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Die Niere: wertvollstes Geschenk auf Zeit

Nierentransplantation - Leben mit einer Spenderniere

Weihnachten ist längst vorbei und damit auch die Zeit der Bescherung. Viele Geschenke haben glückliche und dankbare Abnehmer gefunden, einige andere hingegen werden etwas mehr oder weniger früh ihren Weg in eine Ecke finden, in der sie in den Augen der Beschenkten wertlos und unnütz rasch in Vergessenheit geraten werden.

Doch es gibt Geschenke, die wertvoller nicht sein könnten und trotzdem bereiten sie dem Beschenkten lediglich eine Weile lang Freude oder gar Linderung, erfüllen ihren Zweck nur auf Zeit. Dennoch sind diese Geschenke nicht unnütz – weder für den Beschenkten noch für den Schenkenden. Ein solches Geschenk hat Daniel Zihlmann vor fast 10 Jahren seinem Sohn David gemacht: die Lebendspende einer seiner Nieren.

Erschwerter Start ins Leben

David ist mit einer Fehlbildung der Nieren auf die Welt gekommen. Im Verlaufe seiner Kindheit verschlechterte sich seine Nierenfunktion stetig, was im Jahr 2003 eine Nierentransplantation nötig machte. Davids erste.

„Es gibt drei Hauptursachen für Nierenerkrankungen“, erklärt Dr. Guido Laube, Leiter der Abteilung Nierenkrankheiten / Nephrologie am Kinderspital Zürich. „Rund ein Drittel sind – wie im Fall von David – auf angeborene Fehlbildungen zurück zu führen. Ein weiteres Drittel stellen vererbte Krankheiten und ein weiteres Drittel erworbene Krankheiten, wie zum Beispiel Infekte dar.“

Dialyse als Überbrückung, Transplantation als Ziel

„Nierenerkrankungen werden mit Nierenersatzverfahren behandelt, die im Kindesalter meist aus konservativen Therapien mit Medikamenten bestehen“ erklärt Laube weiter. „Allerdings immer mit dem Ziel einer Nierentransplantation. Auf dem Weg zur Nierentransplantation, die frühestens ab einem Alter von zwei Jahren angebracht ist, dient in der Kindermedizin die Dialyse als Überbrückung. In der Schweiz benötigen rund 12 Kinder pro Jahr ein Nierenersatzverfahren. Rund 60% davon werden im Kinderspital Zürich betreut.“

Herausforderung Organmangel

Seit 1992 besteht in der Schweiz die Möglichkeit der Lebendspende. Der akute Organmangel hat aus der Not eine Tugend gemacht. Seither wurden 57 Nieren im Kinderspital Zürich lebend gespendet, bei weiteren 55 Transplantationen handelte es sich um Verstorbenenspenden. Trotz diesem Wandel herrscht in der Schweiz nach wie vor ein akuter Organmangel. Aktuell warten rund 1200 Nierenkranke auf Transplantate, lediglich rund 300 stehen allerdings zur Verfügung. Punkto Zuteilung haben mit dem Transplantationsgesetz aus dem Jahr 2007 Kinder und Jugendliche bis zum 20. Lebensjahr die höchste Priorität erhalten.

Die Möglichkeit für Lebendspenden soll dem akuten Organmangel entgegenwirken, doch leider ist diese Option nicht immer möglich. Einerseits kommt es sehr auf das Krankheitsbild an, andererseits bedeutet eine Lebendspende auch immer einen Eingriff an einem gesunden Menschen, der zwar legitim ist, aber der auch sehr wohl überlegt sein muss.

Eine Niere vom Vater?

Auch Davids Eltern haben beide Optionen diskutiert und die Vor- und Nachteile in die Waagschale gelegt. Gemeinsam haben sie sich für eine Lebendspende des Vaters an den Sohn entschieden. Nach tagelangen umfassenden gesundheitlichen Abklärungen an Vater Zihlmann wurde ihr Entscheid auch aus medizinischer Sicht gutgeheissen und die Transplantation konnte am damals 9-jährigen David durchgeführt werden.

Die Niere von Vater Zihlmann funktionierte neun Jahre lang sehr gut, dennoch hadert Daniel Zihlmann manchmal noch damit, dass seine Niere ihre Funktion nicht länger aufrecht erhalten konnte. Doch er weiss auch, dass seine Niere insbesondere in einer Zeit ihre wertvollen Dienste erbracht hat, in der Nieren in einem Körper sehr wichtig sind und enorme Leistungen vollbringen müssen. Eine transplantierte Niere arbeitet im Normalfall 10, 15 Jahre, vielleicht 20 Jahre gut. Davids Niere wurde durch das Wachstum in der Kindheit und der Pubertät stark beansprucht und so haben sich anfangs 2012 seine Nierenwerte erneut verschlechtert.

Mehr Lebensqualität dank Transplantation

„Für eine Transplantation“, so Laube, „zieht man nicht nur bestimmte medizinische Werte zu Rate, sondern man betrachtet vor allem die gesamte Lebensqualität des Patienten. David hatte keinen Appetit mehr, war sehr, sehr müde und konnte die Schule nur noch halbtags besuchen. Sein Teint war blass, seine dunklen Augenringe zeugten von einem sehr schlechten Allgemeinzustand: funktionieren die Nieren nicht richtig, funktioniert der ganze Körper nicht mehr. Eine zweite Transplantation war notwendig und bis es so weit sein würde, zogen wir bereits auch eine Dialyse in Betracht.“

Glück im Unglück – Freude und Leid

David hatte Glück im Unglück. Bereits Ende Mai 2012 rief Laube an, er habe das perfekte Organ für ihn gefunden, sozusagen eine Weltmeisterniere für den Jungen, was bei einer zweiten Transplantation alles andere als selbstverständlich ist.

So fährt David am selben Tag statt wie vorgesehen zum Fest eines Kollegen ins Kinderspital zu seiner zweiten Nierentransplantation. „Wir befanden uns auf einer Achterbahn der Gefühle“, erinnert sich Daniel Zihlmann. „Einerseits freuten wir uns, dass so rasch eine zweite passende Niere für David gefunden werden konnte, andererseits wussten wir auch, dass just in diesem Moment eine andere Familie um einen verstorbenen Angehörigen trauert. Glück, Unglück, Freude und Leid waren in diesem Augenblick fast unaushaltbar nah beieinander. Dieses Gefühlschaos stellte auch den grössten Unterschied zu meiner damaligen Lebendspende dar. Dass eine andere, wenn auch unbekannte Partei involviert war, das war eine neue, vollkommen andere Dimension.“

Familie Zihlmann hatte zwar die Möglichkeit, sich bei der Spenderfamilie zu bedanken, wird aber niemals erfahren, wer es war, der David dieses wertvolle Geschenk gemacht hat. All das ist alles andere als einfach zu verarbeiten.

Lebensfreude und Energie kehren zurück

Nierentransplantation. Leben mit einer Spenderniere
Vater Daniel Zihlmann, David und Dr. Guido Laube

Bereits sechs Wochen nach seiner zweiten Transplantation hat David wieder genug Energie, um bis abends um halb zwölf in den Ausgang zu gehen. Die ganze Familie freut sich über die zurück gewonnene Lebensfreude und über die sehr guten Werte, die anlässlich der Kontrolluntersuchungen verzeichnet werden können. Auch die Nebenwirkungen der Cortisonpräparate, die Davids Gesicht rundlicher wirken und Akne entstehen lassen, halten sich absolut in Grenzen.

Sorgfältiger Umgang mit der neuen Niere

„Am Anfang steht immer die Frage im Vordergrund, wie der Körper auf das Transplantat reagieren wird,“ erklärt Laube weiter. „Deshalb sind unmittelbar nach dem Eingriff regelmässige, engmaschige Nachkontrollen notwendig: anfänglich eins bis zwei Mal pro Woche, später dann alle vier bis maximal sechs Wochen. Entscheidend für eine gute Funktion der Transplantatniere ist es, dass die Medikamente täglich genau nach Vorschrift eingenommen werden, was für die Eltern – nebst dem Zeitaufwand für die Betreuung, Pflege und Nachkontrollen – ein kräftezehrender Aufwand und eine grosse Verantwortung darstellt sowie enorm viel Disziplin abverlangt.“

Doch Davids Eltern kennen die Prozedur und wollen auch insbesondere dieser Niere grösste Sorge tragen, zumal sie Davids zweites Lebensgeschenk darstellt. Aus dem erfreulichen postoperativen Verlauf schöpfen sie Kraft und Motivation und können daraus bereits erste positive Aspekte abgewinnen – die Häufigkeit der Nachkontrollen kann schon reduziert, gewisse Medikamente gar abgesetzt werden. Und das Schönste: David ist bereits in der Lage, am Nierenlager, welches das Kinderspital alle Jahre für seine Nierenpatienten organisiert, teilzunehmen.

Das Nierenlager: Zusammenhalt wie in einer Familie

Nierentransplantation. Leben mit einer Spenderniere
David und Dr. Samuel Nef

Es ist das 31. Nierenlager, welches das Kinderspital Zürich für seine Nierenpatienten und deren Geschwister durchführt und David nimmt bereits zum 10. Mal daran teil. Dieses Mal findet das Nierenlager in Parpan statt. Das Programm ist abwechslungsreich: die Kinder und Jugendlichen verbringen eine gemeinsame Woche, essen zusammen, spielen, basteln, wandern, singen und bereiten tolle Vorführungen für den Schlussabend vor. Das Nierenlager fördert die ohnehin bereits sehr intensive Beziehung zwischen den jungen Patienten, den Ärzten und dem Pflegepersonal – es entsteht, ohne zu übertreiben, eine Familie.

Gutes erleben und zurück geben

Der eindrücklichste Beweis für die Bedeutung und die Wirkung dieses Nierenlagers: ehemalige junge Patienten unterstützen die Durchführung des Lagers, indem sie heute – unterdessen erwachsen und selbständig – freiwillig als Leiter oder Leiterinnen am Lager teilnehmen, um etwas von dem, was sie selber als Kinder oder Jugendliche mit auf ihren ganz persönlichen Weg bekommen haben, an die neuen jungen Patienten und Patientinnen weiter geben zu können.

Nierentransplantation. Leben mit einer Spenderniere
David und ich

Blick in die Zukunft

David geniesst das Lager in vollen Zügen, auch wenn das ziemlich turbulente Lagerleben ihn bisweilen doch noch ziemlich ermüdet. Den ganzen Tag hat er Programm und abends kommt er – wie alle anderen – verhältnismässig spät ins Bett. Doch es sind zwei andere Dinge, die David in Parpan zu schaffen machen: einerseits vermisst der junge Mann, der zu seinen Eltern eine ganz besonders enge und innige Beziehung pflegt, den aufgrund des schlechten Handy-Empfangs im Lagerheim unmöglichen Kontakt zu seinen Eltern und andererseits macht sich David bereits schon Gedanken, was ihm die Zukunft bringen wird.

Als junger Erwachsener wird er von der Pädiatrie des Kinderspitals in die Erwachsenenabteilung des Unispitals Zürich wechseln müssen. Damit ist diese 10. Lagerteilnahme auch Davids letzte. Er gehört nun zu den ältesten Teilnehmern und der Abstand zu den Jüngsten ist mittlerweile gross. Doch der Abschied, die Abnabelung von dieser grossen Gemeinschaft, die neben seinen Eltern auch Teil seiner Familie geworden ist, schlägt David – trotz Vorfreude auf alles Neue – etwas auf sein sonst stets sonnige Gemüt.

Erster Schritt in die Selbständigkeit

Nierentransplantation. Leben mit einer Spenderniere
David kümmert sich um die Wäsche.

Mit viel Glück hat David, der als Neugeborener nebst seiner Nierenerkrankung auch eine schwere Hirnblutung erlitt, die eine zerebrale Bewegungsstörung sowie eine geistige Behinderung zur Folge hatten, vor ein paar Monaten einen Tagesplatz im Wohnheim Moos in Knutwil gefunden. Das Wohnheim ist eine Institution der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL und bietet in herrlichster ländlicher Umgebung rund zwanzig Frauen und Männern einen Wohn- und Beschäftigungsplatz.

Das Leben unter Erwachsenen

David arbeitet zur Zeit im Atelier Wäsche und ist gemeinsam mit seinen Kollegen dafür verantwortlich, dass die täglichen riesigen Wäscheberge, die im Heim anfallen, bewältigt werden können. David macht die Arbeit Spass und er geniesst insbesondere den Austausch mit seinen Kollegen, die – wie er nun auch – alles Erwachsene sind. Das Wohnheim bietet deshalb auch eine Wohngruppe an und vielleicht wird David schon bald stark und selbständig genug sein, um selber auch in dieser Wohngruppe zu leben und einen nächsten Schritt in Richtung Selbständigkeit machen zu können.

Noch wird David aber täglich mit einem Fahrdienst zur Arbeit und dann wieder nach Hause gefahren, wo er sich nach ungewohnt langen und strengen Arbeitstagen voller neuer Eindrücke und Erlebnisse immer noch am besten erholen kann. Das innige Band zwischen Vater, Mutter und Sohn wird wohl nicht ganz so einfach zu lockern sein. Muss es auch nicht, denn im Augenblick ist es einfach gut so, wie es ist.

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15 Kommentare

  • Eleonora
    15. Januar 2013 at 07:35

    Ich wünsche David und seiner Familie weiterhin alles alles Gute und allen die auf ein Spendeorgan warten dass es schon bald Eintreffen wird. Bin nach diesem Bericht einmal mehr von Herzen Dankbar für was wir haben! Vor allem die Gesundheit der Kinder und unsere!!! Wie unwichtig wird doch die Finanzlage welche sich im Alltag leider immer mehr in den Vordergrund drückt! Danke!

  • Nicole B.
    15. Januar 2013 at 09:05

    Puh, Hühnerhaut! Danke für den bewegenden Bericht.
    Ich wusste nicht, dass transplantierte Nieren leider nur so kurz funktionieren. Macht mich sehr betroffen. Und zeigt auch wieder mal die Wichtigkeit der Organspenden auf. Habt ihr auch einen Organspendeausweis?

  • sandro de pellegrin
    15. Januar 2013 at 09:17

    berührende Geschichte und für David alles Gute!

    Ich kann und darf an dieser Stelle einmal auch ein Kränzchen winden für das Kindspi in ZH (inkl. Kinder-REHA in Affoltern a.A.) da ich in den letzten Monate ein bisschen Einblick in die Leistungsfähigkeit dieser Institution haben konnte. Ich kann nur sagen WOHW! Die Ärzte, die Pflegefachpersonen, die ganze Organisation ist wirklich toll!

    Viele wissen gar nicht in was für einem tollen Land wir Leben dürfen, speziell in dieser Hinsicht. Jammern, fluchen, lammentieren etc… vergisst es! Wir können und dürfen danke sagen, denn wir alle profitieren von der weltweit besten medizinischen Versorgung überhaupt.

    Mein Neffe hatte im letzten September mit 15 Jahren einen Herzstillstand beim Fussballspielen, Reanimation auf dem Platz, REGA, Spital Chur, 5 Tage Koma, 2 Wochen Intensivstation, Transfer ans Kinderspital ZH, 5 Wochen plus Defibrilator-OP, REHA in Affoltern und Seit letztem Donnerstag das Ok wieder Fussballspielen zu können!

    Danke, Ärtze, Spitäler Chur & Zürich, danke allen die das ermöglicht haben, danke Schweiz!

  • s
    15. Januar 2013 at 09:51

    min brüeder isch dor en unfall hirntod gsi.mini eltere händ sich entschede,alli organ vo ihm spände.
    leider wösset mer ned,eb demet öberem hät chöne gholfe werde.

  • Barbara Egger
    15. Januar 2013 at 09:52

    Ein sehr bewegender Bericht. Ich wünsche David und seinen Eltern weiterhin soviel Kraft, Mut und Zuversicht. Und dass Davids Niere noch ganz lange gut arbeitet.

  • Helen
    15. Januar 2013 at 11:30

    Eine berührende Geschichte. Ich wünsche David und seiner Familie alles Gute.

    @s Das ist traurig. Mutig wie sich deine Eltern entschieden haben. Irgendwie wäre es aber für euch sicher einfacher, wenn ihr mehr darüber wüsstet 🙁 Alles Gute!

  • s
    15. Januar 2013 at 12:05

    @helen
    danke für deine lieben worte.das schweizer gesetz lässt dies leider nicht zu.es ist schon viele jahre her,seit mein bruder gestorben ist.aber dieses thema beschäftigt meine eltern noch heute:konnten seine organe anderen kindern helfen??
    es ist wirklich schade.in anderen ländern könnte man,wenn beide seiten es wünschen,kontakt aufnehmen.

  • Melanie G.
    15. Januar 2013 at 12:55

    Vielen Dank für diesen interessanten und herzlichen Bericht über David. Ich habe ihn sehr gerne gelesen und er hat mich nachdenklich gemacht. Ich bin schon seit längerem am Vor- und Nachteile abwägen, ob ich einen Organspende-Ausweis machen soll. Solche Berichte lassen die Vorteile sicher wieder überwiegen.
    Ich wünsche David und seiner Familie alles Gute und hoffe, dass es ihm weiterhin so gut geht.

  • Katharina
    15. Januar 2013 at 15:51

    Liebe Rita,
    Danke für diese respektvolle, eindringliche Reportage.
    Und danke an David und seine Eltern, dass sie ihre Erfahrungen mit uns teilen!

  • Ta
    15. Januar 2013 at 18:33

    Sehr eindrücklich. Danke!

  • Bioniv Hobbit
    15. Januar 2013 at 21:58

    Jedes Mal, wenn ich die Geburt eines Kindes miterleben durfte (beruflich), kamen mir die Tränen. Und jedes Mal, wenn ich (auch beruflich) miterleben durfte, dass einer unserer Dialysepatienten transplantiert wurde, kamen mir genausos die Tränen. Es ist wahnsinnig berührend zu erleben, wie jemand eine neue Chance auf ein normales Leben bekommt. Spendet Organe!

  • Andrea
    15. Januar 2013 at 23:04

    Danke für diese berührende und zum nachdenken anregende Geschichte.

  • Sales Kleeb
    21. Januar 2013 at 16:40

    Ich kenne David beinahe seit seiner Geburt, und ich habe auch mitbekommen, wie liebevoll sich seine Eltern, Denise und Daniel, um ihr behindertes Kind bekümmert haben. Dass Vater Daniel dann seinem neunjährigen Sohn eine seiner beiden gesunden Nieren schenkte, fand und finde ich immer noch einfach grossartig. Traurig, dass sich nun die Nierenwerte der Vaterniere verschlechtert haben. Umso schöner aber ist es, dass David doch recht rasch einen neuen Spender gefunden hat. Ich wünsche dem lieben Daniel, der inzwischen ein flotter junger Mann geworden ist, aber auch seinen bewundernswürdigen Eltern, also dem ganzen 3xD-Team weiterhin nur das Allerbeste. Liebe Grüsse.

  • Rita Angelone
    21. Januar 2013 at 21:00

    @Sales Kleeb: vielen Dank für Ihren lieben Kommentar!

  • John
    29. Juli 2013 at 15:52

    Ich finde es Klasse wie sie mit der Situation umgegangen sind und umgehen! Weiter so! Desweitern wollte ich noch anmerken, das ich von dem durchhaltevermögen total beeindruckt bin! Vielen lieben dank das sie / ihr das mit uns teilt. Lg. John

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