Familienleben

Eine Blumengeschichte

Natürlich wissen die Buben längst, dass mir Blumen gefallen.

So wollte mir kürzlich der Kleine ganz spontan ein besonderes Geschenk machen.

Auf dem Nachhauseweg nach dem Einkaufen hat er etliche abgefallene Rosenblätter gelesen, die immer noch herrlich dufteten.

Leider kann er mit seinen Patschhändchen nicht so behutsam mit Rosenblättern umgehen, wie diese es verdienen würden.

Auch hat er gefunden, dass die Rosenblätter gründlich gewaschen werden müssten.

Nach dem Abtropfen …

hat er  sie zusätzlich ausgewindet, bevor …

er sie zum Trocknen auf den Brunnenrand legte.

Zu Hause wollte er – wie ers natürlich auch immer bei Mamma sieht – seinen „Schatz“ sofort in einem Schälchen ausstellen.

Trotz der ganzen Tortur sehen die Rosenblätter einfach immer noch schön aus und duften ebenfalls immer noch!

Was für „spezielle“ Geschenke machen Ihnen Ihre Kinder?

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4 Kommentare

  • Katharina
    4. Oktober 2011 at 10:26

    …und schau mal die viele Liebe, die an den Blättern klebt… die ist ja soooooooooooo schöööön!

  • Katharina
    4. Oktober 2011 at 10:28

    P.S. Cherry Brandy habe ich mir jetzt auch zugelegt: Ich hatte immer noch einen Rosenstock zugute von meinem 40. Geburtstag her. Nächsten Juni-Juli gibt’s Bilder bei mir im Blog 🙂

  • Rita Angelone
    4. Oktober 2011 at 11:26

    @Katharina: ja, sie klebt regelrecht, die Liebe…. an den Patschhänden.
    Cool, dass du jetzt auch eine Cherry Brandy hast – es sind wirklich ganz speziell schöne Rosen!

  • Katharina
    4. Oktober 2011 at 13:57

    Um noch die Frage zu beantworten: Ich bekomme fast von jedem Spaziergnag einen Tannenzapfen oder einen Stein mitgebracht. Neulich bekam ich sogar einen „Nägg“, aber das war einer ohne Häuschen und es ging ihm nicht so gut im Hosensack, deshalb haben wir ihn ganz schnell wieder frei gelassen…

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