Der Maler Jason Bard Yarmosky hat in einer Arbeit das Nebeneinander von Jung und Alt untersucht, wobei ihm seine Grosseltern als Vorlage dienten. Mit surrealen Kostümen und abstrakten Kompositionen setzt er die beiden unter dem Titel “Elder Kinder” in Szene.
Obwohl die Werke dem Betrachter das eine oder andere Lächeln ins Gesicht zaubern werden, bringen sie einen unweigerlich auch zum Nachdenken:
- Wo liegen die Grenzen der persönlichen Ausdrucksfreiheit?
- Welche sozialen Normen gibt es?
- Darf die “Narrenfreiheit” der Kinder im Alter wieder aufleben?
- Sind diese Bilder beschämend oder befreiend?
Wäre es nicht schön, diese Arbeit so zu interpretieren, dass die Verspieltheit der Kinder und die Freiheit zu träumen die Weisheit des Alters einfach nur wunderbar ergänzt?
Alle Bilder sind hier zu sehen.


















Stimmt!
In Zürich kann man zumindest mit Hobby- und Freizeit-Fussball ein wenig davon träumen Fussball-Profi zu werden:
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