für das spannende Interview, das wir mit einem Kunden führen durften. Weitere spannende Beiträge rund um das Thema Vorsorge findet ihr nachfolgend:

Dies koennte dir ebenfalls gefallen

Keine Kommentare

    Hinterlasse eine Nachricht

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.