Von Kindern und Warzen

Geduld ist angesagt

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie auch unsere Buben heimsuchen würden: Warzen befallen nämlich sozusagen jedes Kind irgendwann einmal während seiner Kindheit oder auch noch während der Jugendzeit!

Eine Ansteckung durch das “humane Papillomavirus”, welches Hauptverursacher von Warzen ist, erfolgt  entweder durch direkten Körperkontakt, über kontaminierte Gegenstände oder auch in Feuchtbereichen wie Turnhallen und Schwimmbäder.

Unsere Buben haben grad zweierlei Sorten erwischt: Der Ältere hat eine gewöhnliche Warze am Finger. Diese ist – gemäss Kinderarzt – grundsätzlich harmlos und wird irgendwann auch wieder von alleine weggehen.

Da sie aber unseren Älteren stört, hat uns der Kinderarzt eine Behandlung mit Duofilm empfohlen – eine Säure, die wir ihm nun jeden Abend auf die Warze aufpinseln und dann mit einem Heftpflaster abkleben.

Langsam weicht dieser Film die Warze auf und man kann sie fortzu ganz leicht mit einem Bimsstein abkratzen. Diese Prozedur wiederholen wir so lange, bis die Warze weg ist. Meistens sollten 3 – 4 Zyklen reichen und einen Dermatologen, der die Warze entfernt, braucht es in der Regel nicht.

Unser Jüngere hingegen hat Flug- oder Dellwarzen erwischt. Auch diese verschwinden von alleine, allerdings meist erst nach einigen Monaten. Solange sie das Kind nicht stören, muss man im Prinzip nichts machen. Wenn – wie in unserem Fall – viele Warzen an einem Ort sind oder die Haut ein bisschen rauh und gerötet wird, lohnt es sich, diese zwei Mal täglich mit einer rückfettenden Creme (z.B. Bepanthen) einzufetten, da sich die Warzen besser ausbreiten können, wenn die Haut trocken und deswegen durchlässiger ist.

Wenn die Flug- und Dellwarzen stören, kann man sie auch entfernen, was an sich keine grosse Sache ist, aber etwas unangenehm. Als Alternative, v.a. wenn einzelne Warzen grösser werden, gibt es auch Tinkturen, die man aufpinseln kann.

Das Problem an den Flug- und Dellwarzen ist, dass sie sich ganz oberflächlich auf der Haut ausbreiten und es lange geht, bis das Immunsystem das bemerkt und darauf reagiert. Deshalb nützt es nichts, wenn man alle entfernt, sie können dann trotzdem wiederkommen, bis das Immunsystem gegen den Virus reagiert hat.

Alle Kinder machen offenbar einmal diesen Virus durch, danach sind sie immun und bekommen diese Art von Warzen nie mehr.

Mögt Ihr Euch an Eure eigene Kindheit erinnern? Hattet Ihr auch Warzen? Und Eure Kinder heute? Was habt Ihr dagegen gemacht?

Links zu weiteren Informationen:

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Sehr fein, aber heikel: Himbeeren aufbewahren

In Reih und Glied

Unsere Buben lieben Beeren – allen voran Erdbeeren und Himbeeren! Doch mit den Himbeeren ist es so eine Sache: wenn man sie nicht sofort geniesst, dann wird es etwas schwierig mit dem Aufbewahren, weil diese feinen Früchtchen leider sehr empfindlich sind.

Doch unmöglich ist es nicht. Will man Himbeeren im Kühlschrank aufbewahren, sollte man sie gewaschen auf einen Teller oder in einen Behälter legen, der vorher mit Haushaltspapier ausgelegt worden ist. Dabei sollte man darauf achten, dass die Beeren schön nebeneinander liegen und sich nicht gegenseitig berühren.

So gelagert halten sich die Himbeeren auf jeden Fall 2 bis 3 Tage. Was bei uns zusätzlich positiv wirkt, sind die zwei Natura-Fresh-Kaltlagerfächer* in unserem Kühlschrank, in welchen Früchte, Gemüse und Salate ohnehin einiges länger aufbewahrt werden können als in einem konventionellen Kühlschrank.

*Im Natura-Fresh-Kaltlagerfach (oft auch 0-Grad-Zone, Vitasafe oder Biofresh genannt) gibt es unterschiedliche Feuchtebereiche und Temperaturen von Null bis drei Grad. Der „trockene“ Bereich (rund 50% Feuchtigkeit) eignet sich für Fleisch, Wurst und Milchprodukte, der feuchte Bereich (90% Luftfeuchtigkeit) für Obst und Gemüse. Unseren Kühlschrank haben wir übrigens von Electrolux.

Kennt Ihr weitere Aufbewahrungstricks für Früchte und Gemüse? Habt Ihr auch Kaltlagerfächer in Eurem Kühlschrank? Wie zufrieden seid Ihr damit?

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Aktivere Mütter haben aktivere Kinder

Eltern als Vorbild

Habt Ihr gewusst, dass Mütter auch in Sachen gesunder, physisch aktiver Lebensalltag als Vorbild für ihre Kinder dienen? Das heisst: Je aktiver eine Mutter ist, desto physisch aktiver wird auch ihr Kind sein.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle britische Studie des Institute of Child Health, deren Ergebnisse auch im Fachmagazin Pediatrics nachzulesen sind.

Doch in der Studie heisst es auch, dass sich Mütter allgemein mehr bewegen sollten! Was das durchschnittliche Ausmass an Aktivität und Bewegung betrifft, haben die Mütter nämlich einigen Aufholbedarf: Ihr Aktivitätslevel ist gemäss der Studie geringer als empfohlen. Der Grund: Einmal Mutter geworden, fällt der Aktivitätsdrang der Frauen…

Die Quelle und weitere Details findet Ihr hier!

Wie sieht es bei Euch aus? Wie aktiv seid Ihr? Wie hat sich das vor und nach den Kindern verändert? Und wie aktiv sind Eure Kinder?

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Kind und Velo: Mit den richtigen “Radschlägen” zum sicheren Fahren

Beliebt: Veloparcours auf dem eigenen Schulhausplatz

Kinder fahren gerne und viel Velo – auch unsere. Um ihnen die nötige Sicherheit auf dem Velo und das richtige Verhalten im Strassenverkehr zu vermitteln, sind wir – nebst möglichst häufigem Fahren auf Quartierstrassen – auch immer wieder die Veloparcours auf den Pausenplätzen der verschiedenen Schulhäuser bei uns im Quartier auf- und abgefahren.

Diese Veloparcours in der Stadt Zürich leisten einen wesentlichen Beitrag zur Förderung des Velofahrens der Kinder und somit ihrer Verkehrssicherheit auf der Strasse, denn sie bieten die Möglichkeit für eine frühe und praktische Veloschulung der Kinder in einem Schonraum.

Gemäss Statistik sind Velotrainings für SchülerInnen sehr wichtig. Die Zahlen zeigen nämlich, dass sich fünf von sechs Velounfälle innerorts ereignen. Am häufigsten betroffen sind 10 bis 14-jährige. Daher empfiehlt es sich, präventives Training für Kinder vor diesem kritischen Alter zu intensivieren. Denn: Der Fahrstil entscheidet – wer sicher fährt, gerät seltener in gefährliche Situationen.

Deshalb haben wir uns entschieden, gemeinsam mit unseren Buben einen Velofahrkurs der Pro Velo Kanton Zürich zu besuchen.

Velofahrkurs: Trockenübung vor der Fahrpraxis im Quartier

Den Jüngeren haben wir für den Kurs Sicheres Terrain angemeldet. Dieser Kurs ist für Kinder ab ca. 6 Jahren geeignet, die zwar Velo fahren können, dies aber noch etwas unsicher tun. Die Übungen finden im geschützten Raum eines Schulhausplatzes in der Stadt statt. Den Kindern werden die elementaren Grundkenntnisse vermittelt, vom Aufsteigen bis zum selbstsicheren Kurven fahren.

Den Älteren hingegen haben wir für den Kurs Erste Ausfahrten angemeldet. Dieser Kurs ist für Kinder ab 7 Jahren bis etwa zur 5. Klasse. Die Übungen finden auch in diesem Kurs zuerst im geschützten Raum statt, anschliessend üben die Kinder mit den Instruktoren und den Eltern das sichere Fahren auf Quartierstrassen. Im Mittelpunkt stehen die Verkehrsregeln und das korrekte Verhalten im Verkehr. Vom Abstandhalten bis zum richtigen Abbiegen.

Verständlich und praxisbezogen: Theorie am Strassenrand

Die Kurse werden parallel geführt und Kinder, die während des A-Kurses bereits so weit kommen, dass sie nach der Pause auch mit auf die Fahrt durchs Quartier dürfen, werden selbstverständlich in den B-Kurs umgeteilt. Das war bei uns dann auch der Fall und so kurvten wir zum Schluss als ganze Familie zusammen mit den Instruktoren und den anderen Teilnehmern durch die Quartierstrassen von Zürich-Wiedikon.

Nicht zu unterschätzen: Auch Quartierstrassen bergen “Überraschungen”!

Der Kurs hat unseren Buben viel gebracht: Sie haben gelernt, korrekt nach rechts und links abzubiegen, dabei nach hinten zu schauen, das Handzeichen zu geben, richtig einzuspuren und den Mut aufzubringen, nötigenfalls in der Mitte einer Kreuzung stehen zu bleiben, bis sie sicher weiter fahren können. Sie haben sich auch mit den wichtigsten Verkehrsregeln auseinander gesetzt und die Bedeutung von ein paar wichtigen Verkehrssignalen gelernt.

Da die Eltern einerseist in einem separaten Theorieteil geschult und beim Praxisteil durchs Quartier mit dabei sind, sind sie auf demselben Wissenstand wie die Kinder und können ihnen auch nach dem Kurs die gemeinsam erlernten Anweisungen und Ratschläge für ein korrektes und sicheres Fahren so weiter geben, wies die Kinder von den Instruktoren erfahren haben. Den Eltern werden zudem auch gute Broschüren abgegeben, mit welchen später zu Hause alles  auch immer wieder angeschaut und wiederholt werden kann.

Wenn Ihr Euch nun auch für diese wertvollen Kurse interessiert, findet Ihr hier alle weiteren Angaben zu Austragungsorten und Daten in der ganzen Schweiz.

Kennt Ihr die Velokurse schon? Habt Ihr bzw. haben Eure Kinder schon einen besucht?

weitere nützliche Informationen:

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Mais und Puff zum Zmittag!

Familientauglich: einfach, schnell und fein!

Kinder mögen Mais, auch unsere. Meist geniessen wir Mais als Körner im Salat oder als Kolben auf dem Grill gebraten. Vor ein paar Tagen haben wir Mais zum ersten Mal als Mais-Puffer à la Betty Bossi zum Zmittag ausprobiert.

Das Original-Rezept habe ich allerdings etwas verändert bzw. vereinfacht. Statt Bohnen habe ich Erbsen verwendet und statt das Gemüse roh zu nehmen und es dann weich zu köcheln, habe ich grad von Anfang an Mais und Erbsen aus der Dose gewählt und damit gleich 20 Minuten Koch-Zeit gespart. Zum Zmittag muss es einfach etwas schneller gehen. Und weil ich – ebenfalls aus Zeitgründen – etwas grössere Puffer gemacht habe, gab es bei uns “nur” 7 Stück, dafür ganz schön grosse!

Doch schaut gleich selber, was es dazu braucht und wie man die Mais-Puffer macht:

Zutaten (für 14 Stück)

  • 3 Maiskolben (oder einfach eine Dose Mais)
  • 200 g Bohnen (oder einfach eine Dose Erbsen)
  • 1 Esslöffel Butter
  • 2 dl Gemüsebouillon
  • 4 Eier
  • 100 g Mehl
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • wenig Pfeffer aus der Mühle
  • Bratbutter zum Braten

Vor- und zubereiten: ca. 10 Min. (bzw. deutlich weniger, wenn man Mais und Erbsen aus der Dose wählt)

Maiskörner vom Kolben schneiden. Bohnen in ca. 1 cm lange Stücke schneiden. Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne warm werden lassen, Gemüse ca. 3 Min. andämpfen. Bouillon dazugiessen, bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 20 Min. knapp weich köcheln. Ofen auf 60 Grad vorheizen, Platte und Teller vorwärmen. Eier verklopfen, Mehl, Käse, Salz und Pfeffer beigeben, gut verrühren. Gemüse daruntermischen. Bratbutter in derselben Pfanne heiss werden lassen. Pro Stück 2 Esslöffel Masse hineingeben, beidseitig je ca. 2 Min. braten.

Wie  mögt Ihr Mais am liebsten?

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr auch unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Best of ewz.stattkino mit Totoro und Grüffelo für die Kinder

Mein Nachbar Totoro

Wie Ihr längst wisst: Wir lieben das ewz.stattkino! Besuchten es das Familienoberhaupt und ich früher zu zweit als Paar, tun wir dies seit ein paar Jahren nun immer zu viert als Familie!

Jahr für Jahr stellt dieses Filmfestival der anderen Art ein spezielles Filmprogramm vor, welches das Kino-Erlebnis weit über die Leinwand hinausgehen lässt. Zu sehen gibt es jedes Jahr Kultfilme, Raritäten, Trouvaillen und auch besondere Kinderfilme! Jede Vorstellung gestaltet sich anders und ist nie einfach “nur” ein Kinobesuch, sondern überrascht immer mit einem speziellen “Zusatz” und spricht alle Sinne an!

Beim Best of ewz.stattkino handelt es sich nun um eine zusätzliche Festivalausgabe zum 15-Jahre Jubiläum, die vom Lotteriefonds ermöglicht wurde und an welcher ausschliesslich Reprisen aus den vergangenen Jahren gezeigt werden. Im Kinderprogramm werden folgende Filme gezeigt:

Mein Nachbar Totoro  (mit Zvieri)

Satsuki, Mei und ihr Papa ziehen aufs Land, um in der Nähe ihrer Mutter zu sein, die für längere Zeit ins Krankenhaus muss. Als sie ankommen, finden sie nicht nur eine wunderschöne Gegend vor, sondern auch ungewöhnliche Haus- und Waldgeister. Die beiden Mädchen kommen nicht mehr aus dem Staunen heraus. Das Haus ähnelt einem Geisterhaus, doch das macht den beiden nichts aus, denn für sie ist der Ort wie ein grosser Spielplatz. Als sie das Haus erkunden, sehen sie kleine Russmännchen und hasenähnliche Wesen. Auch als Mei den Garten erkundet, entdeckt sie eines von den freundlichen, flauschigen Wesen und freundet sich mit diesem «Riesenhasen» an, der Nachts auf seiner Flöte spielt und spontan Riesenbäume wachsen lassen kann. Er ist der Herr des Waldes, heisst Totoro und verfügt natürlich über magische Fähigkeiten.

Ein wunderschöner Film für die ganze Familie – auch für die ganz Kleinen: Die Bilder verzaubern, die Charaktere und die Geschichte lassen den Zuschauer seufzen vor Glück und erinnern ein wenig an Alice im Wunderland.

Der Grüffelo

Der Grüffelo (mit Lesung)

Im tiefen, tiefen Wald lebt eine kleine kluge Maus. Auf der Suche nach Nüssen begegnet sie im Wald nacheinander drei gefährlichen Tieren. Der Fuchs, die Eule und auch die Schlange würden die Maus nur allzu gerne fressen. Aber die schlaue Maus erzählt ihnen von ihrem unheimlich furchteinflössenden Freund – dem Grüffelo! Der grosse Wald ist voller Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. und wenn man keinen hat, muss man einen erfinden. Die kleine Maus droht jedem, der sie fressen will, mit dem schrecklichen Grüffelo. Dabei gibts Grüffelos doch gar nicht…, oder etwa doch?

Der Grüffelo geniesst Kultstatus: Eine kleine Maus setzt sich mithilfe ihrer Fantasie gegen ihre Feinde durch. Die Botschaft für die kleinen Mäuse da draussen ist, dass man der Feindseligkeit der Umwelt am besten mit dem Kopf begegnet. Exklusiv im Rahmen von ewz.stattkino wird das Buch vorgelesen und im Anschluss der Film gezeigt.

Best of ewz.stattkino findet vom 13. bis am 26. Oktober im Arthouse Le Paris und ewz-Unterwerk Selnau statt. Das detaillierte Programm findet Ihr hier!

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1. Schultag: Unser Erstklässler in Zahlen

Mein lieber kleiner Grosser!

Du bist einer der 13 137 Leons, Saras, Davids, Ninas, Leandros und Sofias, die vorgestern Montag im Kanton Zürich zum ersten Mal zur Schule gegangen sind. Statistisch gesehen, bist du also in bester Gesellschaft und gehörst als Junge zur männlichen Mehrheit von 51 Prozent. Vielleicht wirst du während deiner schulischen Laufbahn noch froh sein um diese kleine Vormachtstellung, zumindest aber sicher um etwas Verstärkung dankbar sein, dann nämlich, falls die vielerorts behauptete Feminisierung der Pädagogik tatsächlich wahr wäre und du dich zusammen mit deinen Bubenfreunden vielmehr mit Disziplinarmassnahmen und Versetzungsvermerken  als mit erfreulichen Noten und guten Schulabschlüssen beschäftigen müsstest.

Aber noch stehst du ganz am Anfang und darfst dich sehr glücklich schätzen, dass deine Klassengrösse deutlich unter dem kantonalen Durchschnitt von 20,7 Kindern liegt. Das wird für dich zwar ein bisschen strenger werden, weil du dich nicht so einfach unsichtbar machen kannst, aber glaub mir, das ist ein Privileg. Genauso wie ich es ganz persönlich als Bereicherung erachte, dass du mit deiner Klasse ein vielseitiges Paket an Persönlichkeiten, Nationalitäten und Sprachen vorgefunden hast, die deinen Schulalltag bunter gestalten und deinen Horizont sowie dein Herz weiter öffnen werden.

Dass die Chancen, dass du dereinst ein Nobelpreisträger oder ein Fussballprofi werden könntest, sozusagen gleich null sind, das erscheint mir derzeit genauso irrelevant wie die 30 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass du eine Akademikerkarriere einschlägst oder wie zwei Drittel aller Schüler eine Berufslehre wählst.

Was auch immer du tust, mein lieber kleiner Grosser, tue es einfach beherzt! Fülle deinen Schulsack mit so viel Lebensfreude und Lernlust, wie du nur kannst – dieser schöne azurblaue Rucksack, der gemäss Statistik im Moment noch sehr gut für 4324 Lego-Steine  oder rund 18 Kuscheltiere Platz hätte!

Quelle: Der Erstklässler in Zahlen

Die Angelones – immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Wie “stimmig” ist diese Statistik für Euch? Wo stimmen die Zahlen überein, wo nicht?

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Schule: Konflikte mit den Lehrern

Schlechte Noten, zuviele Hausaufgaben oder ungerechtes Verhalten gegenüber dem Kind können zu Gesprächen mit der Lehrerschaft führen. Dabei gehören Uneinigkeiten zum Schulalltag.

Damit möglichst keine Konfliktsituationen aufkommen, gibt sofatutor.com  - eine Online-Nachhilfe-Plattform – Tipps, wie Eltern und Lehrer einfacher miteinander umgehen und Lösungen finden können, denn: Lehrergespräche sind nicht immer ganz einfach:

Vorbereitung und der richtige Ton ist das A und O
Persönliche Gespräche zwischen Eltern und Lehrern finden in der Regel nicht allzu oft statt. Wenn sie dann anstehen, fühlen sich Eltern durch Zeitknappheit schnell „abgespeist“. Darum ist es unerlässlich, dass sowohl Eltern als auch Lehrer sich ausreichend auf die Gespräche vorbereiten. So verhindert man, dass grundlegende Gesprächsregeln nicht eingehalten werden und sich beide Parteien mit einem unguten Gefühl voneinander trennen.

Ganz Ohr sein
Eins steht fest: Der Kontakt zwischen Eltern und Lehrern findet meist über das Kind statt. Der Sprössling erzählt zu Hause von der Schule und die Eltern machen sich ihr Bild. Lehrer haben häufig den Ruf, viel zu reden und wenig zuzuhören. Eltern wiederum neigen dazu, emotional aufgewühlt ihr Anliegen vorzutragen. Es ist sehr wichtig, dass beide Parteien aufgeschlossen für den Austausch sind und sich gegenseitig zuhören, um so die Beweggründe zu verstehen. Das schafft Vertrauen und stärkt das Verhältnis zwischen Eltern und Lehrer.

Objektivität ist gefragt
Die Sicht des Lehrers ist für das Gespräch von grosser Bedeutung. Daher gilt es, Vorurteile zu vermeiden. Es kann nämlich auch vorkommen, dass sich das Kind in der Schule ganz anders verhält, als die Eltern vermuten. Erst nachdem der Lehrer seine Auffassung der Situation geschildert hat, können sich Eltern ein umfassendes Bild machen.

Interesse kommt immer gut an
Die Fünf in der letzten Mathearbeit ist nicht der beste Weg, um ein Gespräch mit dem Lehrer zu beginnen. Die Anteilnahme daran, was das Kind im Unterricht lernt, drückt vielmehr das persönliche Interesse aus und wirkt nicht ausfragend und kontrollierend. So kann ein Dialog beginnen, ohne dass sich Eltern und Lehrer in fruchtlose Überzeugungs-Machtkämpfe verflechten.

Immer freundlich bleiben
Auch wenn Eltern wütend auf den Lehrer ihres Kindes sind oder generell keine besonderen Sympathien für die Lehrkraft hegen, so sind erstmal alle Schuldzuweisungen und Vorwürfe tabu. Nach einer Kampfansage ist ein entspanntes Gespräch zum Besten des Nachwuchses kaum möglich. Deshalb: Wertschätzung zeigen und Gefühle in Schach halten. Dann klappts auch mit dem Lehrer.

Bildungsexperte und Geschäftsführer von sofatutor.com, Stephan Bayer, sagt zusammenfassend dazu: „Ich kann sowohl Eltern als auch Lehrern nur raten, das Gespräch als Beginn der Verständigung zu sehen. Es ist geglückt, wenn es am Ende weder Sieger noch Verlierer gibt.“

Quelle: www.sofatutor.com

Hat Euch dieses Thema schon beschäftigt? Wie seid Ihr es angegangen? Habt Ihr weitere Tipps?

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Upcycling: Mini Korken-Garten

Schaut einmal, was wir gemacht haben! Wir haben ein paar schöne Korken gesammelt, leicht ausgehölt und mit etwas Erde gefüllt. In die entsprechenden Erdlöcher haben wir Hauswurz-Rosetten aus unserem Steingarten gesetzt!

Die hübschen Mini-Korken-Töpfchen könnte man auch problemlos an ihren Drahtverschlüssen an einem kleinen Nagel an eine Wand hängen oder aber mit einem kleinen Magnet versehen, um sie dann z.B. am Kühlschrank zu befestigen!

Wie gefällt Euch diese Upcycling-Idee?

Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

Und hier findet Ihr weitere Ideen zum Basteln mit Korken:

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Strandtücher: Chic und bequem in die Badi

Na ja, eigentlich wäre es das Strandtuch von Mamma….!

Ihr mögt Euch erinnern: Vor etwas mehr als einer Woche haben wir zum Abschluss unserer Sommerferien wahrscheinlich zum letzten Mal die Badi besucht. Als wir Euch an jenem Sonntagnachmittag via Facebook ein paar Impressionen aus dem Letzibad weitergaben, wollten nicht wenige von Euch wissen, was denn das für chice Tücher seien, auf denen wir die spätsommerlichen Sonnestrahlen genossen.

Gerne verraten wir Euch das Geheimnis: Wir haben von Rothirsch zwei ZicZac Towels zum Ausprobieren erhalten. Dieses Angebot kam genau zur richtigen Zeit, denn unsere beiden bisherigen Strandtücher haben nach langjährigem Einsatz diese Sommerferien in Italien leider nicht mehr heil überstanden…

Der rote Hirsch verrät die Herkunft!

Die Baumwoll-Tücher sind nicht nur sehr schön anzusehen, sondern auch weich und bequem, um darauf die Sonne zu geniessen. Ihre Grösse ist optimal bemessen und sie heben sich auch nicht gleich bei jedem Luftzug vom Boden.

Schade, dass die Badesaison wohl vorbei ist, denn gerne hätten wir die Tücher noch viel länger ausgekostet und nicht bereits wieder im Schrank verstaut! Wir werden sie aber hoffentlich im Herbst noch auf die eine oder andere Wanderung mitnehmen und – wer weiss – vielleicht begleiten sie das Familienoberhaupt und mich diesen Winter einmal ins Hamam…!

Welche Art von Decken oder Tücher setzt Ihr am Strand, in der Badi, auf Wanderungen oder für Picknicks ein?

Und so schön sah es letztes Jahr um diese Zeit in der Letzi-Badi aus:

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