Familienleben

Die Welt durch Kinderaugen sehen – mit der Kamera

Lauter Abenteuer, Entdeckungen und grosse und kleine Wunder

Als Eltern haben wir die wunderbare Chance, zusammen mit unseren Kindern die Welt noch einmal zu entdecken und sie ganz bewusst wieder mit Kinderaugen zu sehen. Um die vielen kostbaren Augenblicke möglichst für immer festzuhalten, bedienen wir uns – wohl wie die meisten anderen Eltern auch – einer Kamera. Als bloggende Familie tun wir dies allerdings vermutlich etwas häufiger und intensiver …

Endlich sichtbar: Naturwunder Marienkäfer-Larve

Da sowohl das Familienoberhaupt als auch ich unsere Smartphones immer dabei haben, machen wir schon seit Jahren alle Fotos mit unseren Handys. Dies ist sehr bequem, weil wir keine weiteren Geräte benötigen. Auch die Bildqualität vermag uns zufrieden zu stellen, da sich Handykameras in den letzten Jahren laufend verbessert haben. Und doch …

Herausforderung Food-Fotografie

Doch gibt es immer wieder Situationen, in denen wir uns eine „bessere“ Kamera wünschen würden. Zum Beispiel dann, wenn wir kleine und grosse Naturwunder beobachten oder erkunden und die Augen unserer Kinder Dinge sehen, die unsere Handykamera nicht mehr in der Lage ist, scharf zu erkennen. Oder dann, wenn wir unsere feinen Kochkünste bildlich festhalten wollen und enttäuscht feststellen, dass Food-Fotografie alles andere als einfach ist und manches Gericht auf dem Foto nicht so ansprechend aussieht wie in natura.

Minitatureffekte in der Küche: Mit dem Essen darf ab sofort gespielt werden

Aber auch um ganz normale Kinderfotos zu schiessen, haben wir uns oft eine Kamera gewünscht, mit welcher nicht nur rasante Schnappschüsse, …

Ganz schön erwischt!

… sondern auch schöne Portraits gelingen.

Ins Gesicht geschrieben: Buntes und fröhliches Kinderleben

Mit der Nikon D5500 haben wir nun eine solche Kamera zum Ausprobieren und Testen erhalten. Sie passt sehr gut zu unserer bloggenden Familie, da sie so ziemlich in der Mitte zwischen einer verhältnismässig einfachen Handykamera und einer (zu) komplizierten Spiegelreflexkamera liegt. Das Gerät ist handlich und leicht, verfügt über ein schwenkbarer Touchscreen und lässt sich intuitiv bedienen. Als Wiedereinsteiger in die Fotografie mit einer richtigen Kamera sind wir im Augenblick noch sehr froh über die zahlreichen und speziellen Automatikfunktionen, mit denen wir schon erste Experimente gewagt und dabei witzige Effekte erzielt haben. Und müsste es einmal ganz schnell gehen, können wir dank integrierter Wi-Fi-Funktion die Fotos grad auf einen PC oder aufs Internet übertragen. Natürlich kann auf der Kamera alles auch manuell eingestellt werden – dafür brauchen wir allerdings noch etwas mehr Kennenlernzeit!

Mehr über unsere neue Kamera findet Ihr auf www.nikon.ch.

Wieviel fotografiert Ihr? Womit macht Ihr Familienbilder? Welches sind Eure Erfahrungen mit Handys und anderen Kameras?

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1 Kommentar

  • Nadja W.
    27. April 2015 at 18:58

    Ich hatte immer eine kleine kamera aber dann kam das smartphone und ich fotografier nur noch mit dem natel 🙁 werni hat eine sony spiegelreflex kamera die er aber nur bei ausflügen/ferien mit- nimmt. Eigentlich schade……. er macht sooo super bilder und hat auch das auge fürs detail 🙂 hey viel spass beim testen!!!

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