Familienleben

Gehet hin und vermehret euch!

Laut dem Bericht über die Bevölkerung der Stadt Zürich 2009 weist – nachdem es in der Stadt Zürich bereits 2004 zur Trendwende kam – jetzt auch die gesamte Schweizer Bevölkerung erstmals wieder einen Geburtenüberschuss auf!

Ende 2009 wohnten in Zürich 382 906 Personen oder 2407 mehr als im Vorjahr. Mehr als die Hälfte des Anstiegs – also 1222 Personen – entfällt auf den Geburtenüberschuss.  Die andere Hälfte ist auf den Wanderungsgewinn zurückzuführen, der sich im übrigen gegenüber 2008 deutlich abgeschwächt hat.

Bis in die 1950er-Jahre hatte die Schweizer Bevölkerung ein natürliches Wachstum aufzuweisen: ein Geburtenüberschuss von über 1500 Personen pro Jahr war damals die Regel. 1965 wurden aber erstmals – und seither ununterbrochen jedes Jahr – bei den Schweizerinnen und Schweizern mehr Sterbefälle als Geburten registriert. Noch vor zehn Jahren wurden fast doppelt so viele Todesfälle als Geburten verzeichnet, und ein jährlicher Rückgang um über 1500 Personen war die Folge.

In den vergangenen Jahren hat sich dieser Unterschied aber mehr und mehr verringert. Im Jahr 2009 sind nun zum ersten Mal seit 1964 gesamtschweizerisch wieder mehr Schweizer Kinder zur Welt gekommen als Personen mit Schweizer Pass gestorben sind. Der Geburtenüberschuss von national 115 Personen bestätigt eindrücklich die Trendwende.

Da lagen wir mit den Geburtsjahren unserer Buben ja voll im Trend, den – in diesem Fall zumindest – die Zürcher klar und deutlich schon vor der ganzen Schweiz vorgegeben haben!

Erstmals wieder Geburtenüberschuss der Schweizer Bevölkerung

Bericht «Bevölkerung Stadt Zürich 2009» ist erschienen

382 906 Personen – oder 2407 mehr als im Vorjahr – wohnten Ende 2009 in der Limmatstadt. Mehr als die Hälfte des Anstiegs (1222 Personen) entfällt auf den Geburtenüberschuss. Erstmals seit langem hat es auch bei der Schweizer Bevölkerung mehr Geburten als Todesfälle gegeben. Die andere Hälfte des Zuwachses ist auf den Wanderungsgewinn von 1185 Personen zurückzuführen. Damit hat sich die Zuwanderung gegenüber den Vorjahren deutlich abgeschwächt.

Bis in die 1950er-Jahre hatte die Schweizer Bevölkerung ein natürliches Wachstum aufzuweisen: ein Geburtenüberschuss von über 1500 Personen pro Jahr war damals die Regel. 1965 wurden aber erstmals – und seither ununterbrochen jedes Jahr – bei den Schweizerinnen und Schweizern mehr Sterbefälle als Geburten registriert. Noch vor zehn Jahren wurden fast doppelt so viele Todesfälle als Geburten verzeichnet, und ein jährlicher Rückgang um über 1500 Personen war die Folge.

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