Familienleben

Der Gefrierschrank – eine sinnvolle Familieninvestition

Der Gefrierschrank - eine sinnvolle Familieninvestition
Unser neuer Gefrierschrank ist so gross, dass ich ihn unmöglich ganz aufs Bild bringe!

Mögt Ihr Euch an unsere Diskussion zum Thema Gefrierschrank erinnern? Wir hatten Euch vor ein paar Wochen gefragt, wie Ihr diesbezüglich organisiert seid: Kühlschrank mit kleinem Gefrierfach plus Gefriertruhe oder Gefrierschrank im Keller?

Weil: Bei uns zeichnete sich schon länger ab, dass wir alleine mit dem Kühlschrank in der Küche nicht mehr wirklich zurecht kommen würden. Zu oft fand sich darin nicht mehr genügend Platz, um die Früchte aus dem eigenen Garten, günstige Aktionen in grösseren Mengen oder aber auch Resten einzufrieren und somit für längere Zeit zu lagern. Je länger je klarer kristallisierten sich deshalb folgende Anforderungen an ein neues Tiefkühlgerät heraus:

  • grosses Volumen – die Buben wachsen noch und das effiziente Konservieren, Lagern und Kochen dürfte in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen …
  • Energieeffizienzklasse A+++ – je sparsamer das Gerät, umso besser für die Umwelt und letztlich auch für unser eigenes Portemonnaie
  • Förderbeiträge für Kühlgeräte – es handelt sich dabei nicht um riesige Beträge, aber im Gegenzug zu einen kleinen Zustupf an ein neues Gerät, wollten wir ein förderberechtigtes Gerät wählen
  • Frost Free  – wenn man heutzutage auch noch aufs regelmässige Abtauen verzichten kann, dann wollten wir uns diesen Luxus – nach Möglichkeit – auch gönnen

Eure Überlegungen und Eure eigenen Erfahrungen haben uns geholfen, unsere Anforderungen zu ergänzen und teilweise auch zu hinterfragen und passende Geräte ins Visier zu fassen. Letztendlich gaben dann aber unsere langjährige Treue und Vorliebe gegenüber der Marke Electrolux – für die wir uns auch anlässlich des Küchenumbaus entschieden haben – den Ausschlag, dass wir uns für einen Stand-Gefrierschrank mit NoFrost -Technologie aus eben diesem Hause entschieden haben.

Kaum stand das neue Gerät in unserem Keller, habe ich schon damit begonnen, ihn zu füllen – gerade rechtzeitig zur Pflaumen-Ernte aus dem eigenen Garten!

Ich habe die frischen Früchte gewaschen, …

halbiert, …

abgezählt (immer so viele, wie bei mir auf einem Wähenblech Platz haben), die Portionen einzeln in Gefrierbeutel verpackt und … endlich! … einfrieren können.

Nun können wir immer dann, wenn wir Lust nach etwas Spätsommer verspüren, jederzeit eine feine, frische Pflaumenwähe backen!

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5 von 1 Bewertung

Fruchtige Pflaumen-Wähe

Gericht: Dessert, Hauptgericht
Land & Region: Schweizer Küche
Keyword: einfach, saisonal

Zutaten

  • 1 runder Kuchenteig, zum Beispiel Dinkel

für den Belag

  • 3 EL gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 10 – 12 Pflaumen, je nach Grösse
  • 2 EL Zucker (wir nehmen etwas weniger)

für den Guss

  • 1 dl Milch
  • 1 dl Halbrahm
  • 1 Ei
  • 1 TL Maizena
  • 2 EL Zucker

Anleitungen

  • Gemahlene Mandeln oder Haselnüsse auf dem eingestochenen Teigboden verteilen.
  • Pflaumenhälften oder -schnitze ziegelartig auf den Teig schichten, mit Zucker bestreuen.
  • Alle Zutaten für den Guss gut verrühren und über die Pflaumen giessen.
  • Rund 35- 40 Min. auf der untersten Rille des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens backen.

Notizen

Mit diesem Basis-Rezept könnt ihr alle Arten von Früchte-Wähen machen.
Hast du dieses Rezept ausprobiert?Erwähne @die_angelones und setze den Tag #lacucinaangelone

In nächster Zeit werde ich mich nun mit dem neuen Gefrierschrank vertraut machen und Euch schon bald Tipps und Tricks rund um das Gefrieren verraten!

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone!

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10 Kommentare

  • Nicole Kirner
    1. Oktober 2013 at 06:22

    Gratulation zum guten Kauf! Electrolux ist auch meine Lieblingsmarke. Soll ich euch mal meine Tricks verraten? Ich habe auf jedes Fach eine Nummer geschrieben. Sobald etwas in dieses Fach kommt,wird es auf eine Liste geschrieben. (oder abgestrichen wenn ich es rausgeholt habe) Warum mache ich das? Damit ich möglichst kurz den Gefrierer öffnen muss und nicht zu lange „rumnuschen muss“ bis ich gefunden habe was ich brauche. So kommt nicht viel warme Luft hinein und der Stromverbrauch wird geschont (und es gibt weniger Eis,denn ich besitze noch keinen NO FROST) Ausserdem ist mein Gefrierer meist absichtlich ziemlich voll,weil dann auch weniger warme Luft rein kommt und die Produkte sich gegenseitig kühlen. Wünsche euch viel Spass und nur positive Erfahrungen mit eurem neuen Gefrierer. Und ganz wichtig; bei längerer Abwesenheit jemanden beauftragen zu schauen,ob das Gerät Strom bekommt!

  • Caroline
    1. Oktober 2013 at 06:58

    Das mit dem fach nummerieren finde ich toll! Wir haben auch ein ähnlicher tiefkühler,nur ist er langsam alt und wir schauen auch evtl für ein neues.im kühlschrank haben wir kein tiefkühlfach,dafür ein extrem grosser Kühlschrank :-D. Darf ich die grösse,menge schuhbladen,Preis usw erfahren? Oder die serienunmer o.ä dann könnte ich es googlen :-).
    Liebs grüessli

  • Rita Angelone
    1. Oktober 2013 at 07:42

    @Nicole K.: oh, danke für die vielen Tipps, die alle auch in einen unserer nächsten Beiträge einfliessen werden!

  • TheSwissMiss
    1. Oktober 2013 at 19:55

    Ich habe nur unten am Kühlschrank so 3 Gefrierschubladen aber das reicht für uns über und drüber aus! Im Sommer hat es da höchstens Eiswürfel und etwas Glacé drin. Im Winter vielleicht noch ein Pack gefrorene Himbeeren, grüne Bohnen oder ab und zu ein Fischfilet – mehr aber auch nicht. Ich bin nicht so der Gefriertyp:)

  • Brigitte
    1. Oktober 2013 at 20:03

    Ich war nie so der Tiefkühl-Typ und fand das auch immer etwas bieder, aber seit ich nun selber Kinder habe, hat sich alles etwas verändert und es gibt häufig Situationen, wo ich froh wäre um mehr Platz in unserem Tiefkühlfach. Euer Schrank ist toll und ich werde wohl das Thema bei meinem GG wohl wieder aufs Tapet bringen!

  • Nadja W.
    1. Oktober 2013 at 21:00

    wir haben nebst dem Kühlschrank mit 3 gefrierfächern im Keller nochmals einen grossen gefrierschrank plus noch einen Kühlschrank für Getränke wie Proseco, Bier, Limoncello oder Wein…. ich Koche meistens mehr damit ich was zum einfrieren habe und mein Mann sich dann bedienen kann.
    Oder auch wenn Hackfleischaktion ist dann kauf ich immer grad viel ein weil das doch in vielen varianten gebraucht wird. Ach ja und weil wir jedes Jahr um die 25kg Fleisch beim Bauer kaufen brauchen wir logischerweise auch einen grösseren Gefrierschrank 😀

    Oh und natürlich meine 10 Liter Sugo die ich 1x im Jahr mache und Portionenweise einfriere oder jetzt grad Kürbissuppe und und und…

    Eine Liste hatte ich mal aber da ich zu Faul bin diese nach zu tragen resp. zu aktualisieren lass ich es jetzt lieber bleiben…..

  • Rita Angelone
    1. Oktober 2013 at 21:12

    @Madja W.: genau so stelle ich es mir vor!

  • Nicole Bertsch
    1. Oktober 2013 at 21:59

    Ha, nun habt ihr vor uns ein Gerät im Haus! Du bist doch bei der Diskussion damals auf ein Aktionsgerät aufmerksam gemacht worden, und wir haben dann das letzte Gerät im Laden, das Ausstellungsgerät mit nochmals einem Rabatt, gekauft. Kurz bevor wir es abholen wollten, ist GG in den Sinn gekommen, zu schauen, wie breit das Gerät ist und wie breit unser Kellertür-Eingang ist……. Grrrr…….. Das Gerät ist 70cm breit und der Eingang zum Keller 68,5cm……..Grrrrrr……. Haben dann den Kauf netterweise stornieren können und sind uns nun am Umschauen nach einem neuen Gerät. Dasjenige, das ihr gekauft habt, würde passen, aber es wäre 3x so teuer (ist ja schon krass, denn das andere war doch immerhin Bosch und auch A+++ und NoFrost….)….. GG ist (noch) gar nicht damit einverstanden…..

  • Judith Müller
    7. Oktober 2013 at 10:32

    Super Thema, wir haben zwar einen, oder besser gesagt zwei, die aber älter sind und wir sind uns am umschauen für einen neuen Grossen. Die Tipps von Nicole Kirner sind super. Wir machen auch eine Liste, unter anderem aber vor allem um den Überblick zu behalten was wir überhaupt haben oder wenn Aktionen sind ich schauen kann was benötigt wird. Auf der Liste notiere ich auch immer das Datum, damit ich weiss was schon lange drin ist.
    Zum effizienten Einfrieren von Fleisch und Gemüse haben wir ein Vakumiergerät. Und bei Säckli abpacken immer drauf achten eher Flache rechteckige Päckli machen, sind besser „stapelbar“ und auch schneller aufgetaut.
    Was ich nicht so recht weiss wie hoch unser neuer sein soll, die einen sind ja schon enorm hoch und ich bin eher klein….also für die obersten Fächer immer ein Schemel nehmen. Und Innenaufteilung habe ich keine Ahnung auf was achten.
    Viel Freude an deinem Gefrierer.
    Gruss Judith

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