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Haferflocken-Aprikosen-Taler

Haferflocken-Aprikosen-Taler
Haferflocken-Aprikosen-Taler

Kinderfreundlicher Power Snack

Letzten Sonntag habe ich husch-husch diese wunderbaren Taler gebacken! Das Rezept mag auf den ersten Blick fast schon zu gesund tönen – und das sind die Taler ja auch – aber sie sind auch extrem „ungesund-fein“, weil sie ganz viel weisse Schokolade enthalten! Also nichts mit trockenem „Chörnlipicker-Zeugs“, sondern ein ganz spezieller Zvieri, den Ihr unbedingt versuchen müsst!

Aprikosen-Haferflocken-Taler – kinderfreundlicher Power-Snack

Gericht: Guezli
Keyword: einfach, gesund

Zutaten

  • 150 Gramm weiche Butter
  • 130 Gramm Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 1/4 TL Salz
  • 1 Ei
  • 150 Gramm Haferflocken
  • 100 Gramm Weissmehl
  • 80 Gramm Vollkornmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 150 Gramm weisse, gehackte Schokolade
  • 80 Gramm gewürfelte Dörraprikosen

Anleitungen

  • Für den Teig Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker, Vanillezucker und Salz dazurühren. Ei beifügen und rühren, bis die Masse hell ist.
  • Haferflocken dazurühren. Beide Mehlsorten mit Backpulver mischen, dazusieben und darunterrühren. Schokolade und Aprikosen dazumischen.
  • Mit genügend Abstand mit einem Dessertlöffel Häufchen auf die mit Backpapier belegten Bleche verteilen. Mit einer in kaltes Wasser getauchten Gabel leicht flach drücken.
  • Nacheinander in der Mitte des auf 180 °C vorgeheizten Ofens 12-15 Minuten backen. Oder bei 160 °C Umluft/Heissluft 12-15 Minuten backen.

Das Rezept habe ich im „Le Menu 1/2 2008“ entdeckt.

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Diese Aprikosen-Haferflocken-Taler sind nicht nur gesund, sondern gleichzeitig auch fein. Da sie auch Schokolade enthalten. Ein kinderfreundlicher Power-Snack!

Weitere gesunde Snacks-Ideen findet ihr nachfolgend:

Weitere familientaugliche Alltagsrezepte gibts wie immer unter der Rubrik „La Cucina Angelone„!

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17 Kommentare

  • Lorelai
    15. Januar 2012 at 09:04

    Wie könnte man die dörraprikosen ersetzen wenn man weder gedörrte noch Aprikosen mag? 😉 nur falls ich in 2 Jahren mal wieder zeit zum Backen hab 😉 wusste übrigens gar nicht, dass deine Kinder auch so nah sind im alter. War das im Nachhinein gesehen gut, zb weil sie schnell miteinander spielen konnten? Du kannst mir auch privat antworten… 🙂

  • Rita Angelone
    15. Januar 2012 at 10:43

    @Lorelai: Die Dörraprikosen würde ich einfach mal weglassen und alles genau gleich backen. Oder du nimmst gedörrte Feigen? Oder Weinbeeren?
    Meine Buben sind 22 Monate auseinander und ich bin froh, dass es so ist, ich hätte es noch näher haben wollen. Weil ich so gemacht bin, dass wenn ich in etwas drin stecke, dann ist mir egal, wie streng es ist, aber zweimal dasselbe in einem Abstand von einigen Jahren nochmals durchmachen zu müssen, den ganzen Materialberg über Jahre horten zu müssen, nein, das fände ich noch strenger für mich. Und dann das Teilen zwischen, wer macht was mit dem ganz Grossen, weil der ganz Kleine nicht alles mitmachen kann. Das würde mich auch sehr stressen. So schleife ich jetzt endlich alle gleich mit, aber in den ersten 1 bis 1,5 Jahren war es natürlich sehr, sehr streng. Und heute, wie ich schon ein paar Mal geschrieben habe, spielen sie zwar zusammen, aber sie streiten praktisch ununterbrochen, was zwar körperlich nicht mehr streng ist, mich dafür mental an die Grenze bringt.

  • Himbeeri
    15. Januar 2012 at 10:50

    Hört sich lecker an, aber ich müsste alle alleine essen. 😉

  • Rita Angelone
    15. Januar 2012 at 11:01

    @Himbeeri: Dann lass auch du die Dörraprikosen einfach weg! 🙂

  • Gaby
    15. Januar 2012 at 11:42

    Rita, du sprichst mir aus dem Herzen (ja klar, die Guetzli sind auch toll…. ): unsere Mädels sind 20 Mt. auseinander, die ersten beiden Jahre waren die Hölle (und so was möcht ich auch nimmer erleben), aber jetzt ists priiiiima!
    Man muss bei so nem kurzen Abstand nämlich nix an neuer Freiheit wieder aufgeben: einmal Windeln, weiter Windeln, einmal Kinderwagen, weiter Kinderwagen, einmal Brei, weiter Brei….. und dann ists dafür (rel. schnell wieder) vorbei!
    Unser Mädchen (inzwischen 7 und 9 ) machen alles zusammen, Ausflüge und Aktivitäten können für beide geplant werden, sie haben sich als Spielkameraden (meiner Meinung fast zu intensiv, ich hätte gerne, sie würden mehr „Aussenkontakte“ suchen, als immer den bequemen Weg mit der Schwester zu wählen) und streiten auch immer noch ununterbrochen!
    Also alles gut so :-))
    Wünsche euch einen schönen Sonntag und liebe Grüsse
    Gaby

  • Rita Angelone
    15. Januar 2012 at 12:02

    @Gaby: schön, dass wir nun schon Rezept-Beiträge dafür „missbrauchen“, über anderes zu reden… 🙂 Du beschreibst es wunderbar mit den Freiheiten, die man nicht hat und drum auch nicht hergeben muss. Man zieht es einfach durch, aber dann ist vorbei. Und ich möchte das auch nicht wiederholen müssen.
    Auch ich finde schon fast, dass sie viel zu viel miteinander zusammen sind – halt wie Katz und Maus. Und ich überlege mir, wie sie zu anderen „Aussenkontakten“ kommen sollen. Doch im Sommer wird auch der Kleine in den Kindergarten kommen, dann ändert sich dies auch noch ein wenig. Aber ja, sie machen alles gemeinsam, was nicht nur gut ist. Aber mir passt das noch. Und danke, dass ich weiss, dass deine Ladies sich auch ununterbrochen streiten. Sorry, das tut mir jetzt grad gut.
    Alles gut so – also! Euch auch einen schönen Sonntag – wir gehen jetzt nach draussen.

  • Lorelai
    15. Januar 2012 at 14:52

    Ich muss mich auf 2 Jahre Hölle einstellen!? Meine sind 21 mte auseinander und ich hab schon viel Freiheiten aufgeben müssen. Breiphase ist beim ältesten längst vorbei. Zwar hat er noch Windeln dafür hat er aber vor der Geburt seiner Schwester auch (alleine) durchgeschlafen ab 20 Uhr, das hieß 2h Freizeit am Abend, 1h während des Mittagsschlafes und immer wenn er in Betreuung war. Zeit zum quatschen zudem an jedem playdate. Das alles hab ich aufgegeben, für mich war das viel. Tv, lesen, Sport, Schlaf, hobbies und auch mal dinner auswärts…

  • Rita Angelone
    15. Januar 2012 at 16:57

    @Lorelai: wie du weisst, haben es alle anders bzw. empfinden es alle anders, deshalb muss das für dich nicht dasselbe heissen, aber wahrscheinlich werden auch für Euch die nächsten Monate die strengsten sein. Irgendwie kann man das nicht wegdiskutieren. Aber jedem bedeutet „Freiheitsentzug“ etwas anderes – für mich war es sehr, sehr einschneidend, keine Zeit für gewisse Dinge zu haben, die ich vorher tun konnte. Und ich meine nicht in den Ausgang zu gehen oder so. Einfach nur in Ruhe lesen zu können, ist z.B. ein Luxus, den ich kaum mehr kenne. Aber für andere ist das unverständlich. Deshalb denke ich, dass es ganz wichtig ist, dass man den Elefanten in Portionen teilt und sich bei allem, was man tut sagt: das war jetzt streng, aber ich habs geschafft, jetzt hatte ich 10 Minuten Ruhe, super, nachher musste ich 1 Sekunde lachen, auch gut, nehmen wir gern, dann musste ich dummerweise 17 Mal aufstehen, na ja, wird vorbeigehen, dafür hat der Grosse wieder einmal einen super Tag gehabt etc. etc. Ich habs nur so geschafft. Und über allem habe ich mir immer wieder gesagt: Hauptsache – wir sind alle gesund. Und ich stelle mir immer wieder vor, wies wär, wenn wir z.B. ein Kind mit einer Behinderung hätten und das müsste man jahrelang rund um die Uhr betreuen, ohne Aussicht auf Besserung. Von daher sage ich mir einfach, wenn es ganz übel lief (oder immer noch läuft): es kann nur besser werden. Und es ist ja immer besser geworden. Lorelai, mach dir keine Sorgen, jeden Tag bekommst du etwas Freiheit zurück. Dazu habe ich erst grad eine Kolumne geschrieben, die im Februar im LetziLife-Magazin erscheinen wird. Ich werde sie dir dann weiter geben.

  • Lorelai
    15. Januar 2012 at 19:06

    Danke Rita! Die Kolumne nehme ich gerne! Und freu mich also dass ich wieder regelmässig in deinen Blog schauen und sogar kommentieren kann 😉

  • Rita Angelone
    15. Januar 2012 at 20:17

    @Lorelai: siehst du, schon wieder etwas mehr „Freizeit“ seit der Geburt der kleinen Lady! Ich bin froh, dass es dir doch schon recht gut geht!

  • Lorelai
    15. Januar 2012 at 21:14

    Ja, es ging doch schneller als ich dachte! Aber es wird solche und solche Tage geben, ich steh ja erst am Anfang!! 😉

  • Nicole
    16. Januar 2012 at 11:07

    @Rita: Hättest du am liebsten Zwillis gehabt, um gleich alles aufs Mal zu haben? 😉 Ich hatte mir das früher mal so ausgedacht…. Auch deswegen, weil es bei uns in der Familie viele Zwillinge gibt. Unsere beiden sind 28 Monate auseinander, aber ich hätte auch gerne noch weniger gehabt, und die erste Schwangerschaft nach Nando hätte auch zu einem 21-Monate-Abstand geführt. Das war dann aber leider eine Fehlgeburt, und zwei Monate später nochmals eine. Ich bin dann nach 3 erfolglosen Zyklen schon fast in Panik geraten, weil ich eben wirklich wenig Abstand habe wollte…. Ich habe schon zu überlegen begonnen, ab wieviel Abstand wir es ganz sein lassen würden.. Mmmh. Dann bin ich dann in den ganzen Gedanken im 4. Zyklus schwanger geworden mit Carmen.
    Deine beiden haben doch mit Kiga, Hort und Krippe schon viele Aussenkontakte. Ich finde es ok, wenn sie es dann zuhause auch geniessen, zusammen was zu machen.
    Ich glaube, das mit dem Streiten hat eher wenig zu tun mit dem Altersunterschied. Ich kenne da Konstellationen in jeglichen Abständen. Ok, wenn der Abstand dann extrem gross ist, dann leben sie einfach nebeneinander her, und so kommt es wohl automatisch weniger zum Streit.
    Meine Schwester ist 27 Monate jünger als ich. Ich hatte eine tolle Kindheit, aber manchmal hat es mich genervt, dass wir meiner Meinung nach zu gleich aufgewachsen sind. Ich achte daher jetzt sehr genau drauf, dass Nando Sachen machen darf, die Carmen eben noch nicht machen darf. Und in diesem Punkt werde ich sicher immer strikt sein, auch wenn es für uns Eltern manchmal einen Zusatzaufwand bedeutet.
    @Lorelei: Wir haben auch mit 2 nicht auf Dinners auswärts verzichtet. Und ich hatte das Glück, dass rasch beide zur gleichen Zeit Mittagsschlaf gemacht haben und abends schlafen gingen. Da bin ich mir bewusst, dass das eine kostbare Freiheit war/ist, die ich rasch hatte. Gerade durchleben wir da eine strenge Zeit, da Carmen abends gefühlte 1000 Mal (reale 10 bis 15 Male) nochmals aufsteht und rauskommt und irgendwas will oder auch nur nicht schlafen will….. Grrrh… Aber ooooohmmmm – es ist nur eine Phase……. 😉

  • Rita Angelone
    16. Januar 2012 at 11:32

    @Nicole: Im Nachhinein – mit der ganzen Erfahrung – wären vielleicht Zwillinge gut gewesen. Aber damals, grad auf einen Schlag, nein, das wär nicht gut gekommen. Es ist so gekommen, wies musste und ich bin eigentlich nur froh, dass ich in meinem Alter noch „rasch“ zwei gesunde Kinder bekommen habe. Nur das zählt. 🙂

  • barbara hagmann
    16. Januar 2012 at 12:03

    Also der erste Schub ist im Rohr!Mein Feedback kommt. Mmmh also duften tun sie megafein!

  • Rita Angelone
    16. Januar 2012 at 14:00

    @Babs: ich bin sehr gespannt!

  • Nicole
    22. Januar 2012 at 14:29

    So, ich habe die Taler nun also auch gemacht. Allerdings nicht unbedingt „husch-husch“…. 😉 Ich habe aber immerhin die glanzvolle Idee gehabt, meine Handreibe hervorzunehmen und da gleich die Schoggi und auch die Aprikosen durchzudrehen, denn ich hab’s nicht so mit „kleinhacken“….. Hat prima geklappt. Den Zucker habe ich weggelassen, weil es eh‘ durch die Schoggi und die Aprikosen süss ist, aber der Einfachheit halber habe ich gleich das ganze Päckli Vanillezucker genommen.
    Und dann das mit-dem-Desserlöffel-Häufchen-machen-und-mit-der-nassen-Gabel-flachdrücken…… *Augenroll*… Viel zu mühsam für mich, die krümelige Masse so in den Griff zu kommen. Also Hände sauber gewaschen, und von Hand gleich Kugeln geformt und diese flach gedrückt und dann so auf das Blech gelegt…. Ging dann wirklich husch-husch…. 😉
    Jetzt warten die Taler darauf, dass die Kids zurück vom Veloausflug mit GG kommen, und dann gibts Zvieri. Natürlich habe ich mich schon mal als Versuchskaninchen geopfert – mmmmh…..

  • Rita Angelone
    22. Januar 2012 at 14:55

    @Nicole: super, deine Tipps, das Ganze noch zu vereinfachen, sind super!

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