Bücher Familienleben

Das ehrliche Buch zum Familienleben

Buch zum Familienleben

Episoden aus dem Familienleben

«Du musst ein Buch schreiben», sagten mir meine Eltern immer wieder. «Ein Buch, in dem du über unser Leben als Immigranten in der Schweiz, über deine Kindheit und Jugend als Seconda im Glarnerland und über dein eigenes Familienleben in Zürich erzählst. Es gibt so viel Wichtiges, Spannendes und Schönes zu berichten.» Geschrieben habe ich zwar kein Buch im eigentlichen Sinne, sondern für das Tagblatt der Stadt Zürich über ein Jahrzehnt lang mehr als fünfhundert Episoden aus meinem bunten und bewegten Familienleben in Form von wöchentlichen Kolumnen verfasst. Die Texte, die mir am meisten bedeuten, durfte ich zum Band Die Angelones – Pasta, Fussball und Amore zusammenfassen – ein ehrliches Buch zum Familienleben.

Buntes Abbild eines Familienlebens zwischen verschiedenen Welten

Wie einzelne Mosaiksteine fügen sich meine über viele Jahre hinweg verfassten Kolumnen Seite um Seite zu einem Bild zusammen, das meine Herkunft, mein Leben zwischen zwei Kulturen, meine Persönlichkeit und die Auswirkungen auf mein Familienleben widerspiegelt und stellenweise sinnbildlich für das Leben von vielen Secondos in der Schweiz steht. Das Band vereint meine besten 151 Texte aus dem Tagblatt der Stadt Zürich. Bunt, humorvoll, lebensnah und ehrlich erzähle ich von meinen Kindheitserinnerungen aus dem Glarnerland, warum italienisches Temperament in der Erziehung für Zündstoff sorgen kann, was Teenager mit der kleinen Raupe Nimmersatt gemeinsam haben und warum wir das Wort «Supermom» ein für alle Mal aus unserem Wortschatz streichen sollten.

Ein Buch zum Familienleben – also für alle

In meinem Buch können sich Familien und Singles, Stadtmenschen und Landeier, Urschweizer und Secondos wiederfinden – kurzum, es ist ein Buch zum Familienleben, also für alle. Seit über einem Jahrzehnt zeige ich mit meinen Beiträgen anderen Eltern auf, dass sie nicht allein sind mit ihren Erfahrungen, Fragen und Sorgen. Einen Teil meiner Texte habe ich mit humorvollen Illustrationen ergänzt sowie mit QR-Codes zu spannenden Inhalten auf meinen Blog dieangelones.ch versehen.

Ein Herzensprojekt ist wahr geworden

Dieses Herzensprojekt konnte ich nur dank der Unterstützung vieler lieber Menschen realisieren. Allen voran danke ich dem Team des Tagblatts der Stadt Zürich für das geschenkte Vertrauen und für die Möglichkeit, meine Familiengeschichten über eine so lange Zeit hinweg erzählen zu dürfen. Genauso danke ich den Leser:innen des Tagblatts der Stadt Zürich und meiner Community auf den Sozialen Medien für ihre Treue und für den regen Austausch über all die Jahre. Ein besonderer Dank geht an meine Verlegerin, die ich aus meiner Schulzeit kenne und die vom ersten Augenblick an an dieses Projekt geglaubt hat und mit ihrem Verlag die für mich perfekte Brücke zu meiner alten Heimat darstellt. Ich danke auch der kompetenten Lektorin sowie dem Grafiker und insbesondere Leo Kühne, mein ehemaliger Sportlehrer, für die witzigen Illustrationen, die nicht treffender sein könnten. Ein herzliches Danke geht auch an zwei starke, engagierte Frauen – Corinne Mauch, Stadtpräsidentin von Zürich, und Marianne Lienhard, Landamman des Kanton Glarus – für ihre wertschätzenden und unterstützenden Vorworte, die mir sehr viel bedeuten. Und selbstverständlich geht mein grösster Dank an meine Liebsten: an meinen Vater, der mich inspiriert und motiviert hat und in meinem Buch weiterlebt, an meine Mutter, die mich heute noch in allen nur erdenklichen Belangen unterstützt, und allen voran an meinen geliebten Mann, der mir für all meine Projekte den Rücken freihält und zusammen mit unseren zwei liebenswerten Rabauken von Jungs den Stoff für meine Texte liefert. Ohne meine drei Männer gäbe es DIE ANGELONES nicht.

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«Du musst ein Buch schreiben», sagten mir meine Eltern immer wieder. «Ein Buch, in dem du über unser Leben als Immigranten in der Schweiz, über deine Kindheit und Jugend als Seconda im Glarnerland und über dein eigenes Familienleben in Zürich erzählst. Es gibt so viel Wichtiges, Spannendes und Schönes zu berichten.» Geschrieben habe ich zwar kein Buch im eigentlichen Sinne, sondern für das Tagblatt der Stadt Zürich über ein Jahrzehnt lang mehr als fünfhundert Episoden aus meinem bunten und bewegten Familienleben in Form von wöchentlichen Kolumnen

Nachfolgend findet ihr Beiträge, die rund um mein Buch publiziert wurden:

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