Zum Valentinstag: Ein Glücksherz aus Perlmutt

“Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll!”

Was für ein schönes Zitat von Johann Wolfgang Goethe und wie passend zum baldigen Valentinstag beziehungsweise zu unserem heutigen Beitrag, mit welchem wir euch traditionellerweise mit einem hübschen Geschenk von herz & stern überraschen dürfen!

Das schöne Band ist aus reiner Seide und das Herz aus schillerndem Perlmutt. Zum Band gibt es ein passendes Kärtchen und Couvert. So wird das Glücksband zum perfekten kleinen aber feinen Valentinsgeschenk, um die Herzen am Tag der Liebe höher schlagen zu lassen!

Wir freuen uns, dass wir euch heute gleich fünf wunderschöne Herz-Bracelets schenken dürfen! Wer sich eines der fünf Bänder wünscht, folgt uns freundlicherweise via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, wer sich denn über dieses hübsche Bändeli – ihr selbst oder jemand anders? – freuen würde!

Wir wünschen euch jetzt schon einen Valentinstag voller Liebe!

Bei herz&stern findet ihr allerlei besondere Geschenke, die mit viel Herz – ob für Klein oder Gross – entworfen, handveredelt und hergestellt werden. Die angebotenen Schätze werden für euch nach euren Wünschen individualisiert. Wer ein Bändchen von herz & stern verschenkt, hat ausserdem sein eigenes Herz am rechten Fleck: 2 Franken pro online verkauftem Bracelet gehen nämlich an die Stiftung Chance für das kritisch kranke Kind e.V. vom Kinderspital Zürich.

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Kindheitserinnerung: Pfeil und Bogen selber machen

Gestern habe ich in der Pfadi einen Pfeilbogen gemacht. Wenn du auch einen Pfeilbogen machen willst, kannst du diese Anleitung lesen!

Das brauchst du:

1. Ein dünner Ast den du beugen kannst. Bitte keine Jungäste absagen!!!

2. Sackmesser

3. Schnur

Der Anfang der Schnur bindest du an den Anfang des Astes. Der Knoten muss sehr fest angezogen sein. Jetzt knotest du auch das Ende der Schnur an den Ast. Dann schnitzt du die Pfeile. Das wichtigste an den Pfeilen ist die Einbuchtung. Die Einbuchtung ist, dass du besser schiessen kannst.

Nun spann dein Peilbogen an und probiere ihn aus! Bei mir funktioniert es sehr gut!

Hast du auch schon einen Pfeilbogen gemacht? Hat er funktioniert?

Weitere Lern- und Experimentier-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Lernen und Experimentieren und weitere Bastel- und Deko-Tipps in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Familie und Ferien: 20 Ausflugs- und Aktivitätstipps für Zürich

Dolder: Schlittschuhlaufen auf Europas grösster Kunsteisbahn

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Mancherorts ist gerade Sportferien-Zeit. Und wenn nicht, dann sicher bald! Deshalb machen wir euch gerne auf unsere Stadtblogger-Beiträge auf Ron Orp aufmerksam, mit welchen wir ganz spezielle Ausflüge, Spaziergänge und Aktivitäten in und um die Stadt Zürich vorstellen.

Wer weiss, vielleicht ist etwas Passendes darunter für euren nächsten Trip nach Zürich!

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Kinder im Freestyle-Fieber: Hier finden sie Linderung

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Der grüne Hügel: Kunst und Kultur im Museum Rietberg

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Mini-Stonehenge: Magischer Ort im Zürcher Wald

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Auf Irrwegen: Eine 3-Labyrinthen-Tour durch Zürich: Von Heilpflanzen, Blumen und Hecken

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Märchenhafte Geologie: Ein Besuch der ETH focus terra: Die Erde von oben

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Dem Himmel ganz nah: Die Volkssternwarte Urania

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Märliwald: der Seil-Spielplatz in Wipkingen: besser als jede Therapiestunde  

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Die Seepromenade: Kunst und Kultur für die ganze Familie  

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Schiff ahoi!: Eine Schifffahrt auf dem Zürichsee

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Faszination Fliegen: Mit der ganzen Familie zum Flughafen

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Der Zoo Zürich: Perfekt, um mit der ganzen Familie herum zu tigern  

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Dem Sonnenhang entlang: Vom Rigiblick zum Wolfbachtobel  

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Das Tram-Museum Zürich: auf zu einer Tra(u)mfahrt!  

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Der Elefantenbach: Auf den Spuren von Hannibal

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Abenteuerliche Limmat: von der Schipfe bis zum Bürkliplatz  

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Die Aemtleranlage: etwas Central Park in Wiedikon

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Die Stadtgärtnerei: exotische Familienoase inmitten von Zürich

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Tonhalle Zürich: Musik mit allen Sinnen erleben

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Weihnachtsmärkte in Zürich: Vorweihnachtsstimmung für die ganze Familie

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Welcher Ausflug, welcher Spaziergang, welche Tätigkeit in Zürich kennt ihr noch nicht? Was würde euch noch reizen?

Hier gehts direkt zur Ron Orp-Rubrik Familie & Stadt!

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Die Wilden Kerle: Die Legende lebt!

Die grosse Klappe der wilden Kerle ist unvergessen! Ab 11. Februar 2016 wirds wieder laut und wild und es wird wieder geflucht, was das Zeug hält, denn: Die Wilden Kerle kehren zurück auf die Schweizer Kinoleinwand!

Die Wilden Kerle sind erwachsen geworden, doch für andere Kinder sind sie noch immer grosse Vorbilder: Leo, sein kleiner Bruder Elias, Finn, Joshua, Oskar und Matze sind grosse Fans ihrer Idole und spielen oft selbst, sie seien die Wilden Kerle. Als ein Unbekannter mit schwarzer Augenklappe den Jungen eine mysteriöse Landkarte übergibt, die ihnen den Weg in ein geheimnisvolles Gebiet mit Baumhaus, Teufelstopf und Graffiti-Burgen zeigt, bietet sich ihnen die Gelegenheit, tatsächlich in die Fussstapfen der berühmten Clique zu treten und eine neue Generation Wilder Kerle zu begründen. Sie merken plötzlich: Sie sind mitten drin im Wilde Kerle Land, hier haben sie schon immer gelebt! Und sie sind auserwählt, die Nachfolger der echten, inzwischen erwachsenen Wilden Kerle zu werden.

Sie erfahren von einem Pakt, den die Wilden Kerle einst mit dem Dicken Michi schlossen: Wenn es in zehn Jahren keine neue Mannschaft gibt, die gut genug ist, um diejenige vom Dicken Michi zu besiegen, gehört das Wilde Kerle Land ihm, dann darf er es endlich zerstören. In zehn Tagen läuft dieses Ultimatum ab!

Jetzt sind Leo und Co. auserkoren, die Mannschaft der Galaktischen Sieger zu schlagen. Sie müssen anfangen zu trainieren, Willi, den besten Trainer von allen, aktivieren, den Teufelstopf fit machen, und sie brauchen noch einen Spieler, denn sie sind nur zu sechst -  Mädchen sind unerwünscht. Aber natürlich kommt alles ganz anders …

Werden die sieben neuen Freunde das Wilde Kerle Land gegen den dicken Michi verteidigen können?

Wir freuen uns, dass wir euch zum Filmstart von “Die Wilden Kerle – die Legende” lebt 3 coole Goodie-Sets mit je einem Schweissband, einer Fussball-Wasserflasche, einem Turnsack, einem Tattoo, Autogrammkarten und 2 Kinotickets schenken dürfen!

Wer sich eines der drei Goodie-Pakete wünscht, folgt uns freundlicherweise via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, was euch besonders gut an den Wilden Kerlen gefällt!

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Der Vorfrühling auf der Fensterbank: Wir lassen Blumen vortreiben!

Nachdem wir bereits letztes Jahr Zwiebelblumen in Glasvasen vorgetrieben haben, führen wir diese alte Tradition, die lange Zeit in Vergessenheit geraten war, auch dieses Jahr weiter. Das Vorantreiben von Blumen und Pflanzen erlebt derzeit ein Revival und so sind wir in der Coopzeitung vom 19. Januar 2016 auf einen Artikel gestossen, wie man Hyazinthen effektvoll vortreiben kann – wir habens natürlich gleich (wieder) nachahmen müssen!

Im Brockenhaus haben wir speziell schöne Glasvasen gefunden, auf die man die Blumenzwiebeln so legen kann, dass die Wurzeln wunderbar nach unten wachsen können!

Die Glasvasen füllt man nur mit so viel Wasser, dass die Zwiebeln das Wasser nicht berühren, sondern sozusagen nur “riechen” können. Schon bald wachsen aus den Zwiebeln die weissen Wurzeln ins Wasser und ab diesem Moment kann man regelrecht zuschauen, wie die Blume gedeiht!

Das Vortreiben gelingt ganz einfach und wir haben uns nicht pingelig-genau an die Anleitung im Beitrag gehalten. Doch wer es wirklich perfekt machen will, findet hier alle Details Schritt für Schritt.

Mit diesem hübschen Projekt könnt ihr den Frühling schon etwas vor der eigentlichen Gartenblütezeit ins Haus holen und gleichzeitig euren Kindern ein bisschen Biologie auf eindrückliche Art und Weise näher bringen!

Habt ihr auch schon Blumenzwiebeln vorgetrieben?

Weitere Lern- und Experimentier-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Lernen und Experimentieren und weitere Bastel- und Deko-Tipps in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

Weitere tolle und schöne Garten-Inspirationen findet ihr hier:

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Wenn der Stein erst mal rollt

Ein kleiner Tausendsassa

Hat man Kinder, die vieles gerne tun und dies nicht einmal so schlecht, gerät man rasch unter Verdacht, zur Sorte ambitionierter Eltern zu gehören, welche sie zum eigenen Verwirklichungsprojekt machen und sie im Förderwahn durch die verschiedensten Arten von Disziplinen jagen und zu Bestleistungen prügeln. Dem ist aber nicht immer so.

Die Kinder können anfänglich einfach nur in die Schule gehen und vielleicht noch ein Tschutti- und ein Schwimmtraining besuchen. Mit der Klasse nehmen sie dann zum Plausch an den Vorausscheidungen für den schnellsten Züri-Hegel teil. Dummerweise qualifizieren sie sich, und weil sie alles so lustig finden und auf ihre Leistung natürlich auch etwas stolz sind, gehts dann weiter in die nächsten Runden. Das Einmaleins sitzt gut, die Freude am Rechnen ist gross, und schon sitzen die Kinder in der Mathi-Gruppe und bereiten sich auf die Mathi-Olympiade vor. Weil sie auch das spannend finden und neugierig sind, wies weitergeht, bleiben sie am Ball. Im Instrumentalunterricht schlägt man ihnen den Stufentest vor, und weil sie diesen ganz ordentlich bestehen, erhalten sie gleich eine Empfehlung zum Besuch eines Intensivprogramms. Gleichzeitig flattern die Anmeldungen für den Schülergarten ins Haus, und weil es letztes Jahr so lässig war, möchten die Kinder auch diese Saison gärtnern. Oder aber ins Judo gehen oder gar Skateboard fahren, weil die Ferienkurse so Spass gemacht haben. Und dann kommt vom Schwimmen auch noch die Frage, ob die Teilnahme am schnellsten Züri-Fisch etwas wäre…?

All die Geister, die auf den Plan gerufen wurden, wird man so schnell nicht wieder los. Und es waren nicht die Eltern, die sie heraufbeschwört haben.

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Habt ihr auch Kinder, die vieles gerne tun? Sind bei euch auch schon Steine einfach so ins Rollen geraten? Hat man euch auch schon verdächtig, “Förder-Wahn-Eltern” zu sein?

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Musikalischer Stufentest: Etwas Lampenfieber und viel Freude

Der grosse Kleine spielt leidenschaftlich gerne Gitarre!

Da unser Kleiner am Sonntag seinen ersten Stufentest erfolgreich absolviert hat, packen wir die Gelegenheit, euch etwas mehr über dieses tolle Angebot unserer Musikschule zu berichten!

Kinder, die bei uns den Musikunterricht an der Musikschule Konservatorium Zürich besuchen, haben die Möglichkeit, sogenannte Stufentests zu absolvieren, um eine individuelle Standortbestimmung zu erhalten. Die Stufentests geben Auskunft über den Fortschritt eines Schülers und zeigen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung auf.

Die Beurteilung der Stufentests erfolgt durch Experten. Sie ist für die Teilnehmenden aufbauend und wohlwollend und keinesfalls ein Druckmittel zur Leistungserbringung.

Wann und wo auch immer: die Gitarre ist stets zur Hand!

Der Stufentest wird in 7 verschiedenen Schwierigkeitsstufen durchgeführt und besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. Im praktischen Teil spielt der Schüler ein Pflicht- und ein Selbstwahlstück vor; im theoretischen Teil beantwortet er mündlich ein paar theoretischen Fragen zu den gespielten Stücken. Beurteilt werden der Gesamteindruck, die musikalische Gestaltung, die Technik und die Präsenz auf der Bühne. Je nach Stufe dauern die Tests zwischen 10 und 30 Minuten.

Etwas Lampenfieber gehört dazu!

Der bestandene Test wird mit einem schriftlichen Diplom beurkundet und der Schüler erhält einen Pin. Zudem ist es möglich, dass eine Empfehlung für eine passende Weiterentwicklungsmassnahme erfolgt, zum Beispiel zur Teilnahme am Intensivprogramm. Dieses bietet motivierten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich noch intensiver mit ihrem Instrument auseinander zu setzen.

Cool – der erste Stufentest mit Bravour bestanden!

Die Teilnahme am ersten Stufentest war für unseren Kleinen eine tolle Erfahrung! Als nächstes werden wir uns in Ruhe mit den Zielen des Intensivprogramms auseinandersetzen und schauen, welche Auswirkungen eine allfällige Teilnahme auf den Kleinen und auf uns als Familie haben kann.

Sind euch die Stufentests auch ein Begriff? Haben eure Kinder auch schon welche absolviert? Habt ihr auch schon Erfahrungen mit dem Intensivprogramm machen können?

Detaillierte Informationen zum Stufentest findet ihr unter auf der Webseite des Verbands Zürcher Musikschulen.

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Kinder unter sich: Was anfangen mit dem kleinen Bruder?

Lieber Ivan

Ich kann eigentlich nichts mit meinem kleinen Bruder anfangen. Deshalb streiten wir ständig.

Joha (8 1/2)

Wie sieht es bei euch aus: Wie vertragen sich eure Kinder untereinander?

Wenn eure Kinder auch Fragen an unsere Jungs haben, so könnt ihr diese vorerst auf rita@dieangelones.ch stellen – wir leiten sie an unsere familieninternen Experten weiter, die gerne Antwort geben werden!

Bereits erschienene Beiträge in der Rubrik “Kinder unter sich”:

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Sonntags-Highlight auf dem Familientisch: Der Butterzopf

Es ist nicht so, dass mir schon immer die feinsten Butterzöpfe gelungen wären! Nein, ich brauchte ein paar Anläufe, um zu verstehen, woran es liegt, ob der Zopf wirklich gut kommt oder nicht. Heute will ich euch deshalb meine ganz persönlichen Tipps & Tricks verraten, damit auch euch superfeine Butterzöpfe gelingen!

1. Den Teig muss man wirklich in Ruhe und lange genug kneten. Ich mache es von Hand und wirklich 10 Minuten lang. Beim Kneten Zeit einsparen zu wollen, zahlt sich nicht aus.

2. Geduld ist auch der Schlüssel zum Erfolg beim Aufgehenlassen des Teiges! Ich warte immer 2 Stunden, bevor ich weiter mache. Früher machte ich bei diesem Schritt den grössten Fehler!

3. Ich weiss, ich wiederhole mich: Aber auch nachdem man den Zopf geflochten hat, lohnt es sich, ihn nochmals 30 Minuten aufgehen zu lassen!

4. Im Ofen backe ich ihn bei 200 Grad auf der zweituntersten Rille für 35 Minuten.

Seit ich mich daran halte, nicht zu pressieren, gelingt jeder einzelne Zopf perfekt!

Und hier noch das Rezept, nach dem ich den Zopf backe:

  • 500 Gramm Zopfmehl
  • 3/4 EL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 60 Gramm weiche Butter
  • 20 Gramm Hefe
  • 3,5 dl lauwarme Milch
  • 1 Ei

Wollt ihr es auch ausprobieren?

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Kinderspielklassiker Monopoly: Spekulieren und investieren im Kinderzimmer

Monopoly Special Edition Graubünden

Vor ungefähr einem Jahr haben unsere Buben das Monopoly entdeckt! Dieses amerikanische Brettspiel ist weltweit eines der erfolgreichsten Spiele überhaupt und wird in 37 Sprachen und über 103 Ländern verkauft. Seither werden auch bei uns zu Hause Strassen gekauft und Häuser und Hotels gebaut, um sie dann gewinnträchtig zu vermieten oder verkaufen!

Nachdem unsere Jungs lange mit der Special-Edition Graubünden gespielt haben, haben sie sich auf Weihnachten das Monopoly World gewünscht.

Monopoly World

Damit reisen sie nun rund um den Globus, entdecken 22 Top-Locations und erfahren dabei allerlei Wissenswertes über die beliebtesten Citys dieser Welt, kassieren die begehrten City Taxen und sammeln Stempel in ihrem Monopoly-Reisepass. Mit den speziellen Figuren wie Eiffelturm, Freiheitsstatue, Osterinsel-Statue und Sphinx macht das Spielen gleich noch mehr Spass!

Beim Monopoly-Spiel erkennen Kinder aus spielerische Art und Weise, wie sich Märkte entwickeln: Sie können zum Monopol führen oder zu einem recht ausgeglichenen Markt. Sieger des Spiels ist, wer am Ende das grösste Vermögen besitzt. Wenn man will, kann man einer feste Spieldauer definieren oder man lässt dem Spiel seinen freien Lauf. Denn wie in der Wirtschaft kann es auch beim Monopoly zu einer verhältnismässig ausgeglichenen Spielsituation kommen, in der alle beliebig lange weiter spielen können.

Monopoly eignet sich für Kinder ab dem Primarschulalter, doch das Spiel gibt es auch in der Junior-Version, das bereits ab 5 Jahren gespielt werden kann. Und wer ganz besonders fiese Spieltricks einsetzen will, findet hier ein paar Tipps um sicher zu gewinnen und die Gegner bestimmt zu vergraulen … !

Spielt ihr auch Monopoly? Welches denn?

Mehr Infos zu den verschiedenen Schweizer Monopoly-Spielen findet Ihr auf www.monopoly-schweiz.ch

Weitere Beiträge passend zum Thema:

Links zu (mathematischen) Spielen:

Links zu weiteren Kinderspielklassikern:

Links zu Kartenspielen:

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