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Aprikosen: Rezept-Ideen rund um das frühreife Früchtchen

Hilfe – wir schwimmen in den Aprikosen!

Aprikosen – bereits im Frühsommer reif

Gewusst? Die Aprikose stammt ursprünglich aus China und kam vermutlich mit den alten Römern nach Vorderasien und weiter bis nach Europa. Da die Aprikose früh blüht und auch früh reif ist, nannten sie die alten Römer «malus praecox», die Frühreife. Schweizer Aprikosen gibt es von Anfang Juli bis Ende August, praktisch alle in der Schweiz produzierten Aprikosen kommen aus dem Wallis. Aber nicht nur, denn wir haben in unserem Garten in Zürich auch welche – und dieses Jahr ganz besonders viele. Und da unsere Aprikosen alle schlagartig und gleichzeitig reif wurden, haben wir sie dieses Wochenende abgenommen und uns sofort überlegen müssen, was wir damit machen wollen.

Frisch geniessen

Am besten und einfachste ist es natürlich, die feine und gesunde Frucht möglichst frisch und unverarbeitet zu geniessen, zum Beispiel zum Znüni oder zum Zvieri:

Aprikosen eignen sich wunderbar für den Schul-Znüni der Kinder! Sie sind klein, handlich, saften nicht und der Stein lässt sich – wenn die Frucht reif ist – einfach vom Fruchtfleisch lösen.

Aprikosen – Süsser und feiner Farbtupfer im Schulalltag

Aprikosen-Wähe

Ganz besonders gern haben wir die Aprikosen in Wähenform! Damit kann man nicht nur einen feinen Zmittag oder Znacht zaubern, sondern auf diese Weise auch grad ein paar der feinen Früchte aufs Mal verarbeiten! Das gelingsichere Rezept für Aprikosenwähe, das wir jedes Mal verwenden, findet ihr nachfolgend:

Aprikosen-Konfitüre

Da wir uns aber beim besten Willen nicht nur von Apfelwähen ernähren können und es unter den gepflückten Aprikosen schon einige sehr reifen Exemplare darunter hatte, haben wir diesen Sommer erstmals Aprikosen-Konfi gemacht. Das einfache und schnell umsetzbare Rezept dazu haben wir hier gefunden!

Aprikosen-Konfi gehört zu den beliebtesten Konfitüren überhaupt

Aprikosen einfrieren

Tja, und der Rest der Ernte haben wir eingefroren! Die gewaschenen Aprikosen haben wir dazu entsteint, geviertelt und auf Wähenblechen vorgefroren, damit sie nachher – beim endgültigen Einfrieren im Gefrierbeutel – nicht aneinander kleben und „verklumpen“. Diese Methode hat zudem den Vorteil, dass man grad auch die richtige Anzahl an später für die Wähe benötigten Früchten in einem Beutel hat!

Bewährte Haltbarkeitsmethode: Einfrieren

Was man mit Aprikosen auch tun könnte: Dörren und daraus zum Beispiel die mega feinen Haferflocken-Aprikosen-Taler backen, die wir so mögen! Das Rezept findet ihr nachfolgend:

Und was macht ihr mit Aprikosen?

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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2 Kommentare

  • Nadja W.
    10. Juli 2017 at 18:13

    Ich würde Gonfi machen 😉 und Wähen und ne Chutney und so wie Du einfrieren… All das mach ich dann mit mit meinen Aepfeln im Herbst…. ausser der Chutney 😉 mhh lecker will auch einen Aprikosenbaum!!!

  • Rita Angelone
    10. Juli 2017 at 20:36

    Liebe Nadja, auf die Äpfel im Herbst freuen wir uns auch!

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