Das Besondere im Einfachen

Äpfel pflücken und lesen mit Nonna

Kürzlich habe ich eine Studie gelesen, die sich mit der Gestaltung der Grosseltern-Enkel-Beziehung befasste. Unter anderem auch damit, wie Grosseltern die gemeinsame Zeit mit ihren Enkeln verbringen, was sie dabei besonders gern machen und worauf sie Wert legen.

Die Angaben der Grosseltern zeigen, dass ihnen beim Zusammensein die direkte Interaktion am wichtigsten ist, also die wechselseitige Beziehung zu ihren Enkelkindern. So lieben sie es zum Beispiel, mit den Enkeln zu spazieren oder zu wandern, mit ihnen zu kochen und zu essen, etwas gemeinsam zu werken, zu basteln oder im Garten zu arbeiten, ihnen Geschichten vorzulesen oder noch lieber Geschichten von früher zu erzählen, Gesellschaftsspiele zu spielen und natürlich ganz viel mit ihnen zu kuscheln.

Und genau das sehe ich, wenn ich am frühen Abend in der Küche stehend aus dem Fenster schaue und Nonna und Nonno mit unseren Jungs daher spazieren sehe: Nicht viel mehr als gemeinsam Zvieri gegessen haben sie an einem solchen Nachmittag, vielleicht noch etwas Hausaufgaben gemacht oder gemeinsam gelesen, auf jeden Fall aber haben sie viel zusammen geredet und gespielt, unbeschwert gelacht und liebevoll gekuschelt.

Oder wenn ich sie an einem schulfreien Nachmittag alle vier in unserem Garten beim Werken beobachte: Nicht mehr als ein paar Äpfel pflücken sie an einem solchen Nachmittag, nur ein paar Körbe Laub rechen sie zusammen oder eine handvoll Äste stutzen sie an der Hecke. Doch sie haben haufenweise Schabernack getrieben miteinander, endlos geplappert und fröhlich gelacht und zu guter Letzt ein gemeinsames Ergebnis erzielt, das ihnen Freude bereitet.

Wie die meisten Grosseltern geben auch Nonno und Nonna an, am liebsten die ganz einfachen, alltäglichen Dinge mit den Enkeln zu tun. Nichts Spektakuläres. Doch genau diese unpretentiösen Beschäftigungen schaffen diese ganz besondere Nähe und intensive Beziehung zueinander!

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Was machen Eure Grosseltern mit Euren Kindern am liebsten?

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Herbstgarten: Zeit, bereits wieder an den Frühling zu denken

Vor dem Säen wird aufgeräumt!

Wenn im Herbst ein bisschen Wehmut aufkommt, dass der Sommer vorüber ist, denkt man am besten schon wieder an den Frühling! Denn: Wenn nächstes Jahr wieder Tulpen, Krokusse, Osterglocken, Primeln und vieles mehr im Garten wachsen sollen, so muss man diese jetzt säen!

Tulpen- und Alliumzwiebeln

Genau deshalb haben wir vor ein paar Tagen Blumenzwiebeln gesetzt.

Allium: Violette Kugeln zum Sommerbeginn

Im Herbst, lange vor den ersten Bodenfrösten, ist die beste Zeit dazu. So können die Zwiebeln vorher noch ein paar Wurzeln bilden, um im Frühling richtig schön zu gedeihen.

Dabei gibt es übrigens eine Faustregel: Blumenzwiebeln kommen ca. doppelt so tief in den Boden wie ihr Durchmesser misst. So sollten Tulpenzwiebeln etwa 2-3 Mal so tief in den Boden gesteckt werden, wie die Zwiebel hoch ist, je nach Grösse der Zwiebel also etwa 10-15 cm tief. Bestenfalls pflanzt man Tulpen in kleineren Gruppen von 5 und 10 Stück. Wichtig ist, dass die Zwiebeln mit der Spitze nach oben und der Wurzel entsprechend nach unten in den Boden gesetzt werden. Zum Schluss wird das Ganze leicht angegossen.

Nun sind wir gespannt, welche Blumenpracht uns der nächste Frühling bescheren wird!

Welche Gartenarbeiten verrichtet Ihr derzeit gerade?

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Neue Videoserie: Lebensmutig und einfühlsam

Ob Kinder ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln, hängt wesentlich davon ab, ob sie sich von ihren Eltern verstanden und angenommen fühlen.

Die Kurzfilmserie “lebensmutig und einfühlsam” von www.mit-kindern-lernen.ch, der hilfreichen Plattform für Lerntipps für Kinder und Jugendliche, zeigt in zehn Folgen, wie Kinder ein gesundes Selbstwertgefühl, Lebensmut und gute Beziehungen zu anderen Menschen entwickeln und wie ihre Eltern sie dabei begleiten können.

Im ersten Film wird das Thema Zuhören aufgegriffen. Dabei geht es um die Frage, wie Eltern ihren Kindern auch in schwierigen Gesprächen signalisieren können: “Ich höre dir zu, ich lasse mich auf dich ein, ich kann dich verstehen.”

In weiteren Folgen können Eltern lernen, wie Kinder

  • mit Hilfe der Eltern schwierige Probleme lösen,
  • Ängste überwinden,
  • Verantwortung übernehmen,
  • mit Misserfolgen umgehen,
  • ihre Stärken entdecken,
  • ihre Schwächen annehmen können und vieles mehr!

Wie “aktiv” hört Ihr Euren Kindern zu? Wie gefällt Euch das Video, wie nützlich sind die Tipps für Euch?

Bereits erschienene Beiträge in Zusammenarbeit mit Mit Kindern lernen:

weitere Links:

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Süsse Kindheitserinnerung: Die Zuckerwatte

Wunderfabrik!

Wer wusste, dass die Zuckerwatte 1897 ausgerechnet von einem Zahnarzt erfunden wurde? William Morrison aus den Vereinigten Staaten war nicht nur Zahnarzt, sondern auch ein Tüftler und zusammen mit einem Konditor erfand er nicht nur die Zuckerwatte, sondern auch die entsprechende Maschine dazu.

Die Zuckerwolke besteht aus erhitztem, verflüssigtem und mittels Zentrifugalkraft gesponnenem Zucker. Interessant ist, dass es dafür eigentlich erstaunlich wenig Zucker braucht (ca. 4 vier Gramm Zucker).

Weltbekannt wurde die Zuckerwarte, als ihr Erfinder sie 1904 anlässlich der Weltausstellung in St. Loius der Öffentlichkeit präsentierte.

Ganz frisch und noch warm: So schmeckt Zuckerwatte am besten.

Zuckerwatte ist wohl deshalb so beliebt, weil es sie selten gibt. Umso schöner ist es, sie während der jetzigen Chilbi- und Marktzeit geniessen zu können, dann, wenn sie an vielen Orten erhältlich ist und zahlreiche Kinder begeistert und genau so vielen Eltern wunderbare Kindheitserinnerungen beschert!

Mögt Ihr Zuckerwatte? Mit welchen Erinnerungen ist für Euch Zuckerwatte verbunden? Habt Ihr eine Zuckerwattemaschine?

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Papa Moll findet besondere Freunde

Papa Molls Verse wollen noch von Mamma vorgelesen werden!

Ist Papa Moll mit seiner Familie unterwegs, so wird sogar ein Sonntagsausflug in die Berge zu einem richtigen Abenteuer: Die Familie trifft auf eine Gruppe von Menschen mit Behinderung. Als Papa Moll sich an Peters Rollstuhl lehnt, kommt dieser ins Rollen und saust den Berg hinunter. Wie soll Peter nun den Berg herunter kommen? Die Rega muss her!

Weil Papa Moll sich entschuldigen möchte, besucht er mit seiner ganzen Familie die Einrichtung, in der die Gruppe lebt. Zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern erleben sie lustige Abenteuer am laufenden Band – immer vorn dabei: ein geschickt-ungeschickt und witziger Papa Moll. Nicht fehlen dürfen natürlich die beliebte Mama Moll mit den Kindern Evi, Willy und Fritz und der heimliche „Moll“-Star: der aufgeweckte Familienhund Tschips.

Das neue Buch Papa Moll findet neue Freunde wirbt unaufdringlich für Toleranz und eine bessere Integration von Menschen mit Behinderung in den gesellschaftlichen Alltag. Es ist in Zusammenarbeit mit dem Arbeits- und Wohnzentrum in Kleindöttingen entstanden Unterstützt wurde das Buch ausserdem finanziell von der Stiftung „Denk an mich“ und der MBF-Foundation sowie ideell von INSOS, dem nationalen Branchenverband der Institutionen für Menschen mit Behinderung, und CURAVIVA, dem Verband Heime und Institutionen Schweiz.

Zum Buch ist auch eine CD mit einem Mundart-Hörspiel erschienen, die unsere Buben zur Zeit sehr gerne hören!

Wir freuen uns sehr, dass wir Euch heute zwei Exemplare des neuen Papa Moll Buches schenken dürfen! Wer sich eines wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, welche Erfahrungen Ihr mit besonderen Menschen, mit besonderen Freunden gemacht habt oder immer noch macht!

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100 Tage Husten: Der Keuchhusten ist mehr als nur eine Kinderkrankheit

Das Bakterium Bordetella pertussis, der Erreger des Keuchhustens

Mit einem Brief der Schule sind wir darüber informiert worden, dass ein Schüler an unserer Schule an Keuchhusten erkrankt ist.

Keuchhusten ist eine ansteckende bakterielle Infektionskrankheit, die über Speicheltröpfchen übertragen wird. «100-Tage-Husten» – der chinesische Name – umschreibt eindrücklich das wichtigste Symptom des Keuchhustens: ein bis zwei Wochen nach einem banal erscheinenden Katarrh beginnt die bis zu drei Monate dauernde Phase der schweren Hustenattacken.Die Erkrankung kann für Säuglinge, die jünger als ein halbes Jahr sind sogar lebensgefährlich sein.

Deshalb ist es absolut wichtig, dass sich diese Krankheit möglichst nicht weiterverbreitet. Mit folgenden Massnahmen kann dieses Ziel erreicht werden

  • Alle Kinder der betroffenen Klasse sowie Lehrpersonen, schulnahe Fachpersonen und weitere Personen, die momentan oder in nächster Zeit Hustensymptome haben (anfänglich ist der Husten nicht speziell stark) sollen ihren Arzt aufsuchen und ihn über das Vorkommen von Keuchhusten im nahen schulischen Umfeld informieren. Der betreuende Arzt wird auch den Impfstatus bzgl. Keuchhusten überprüfen und gegebenenfalls vergessen gegangene Impfung(en) auffrischen. Wenn man bereits angesteckt ist, verhindert die Impfung den Ausbruch der Krankheit nicht, kann sie aber abschwächen. Eine Keuchhustenerkrankung sollte aktiv über einen Nasen- oder Rachenabstrich ausgeschlossen werden.
  •  Im Falle einer bestätigten Keuchhusteninfektion erfolgt  ein Schulausschluss. Die Kinder, Lehr- und Betreuungspersonen müssen der Schule fern bleiben. Es sollte eine Therapie mit Antibiotika eingeleitet werden. Am 6. Tag nach Beginn der Therapie kann die Schule wieder besucht werden. Ohne Antibiotika-Therapie gilt der Schulausschluss für 21 Tage ab Symptom-Beginn, damit sich die Krankheit nicht weiter ausbreitet.
  • Wenn (bisher) keine Hustensymptome vorhanden sind, sollte der Impfstatus überprüft werden. Die Impfung gegen Keuchhusten gehört zu den Basis-Impfungen des schweizerischen Impfplanes. Die Impfung verleiht einen hohen, aber nicht vollständigen Schutz gegen die Krankheit und wird jeweils im Alter von 2, 4 und 6 Monaten, im zweiten Lebensjahr, zwischen 4-7 Jahren und zwischen 11-15 Jahren (neu seit März 2013!) durchgeführt.
  • Wenn der Impfstatus zurzeit nicht vollständig ist (Impfungen fehlen), was bei vielen Jugendlichen zwischen 11-15 Jahren wegen der neuen Impfempfehlung seit 2013 der Fall sein wird, sollten die fehlenden Impfungen sofort nachgeholt werden.  Wer unsicher ist bezüglich des Impfstatus, wendet sich an seinen Kinder- oder Hausarzt oder an die zuständige Schulärztin des  Schulkreises.
  • Das sofortige Nachholen einer Impfung kann eventuell eine Ansteckung und Weiterverbreitung noch verhindern.
  • Familien mit Säuglingen und Schwangere sollten auf alle Fälle Rücksprache mit ihrem Arzt nehmen.

Keuchhusten ist keineswegs «nur» eine Kinderkrankheit, sondern kann Personen jeden Alters und – bei fehlendem Impfschutz – auch mehrmals im Leben befallen. Die Krankheit tritt ohne saisonale Häufung während des ganzen Jahres auf. Laut dem Bundesamt für Gesundheit gibt es in der Schweiz jährlich 4000 bis 10 000 Erkrankungsfälle, hauptsächlich bei Kindern (Quelle: NZZ)

Wer von Euch hat schon direkt oder indirekt Erfahrungen mit Keuchhusten gemacht?

Weiter Informationen:

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High Five & Co.: Wie sich Jungs begrüssen

High Five

Wir grüssen uns alle mehrmals täglich: sei es mit einem Grusswort oder per Handgruss, sei es mit einer Umarmung oder gar mit einem Kuss.

Der Gruss dient einerseits als Ehrbezeugung und Zeichen des Respekts und signalisiert seit jeher eine friedliche Absicht und trägt zu versöhnlichen Umgangsformen bei.

High Five “anders rum”

Der Gruss erfüllt aber auch gesellschaftliche Aspekte: Es gibt eigene Grussformen für Anhänger bestimmter Sportarten (z.B. Hang Loose für Surfer) oder bestimmter Freizeitbeschäftigungen (z.B. Petri Heil für Fischer) und beinahe jede jugendliche Clique oder Gang bringt ihre eigene Grussgeste hervor.

Low Four, Fist Bump oder Knuckle

Ein eigener Gruss, der wie eine Art Codewort fungiert, ruft innerhalb der Gruppe ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl hervor. Durch seine genaue Kenntnis und Anwendung weisen sich die Grüssenden als Angehörige der Gruppe aus.

High Five (beide heben die Hand, um sie in die erhobene Hand des Gegenübers zu schlagen), Low Five (gleich wie High Five, die Hände zeigen aber nach unten), Low Four, Fist Bump und Knuckle (alle drei, Faust tippt an Faust) – so heissen nur ein paar dieser Gruppen-Grussformeln, wobei häufig eine Kombination von mehreren Grussgesten gewählt wird. Auch unsere Jungs kennen verschiedene Grussformeln und Grusszeichen und wenden immer wieder neue Varianten an!

Wie sieht es bei Euch, bei Euren Kindern aus? Welche Grussformen wendet Ihr, wenden Eure Kinder an? Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Buben?

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Voll easy: Der Schreiblern-Stift

Auch der Grosse schreibt und zeichnet gerne damit!

Kürzlich hat unser Jüngere, der die 1. Klasse besucht, die Empfehlung von der Schule erhalten, sich einen speziellen Schreiblern-Stift von Stabilo (EASYergo 3.15) zu besorgen.

Dieser Bleistift wurde speziell für Schreibanfänger entwickelt und es gibt ihn sowohl für Links- als auch für Rechtshänder. Die Griffzone ist aus rutschfestem Material, die Mine ist extra dick. Mit diesem Schreiblern-Stift können Kinder eine gute Haltung des Bleistiftes erlernen und entspannter schreiben, weil für die Schreibführung weniger Druck notwendig ist und sich die Hände und Finger nicht so verkrampfen und dadurch natürlich auch nicht mehr frühzeitig ermüden.

Der Stift scheint wirklich etwas zu bringen: Der Kleine hält ihn am richtigen Ort, die dicke Mine kann er gut führen und das Schreiben macht ihm mit dem schönen, gut greifbaren Stift Freude. Zufall oder nicht – nun hat er in der Schule den “Bleistift-Führerschein” erhalten!

Wer von Euch kennt diesen Stift schon? Wie sind Eure Erfahrungen damit?

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Herbstschätze: Hagebutten-Herzen fürs Fenster

September ist Hagenbuttenzeit und man findet diese schönen roten Früchte nun überall. Als wir letzte Woche auf dem Hasenrain waren, haben wir ein Körbchen voll Hagenbutten gepflückt, um daraus eine einfache und sehr wirkungsvolle Fensterdeko zu machen!

Um es den Buben etwas einfacher zu machen, habe ich die für Kinderhände verhältnismässig harten Hagenbutten mit einer dicken Nadel vorgestochen und die Jungs haben die einzelnen Früchte dann auf einen Draht aufgezogen.

Den Draht kann man sehr einfach in eine Herzform bringen und mit einer Kordel oder sonst einem dekorativen Band versehen.

Die Anhänger sind schlicht und durch die rote Farbe ein schöner Hingucker. Natürlich kommen sie nicht nur am Fenster sehr schön zur Geltung, sondern auch an Wänden und Türen.

Wie gefallen Euch unsere Hagebutten-Herzen? Habt Ihr auch schon damit gebastelt? Was denn?

Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Faszination Grillen: Kinder lieben Feuer und Würste

Welches Glück wir mit unserem Wald direkt vor der Haustüre haben! Denn das ermöglicht uns, auch einmal ganz spontan mit Sack und Pack loszuziehen und statt zu Hause im Garten, eben am Waldrand zu grillen!

Gerade wenn sich der Sommer langsam seinem Ende zu neigt, sollten wir die letzten Chancen noch packen, solche unbeschwerten Stunden in der noch warmen und trockenen Natur einfach zu geniessen. Im speziellen Kinder empfinden die Stimmung beim Grillen als etwas ganz Besonderes, weil die ganze Familie etwas gemeinsam unternimmt!

Vom Hasenrain aus geniesst man eine wunderschöne Aussicht über Zürich. Hier oben befindet sich auch ein schöner Spielplatz und eine gemütliche Waldhütte, die man übrigens auch mieten kann.

Wald und Wiese bieten viel Raum, um sich auszutoben, …

… und um sich auszuruhen!

Das Essen vom offenen Feuer lieben Kinder ganz besonders, …

… erst recht, wenn man es liegend geniessen und dabei die Hände einsetzen darf!

An einem solchen Tag ist einfach alles dabei: Viel Bewegung, viel frische Luft, Spiel, Spass und nicht zuletzt auch viel Lehrreiches – besonders dann, wenn man die Kinder von A bis Z bzw. vom Feuermachen bis zum Abfallentsorgen miteinbezieht!

Liebt Ihr es auch so zu grillen? Wann seid Ihr das letzte Mal ganz spontan losgezogen, um irgendwo zu spielen und zu grillen?

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