Familienleben Gesundheit

Notruflösungen – ein Gespräch mit meiner Mutter über Freiheit und Sicherheit im Alter

Notruflösungen sind kein Tabu-Thema mehr bei älteren Menschen. Sie bieten Seniorinnen und Senioren Freiheit und Sicherheit und entlasten die Angehörigen.
Seniorinnen und Senioren sind heute auch im höheren Alter gesund und munter und möchten frei und selbständig leben.

Notrufgeräte bieten der ganzen Familie Entlastung

In jeder Familie kommt irgendwann das Thema „Freiheit und Sicherheit im Alter“ auf den Tisch. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen rund um das Coronavirus erhält die Thematik zusätzliche Bedeutung. Auch wir beschäftigen uns derzeit mit diesen Fragen: Meine Mutter möchte ein eigenständiges Leben führen – ich möchte sie rund um die Uhr in Sicherheit wissen. Insbesondere jetzt, da wir sie nicht täglich sehen. In einem Gespräch haben wir uns mit unseren Vorstellungen als Mutter und Tochter in Bezug auf Freiheit und Sicherheit im Alter auseinander gesetzt. Dabei haben wir den Einsatz eines Notrufgeräts von SmartLife Care ins Auge gefasst.

Das nachfolgende Gespräch habe ich mit meiner Mutter selbstverständlich auf italienisch geführt und für euch möglichst sinngetreu auf deutsch übersetzt – viel Spass beim Lesen!

Mamma, du wirst diesen Sommer 87 – wie geht es dir?

Bitte, erinnere mich nicht daran – ich möchte nicht über Zahlen reden. Man ist so alt wie man sich fühlt – und ich fühle mich wie 70 (lacht!). Natürlich spüre ich die Jahre, doch solange ich so gut zwäg bin, will ich nicht klagen. Ich bin dankbar, dass ich im Haushalt alles noch selbständig erledigen und mich sowohl zu Fuss als auch mit Bus und Tram in der ganzen Stadt bewegen kann. Und natürlich freuts mich, dass ich hie und da auch noch das Tanzbein schwingen kann – das ist, wie du weisst, nebst meinen Enkeln meine grösste Energiequelle!

Die heutige Senioren-Generation lebt immer länger und dies bei guter Gesundheit. Die Schweiz ist unterwegs zu einer «Gesellschaft des langen Lebens». Gegenwärtig ist die Lebenserwartung in unserem Land eine der höchsten der Welt. Bei Frauen beträgt sie durchschnittlich 84,7 Jahre, bei Männern 80,3. Immer mehr Menschen in der Schweiz werden sogar über 100 Jahre alt.

Wie fühlst du dich in deiner Wohnung?

Sehr wohl. Die Wohnung ist hübsch und von der Grösse her genau richtig für mich. Sie liegt in einer ruhigen und schönen Umgebung und meine Nachbarn sind sehr freundlich und hilfsbereit. Mein grösster Wunsch ist, dass ich möglichst lange selbständig bleiben und hier wohnen kann.

Gibt es Momente, in denen du Mühe oder vielleicht auch etwas Angst hast, alleine in der Wohnung zu sein?

Ja, die gibt es. Seit ich verwitwet bin, fühle ich mich logischerweise oftmals einsam. In gewissen Alltagssituationen, in denen früher dein Vater immer eine Lösung parat hatte, fühle ich mich manchmal überfordert. Ich habe mir auch schon überlegt, was sein könnte, wenn es mir mal nachts nicht so gut geht. Oder wenn ich ganz blöd in der Wohnung stürzen würde. Zu zweit ist immer jemand da, der Hilfe holen kann – alleine ist dies anders. Solche Gedanken belasten mich hin und wieder. Dennoch möchte ich nicht ins Altersheim. Ich möchte meine Freiheit möglichst lange wahren – im Moment geht es ja glücklicherweise gut. Da musst du dir keine Sorgen machen – du hast genug um die Ohren mit deinen Jungs!

Häufig überleben Frauen ihre Partner um 10 bis 15 Jahre, während welcher sie als Alleinstehende leben. Doch auch in dieser Situation möchten ältere Menschen den bisherigen Lebensmittelpunkt beibehalten. Nur logisch, denn nirgendwo fühlt man sich so sicher und zufrieden als in den eigenen vier Wänden. Typisch ist, dass Seniorinnen und Senioren ihren Angehörigen auf keinen Fall zur Last fallen wollen. Sie wünschen sich, dass diese sich nicht um ihre Sicherheit sorgen müssen, denn sie wissen, dass sich ihre Kinder selber in einem Generationen-Sandwich befinden: Sie müssen sich um die eigenen Kinder kümmern und sorgen sich aber gleichzeitig auch um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Eltern.

Im Moment mache ich mir bei dir keine grossen Sorgen. Doch ich habe mir auch schon überlegt, ob wir uns beide etwas sicherer und entlasteter fühlen würden, wenn wir wüssten, dass du im Notfall jederzeit auf einen Knopf drücken könntest, um Hilfe zu holen.

Also ich weiss nicht. Sind Notrufgeräte nicht eher für Menschen gedacht, die wirklich sehr schlecht zwäg sind? Irgendwie schäme ich mich grad etwas, über Notrufgeräte zu reden… Findest du, dass ich jetzt so alt bin, dass du dir nun akut um mich und meine Sicherheit Sorgen musst? Ganz so schlimm steht es ja noch nicht um mich, oder? (lacht!).

Es ist eine grosse Herausforderung für Kinder, wenn die eigenen Eltern älter werden. Man sorgt sich um ihre Sicherheit, möchte sie aber gleichzeitig auch in ihrer Freiheit bestärken und in ihrem Handeln auf keinen Fall unterschätzen, kontrollieren oder gar bevormunden. In dieser Phase gibt es viele Diskussionen zwischen den Generationen. Der Prozess vom ersten Gespräch zum Thema „Sicherheit zu Hause“ bis hin zur Anschaffung eines Notrufgeräts dauert in der Regel zwei bis drei Jahre.

Ich finde nicht, dass du dich schämen musst, wenn wir jetzt gemeinsam über Notrufgeräte reden. Im Gegenteil: Ich finde es ein Zeichen von Grösse und Klugheit, wenn wir das eben genau jetzt tun, wo noch überhaupt kein Druck herrscht. Meist besorgt man sich Notrufgeräte erst dann, wenn schon etwas Schlimmes passiert ist. Das wollen wir nicht, oder?

Vermutlich hast du recht – es wäre besser, vorzusorgen, bevor etwas Schlimmes passiert. Es ist schon so, dass ich mir auch schon versucht habe vorzustellen, wie ich dich oder die Ambulanz anrufen könnte, wenn ich blöd gestürzt bin und nicht zum Telefon oder Handy komme.

Jedes Jahr verunglücken in der Schweiz Zehntausende ältere Menschen zu Hause. Der Grossteil dieser Unfälle sind Stürze, häufig mit langwierigen gesundheitlichen Folgen. Nicht selten folgt dann die Einweisung ins Pflegeheim, vor allem bei jemandem, der nicht sofort gefunden wurde. Denn, wenn jemand lange am Boden liegt, dauert die Heilung danach viel länger. Notfallgeräte verkürzen die Rekonvaleszenz-Zeit. Doch leider werden Notrufgeräte meistens erst nach dem sogenannten „First Critical Incident“ angeschafft, das heisst, nachdem jemand vielleicht ganze 24 Stunden auf dem Boden gelegen hat.

Ich finde, Notrufgeräte sind kluge Hilfsmittel, um im Notfall sofort Unterstützung zu bekommen. Wir dürfen die Notruflösungen von SmartLife Care ausprobieren, wenn du magst. Wärst du dabei, wollen wir sie gemeinsam anschauen?

Ich muss dir ehrlich gestehen, dass ich nicht einmal genau weiss, wie Notrufgeräte aussehen und funktionieren. Müsste ich mit einem Kästchen mit einem roten Knopf um den Hals oder um den Arm umher laufen und alle sehen, dass ich auf Hilfe angewiesen bin?

Notruflösungen sind kein Tabu-Thema mehr bei älteren Menschen. Sie bieten Seniorinnen und Senioren Freiheit und Sicherheit und entlasten die Angehörigen.
Notruflösungen von SmartLife Care: Kein Grund, sich schämen zu müssen!

Notrufgeräte sind wegen des in den Köpfen verankerten „roten Knopfs“ stark stigmatisiert und werden darum von Seniorinnen und Senioren abgelehnt. Doch Notrufgeräte sollen kein Tabu-Thema sein, wofür sich Besitzer schämen müssten. Deshalb hat SmartLife Care ihre Notruflösungen als zeitgemässe, ästhetische Gadgets konzipiert. Um den Notruf auszulösen, stehen schöne Armbänder, Medaillons und Armbanduhren in verschiedenen Designs zur Verfügung. Das Aussehen der Geräte ist alles andere als unwichtig, denn Menschen sind im Alter genauso eitel wie in jungen Jahren und akzeptieren auch nur Dinge, die ihnen gefallen.

Auch in Sachen Nutzen haben Menschen in der vierten Lebensphase ihre ganz persönlichen Bedürfnisse und damit einen Anspruch auf individuelle Lösungen. Herkömmliche „one size fits all“-Produkte werden ihnen nicht gerecht. Die Notrufgeräte von SmartLife Care können deshalb modular nach den eigenen Bedürfnissen zusammen gestellt werden.

Ich bin sicher, dass wir aus diesem breiten Angebot etwas Schönes für dich finden. Was meinst du?

Ja, was! Das sind Notrufknöpfe? Ich muss zugeben, dass ich da andere Bilder im Kopf hatte. Diese Knöpfe sehen sogar ganz chic aus. Wie funktionieren sie denn?

Sollte dir einmal etwas passieren, wirst du auf Knopfdruck entweder mit mir oder direkt mit der 24h-Notrufzentrale von SmartLife Care verbunden. Über die eingebaute Freisprechanlage kannst du dann deine Notsituation schildern. Ein gutes Gefühl, oder? Auch für mich.

Ja, sicher. Ich bin als Erste froh, wenn ich weiss, dass auch du dir keine Sorgen machen musst. Hast du grad Zeit, um mit mir zusammen die richtigen Bausteine auszuwählen?

Nebst der Wahl des bevorzugten Notrufknopfes müssen sich Nutzer auch für ein passendes Basisgerät entscheiden, über welches sie vorzugsweise den Notruf auslösen können. Dabei kommt es drauf an, ob jemand oft alleine unterwegs ist oder sich viel mehr zu Hause aufhält. In einem dritten Schritt entscheiden die Nutzer, wer bzw. in welcher Kombination zwischen Angehörige und Notrufzentrale im Notfall kontaktiert werden soll.

Wir werden nun gemeinsam das für uns passende Set auswählen und ausprobieren. Im nächsten Beitrag erfahrt ihr, wofür wir uns entschieden haben, wie die Geräte funktionieren und wie im Notfall alles ablaufen würde. Wenn ihr neugierig geworden seid, findet ihr in der nachfolgenden Broschüre schon einmal weitere Informationen als PDF-Datei zum Downloaden.

Notruflösungen sind kein Tabu-Thema mehr bei älteren Menschen. Sie bieten Seniorinnen und Senioren Freiheit und Sicherheit und entlasten die Angehörigen.
Haben eure Eltern und Grosseltern auch Notruflösungen im Einsatz? Welche Erfahrungen macht ihr als Familie damit? Kennt ihr die Lösungen von SmartLife Care bereits?

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In jeder Familie kommt irgendwann das Thema "Freiheit und Sicherheit im Alter" auf den Tisch. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen rund um das Coronavirus erhält die Thematik zusätzliche Bedeutung. Auch wir beschäftigen uns derzeit mit diesen Fragen: Meine Mutter möchte ein eigenständiges Leben führen - ich möchte sie rund um die Uhr in Sicherheit wissen. Insbesondere jetzt, da wir sie nicht täglich sehen. In einem Gespräch haben wir uns mit unseren Vorstellungen als Mutter und Tochter in Bezug auf Freiheit und Sicherheit im Alter auseinander gesetzt. Dabei haben wir den Einsatz eines Notrufgeräts von SmartLife Care ins Auge gefasst. Notruflösungen sind kein Tabu-Thema mehr bei älteren Menschen. Sie bieten Seniorinnen und Senioren Freiheit und Sicherheit und entlasten die Angehörigen.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit SmartLife Care entstanden. Herzlichen Dank für die zur Verfügung gestellten Notruflösungen!

Nachfolgend findet ihr einen weiteren Beitrag passend zum Thema:

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