Da die Angelones-LeserInnen immer mehr zu diskutieren haben – sowohl mit uns als auch untereinander – ist die Möglichkeit, Kommentare abzusetzen nicht für jedes Thema oder nicht für jede Frage das passendste Instrument.
Deshalb haben die Angelones ein Forum gegründet, auf welchem die LeserInnen Fragen stellen, Antworten liefern und sich untereinander austauschen können.
Wir wollen diesen Versuch starten und beobachten, ob eine solche Plattform einem Bedürfnis entspricht. Wir freuen uns auf rege Diskussionen und viele Fragen und muntern Sie auf, das Forum gleich zu besuchen!
























Nach dem Durchlesen Ihrer Kolumne “Schlafende Hunde nie wecken” wusste ich nicht, ob das ein Witz sein sollte oder Sie es ernst meinen.
Sie schreiben, dass Sie (wie praktisch alle Eltern!!) Abende lang im dem Auto Ihr Kind herumfahren, bis es einschläft. Was soll es für eine Erziehung sein? Kleines Kind soll baden, eine Gute Nacht Geschichte hören und spätestens um 21Uhr einschlafen – im Pyjama. Wenn Sie Ihr Kind schalfend aus dem Auto tragen, müssen Sie es noch umziehen, oder lassen Sie es in der Strassenkleidung, eventuell beschmutzt ins Bett fallen? Für mich völlig unvorstellbar.
Ueberall spricht man von CO2 Reduktion, das Auto soll nur gefahren werden, wenn es nötig ist. Das was Sie machen ist egoistisch und vermutlich verstehen Sie nicht, dass es Leute gibt, die nach dem Lesen Ihrer Kolumne dies für eine gute Idee machen und ebenfalls mit ihrem Auto ziellos Abend für Abend herumkreisen. Ich glaube, dass in Ihrem Alter Sie aus der Pubertät schon erwachen und Gehirn wie ein Erwachsener benutzen sollen.
Frau Angelone täte gut daran, ihren Kindern einen Plüschhund zu kaufen. Für einen richtigen hätte sie gar nicht die Nerven.
Denn ihre Kinder sind noch lange nicht aus dem Gröbsten heraus und einen Hund muss man sein ganzes Leben erziehen, nicht nur als Welpe.
Den Hund nur morgends und abends zum Gassigehen rauszulassen ist Tierquälerei! Wenn man ihn dann noch in der Zwischenzeit alleinlässt, muss man sich überhaupt nicht wundern, dass er die Einrichtung verwüstet. Hundehaltung bedeutet souverän, konsequent aber liebevoll den Hund erziehen. Leider überschätzen sich viele Menschen. Das Resultat sieht man in den Tierheimen.
S.K.