Familienleben

Freestyle-Velohelme: Eltern dürfen auch ein bisschen Hipster sein

Mit dem Frühling startet die Velo-Saison

Nachdem ich diesen Winter auf einen sehr guten und schönen Helm mit Visier von Alpina gewechselt habe (ich habe euch darüber berichtet), hat mich das Thema Helm im Zusammenhang mit der in grossen Schritten nahenden Velos-Saison weiter beschäftigt: Mein bisheriger Velohelm war nämlich nicht nur uralt, sondern gefiel mir schon lange nicht mehr. Dies hielt mich manchmal sogar davon ab, ihn zu tragen, wenn ich mit dem Velo kurz alleine im Quartier oder in der Stadt unterwegs war. Vor den Buben durfte ich es natürlich nicht zugeben und auch mir selber war es etwas peinlich, dass ich meine Eitelkeit manchmal vor die Sicherheit stellte. Auf Familien-Velotouren trug ich ihn aber natürlich immer, wenn auch zähneknirschend…

Wie happy war ich deshalb, als das Familienoberhaupt und ich kürzlich von Alpina die Möglichkeit erhielten, einen weiteren Helm auszuprobieren – dieses Mal einen fürs Velo!

So cool, dass ich ihn jetzt gerne immer und überall trage.

Der Airtime Helm ist vom Freestyle-Radsport inspiriert und sieht genau so cool aus wie die Helme, die unsere Jungs fürs Skateboard- und Scooterfahren tragen. Natürlich dürfte es keine Rolle spielen, wie ein Helm aussieht, weil er ja „nur“ schützen und dabei nicht unbedingt schön aussehen muss. Aber es ist doch so: Wenn ein Helm etwas lässiger daher kommt, zieht man ihn viel eher an. Dieses Prinzip funktioniert nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen.

Schützen und gut aussehen: Weshalb soll ein Velohelm nicht beides können?

Trotz aller Coolness und Ästhetik kommt die Sicherheit bei unseren neuen Helmen nicht zu kurz: Dank vieler kleiner Luftkammern würde der Helm den Kopf bei einem Aufprall gut schützen. Die Inmold-Technik, bei welcher die Schale und der Hartschaum miteinander verschweisst werden, sorgt dafür, dass die Helmstruktur sehr stabil wird. Die Sicherheit bei einer mechanischer Einwirkung (z.B. beim Sturz auf einen spitzen Gegenstand) liegt deutlich höher als bei nur (meist punktweise) verklebten Helmen. InMold-Helme sind zudem sehr viel leichter und langlebiger.

Zwei kluge – wenn auch manchmal sture – Köpfe!

Was mir besonders gefällt: Der Helm sieht nicht nur chic aus, sondern sitzt perfekt und trägt sich sehr angenehm, weil er so leicht ist. Dem Familienoberhaupt haben es vor allem das gut positionierte Belüftungssystem sowie die durchdachten Feinanpassungsmöglichkeiten angetan. Bei seiner – sagen wir mal etwas aggressiveren – Fahrweise kommt er so nicht ins Schwizten und der Helm bleibt sicher und fest auf seinem Kopf sitzen.

Mh – und wir?

Es war zu erwarten: Jetzt sind unsere Jungs grad etwas eingeschnappt und ziemlich neidisch auf unsere Helme. Sie finden, sie müssten auch solche Velohelme haben, denn, wenn jemand Freestyle fahren könne, dann sie.

Mag sein. Aber vorerst sind es wir Eltern, die für einmal die cooleren Sachen haben!

Trägt ihr beim Velofahren auch immer einen Helm? Eure Kinder auch? Wie gefallen euch unsere Freestyle-Velohelme?

Die Freestyle-Velohelme wurden uns freundlicherweise von Alpina zur Verfügung gestellt – herzlichen Dank!

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2 Kommentare

  • Gaby
    15. April 2016 at 14:42

    Oh ja! Ihr seht ja beide wahnsinnig supidupicool aus! Echt jetzt! Ich muss zum Glück keinen Helm tragen……….hihihihi………. ich hab kein Velo! Wuah! Aber meine Mädels haben ihn immer drauf, die sind doch einfach schon so aufgewachsen und kennens nicht anders. Und Thomas sieht den Sinn des Helmes auch ein und trägt ihn darum auch immer. Gut so, nicht wahr?
    LG, Gaby

  • Pascale
    15. April 2016 at 19:03

    Ich bin da nicht so konsequent….trage immer einen Helm auf einer Velotour, nicht aber, wenns nur 5 Min. zum Bahnhof geht…aaaaber: mein Sohn trägt immmmmer einen Helm: ein Geschenk seines Göttis, ein KTM-Helm!

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