Advent, Advent ein Lichtlein brennt: Weihnachtspyramiden und Drehlichter

Mehrstöckige Pyramide

Auf der Suche nach einem weihnächtlichen Drehlicht bin ich bei einem kürzlichen Besuch im Zürcher Brockenhaus auf etwas ganz Spezielles gestossen: eine wunderhübsche, kleine, hölzerne Weihnachtspyramide! Mit Maria und Josef und dem Christkind!

Weihnachtspyramiden sind traditionelle Lichtergestelle, die als vorweihnachtliche Raumdekoration und zum Schmuck von Plätzen im Freien verwendet werden. Offenbar stammen Weihnachtspyramiden aus der Region des Erzgebirges, wo sie ein Bestandteil der Volkskunst und des Brauchtums sind.

Einstöckige Pyramdie mit Krippenfiguren

Die karussellartig aufgebauten Gestelle werden sowohl mit christlichen Motiven (wie z. B. Engel- oder Krippenfiguren) als auch mit weltlichen Motiven (z. B. Bergleute und Waldmotive) angefertigt und werden traditionell mit Hilfe der aufsteigenden Wärme von den Kerzen angetrieben, die ein Flügelrad und den damit über einen Stab verbundenen Teller in Bewegung setzt.

Grosspyramide im Freien

Die Entstehung der Weihnachtspyramide geht bis ins Mittelalter zurück. In dieser Zeit war es in Süd- und Westeuropa üblich, in der Wohnung immergrüne Zweige (z. B. Buchsbaum) aufzuhängen, um Unheil in der dunklen Zeit abzuwenden. In Nord- und Osteuropa versuchte man dies mit Hilfe der Kraft des Lichtes. Die Weihnachtspyramide vereinte beide Bräuche und wurde vor allem im Erzgebirge zu einem Symbol für das Weihnachts

Bezaubernde Handwerkskunst: Miniatur-Weihnachtspyramide

Stimmungsvoll und einfach nur schön!

Zufälligerweise habe ich  im Brockenhaus am selben Tag auch noch diese goldene Weihnachtspyramide in Form eines einfacheren und uns eher bekannteren Drehlichts gefunden! Solche Drehlichter bezauberten mich als Kind bereits schon und nun tun sie es mit meinen Kindern!

Zauberhaftes Drehlicht

Wer von Euch kennt die typischen Weihnachtspyramiden? Wer lässt sich genau so gerne wie wir in den Bann von märchenhaften Drehlichtern ziehen?

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Poinsettia: Der Stern am Weihnachtshimmel

Weihnachtsstern im Zimtmantel

Weihnachtssterne – meist in Rot – gehören bei uns  ebenso zur Weihnachtszeit wie der Adventskranz und der Christbaum. Sie läuten jedes Jahr ab November die Advents- und Weihnachtszeit ein und stimmen unser Haus auf die besinnliche Jahreszeit ein.

Der Weihnachtsstern hat übrigens seinen eigenen Tag: Am 12. Dezember ist nämlich „Poinsettia Day” -  so der botanische Name dieser ursprünglich mexikanischen Wildpflanze. In den USA feiert man den Tag des Weihnachtssterns schon lange und überrascht seine Lieben und Freunde mit einem Sternengruss.

Dank seinen grossen farbigen Hochblättern hat sich der Weihnachtsstern weltweit zur beliebtesten Topfpflanze gemausert! Dass sich Poinsettien gerade zur Weihnachtszeit mit den schönsten Farben schmücken, ist kein Zufall: Die Bildung von Blüten und farbigen Hochblättern tritt nämlich erst dann ein, wenn die Tageslänge und damit der Lichteinfall unter 12 Stunden liegen. Das ist bei uns etwa Anfang bis Mitte September der Fall. Nach dem Beginn der Blütenbildung dauert es noch sieben bis neun Wochen, bis der Weihnachtsstern in gewohnter Farbenpracht in den Handel kommt.

Goldene Sterne für rote Weihnachtssterne

Unter www.stars-for-europe.com und www.weihnachtsstern.de haben wir nicht nur all diese Infos zur Geschichte, sondern viel Wissenswertes zur Pflege des Weihnachtssterns und viele inspirierende Deko-Ideen gefunden. Zwei kleine Projekte haben wir zusammen mit unseren Jungs umgesetzt:

Weihnachtssterne im Zimtmäntelchen

Fein duftende Zimtstangen sind nicht nur zum Würzen zu gebrauchen. Mit wenig Zubehör und kleinen Handgriffen entsteht ein dekorativer Übertopf mit einem ganz besonderem Charme! Anders als im Deko-Beispiel (s. Bild ganz oben) haben wir uns allerdings für eine Mini-Version entschieden, dafür haben wir die Arrangements mit Glitzersternen und Perlen zusätzlich geschmückt!

Moderne Weihnacht

Natürlich interpretieren unsere Jungs “festlich schön” und “weihnächtlich elegant” leicht anders als wir… Und so entstanden auch zwei moderne Arrangements in einem – sagen wir Mal – kunterbunten Polka-Dots-Look!

Farbenfrohe Weihnacht

Dafür haben sie runde, farbige Kartonscheiben auf Blechvasen geklebt und anschliessend festgestellt, dass diese Arrangements sehr gut zu unseren beiden Servier-Tablets, die immer auf unserem Esstisch stehen, passen!

Die kleinen Weihnachtsstern-Deko-Projekte haben Lust auf mehr gemacht! Wir werden sehen, was sich vor Weihnachten alles noch realisieren lässt.

Begleiten Euch die Weihnachtssterne ebenfalls durch den Advent? Wie gefallen Euch unsere Deko-Ideen? Was macht Ihr mit Weihnachtsternen?

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps, die wir bisher schon realisiert haben, findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Abenteuer Familie: Wie gelingt Erziehung?

Die neue Ausgabe des GEO-WISSEN mit dem Titel Wie Erziehung gelingt, befasst sich mit der Frage, die uns Eltern immer wieder beschäftigt: Was können wir tun, um unseren Kindern beim Aufwachsen gute Begleiter zu sein?

Natürlich enthält das Heft kein Erfolgsrezept oder gar eine Checkliste für die “richtige” Erziehungsmethode. Dennoch: Es gibt eine Vielzahl von Erkenntnissen, die es Eltern erleichtern, eine gute Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen. So haben zum Beispiel Experten im Rahmen von langjährigen Forschungen grundlegende Faktoren für die frühe Eltern-Kind-Bindung identifiziert: Feinfühligkeit, emotionale Nähe und Aufmerksamkeit.

Diese drei Qualitäten sind entscheidend, damit wir Eltern unseren Kindern einen optimalen Start ins Leben ermöglichen und sie bis ins Erwachsenenalter vor seelischen und körperlichen Krankheiten schützen können.

Ist das Fundament einer sicheren Eltern-Kind-Bindung einmal gelegt, ist die Frage nach dem Erziehungsstil nicht mehr entscheidend. Ob autoritativ (Kinder werden konsequent und fördernd durchs Leben begleitet) oder extrem selbstbestimmt und liberal – wichtig ist, dass Eltern den Erziehungsstil leben, der ihren Wertvorstellungen entspricht und dabei nicht nur authentisch bleiben, sondern auch ihre persönlichen Bedürfnissen als Individuen und als Paar nicht vollständig aus den Augen verlieren.

Daher plädiert der dänische Erziehungsexperte Jesper Juul dafür, nicht zu sehr nur auf den Nachwuchs zu fokussieren, sondern auf das familiäre Zusammenleben. Denn: Es gibt keine glücklichen Kinder ohne glückliche Eltern!

Das Heft analysiert auch die Einflüsse von Freunden, Geschwistern und Grosseltern auf die Erziehung, stellt die besten Elternkurse vor, weist auf den fraglichen Nutzen von Verboten im Zusammenhang mit der Internetnutzung hin und versucht zu erklären, warum Jugendliche während der Pubertät so seltsam sind.

Wer nun selber Lust bekommen hat, in der aktuellen Ausgabe von GEO Wissen zu stöbern, darf sich freuen. Denn: Wir dürfen Euch heute drei Exemplare schenken! Wer sich eines der drei Hefte wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, welches Euer “Rezept” für eine gute Erziehung ist.

weiterer Beitrag passend zum Thema:

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Die Zukunft unserer Kinder: Wie wird sie wohl aussehen?

Bild: pianetamamma.it

Fragt Ihr Euch auch hin und wieder, wie die Zukunft Eurer Kinder aussehen wird? Wie die Welt sein wird, in der sie dereinst leben werden?

  • Wo und wie werden sie wohnen? In Städten? Steinwüsten? Hochhäusern? Wohnungen mit flexiblen Grundrissen? Mit High-Tech-Ausstattung?
  • Wie werden sie sich ernähren? Rein Bio? Ausschliesslich Vegan? Labor-Fleisch oder Gen-Reis?
  • Was für einen Beruf werden unsere Kinder dereinst ausüben? Drohnen-Pilot? 3D-Drucker von Lebensmitteln? Oder gar Roboter-Berater?
  • Werden sie daneben überhaupt noch haushalten müssen? Oder erledigt sich dannzumal alles von selbst? Alles computer- und ferngesteuert?
  • Und wie wird ihr Leben bezüglich Lebenserwartung aussehen? Werden unsere Kinder vielleicht alle 100 Jahre alt?

Quelle: pianetamamma.it

Was ist Euch diesbezüglich alles schon durch den Kopf? Wovor habt Ihr Bedenken? Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft Eurer Kinder?

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Lernort Familie: Spielsachen sind gut – Alltag ist besser

Im Alltag lernen

Gestern sind wir über Elternbildung CH auf einen Beitrag von Pfiffikus aufmerksam geworden, in welchem es darum ging, dass Spielsachen für Kinder zwar mit Bestimmtheit gut sind, aber dass das Lernen im Alltag wirkungsvoller sei:

“Konzentration, Fantasie, logisches Denken, Wortschatz, (Voraus)Denken, Freude, Fingerfertigkeit, Geschicklichkeit, Sozialkompetenz – egal, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten (früh)gefördert werden können, der Alltag bietet (genug) Möglichkeiten, damit Kinder diese erwerben können.”

Pfiffikus Wallis plädiert dafür, dass Kinder mit Alltagsgegenständen hantieren und dadurch motorische Fähigkeiten erwerben, die Sinne wie Fühlen, Tasten, Hören, Riechen usw. schulen, Zusammenhänge erkennen und selber etwas bewirken!

Wir unterstützen dies aus eigener Erfahrung sehr (siehe dazu auch unser Beitrag: Lernen – ein Kindespiel) und verweisen für weitere interessante Details auf das Aufklärungsprojekt der Bildungsdirektion des Kantons Zürich Lerngelegenheiten für Kinder bis 4 Jahre. Mit 40 Kurzfilmen, die in 13 Sprachen übersetzt wurden, wird eindrücklich aufgezeigt, wie das frühkindliche Lernen im Alltag geschieht – zum Beispiel beim gemeinsamen Wäscheaufhängen im Keller:

Dabei wird klar: Es braucht keine ausgefallenen Frühförderungsmassnahmen, denn Lerngelegenheiten ergeben sich in vielen Alltagsmomenten wie z.B. beim Anziehen, beim gemeinsamen Wäsche machen oder Kochen. Entscheidend ist, dass sich Eltern und andere Bezugspersonen (z.B. in der Krippe oder im Kindergarten) Zeit dafür nehmen, die Kinder aufmerksam zu begleiten und ihnen genügend Zeit geben, Neues zu erkunden und zu erfahren und im oft hektischen Alltag die Geduld aufbringen, damit Kinder – ganz nach den Pädagogik-Grundsätzen von Maria Montessori – vorallem lernen, die Dinge selbst zu tun und dabei erfahren, dass sie alleine etwas bewirken können.

Mit dem Projekt “Lerngelegenheiten für Kinder bis 4″ misst die Bildungsdirektion des Kantons Zürich der frühen Förderung grosses Gewicht bei und leistet einen Beitrag dazu, dass jedes Kind in der frühen Kindheit einen guten Lebens- und Lernort hat. Der erste und wichtigste Ort dafür ist die Familie!

Weitere Beiträge passend zum Thema:

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Kinder und Schatztruhen: Jedem Schatz sein Kistli

Nebst handwerklichem Geschick brauchts auch etwas Köpfchen!

Unsere Jungs haben bereits einige Kisten, in welche sie ihre zahlreichen Schätze wie Münzen, Muscheln, Medaillen, Pins und vieles mehr aufbewahren. Da aber fast täglich neue Schätze und Trouvaillen dazu kommen, waren sie hell begeistert, als wir ihnen vorschlugen, mit den Werkzeugen, die wir vor ein paar Wochen von Bosch erhalten hatten, eine weitere Schatzkiste zu bauen!

Für dieses Projekt, das wie schon das Hocker-Art-Projekt gekonnt vom Familienoberhaupt geleitet wurde, sind zwei weitere tolle Werkzeuge zum Einsatz gekommen: ein Universalschneider und ein Heissklebestift.

Mit dem richtigen Cutter wird dicker Karton weich wie Butter!

Nachdem das Familienoberhaupt – mit grosser Unterstützung des Kleinen! – die im Bauplan angegebenen Teile auf dickem Karton übertragen hatte, konnte er diese mit dem Universalschneider mühelos zuschneiden.

Die erste Begegnung des Kleinen mit einem Zirkel!

Die zugeschnittenen, einzelnen Elemente haben wir dann mit dem Heissklebestift zum Grundgerüst der Schatzkiste zusammengeklebt.

Papi kann einfach alles!

Danach haben wir das Gerüst mit Wellkarton verkleidet und der Schatzkiste damit die endgültige Struktur gegeben.

Der blaue Wellkarton stammt aus gebrauchten Geschenkverpackungen.

Mit goldenen Musterklammern, einem goldenen Verschluss und wenigen bunten Deko-Stücken aus dem Bastelladen haben wir der Schatzkiste noch das i-Tüpfchen aufgesetzt!

Der Kleine hat gleichenabends seine neue Schatzkiste eingeweiht und seine zahlreichen Disney-Figuren, die er derzeit sammelt, darin verstaut.

“Mamma, Papi – dieses Kistli ist so schön!”

Pluto, Goofy und Co. haben nun ein Zuhause

Die Schatzkiste ist – dank der sorgfältigen Arbeit des Familienoberhaupts – nicht nur sehr schön geworden, sondern alle Teile passen perfekt zu- und aufeinander und die Kiste ist dank der guten Leistung des Heissklebestifts auch sehr stabil!

Wer nun selber Lust bekommen hat, ein eigenes DIY-Projekt zu realisieren, darf sich freuen. Denn: Wir dürfen Euch heute ein Mal denselben Heissklebestift von Bosch zum selber Ausprobieren schenken! Wer sich dieses Gerät wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, wozu Ihr den Glue Pen einsetzen würdet!

Die Anleitung zu unserem “Schatzkisten-Projekt” findet Ihr hier und weitere Ideen für DIY-Projekte von Vogelhäuschen über Seifenkisten bis hin zu Regalen oder Schatztruhen findet Ihr auf der Heimwerkerseite von Bosch!

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps, die wir bisher schon realisiert haben, findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Vom Wert der Handschrift: Wer schreibt, der lernt

Die Schnüerlischrift

Die Handschrift wird im Beruf und im Alltag, aber auch in den Schulen immer mehr von digitalen Technologien abgelöst. Nicht nur für berufliche Notizen, auch persönliche Nachrichten, Feriengrüsse und Liebesbriefe werden je länger je häufiger per E-Mail oder gar SMS verschickt. Und sogar den Einkaufszettel schreiben viele inzwischen nicht mehr auf einen Zettel, sondern tippen ihn ins Smartphone. Die Handschrift wird im Alltag immer mehr zurückgedrängt.

Dabei zeigen verschiedene Studien, dass das Schreiben mit der Hand positive Effekte auf das Lernen und die Merkfähigkeit hat. So schneiden zum Beispiel Studenten, die sich Notizen mit der Hand statt am Laptop machen, bei Leistungstests besser ab. Die Erklärung: Sie sind gezwungen, das Gehörte gleich zu filtern und in ihren eigenen Worten niederzuschreiben, während man beim Mitschreiben am Computer dazu tendiert, Informationen vollständig mitzuschreiben. Und ganz allgemein werden – wie beim bewegten Lernen in der Schule – beim Schreiben von Hand die Gehirnareale stärker aktiviert und vernetzt.

Quelle: Die Presse

Wieviel schreibt Ihr (noch) von Hand? Wie hat sich Euer Schreibverhalten geändert im Laufe der Zeit? Wie sieht es bei Euren Kindern aus?

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Purzelbaum-Adventskalender: Bewegt durch die Adventszeit

Im aktuellen Newsletter von Radix (Schweizerische Gesundheitsstiftung) haben wir etwas Witziges und Sinnvolles entdeckt: Einen Adventskalender der etwas anderen Art: Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr sorgt der Purzelbaum-Adventskalender auch in diesem Jahr wieder für bewegte Momente - nicht nur in der Kita oder im Kindergarten sondern auch zu Hause!

Auf www.kinder-im-gleichgewicht.ch wird ab dem 1. Dezember wieder jeden Tag eine Spielidee aufgeschaltet!

Kennt jemand von Euch diesen bewegten Adventskalender schon aus dem letzten Jahr? Was hält Ihr davon? Und: Werdet Ihr mitmachen? Wir schon!

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Winter- und Weihnachtsdeko für Zuhause: Zauberwelt im Glas

1001 Deko-Stücke in Grün, Weiss und Rot!

Bereits seit einigen Tagen sind wir nun schon dran, unser Heim auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit vorzubereiten: Gemütlich, fein duftend und einladend soll es sein, um die nächsten Wochen mit allen Sinnen geniesen zu können!

Zu einem passenderen Zeitpunkt hätte das Angebot von DEPOT also gar nicht eintreffen können, eine ihrer Boutiquen zu besuchen und aus den vier neuen Winterkollektionen etwas auszusuchen, das uns bei unseren Vorbereitungen unterstützen könnte!

Zum 1. Advent: Eine rote Glitzerwelt

Problemlos hätten wir jede der vier Winter- und Weihnachtswelten zu Hause umsetzen können: Die moderne und schlichte Design-Kollektion “Cool Christmas” in den Farben Petrol, Weiss und Schwarz hätte mir persönlich sehr gefallen. Genauso wie der “Edle Winterglanz” mit schimmernden Lichtern und glänzenden Materialien in Bordeaux, Gold und Kupfer oder “Christmas Deluxe” in edlem und ebenfalls glänzendem Gold und Silber. Doch am meisten hat es mir die Nordic Winter-Kollektion angetan – in den klassischen Farben Rot, Weiss und Grün, die schöne Erinnerungen an die Adventszeit meiner eigenen Kindheit geweckt hat!

Gemeinsames Dekorieren als Einstimmung auf den Advent

So habe ich mich dazu inspirieren lassen, unser Zuhause in eine Winter- und Weichnatszauberwelt zu verwandeln und sie “portionenweise” in schöne Flaschen zu füllen!

Ein Märchen für jeden Advent-Sonntag

Mit speziellen Deko-Stücken – Tannenzweigen, Christbaumkugeln, Sterne, Schnee, Glitzersteine und vieles mehr – haben wir gemeinsam einen Adventskranz geschaffen, der uns jeden Sonntag ein bezauberndes Märchen von Schneemännern und Weihnachtsmännern, von Sternen und Gold, von Glück und Frieden erzählen wird!

Die speziellen Gläser- und Flaschenkollektionen haben es mir wirklich angetan, auch diejenigen der Weihnachtsbäckerei! Und so konnte ich den Laden nicht verlassen, ohne mich auch noch mit feinen Backmischungen in schönen Flaschen zum Verschenken einzudecken.

Geschenke direkt aus der Küche

So sehr haben mir diese stilvollen Flaschen mit den feinen Zutaten für Cookies und Brownies gefallen, dass ich gleich auch ein paar schöne Aufbewahrungsgläser eingekauft habe, um selber Geschenke aus der Küche machen zu können!

Mit Liebe zubereitet und hübsch verpackt

Ein feines Rezept für eine Backmischung für Caramel-Brownies zum Verschenken findet Ihr übrigens zum Beispiel bei Betty Bossi. Viele weitere Inspirationen für Geschenke aus der Küche, die Ihr in hübschen Gläsern verschenken könnt, findet Ihr auch bei Swissmilk.

Wenn Ihr neugierig geworden seid und Lust bekommen habt, in den nächsten Wochen Euer Haus zu dekorieren, ein spezielles Geschenk zu basteln oder etwas Feines aus der Küche zu verschenken, findet Ihr in einer DEPOT-Filiale oder unter www.depot-online.com unglaublich viele Ideen!

Wie gefällt Euch unser Adventskranz? Und wie wärs mit einem Weihnachtsgeschenk aus der Küche?

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November-Spendenaktion: Fontanherzen – Leben mit einem halben Herzen

www.fontanherzen.ch

Wie schon im letzten Jahr führen wir auch heuer im Monat November eine ganz spezielle Aktion durch: Wir möchten in dieser noch ruhigen Zeit vor dem Advent ein paar Organisationen und Projekte vorstellen, die wir kennen und schätzen gelernt haben und die wir unterstützen möchten. Weil deren Tun, deren Energie, Kraft und Motivation uns in den letzten Monaten und Jahren selber sehr geprägt haben.

Wir gehen mit gutem Beispiel voran und hoffen, dass wir möglichst viele von Euch dazu motivieren können, im Verlauf des Monats hier mitzulesen, Neues zu erfahren und vielleicht auch – wie wir – einiges dazu zu lernen.

Diesen Sonntag stellen wir Euch nochmals den Verein Fontanherzen Schweiz vor, über welchen wir bereits ein paar Mal berichtet haben:

Es gibt Kinder, die mit nur einer funktionierenden Herzkammer, also mit nur einem halben Herzen auf die Welt kommen. Ein Schock, der bei betroffenen Eltern viele Ängste, Unsicherheit und Tränen auslöst. Nach der Diagnose univentrikulärer Herzfehler steht den meisten Kindern und ihren Familien ein langer und beschwerlicher Weg bevor, begleitet von häufigen und langen Spitalaufenthalten, gekoppelt mit Ängsten und der Ungewissheit, wo der Weg hinführen wird.

Betroffene Familien haben den Verein Fontanherzen Schweiz gegründet, in dem sie sich zusammenschliessen können, um gemeinsam für Unterstützung zu kämpfen. Fontanherzen Schweiz möchte insbesondere:

  • Informationen zu den Herzfehlern und zum Fontankreislauf zur Verfügung stellen und Erfahrungen teilen
  • informieren, was Eltern und ihrem Kind aus sozialrechtlicher Sicht zusteht
  • die Öffentlichkeit sensibilisieren und über schwere Herzfehler aufklären
  • sich dafür einsetzen, dass schwer herzkranken Kindern und ihren Familien eine familienorientierte Rehabilitation nach grossen Operationen ermöglicht wird
  • zeigen, dass ein schwerer Herzfehler nicht nur Angst und Ungewissheit bedeutet, sondern auch ganz viel Freude mit und an seinem Kind

Nicht zuletzt kämpft Fontanherzen Schweiz dafür, dass herzkranke Kinder ihr Lachen nie verlieren und deren Eltern die nötige Unterstützung erhalten. Denn: Kinder mit einem Fontanherz können voll im Leben stehen und für Eltern mit einem herzkranken Kind gibt es eine Zukunft! Das Erreichen der Vereinsziele kann durch Spenden unterstützt werden oder durch das Unterstützen der diesjährigen Advent-Aktion:

Mini-Adventskalender mit Herz

Mit einem süssen Mini-Adventskalender mit Herz (gefüllt mit Schokolinsen) könnt Ihr nicht nur Euren Liebsten eine Freude machen, sondern damit etwas Gutes für schwerst herzkranke Kinder tun. Der gesamte Erlös kommt nämlich dem Verein Fontanherzen Schweiz zu Gute.

Die Kalenderchen werden von vielen helfenden Händen hergestellt und sind ab nächster Woche lieferbar. Bestellen könnt Ihr sie jetzt schon unter info@fontanherzen.ch, die Kalender werden auch gerne direkt an Eure Wunschadresse geschickt.

Weitere Informationen findet Ihr auf der Webseite des Vereins Fontanzherzen Schweiz oder auf Facebook. Zusätzlich findet Ihr hier die Links zu weiterführenden Artikeln:

Im Rahmen der November-Spendenaktionen bereits vorgestellte Organisationen und Projekte:

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