Presse

Mit Crowdfunding zum eigenen Buch

“Als die Betreiber von 100-days.net, die auch den Veranstaltungs-Newsletter Ronorp herausgeben, ihre Plattform im Dezember 2011 ankündigten, wurden sie mit Projektvorschlägen überschwemmt. Zu den vielen, die vorstellig wurden, gehört die Zürcherin Rita Angelone, die ihre Familienkolumne («Die Angelones») im «Tagblatt der Stadt Zürich» als Taschenbuch publizieren möchte. Angelone hofft, einen Betrag von 5000 Franken zu generieren – so viel wie Herstellung, Verpackung und Versand von 200 Büchern kosten. Sie zögerte nicht lange, zumal ihr dieser Weg «einfach und effizient» erschien.”

Beobachter Roundtable

Im Gespräch mit Silvia Blocher und Prof. Pasqualina Perrichiello berichtet Rita Angelone in einer Beobachter-Gesprächsrunde über ihre Erfahrungen mit Kindern als “Störfaktor”.

Portrait Züri West

Züri West” vom 20. Oktober 2011 berichtet über Rita Angelone als bloggende Mutter: “Sie ist Hausfrau, Mutter, Ehefrau und Berufstätige zugleich. In ihrem Blog schreibt Rita Angelone aus Albisrieden, wie sie es schafft, alles unter einen Hut zu bringen. Zum Beispiel, indem sie Ruhe bewahrt.”

Tipp auf Bitzli.com

Im August 2011-Newsletter des Schweizer Internet-Portals Bitzli.com werden Die Angelones als Blog Tipp in der Kategorie Familie, Familienleben und Kinder empfohlen!

Die Angelones als Stadt-Blogger auf Ron Orp

In der Ron Orp Mail vom 10. August 2011 berichtet Ron über Familienportale: “Viele junge Familien suchen heutzutage nicht nur bei ihren eigenen Eltern Rat. Wie in vielen anderen Bereichen hält das Web meist die schnellste Antwort bereit. Blogs wie der Mamablog oder “Die Angelones” finden so grossen Zuspruch! Der Angelones-Blog wird bei Ron Orp unter Stadt-Blogger gelistet!

Die Angelones auf bernetblog.ch

In der Rubrik Blogger im Profil vom 9. August 2011 werden “Die Angelones” portraitiert: “ Der Angelones-Blog ist wirklich lesenswert. Er umspannt viele verschiedene Themen und ist auch für nicht Familienmenschen interessant und unterhaltsam. Ritas Beobachtungen aus dem Alltag sind amüsant zu lesen und ihre Offenheit ist erfrischend und ansteckend. Die Blogbeiträge sind bunt bebildert und gut verlinkt!”

Die Angelones – einer der besten Schweizer Eltern- und Familienblogs

“Die Angelones” werden in der Liste der besten Schweizer Eltern- und Familienblogs der xeit GmbH Marketing & Conversations vom Dezember 2010 aufgeführt: “Rita Angelone, Mutter von zwei Jungs, bloggt über den „ganz normalen Wahnsinn des Familienalltags“ (Zitat). Sehr bewundernswert, wie sie fast täglich umfangreiche Blogposts verfasst. Besonders empfehlenswert sind die praktischen Tipps und Tricks zu Rezepten und Ernährung. Kein Wunder, erscheinen ihre tollen Texte jede Woche im Tagblatt der Stadt Zürich.”

Die Angelones – ein Schweizer Top Blog

In der Ausgabe der “Neue Luzerner Zeitung” vom 16. August 2010 werden “Die Angelones” als einer der besten Schweizer Blogs gelistet: 9 Schweizer Blogger werden vorgestellt, die ihre Blogs engagiert und fleissig führen!

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2 Antworten auf Presse

  1. Artikel Tagblatt über Kinder, die im Tram angeblich stören sollen:
    Als Grossmutter freue ich mich immer, wenn Kinder im Tram lebhaft und glücklich “lärmen”, lachen und ich finde das natürlich, meine Enkelkinder tun das auch!!! Ist doch herrlich, glückliche Kinder zu haben!!
    Nerven Sie sich nicht!
    Herzlich Katrin Werder

  2. Andrea Mordasini sagt:

    Beobachter-Roundtable: Kinder als Störfaktor

    Ich bin Mutter zweier eher wilder und neugieriger Kleinkinder (4,5 + 3) im typischen Trotz- und Entdeckeralter und mache zumindest in Bern bis auf einige ärgerliche Ausnahmen schöne und kinderfreundliche Erfahrungen. Mir wird auch zu Stosszeiten beim Ein- und Aussteigen unaufgefordert Hilfe angeboten. Noch nie wurden wir eines Lokals verwiesen, auch damals nicht, als ich noch stillte. Noch nie musste ich den Kinderwagen draussen lassen. Von Kinder- bzw. Kinderwagenverboten halte ich nichts. Solche Verbote schiessen am Ziel vorbei, sind diskriminierend, kontraproduktiv, provokativ und ein Schlag ins Gesicht verantwortungsbewusster Eltern mit gesundem Menschenverstand. Ich lasse mich nicht bevormunden und mir vorschreiben, was ich wann mit meinen Kinder zu tun bzw. zu lassen habe. Ich entscheide gerne noch immer selber und lasse mir gewisse Dinge nicht verbieten. Obschon ich meine Kinder an viele Orte mitnehme, ist es für mich selbstverständlich, sie nicht überall hinzuschleppen. An gewissen Orten und Anlässen wie Konzerte, Demos, Kinos etc gehören Kinder bis zu einem gewissen Alter eigentlich nicht hin. Es darf aber auch mal ein trendigeres Lokal als eines dieser Selbstbedienungsrestaurants der Grossverteiler und Einrichtungshäuser sein. Solange sich die Kinder dabei wohl fühlen, verhalten sie sich ruhig und stören auch nicht. Sonst organisieren wir einen Babysitter und geniessen einen kinderfreien Abend bzw. verzichten aus Rücksicht auf unsere Kinder auf einen Anlass. Doch grundsätzlich bin ich der Meinung, dass alle, vor allem auch Mütter und deren Kinder, eine Existenzberechtigung und das Anrecht haben, dann einzukaufen, ins Restaurant zu gehen und den ÖV zu benutzen, wenns ihnen am besten geht. Freiwillig, zur puren Freude und Provokation zwängt sich allerdings keine Mutter mit Kind und Kinderwagen zu Stosszeiten in einen bereits überfüllten ÖV. Doch manchmal geht es eben nicht anders. Zudem gibt es Mütter, die Teilzeit auswärts arbeiten und morgens zuerst ihre Kinder in die Kita/zur Tagesmutter bringen und abends dort wieder abholen und noch einkaufen müssen. Als Nicht-Autofahrerin und demnach reger ÖV-Benützerin lasse ich mich nicht einschränken und richte mein Alltags- und Freizeitprogramm mit den Kindern nicht zwingend nach den Stosszeiten, denn sonst käme ich nämlich wortwörtlich nirgends hin… Babies und Kleinkinder schreien und weinen nicht grundlos und um andere zu ärgern. Sie tun dies neben Lachen, weil dies während dem ersten Lebensjahr die einzige Kommunikationsmöglichkeit ist und sie so ihre Gefühle und Bedürfnisse ausdrücken (Hunger, Durst, Schmerzen, Angst,…). Und zwängen und toben irgendwo andere/fremde Kinder, so bin ich bloss froh und erleichtert, dass es mal nicht meine sind ;) . Auf böse Blicke und doofe Kommentare entgegne ich je nach Laune entweder mit „stoischer“ Ruhe und schalte auf Durchzug à la „Göschenen – Airolo, links rein, rechts raus“ oder kontere mit einem ebenso bösen Blick oder einem treffenden schlagfertigen, aber nicht primitiven Spruch. Kinderlose und Nörgler, welche sich tatsächlich ab Kinder nerven, haben am ehesten ein Problem mit sich selber! Sie sollen sich bewusst sein, dass auch sie mal Kinder waren und nicht bereits als ruhige, stille, brave, trockene und wohl erzogene Erwachsene auf die Welt gekommen sind. Was gibt es Schöneres als friedlich spielende und lachende Kinder! Kinder gehören nun mal in unser Leben, in unseren Alltag und in unsere Gesellschaft. Sie lassen sich nicht einfach wegzappen, bloss weil sie einigen nicht in den Kram passen. Kinder sind unsere Zukunft, die Gäste und Kunden von morgen und die zukünftigen Rentenzahler. Kinder sind nicht in erster Linie Lärm- und Störfaktor, sondern können eine Bereicherung für alle sein. Schade, dass dies nicht alle einsehen und begreifen wollen. Es ist wie überall im Leben ein Geben und ein Nehmen. Mit etwas mehr Mit- und Füreinander statt Gegeneinander, etwas mehr Rücksicht, Toleranz, Respekt, Anstand, Lockerheit und gesundem Menschenverstand auf Seiten der Kinderlosen und der Eltern steht einem entspannten, friedlichen und harmonischen Zusammenleben nichts mehr im Wege :) !

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