Kinder, mit dem Essen wird nicht gespielt, oder?

Erst letzten Sonntag haben wir uns an dieser Stelle mit einem essbaren Kochbuch beschäftigt und schon stosse ich auf weitere essbare Spezialitäten. Dieses Mal handelt es sich um Miniatur-Möbel!

Tja, mit dem Essen soll man nicht spielen, oder? Aber bei diesen Möbelchen ist das wirklich nicht so einfach! Die essbaren Minimöbel sind nicht nur süss, sondern haben auch eine Botschaft: Das Waffeleisen wurde entworfen, um auf die Schnelllebigkeit der Möbelindustrie hinzuweisen, die den Konsumenten keine Zeit lässt, die ständig neu erscheinenden Produkte zu schlucken und verdauen.

Na ja, wenn wir uns dies nun etwas genauer überlegen, müsste man schnellsten auch ein Waffeleisen entwerfen, mit welchem man süsse kleine Kleidungsstücke machen kann. Denn, wenn es eine Industrie gibt, die schnelllebig ist und den Konsumenten keine Zeit lässt, die ständig neu erscheinenden Kollektionen zu schlucken, dann ist es für mich die Modeindustrie!

Was geht Euch jetzt gerade durch den Kopf?

weitere Beiträge passend zum Thema:

Familientaugliche Alltagsrezepte gibt es unter der Rubrik “La Cucina Angelone“!

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Einmal Pfadi – immer Pfadi?

Unsere Buben sind vor zwei Wochen zum ersten Mal in die Pfadi, zu den Fünkli. Dass die Pfadi dieses Jahr ihr 100 Jahre Jubiläum feiert, wusste ich nicht – das Plakat habe ich erst gestern gesehen.

Die erste Bubenpfadi wurde 1912 gegründet. Seither hat sich vieles verändert, aber ganz vieles ist auch gleich geblieben: Feuer, Dreck, Abseilen, Zelten, Antreten, Taufe, Rufnamen wie Tirggel, Chinchilla oder Pieps und viele andere Verrücktheiten sind geblieben!

Die meisten Pfadi-Rituale dienen dazu, den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken, indem man sich gleich kleidet, die Übung zusammen beginnt und sich zu gemeinsamen Werten bekennt. Wer schon mal den Abteilungsruf mitgebrüllt hat, weiss um die berauschende Wirkung dieses Gemeinschaftsgefühls. Andere Rituale, etwa der Übertritt oder die Taufe, sind eigentliche Übergangsriten. Die Pfadibewegung hat viele Gesichter. Jede Einheit praktiziert ihre Rituale ein bisschen anders: Während einige nach der Übung immer noch ein strammes Abtreten exerzieren, beenden andere den Tag mit einem schwungvollen Ti-ei-ei. Ebenso vielfältig sind die Traditionen und Anlässe der Abteilungen.

Die Fünklis sind die kleinsten Pfadis im Alter zwischen 4 und 6 Jahren. Beim kreativen Spiel lernen die Kinder den Umgang mit anderen, miteinander zu teilen und gegenseitig Rücksicht zu nehmen. Die Nachmittage enden meist mit einem Höhepunkt. So wird zum Beispiel ein Schatz gefunden, ein Ziel erreicht oder eine Aufgabe gelöst. Natürlich steht aber vor allem die Freude im Vordergrund.

Einmal Pfadi, immer Pfadi? Wir werden sehen. Wenn unsere Buben uns Eltern nacheifern, dann ja. Denn sowohl das Familienoberhaupt als auch ich waren jahrelang bei der Pfadi dabei – er bei den Wölfen und ich bei den Bienli!

Wart Ihr Eltern auch bei der Pfadi? Eure Kinder jetzt auch?

Wer mehr über die Pfadi erfahren möchte, kann bis zum 18. August die Ausstellung Einmal Pfadi, immer Pfadi? im Stadthaus Zürich besuchen!

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Der Circus Knie ist bald in Zürich

Vor einem Monat ist die 94. Tournée des Circus Knie erfolgreich gestartet und vom 3. Mai bis 3. Juni wird der Zirkus in Zürich gastieren!

Das diesjährige Programm steht unter dem Motto Passion Cirque. Die Familie Knie und das 40-köpfige Ensemble präsentieren auch dieses Jahr eine hochkarätige Mischung aus Akrobatik, Tiernummern, Clownerie und Comedy:

Die Angelones verlosen auch dieses Jahr einen Familieneintritt (max. 5 Personen) für die Vorstellung vom Sonntag, 6. Mai 2011 um 18 Uhr! Wer das Familienticket gewinnen möchte, teilt uns bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar mit, welches Eure Lieblingsnummern im Zirkus sind!

Wir drücken allen die Daumen und wünschen jetzt schon viel Spass und Verzauberung im Circus Knie!

P.S. Während des gesamten Aufenthalts können nicht nur der Zirkuszoo, sondern auch die öffentlichen Tierproben besucht werden. Wir haben dies letztes Jahr gemacht und werden auch dieses Jahr hingehen!

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Muttertag: kleine Geschenke erhalten die … Lebensfreude!

Passend zum nahenden Muttertag habe ich von Marionnaud ein duftendes Präsent zum Ausprobieren erhalten: Ein chices Parfum von Yves Saint Laurent!

“elle” heisst das Parfum, und nicht nur der Flacon ist sehr speziell, sondern auch der Duft. Auf den ersten Blick hätte ich wohl nicht zu diesem pinkigen Fläschli gegriffen, weil ich darin einen Duft vermutet hätte, der eher auf jüngere “elles” zugeschnitten ist. Ausserdem wissen diejenigen unter Euch, die mich besser kennen, dass ich ein Gewohnheitstier bin und dass es mir nicht ganz so einfach fällt, plötzlich einen anderen Duft zu tragen.

Doch der Schein trügt und der Duft, der dem Fläschli entströmt, gefällt mir von Tag zu Tag besser: etwas Patchouli, etwas Vetiver, ein wenig Zitrone und pinker Pfeffer und sogar Litchi, Pfingstrose und Freesie machen daraus einen ganz speziellen Duft!

Was mir aber ganz besonders gut gefällt, ist ein Beschrieb, den ich zum Parfum gefunden habe: ”elle” ist das Sinnbild selbstbewusster Weiblichkeit von Yves Saint Laurent. Ein Duft für Frauen, die durch die Grossstadt streifen, um sich von ihr inspirieren zu lassen. Ein Duft für leidenschaftliche Frauen mit einer charismatischen Präsenz, Frauen mit einer Ausstrahlung zwischen modernem Chic und frechem Bohemian-Flair.

Wenn dieser Beschrieb nicht haargenau auf mich zutrifft?!

Wie habt Ihr es so mit Parfüms? Lasst Ihr sie Euch schenken? Kauft Ihr sie Euch selber?

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ABC: mit dem iPad lernen es Kinder schnell

Unsere Buben konnten kürzlich die animierte Tier-ABC-App des Schweizer Musikers Roland Zoss testen. Die App führte die beiden auf eine Reise durch die Tierwelt in Buchstaben, Bildern, Lauten und Musik: 26 Tiere vom Adler bis zum Zebra überraschten sie optisch und akustisch! Und dabei lernten sie die Buchstaben des Alphabets zu erkennen und zu schreiben.

Ein Doppelklick auf das Bild bringt die Kinder zum jeweiligen Anfangsbuchstaben des Tieres. Dieser kann nun sowohl in Gross- als auch in Kleinschreibung nachgefahren werden. Dies ist gerade bei unserem älteren Bub ein aktuelles Thema, denn die grossen Buchstaben kennt er, aber die kleinen noch nicht. Für den Kleinen hingegen ist es ein erstes Kennenlernen der Buchstaben und das Nachfahren der Buchstaben eine gute feinmotorische Übung. Sehr gut ist auch, dass genau angezeigt wird, in welcher Reihenfolge die Striche und Bögen der Buchstaben geschrieben werden sollen. Werden die Buchstaben richtig nachgefahren, bewegt sich das jeweilige Tier und macht die passenden Tiergeräusche!

Unsere Buben spielen das Tier-ABC nun gemeinsam – immer abwechslungsweise darf der eine oder der andere den nächsten Buchstaben nachfahren und immer besser schreiben lernen!

Die ABC Xenegugeli-App ist im App Store erhältlich.

Und mehr über familientaugliche Apps gibt es unter der Rubrik “Apps für iPhone, iPad und iPod touch“.

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Kinderspital: Auf dem Boden der Realität

Es gibt den Begriff der Parallelwelt, der vor allem aus der Science-Fiction bekannt ist und eine Welt bezeichnet, die ausserhalb der bekannten Realität existiert. An diesen Begriff musste ich denken, als ich kürzlich an einem lauen Donnerstagnachmittag in Richtung Kinderspital Zürich unterwegs war, um den Leiter der Notfallstation eine Schicht lang zu begleiten. Nichts deutete in der Stadt darauf hin, dass in diesem Moment an einem anderen Ort Menschen keine Lust auf Glacé oder Kaffee haben.

Die Notaufnahme des Kispis ist eine solche Parallelwelt, ein Perpetuum Mobile ausserhalb des Alltags, eine besorgniserregende Realität, die man aus dem Alltag verbannt. Befindet man sich einmal inmitten dieser Realität, hat die vorher noch so reale und wichtige Welt draussen keine Bedeutung mehr.

Es spielt keine Rolle, ob die Mutter um diese Zeit das Nachtessen für die ganze Familie kochen wollte, zu Hause aber einfach alles hat stehen lassen, um mit dem verletzten Kind in der Ambulanz zum Notfall zu fahren. Es ist egal, ob der Vater jetzt die Nachtschicht antreten müsste und sein Chef nun auf ihn verzichten muss, während er darauf wartet, dass seinem Mädchen die gebrochene Hand eingegipst wird.

Wetter und Zeit sind unbedeutend, selbst Hunger, Durst und Müdigkeit sind inexistent. Alles, was an diesem Ort zählt, ist das Wohlergehen der eingelieferten jungen Patienten. Und genau diese sind derart tapfer und vorwärts gerichtet, dass sie – kaum geht es ihnen den Umständen entsprechend besser – in ihrer kindlichen Naivität bereits wieder an morgen denken: „Mami, es isch scho halbi Zäni und es wird spaat für d Schuel morn!“

Was für ein Glück, dass wir Kinder haben, denn nur sie bringen uns immer wieder auf den Boden der Realität zurück. Im Bösen wie aber auch viel häufiger im Guten!

mittwochs immer im Tagblatt der Stadt Zürich

Was ich in der Notfallstation erlebt habe, lest Ihr in der neuen Rubrik “Spitalgeschichten“, die Euch einen Blick hinter die Kulissen des Kinderspitals Zürich gewährt! Die Reportagen erscheinen auch auf der Familienplattform familienleben.

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Das Pinocchio-Syndrom

Lügen ist eine Untugend. Das wissen wir, und doch lügen wir immer wieder oder ziehen eine Notlüge immerhin für den Bruchteil einer Sekunde in Erwägung. Natürlich empfinden wir unsere Lügen nur als Notlügen, die nur notgedrungen in ganz speziellen Situationen ausgesprochen werden sollten. Ob die Flunkerei dadurch vertretbarer wird? Beurteilen Sie!

  • Bei der Anmeldung für die Skischule oder für den Kids Club am Meer mogeln wir unsere Kinder älter. Hauptsache, wir können sie abgeben und kinderlos die Pisten wie früher hinunter brettern oder mit einem Drink in der Hand in Ruhe auf der faulen Haut an der Sonne liegen.
  • Auf Ausflügen stehen unsere Kinder hingegen immer ganz knapp vor demjenigen Geburtstag, bei welchem die Zahlungspflicht für den Eintritt in den Zoo, ins Museum, ins Hallenbad oder für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln einsetzt. Dass die paar gesparten Batzen nur einen Tropfen auf dem heissen Stein darstellen, vermag das Gefühl des Triumphs in diesem Augenblick nicht zu trüben.
  • Sind die Kinder – Murphys Gesetz folgend – an einem Krippentag fiebrig, übertünchen wir dieses mit Paracetamol und übertölpeln ganz hinterlistig die Gruppenleiterin. Hauptsache, die Abgabe gelingt und wir können verschwinden. Ganz nach dem Motto: nach uns die Sintflut.
  • Erhalten wir dann doch einen Anruf der Krippe, weil sich das Fieber dummerweise nicht länger als 4 Stunden weglügen lässt, überhören wir das Telefon einfach. Weshalb haben wir schliesslich eine zweite oder gar dritte Notfallnummer angegeben? Sollen doch der Partner oder die Grosseltern das fiebrige Kind von der Krippe holen, und den Rest des Tages auch gleich hüten. Schliesslich könnte es wirklich sein, dass wir im Sitzungszimmer unerklärlicherweise keinen Empfang hatten.
  • Und weshalb sollte ein Kind wegen etwas brennenden Augen oder wegen einer paar Pickel rund um den Mund nicht zur Krippe gehen können? Hauptsache, wir wissen, was es ist und verabreichen ihm Antibiotika. Allen anderen müssen wir ja nicht unter die Nase reiben, dass eine Bindehautentzündung oder eine Hand-Fuss-Mund-Krankheit hochansteckend sind. Oder sollten wir das?
  • Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für Kopfläuse: WIR haben nichts gesehen. Sorry, tut uns wirklich leid.
  • Verpassen wir allerdings einen Termin, vergessen wir etwas oder wollen wir uns schlichtweg nicht mit jemandem treffen, schieben wir unsere ach so kranken Kinder vor. Die Genugtuung, den Druck losgeworden zu sein und gut dazustehen, ist grösser als die Angst, mit dieser Ausrede möglicherweise gleich den Teufel an die Wand gemalt zu haben.

Wir würden nicht so viel lügen (oder zumindest lügen wollen), wenn es nicht auch ein wenig gut täte. Lügen kann uns zu einer Verschnaufpause verhelfen, es kann helfen, unangenehme Situationen zu umgehen oder Ärger und Aufwand zu vermeiden. Lügen ist menschlich, oder nicht?

Habt Ihr auch schon einer Notlüge bedient? Mit welchen Gefühlen? Mit welchen Folgen?

Dieser Beitrag ist auch auf dem wir eltern-Blog zu lesen!

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Die Angelones bauen um! Teil 10: DAS ist sie – unsere neue Küche!

Lange haben wir uns nach ihr gesehnt, lange haben wir sie bis ins letzte Detail geplant – jetzt ist sie da, unsere neue Küche! Zwar erst virtuell, aber doch genau so, wie sie in unserem umgebauten Heim aussehen wird:

Doch erinnern  wir uns zurück – welches waren eigentlich unsere Kriterien für die Auswahl unserer neuen Küche?

Musskriterien

  • zentral, behaglich, einladend, gesellig
  • offen, in Wohnlandschaft integriert
  • keine Abgeschiedenheit
  • gemeinsamer Kochspass möglich
  • Möglichkeit für zusätzliche Familien-Aktivitäten
  • praktisch, durchdacht
  • ergonomisch angeordnet
  • kinderfreundlich, sicher
  • qualitativ hochwertig
  • lange Lebensdauer
  • nachhaltig, energiesparsam, ökologisch
  • kundenorientierter Service
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis

Wunschkriterien

  • modern, stylish
  • wandelbar
  • intelligent
  • selber planbar

Wir finden: Die Kriterien sind allesamt erfüllt!

Die Küche nimmt neu den zentralen Platz in unserem Heim ein. Sie ist nicht mehr abgeschieden in einem Ecklein des Hauses, sondern in die Wohnlandschaft integriert und zum Ess- und Wohnbereich hin offen. Dadurch wirkt sie einladend und gesellig und regt zum gemeinsamen Kochspass an.

Die gewählten Materialien sind qualitativ hochwertig und weisen eine lange Lebensdauer auf, was für eine stark beanspruchte Familienküche wesentlich ist. Alle gewünschten Küchengeräte haben ihren Platz gefunden. Auch sie sind qualitativ hochwertig und auf dem neusten technologischen Stand. Der Look unserer Küche ist stylisch und modern sowie familientauglich und pflegeleicht zugleich. Sie ist ergonomisch angeordnet und praktisch durchdacht. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern ist nicht nur ein kundenorientierter Service gewährleistet, sondern dem Werkplatz Schweiz Rechnung getragen.

Ein paar Besonderheiten

Die Arbeitsplatte ist aus Keramik – extrem robust, einzigartig und weist ein optimales Preis-Leistungsverhältnis auf. Die Glasfronten sind in Aluminium eingefasst und ebenfalls sehr robust und pflegeleicht. Die Standardhöhe der Arbeitsoberfläche ist der Grösse des Familienoberhaupts angepasst. Die Sockelblenden können entfernt werden, um die Küche von Zeit zu Zeit wirklich gründlich putzen zu können. Dimmbare energieeffiziente LED-Lampen sorgen einerseits für optimales Arbeitslicht und schaffen andererseits auch eine schöne Stimmung.

Bei den Geräten haben wir uns für eine Kombination zwischen einem High-Tech-Backofen als zentrales Gerät une einem Kompakt-Kombi-Steamer entschieden, inkl. einer Wärmeschublade. Das 3er-Kombi Induktionskochfeld, Teppan Yaki und Wok runden die Gerätschaften zusammen mit einer Kühl- und Gefrierkombination mit Natura-Fresh Fächern ab. Über der Kochinsel sorgt ein extrem effizienter Dampfabzug mit senkrechtem Abzugsrohr mit Ausgang übers Dach – so wie sie heutige Baubewilligungen fordern – für minimalste Geruchsimmissionen.

Wie gefällt Euch unsere neue Küche?

In den nächsten Teilen unserer Umbauserie werden wir laufend über die weiteren konkreten Umbauarbeiten berichten! Das Familienoberhaupt  dokumentiert den Baufortschritt zusätzlich täglich mit vielen Bildern via Facebook!

nützliche Links:

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Lesen, kochen und essen: Das erste essbare Kochbuch!

Da ich zur Zeit nur grad das nötigste und nichts wirklich spezielles koche, stelle ich Euch heute dafür ein essbares Kochbuch vor. Ein Kochbuch, das man tatsächlich lesen, kochen und verzehren kann!

Das Buch ist aus frischem Nudelteig und lässt sich aufklappen, füllen, bestreuen und zum Schluss kochen – was für eine schöne und feine Lasagne!

Entwickelt wurde das Buch als Sonderprojekt für einen grossen deutschen Kochbuchverlag. Die erste Auflage ist mittlerweile vergriffen. Besser gesagt: aufgegessen. Noch nie wurde ein Buch so rasch verschlungen wie dieses!

Die gute Nachricht: Eine zweite Auflage kommt Weihnachten 2012 in die Bücherregale. Mehr Infos dazu findet Ihr hier!

weiterer Beitrag passend zumThema:

Familientaugliche Alltagsrezepte gibt es unter der Rubrik “La Cucina Angelone“!

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Stüpferle: Wenn aus Löchern was wird

Zu einer der ersten Bastelaktivitäten in Krippen oder Kindergärten gehört das “Stüpferlen”, weil es die Bewegungskoordination und Konzentration fördert.

Mit einer Prickelnadel - einem kleinen Holzinstrument mit einer spitzen Metallnadel, das man wie ein Stift in der Hand hält – kann man Löcher in Papier oder Karton machen. Als Unterlagen verwendet man am besten eine Filzmatte.

Wenn die Löcher ganz eng beieinander gemacht werden, ensteht eine Perforierung, entlang welcher man zum Schluss das Kunstwerk abreissen kann.

Diese knifflige Arbeit braucht sehr viel Geduld und Präzision. Unser Kleiner liebt das Stüpferle im Moment so sehr, dass er seine in der Krippe angefangenen Arbeiten jeweils zu Hause fertig machen will!

Kennt Ihr das Stüpferlen?

Mehr Bastel- und Deko-Tipps gibt es unter der Angelones-Rubrik Basteln und Dekorieren, die in regelmässigen Abständen auch auf der Familienplattform “familienleben erscheinen!

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