Familienleben Kolumne

Forever young?

Als Kolumnistin sollte ich nicht ständig mit Ihnen interagieren, sondern „nur“ meine Kolumnen bringen und basta. Ich bin aber nicht „nur“ Kolumnistin, sondern auch Bloggerin und als solche liebe ich die Interaktion mit meinen LeserInnen.

Ging ich letzte Woche auf Ihre zahlreichen Feedbacks ein, zeigte Ihnen auf, wie sehr ich mich jeweils damit beschäftige, so MUSS ich heute auf eine ganz persönliche Frage eines Lesers eingehen. Weil sie einerseits zeigt, wie aufmerksam Sie sind und weil sie andererseits von mir sein könnte. Denn, lieber „Gwunderfitz“, auch ich sprienzle immer auf die Altersangaben anderer bzw. beschäftige mich allzu oft mit meinem eigenen Alter.

Sie fragen, ob ich Bonsai-Kinder hätte, die seit Jahr und Tag gleich alt sind. Nein, meine Buben sind längst halbe Bohnenstangen und wachsen schneller als mein Portemonnaie dies verkraftet. Dass ich ihr Alter nur alle  Halbjahre durch die Redaktion anpassen lasse, hat weniger mit meiner Altersvergesslichkeit zu tun, als viel mehr damit, dass ich keinen unnötigen Aufwand verursachen will. Schliesslich wurde mir auch schon in Erinnerung gerufen, dass ich für meine Kolumnen teuer bezahlt werde. Diesen Kritikern möchte ich nicht weiteren Aufwind geben und drum erfolgt die nächste Anpassung, sobald der Grosse seinen Geburtstag  gefeiert hat.

Was mich betrifft, verweise  ich Sie auf eine Kolumne aus dem Jahr 2009: «35 ist ein reizvolles Alter. Es gibt Damen allerhöchster Geburt, die aus freier Wahl jahrelang 35 bleiben, nachdem sie vierzig geworden sind», plauderte einst Oscar Wilde aus.

Dass sich Prominente gerne mal jünger machen, ist nicht unüblich. Doch einerseits gehöre ich nicht zu dieser Gattung und andererseits mache ich keinen Hehl aus meinem Alter. Einzig in einem Punkt habe ich gemogelt: Mein Föteli ist uralt!

Bei der nächsten Anpassung werde ich dieses ebenfalls aktualisieren, um Ihnen und allen anderen Gwunderfitzen mein Rezept für „ewige Jugend“ zu verraten: Sie werden dann alle sehen – auch ich habe keins…

mittwochs immer im Tagblatt der Stadt Zürich

Wie haben Sie es mit dem Alter? Ist es Ihnen wirklich egal, älter zu werden? Verraten Sie allen Ihr Alter? Oder versuchen Sie sich jünger zu machen?

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22 Kommentare

  • Erika
    11. April 2012 at 06:44

    also irgendwie finde ich es erschreckend, dass ich dieses Jahr schon vierzig werde – rein der Zahl wegen. Fühlen tu ich mich überhaupt nicht so. Und die Natur hats gut gemeint mit mir: alle schätzen mich jünger. Böse Zungen behaupten, dass ich eine Art Midlifecrisis habe und mich benehme und kleide wie es sich für eine bald Vierzigjährige nicht ziemt. Aber eben, ich fühle mich gar nicht 40. Basta.

  • Bionic Hobbit
    11. April 2012 at 07:05

    Ich muss immer mal wieder nachrechnen, wenn ich gefragt werde, denn ich ignoriere die Geburtstage so gut es geht seit einigen Jahren. Und dann bin ich auch immer wieder überrascht, dass es nicht wirklich 35 Jahre sind. Also wegen mir musst Du nicht allzuoft aufdatieren, Rita.
    Ich bin schon sehr früh ergraut. Leider noch unregelmässig und nicht schön Pfeffer und Salz. So färbe ich brav alle paar Wochen, denn ich möchte nicht als Grosi meiner Kinder geoutet werden.
    Ich bekenne mich auch schuldig zu 1x Botox. War leider eine zu kleine Dosis (konnte immer noch böse runzeln) und zum Top-up bin ich dann nicht, weil ich schwanger war. Würd’s noch mal versuchen, wenn’s nicht so teuer wär. Zähne sind auch gebleicht.
    Ansonsten hält man sich äusserlich jung, in dem man endlich die Kleider anzieht, die einem wirklich stehen. Schade, dass es so lange dauert, bis man das kapiert.
    Gerade gestern habe ich einen Artikel einer (60-jährigen) Dame gelesen, die meinte ,“60 is the new 40″ stimme leider nicht, sorry girls.

  • Rita Angelone
    11. April 2012 at 07:10

    @Erika: den 40er- Schock hatte ich lustigerweise nicht, wohl auch deswegen, weil ich im selben Jahr den Kleinen auf die Welt brachte. Mich erschreckt meine Alter jetzt. Noch ein Jahr und dann kippt es gegen 50. Das macht mich schon nachdenklich. Ich fühle mich auch gar nicht so alt. Ich möchte mich noch jung kleiden und ich wippe, tanze und singe zur heutigen Musik. Auch in den Läden, wo mich andere sehen. Dann merke ich, dass es offenbar nicht altersadäquat ist. Mir egal. Auch Basta.

  • Rita Angelone
    11. April 2012 at 07:12

    @Bionic: Was die Haare betrifft, mache ich noch nichts. Aber, liebe Bionic, ich habe auch schon daran gedacht, wie ich aussehen würde, wenn ich meine Nasen-Mund-Kinn Falten beiderseits des Mundes auffüllen tät… die stressen mich. Und ich geb zu, dass wenn es günstiger wäre und man nicht alle 6 Monate hin müsste, ich würds mal probieren. Auch den Knäuel Fett am Bauch tät ich wegmachen.
    Und ja: NEIN, 60 ist nicht die neuen 40. Nein.

  • SomeintPhia
    11. April 2012 at 08:30

    … hihi .. solange man knapp über 40 noch als ca 35 durch geht, muss man sich wohl nicht all zu grosse Sorgen machen … Etwas komplizierter wird es mit den „Gebrechen“ oder kleinen Wehwehchen, die man klar dem Alter zuschreiben darf .. mhhh

  • Lorelai
    11. April 2012 at 09:16

    Als bald 31-jährige fühle ich mich natürlich noch nicht so alt, die Falten kommen erst 😉 der 30er war kein Problem. Mein Mann jedoch ist 10 Jahre älter, für ihn war die 4 nicht so locker… Ich sorge mich va darum ob wir wenn die Kids aus dem Gröbsten raus sind, noch fit & gesund genug sind um gemeinsam zu sportlern, reisen etc…

  • Maria
    11. April 2012 at 09:52

    Ich hatte früher nie ein Problem mit meinem Alter. Ich fühle mich viel jünger und ich habe noch so viel Energie! Als die jüngste geworen wurde, war ich auch 40! Ich achte auf mein Aussehen, kleide mich modisch, färbe meine Haare. Das einzige was noch fehlt sind 10 kg abzuspecken… macht auch jünger!!! Ich war zufrieden mit mir und meinem Alter. Bis mir eines Tages ein Mann auf dem Spielplatz, der mit seiner Enkelin dort war, ganz klar und schonungslos sagte ich sei zu alt für so kleine Kinder. Man sollte Kinder jünger gebären und nicht wenn man aussieht wie die Grossmutter bla bla bla er hörte gar nicht mehr auf. Dieses Erlebnis hat sich in meinem Kopf eingeprägt. Vielleicht hat er nur das ausgesprochen was die Leute denken! Blöd war nur das meine grosse Tochter alles mitgehört hat. Seitdem mache ich mir ernsthafte gedanken über ein Schönheitsop. eine straffung der Gesichtshaut. Also Rita vielleicht siehst du mich mal mit den Brüsten an den Ohren… jajajaja Eine Kollegin von mir hat mit 50 eine Tochter geboren. Sie ist 6 Jahre älter wie ich, das sieht man auch. Ihr ist das noch nie passiert. Rita du kennst ja meine Story habe ich dir auch schon erzählt. Na ja trotzdem ich würde alles wieder genau gleich machen. Ich hoffe nur das ich immer gesund bleibe, das ist das wichtigste im Leben!

  • Katharina
    11. April 2012 at 12:50

    Willst Du mich fertig machen? Machst Du das absichtlich oder was?
    *heeeeul*
    *schluchz*
    *wein*
    …Wein? Au ja!!! Mit genügend feinem Dolcino oder ähnlichem kann man sich auch Geburtstage schön saufen 😉

  • Katharina
    11. April 2012 at 14:30

    P.S. Lesen. Verstehen. Geraden Rücken machen und Lächeln!
    http://www.clack.ch/ressort/artikel/Artikel/4455/das_mittelalter_schlaegt_zurueck

  • Rita Angelone
    11. April 2012 at 14:43

    @Katharina: Danke dir für den Link!

  • Nicole
    11. April 2012 at 14:45

    @Maria: Das ist ja ein elendiges A….., den du da auf dem Spielplatz angetroffen hast! So einer müsste mir mal unter die Augen kommen! Dem hätte ich was gehustet! Ich bin sooo froh, dass ich etwas älter (und eben auch reifer und selbstbewusster) war, als ich unsere Kinder geboren habe (36 beim ersten, fast 39 beim zweiten). Abgesehen davon, dass ich längst geschieden wäre, wenn ich mit dem Mann Kinder hätte, mit dem ich jung zusammen war….

    @Rita: Wollte dich schon länger mal drauf aufmerksam machen, dass du unbedingt mal ein neues Familiefoto reinstellen musst hier auf deiner Seite, denn du schreibst ja jeweils ganz stolz, dass das mit dem Kinderwagen schon längst forbei sei. Ich finde es schön, wenn ich in Internet-Blogs oder in Kolumnen genau weiss, „mit wem ich es zu tun habe“…. 😉

    @Alter: Ich habe (zumindest bisher) überhaupt kein Problem mit dem Älterwerden. Letztes Jahr, als ich 40 geworden bin, habe ich wunderschöne Ferien ganz alleine mit meinem Mann genossen, statt eine Party zu schmeissen, und da haben mich doch tatsächlich einige gefragt, ob ich nicht feiere, weil ich ein Problem mit dem Älterwerden habe… Habe dann überlegt, den 41. gross zu feiern, aber dann war ich fürs Organisieren zu faul…… Feiere lieber ab und zu was-auch-immer-es-gerade-zu-feiern-gibt spontan in lustiger Runde mit einer guten Flasche.
    Ich ziehe an, was mir gefällt und mir steht (da höre ich doch auf die eine oder andere gute Verkäuferin….), höre die Musik, welche mir gefällt und benehme mich so, wie es mir gefällt. Basta. Wem es nicht passt – sein Pech. Unsere Kinder werden wohl noch am meisten mitzureden haben, was ihnen an meinem Verhalten peinlich ist und ich daher lieber lassen sollte. Aber Mütter sind doch irgendwann ohnehin mal peinlich, und so werde ich mich da vielleicht doch auch nicht kümmern….. Ich habe bisher erst wenige graue Haare, aber ich mache halt auch seit Jahren Mèches, weil ich mich blond einfach besser finde. Ich habe mir aber überlegt, spätestens nach der Kindergartenzeit der Kleinen (dann bin ich ja dann 45) die Haare einfach zu lassen, bzw. mich dann in die Grautöne zu bewegen. Mein „Vorbild“: http://woman.brigitte.de/asset/Image/briwoman/4-mode-schoenheit/4-2-kosmetik/graue-haare-frauen/bildergalerie/jamie-lee-curtis.jpg – ich finde Jamie Lee Curtis ohnehin eine coole Frau.
    Botox? Nein danke, da ist mir das Risiko zu gross. Geht mir nicht mal ums Geld, obwohl ich es schon eine Frechheit finde, was dafür und für Gesichtscrèmes etc. so verlangt wird…..Wer Botox-Behandlungen aber machen will, der soll. Ich finde das absolut nicht anklagewürdig, wie es immer noch oft gehändelt wird. Auch nicht, wenn sich jemand die Brüste machen oder den Bauch absaugen lässt. Da ich bei einer Versicherungsgesellschaft arbeite, kann ich auch nur sagen, dass mir auch da das Risiko zu gross wäre….

  • Rita Angelone
    11. April 2012 at 14:52

    @Nicole: Die Fotos werden demnächst angepasst!

    Und danke auch dir für deinen schönen Kommentar und den Link. Bei mir wirds dann auch in diese Richtung gehen, aber eben, mit den Haaren habe ich nicht mal das grösste Problem. Mehr mit der erschlaffenden Gesichtshaut. Jä nu!

  • Katharina
    11. April 2012 at 15:23

    @Rita: Mein grösster Schock zum Vierzigsten letztes Jahr war, dass ich die Ferienfotos ansah… und darauf aussah, wie meine Mutter! Ich bin jetzt so alt, wie meine Mutter war, als mein Mann und ich uns kennen lernten. Auch das ist irgendwie…. nachdenkenswert? Schockierend? Gruselig? Jänu, es ist, wie es ist!

  • Frau Rohner
    12. April 2012 at 11:38

    😉
    was ich darüber denke? Gerne dürft ihr hier lesen:
    http://fraurohner.wordpress.com/2012/04/12/ein-bisschen-retouche-gefaellig/

    Ich bin nämlich wirklich sehr froh, dass wir nicht jung bleiben. Flausen als Hobby zu haben und mit zu wenig Ahnung Dummheiten ohne Konsequenzenrechnung zu machen machen.. hä-äh, das hat seine verdiente Zeit aber damit hat es sich dann auch. Das ist doch – mitunter – auch einen wunderschönen Grund, Freude am Altern zu haben. Von der äusserlichen Schönheit ganz abzusehen. ICH persönlich finde ältere Menschen wunderwunderschön und betrachte sehr gerne die Geschichte in ihren Gesichtern …

  • Rita Angelone
    12. April 2012 at 11:59

    @Frau Rohner: Das ist alles schwer okay, doch wollen wir nochmals darüber reden, wenn Sie 44 sind (und ich dann bald 60…)? Die Falten, die ich meine, die kommen erst später. Der Körper, der sich verändert und so wird wie der Körper älterer Menschen, der kommt auch später. Ach, fühlte ich mich mit 30 noch supersexystraffunschön! Und irgendwann kam das Alter – wie angeworfen. Bei mir gabs einen brutalen Rutsch mit 40.
    Aber auch wenn ich übers Altern lästere und nicht noch mehr altern möchte, ich trage es doch mit Fassung: meine weissen Häarchen zeige ich, meine Falten auch und auch meine Altersfleckli auf den Händen. Was solls. Ich lache dafür heute viel mehr – weil dann sehe ich irgendwie doch wieder superherzig aus, oder? Oder???

  • Frau Rohner
    12. April 2012 at 12:26

    Frau Angelone, also gut. Ich komme gerne darauf zurück 😉
    Allerdings vermute ich schwer, dass ich meine Meinung nicht ändern werde. Meine Mutter „ergraute“ früh und ich habe mich auch früh fürs nicht-mehr-färben-der-Haare entschiden. Dies aus dem entscheidenden Grund, dass – wie schon erwähnt – das Altern etwas sehr schönes ist. Ich bewundere grau-weisse Menschen. Sie haben vieles erlebt und tragen dies auch gerne nach aussen. Es ist für mich quasi eine Lebenseinstellung und die, so schaue ich in die Glaskugel, werde ich bestimmt in einigen Jährchen auch noch haben 😉
    NB: Ich fühle mich weder straff noch supersexy, obwohl ich 30 bin. Dies aus dem Grund, weil ich diese Atribute mit der letzten Schwangerschaft definitiv im Kreisssahl liegenliess – ja, das ist das Mutterhonorar. Ein nachhaltiges aber ein wertvolles dafür 🙂

  • Rita Angelone
    12. April 2012 at 12:44

    @Frau Rohner, so wie ich Sie kenne, glaube ich Ihnen, dass Sie Ihre positive Einstellung zum Altern und zum Leben allgemein nicht ändern werden. Auch wenn….sorry…. ich muss es einfach nochmals betonen… nicht die grauen Haare das grösste Problem darstellen. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Sie sich ab 40 im Spiegel anschauen werden und sich täglich über das neue Fältchen da und den neuen Fleck dort freuen werden. Sie werden die Falten annehmen, sie werden die Flecken mit einem Schmunzeln zählen, so wie ich es auch tue, aber sie werden bestimmt an das schöne Gesicht, an die schöne Haut, an die glänzenden Haare jener Zeit zurück denken. Und es wird ein bisschen Wehmut aufkommen, weil es einfach vorbei ist. Etwas, das nie wieder kommt. Wie die Babys, die nur noch wachsen und nie wieder so klein und herzig sind, wie sie waren. Natürlich bringt jedes Alter etwas Neues, auf das man sich freuen kann, das stelle ich ja gar nicht in Abrede. Aber plötzlich an sich selber festzustellen, wie vergänglich alles ist, das macht einen etwas melancholisch. Ich möchte wirklich auch nicht mehr 20 sein und alles noch durchmachen müssen, aber wenn ich Fotos von früher anschaue, dann sehe ich so viel Frische, Schönheit, Freude, Energie. Und wenn man mich heute fotografiert und ich nicht grad aufpasse, dass ich die Augen offen habe, dann verschwinden diese unter meinen Schlupfliedern. Die ich immer schon hatte, aber die jetzt dummerweise weiter nach unten gerutscht sind. Beim besten Willen würdevoll altern zu wollen: das sieht einfach nicht schön aus. Aber klar, ich gewinne heute Menschen dafür mit meiner Erfahrung und meiner Reife und meinen Geschichten. Aber wenn ich zaubern könnte, ich tät die Schlupflieder doch etwas lüpfen….

  • Frau Rohner
    12. April 2012 at 13:48

    ja, we’ll see..
    Wenn ich unser Hochzeitsfoto von vor 6 Jahren anschaue, dann, ja, dann sehe ich wirklich eine junge, straffe, faltenfreie Frau (nicht mal mehr Frölein), die jugendhaft in die Welt strahlt… ich verfliege in eine sanfte Melancholie aber nur deshalb, weil die Erinnerung an so einen schönen Tag (wie auch die zarte Blüte der Jugend) einen ins Träumen bringt.
    Nun ist es aber doch genau schön, den selben Mann an der Seite zu haben wie an dem Tag des Fotos und eben die erwähnten Falten dazugewonnen zu haben. NEBEN ihm, mit ihm und durch ihn. Das ist etwas, was mich nicht traurig macht, weg von der Jugend zu sein.
    Aber nein doch, ich ergötze mich nicht mit einem Freudenschrei ab dem neuen Silberhaar. Aber ich bin nicht traurig, ärgerlich, wehmütig, frustriert darüber, dass die Zeit dies mit sich bringt. Ich nehme es einfach an. Ohne einen Luftsprung … so meine ich das eher 😉

  • Rita Angelone
    12. April 2012 at 19:57

    @Frau Rohner – ich verstehe Sie glaub schon richtig. Und ich denke, wir sind nicht weit von einander entfernt in unserer Haltung gegenüber dem Alter. Ich stecke bloss etwas tiefer drin… 🙂

  • Nicole
    12. April 2012 at 23:23

    @Rita: Viel Lachen ist auf jeden Fall supergut – ist ein tolles Muskeltraining und macht einfach gute Laune! 🙂 🙂 🙂

  • Bionic Hobbit
    13. April 2012 at 19:52

    @Rita: geh und lass dir die Fältchen doch mal füllen! Ich habe eine Freundin, die hat sich das zur Hochzeit mal gegönnt und das hielt echt lange an! Ich glaube, viel länger als Botox. Und garantiert effizienter als die teuren Desinger-Crèmes, die absolut nichts bringen. Und wenn’s nur 6 Monate hält, geniess doch die 6 Monate!

    Was ich vergessen hab: ich lasse mir alle paar Jahre die Äderchen von den Schenkeln spritzen. Ich habe keine Gazellenbeine und trage keine Miniröcke, und trotzdem fühle ich mich nachher viel besser.

    Mein wirkliches Alter minus gefärbte Haare minus gebleichte Zähne minus gespritzte Äderchen minus einmal Yoga die Woche = 30!! Plus drei Jungs im Vorschulalter = 48!!

  • Rita Angelone
    13. April 2012 at 21:02

    @Bionic: … wer weiss, vielleicht tu ichs tatsächlich mal. Zu den Schenkeln: wenigstens da habe ich keine Probleme. Also, ich habe auch keine Gazellenbeine und trage keine Mini-Röcke mehr, aber Zellulitis und Aederchen haben irgendwie einen Umweg um mich herum gemacht. Müssen die spanischen Gene meiner Mutter sein, die heute noch Beine wie Tina Turner hat.
    Mein wirkliches Alter ist und bleibt 35. Power Yoga sei auch Dank. Aber frühmorgens, 3 schnarchende Männer um mich herum, die die Toilette besetzen, dann sehe ich imfall so alt aus wie meine Mutter jetzt.
    Aber komm: Who cärs in 100 yärs.

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