125 Jahre Rausch: Mütter haben die Haare schön!

Der Sommer im Bad!

In den letzten Tagen haben wir uns genug über Kinder, Pfadilager-Blues und Elterndilemmas Gedanken gemacht. Nun ist es an der Zeit, dass wir wieder einmal an uns selber denken, denn: Eine (mit sich) zufriedene Mutter ist auch eine ausgeglichenere Mutter. Und was gibt es besseres für die Kinder?

Ob ich einigermassen mit mir selbst zufrieden bin, hängt stark davon ab, wie meine Haare aussehen und wie sie sich anfühlen. Eine “richtige” Frisur zu haben, spielt für mich eine sekundäre Rolle. Ich trage meine Haare schulterlang, meist offen und was ich absolut nicht aushalten kann, ist, die Haare einen Tag nicht zu waschen! Denn nur frisch gewaschen, kommen meine leichten Naturlocken ein ganz kleines bisschen zur Geltung, was mir persönlich so gut gefällt. Doch tägliches Waschen – auch wenn ich die Haare stets an der Luft trockne – strapaziert sie sehr. Deshalb achte ich bei Pflegeprodukten darauf, dass sie mild sind und eine gewisse “reparierende” Wirkung haben.

Powerkorn Amaranth: Nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad

Umso neugieriger war ich also, als ich kürzlich zum 125-jährigen Jubiläum von Rausch ein Paket mit Amaranth-Haarpflegeprodukten zum Ausprobieren erhielt. Amaranth kannte ich bisher nur als hirseähnliches Powerkorn, das viele leicht verwertbaren Nähr- und Vitalstoffen enthält und deshalb vor allem für ältere Menschen, Kinder und Sportler so wertvoll ist. Ausserdem ist es glutenfrei und man kann es auf viele verschiedene Arten in der Küche einsetzen.

Das Öl aus den Amaranth-Samen sowie das darin enthaltene Vitamin E wirkt aber auch schützend aufs Haar! Zusammen mit Kamille, die beruhigend auf die Kopfhaut wirkt, Argan, Abyssinian und Zinnkraut kann die Amaranth-Pflegelinie geschädigtes Haar wieder in Schwung bringen und – was mir ganz besonders gut gefällt – den ganzen Tag über glänzen und sehr fein duften lassen!

Ich freue mich, dass ich Euch heute 3 Rausch-Sets bestehend aus je einem Kamillen-Amaranth Repair Shampoo, einer Spülung, einem Repair Serum und einer Spliss-Repair Crème schenken darf! Wer die Wirkung dieser Haarpflegeprodukte selber ausprobieren möchte, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, welche Wirkung Eure Haarpracht auf Euer Wohlbefinden hat und weshalb Ihr das Set gerne ausprobieren möchtet!

Weitere Infos findet Ihr auf der Webseite von Rausch.

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Elterliches Dilemma: Die Sache mit dem “sanften Druck”

Mulmiges Gefühl im Bauch: Mitgehen oder nach Hause zurück kehren?

Ihr kennt das bestimmt:

Euer Kind fühlt sich in der Krippe wohl. Eigentlich. Doch morgens, wenn Ihr es hinbringt, klammert es sich an Euch. Es will nicht zurück bleiben, wenn Ihr Euch verabschiedet, um zur Arbeit zu gehen. Es weint und Ihr würdet es am liebsten wieder in den Arm nehmen und mit ihm nach Hause zurück kehren, um den Tag im vertrauten Rahmen gemeinsam zu verbringen. Doch es geht nicht: Ihr müsst (und wollt ja auch) zur Arbeit und das Kind hat es ja gut in der Krippe. Eigentlich. Denn abends heisst es dann von den Betreuerinnen, dass das Kind – kaum wart Ihr weg – mit dem Weinen aufgehört habe und einen guten Tag hatte. Also war es eben doch gut, dass Ihr nicht weich geworden seid, nicht nachgegeben habt und das Kind “mit sanftem Druck” überzeugen konntet (oder eher gezwungen habt?), in der Krippe zurück zu bleiben, obwohl es ja so gerne wieder mit Euch nach Hause zurückgekehrt wäre. Oder? Es war schon gut. Für Euch, für das Kind, für beide. Oder für niemanden?

Ähnliche zwiespältige und herzzerreissende Situationen kennt Ihr, wenn es zum Beispiel darum geht, dass Euer Kind lernen soll (oder doch eher lernen muss?), alleine in seinem Bett, in seinem Kinderzimmer zu schlafen. Eigentlich würde es lieber bei Euch im Bett schlafen. Und vielleicht fändet Ihr das auch schöner. Aber eigentlich ist es auch gut (und richtig?) “sanften Druck” auszuüben, damit es lernt, alleine zu schlafen. Und eigentlich hat es heute, da es unterdessen gelernt hat, alleine zu schlafen, ja auch grosse Freude am eigenen Bett, am eigenen Zimmer. Oder? Also war es schon gut so, dass man ein bisschen streng war. Das Kind ist jetzt stärker, selbstsicherer geworden. Oder? Oder hat es jetzt erst recht Angst vor dem Dunkeln? Ist vielleicht ein Leben lang traumatisiert?

Später kommen weitere, ähnlich gelagerte Situationen auf: Das Kind möchte morgens eigentlich lieber zu Hause bleiben, statt in den Kindergarten oder in die Schule zu gehen. Und eigentlich geht es zwar sehr gerne in den Schwimmkurs, in die Skischule, in den Ferienkurs oder ins Pfadi-Lager, wenn nur dieses “Hingehen, dieser erste Schritt” nicht wäre. Dann kann es nämlich schon vorkommen, dass das Kind weint (manchmal ganz erbärmlich sogar!), sich abdreht, am liebsten alles sausen liesse. Aber eigentlich möchte es ja mitmachen, mitgehen (möchte es das wirklich?). Eigentlich wissen wir Eltern doch ganz genau, dass es grossen Spass hätte, dass es nachher sehr stolz wäre. Oder? Das Kind würde es doch sehr bereuen, wenn es das Ganze nicht “durchziehen” würde, oder?

Fazit: Manchmal ist es eben doch nötig und letztendlich gut, “sanften Druck” auszuüben. Oder? Oder ist das eben genau falsch? Kontraproduktiv?

Kennt Ihr dieses Dilemma? Übt Ihr manchmal “sanften Druck” aus? Wie erkennt man als Eltern, wann dieser noch gut ist bzw. wann er zu einer Überforderung, zu einem Vertrauensverlust führen könnte?

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Pfingstlager-Blues: Wenn auch der Jüngste weg ist

Hoffentlich gibts auch genug zu essen…

Es ist nicht das erste Mal, dass das Familienoberhaupt und ich ein Wochenende allein verbringen. Unsere Buben übernachten hin und wieder auswärts, allerdings meist bei den Nonni oder bei den Grosseltern, wo sie dieselbe Fürsorge und Liebe geniessen wie zu Hause. Und denselben Schutz. Vor allem denselben Schutz. Und auch das gleich gute und üppige Essen. Ausserdem verfügen sie über weiche, warme Betten, und man kann jederzeit telefonieren und nachfragen, ob alles in Ordnung ist.

Wenn die beiden also zwischendurch bei unseren Eltern zu Besuch sind, kann ich sehr gut abschalten und die gemeinsame Zeit mit dem Familienoberhaupt geniessen. Nie wird mir langweilig, selten schaue ich auf die Uhr und überlege mir, was die Buben wohl gerade machen. So gut habe ich unterdessen gelernt abzuschalten, dass dabei manchmal sogar ein bisschen ein schlechtes Gewissen aufkommt.

Etwas Übung brauchen aber noch diese Tage und vor allem Nächte, die unsere Kinder irgendwo in der «schutz- und handylosen Fremde» verbringen, zum Beispiel in einem Pfadilager. Letztes Jahr erhielt ich mit der Teilnahme des Grossen an zwei solcher Lager einen ersten Vorgeschmack: Natürlich liess ich es mir nicht anmerken und versuchte, die Tage möglichst unbeschwert zu verbringen. Doch innerlich verbrachte ich die Zeit nur damit, Däumchen zu drehen, mit den Fingern nervös herumzuklopfen und zu warten, dass wir das fehlende Familienmitglied wieder abholen und – Vertrauen hin oder her – gesund und wohlauf nach Hause bringen durften.

Heuer fuhr nun auch der Kleine weg und hinterliess nicht nur ein zweites leeres Bett im plötzlich so überdimensionierten Haus, sondern nebst einem stechenden Schmerz in meinem Herzen auch unzählige Fragen in meinem Kopf: «Wird er genug zu essen bekommen, an der Nachtübung Angst haben, frieren, fest Heimweh haben?»

Man kann als Mutter noch so erprobt sein, noch so viel Vertrauen haben: Aber wenn der Jüngste in der Familie fehlt, dann fehlt einfach alles.

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Wie erlebt Ihr solche Tage und Nächte, in denen Eure Kinder nicht zu Hause sind?

weitere Beiträge passend zum Thema:

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Marienkäfer: Glücksbringer aus der Natur

Rötes Röcklein mit schwarzen Punkten

Marienkäfer gelten als Glückssymbole, im Christentum – benannt nach der Gottesmutter Maria – sogar als Himmelsboten. Marienkäfer sollen Kinder beschützen und Kranke heilen und wenn sie einem zufliegen, wünscht man sich, dass sie einem Glück bringen!

Faszinierende Beobachtung

Diesem Glück kann man nachhelfen, denn Marienkäfer lassen sich vom Ei bis zum ausgewachsenen Käfer aufziehen und beobachten!

Die Larve

Der junge Käfer

Bereit zum Abflug

Nicht nur Glückskäfer, sondern auch perfekte biologische Nützlinge

Wie die Entwicklung vom Ei über die Larve bis hin zur Puppe und zum faszinierenden Marienkäfer vor sich geht, könnt Ihr hier weiterlesen: Glücksbringer aus der Natur

Bisher bereits erschienene Beiträge auf Life at Home:

Weitere Lern- und Experimentier-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Lernen und Experimentieren und weitere Bastel- und Deko-Tipps in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Verwandlungsprojekt: Mehr als nur eine Vase (Teil 2)

Ihr mögt Euch erinnern: Vor ein paar Tagen haben wir Euch unser Vasen-Verwandlungsprojekt vorgestellt und dazu aufgerufen, uns Eure eigenen Kreationen mit Bild und Entstehungsgeschichte zukommen zu lassen!

Eingereicht habt Ihr uns folgende 15 einzigartige und fantasievolle Kreationen:

Nr 1: Christinas “Mediterranes Potpourri”

Nr. 1: Christinas Mediterranes Potpourri

Die Idee kam mir beim Gärtnern, beim Teilen eines Rosmarinstrauchs: Das duftete so herrlich, dass es um mich geschehen war! Ich sah eine mediterrane Komposition vor mir, also habe ich eine kleine Rosmarinpflanze in die Vase gesetzt und sie mit kleinen roten, gelben und grünen Paprikas und Peperoncinis verziert und ein Juteband darum gewickelt. Weil die Kreation so herrlich duftet, nenne ich sie “Mediterranes Potpourri”!

Nr. 2: Monis “Unterwassertraum”

Nr. 2: Monis Undervattens Dröm (Unterwassertraum)

Auf die Idee bin ich gekommen, da der Sommer naht. Ich liebe Muscheln und Fische, die sich unter Wasser tummeln. Deshalb habe ich verschiedene Dekorsande genommen, Zweige aus einem künstlichen Blumenstrauss, Muscheln, Steine, die ich auf einer Wanderung gefunden habe, etwas Irish Moos in Lila, Glasperlen und ein mundgeblasenes Glasfischli – fertig war die märchenhafte Unterwasserwelt!

Nr. 3: Anitas “Glückszwerg”

 Nr. 3: Anitas Glückszwerg

Für mich und meine Mädchen war es ganz schnell klar, wofür wir unsere Vase verwandeln würden: In der IKEA wählten wir gemeinsam die Vase aus sowie rote Steine und ein Glücksbambus. Da wir im Sommer sehr viel Zeit draussen verbringen, haben wir unsere Glückskreation gleich unserem Gartenzwerg geschenkt! Auf dass er uns einen schönen und glücklichen Sommer im Garten beschere!

Nr. 4: Manuelas “Leuchtende Mosaik-Kreation”

Nr. 4: Manuelas leuchtende Mosaik-Kreation

Die Idee war sofort da, weil ich es liebe, Mosaike zu machen, vor allem solche, die man zum Leuchten bringt. Dafür habe ich nicht nur ganz viele verschiedene Materialien wie Perlmuttstücke, Glasnuggets, Glasscherben, Tiffanyglas, Spiegelmosaik, Glasmosaik sowie Verfugungsmaterial und eine Lichterkette verwendet, sondern auch ganz, ganz viel Zeit und Herzblut!

Nr. 5: Monikas “Frühlingslicht”

Nr. 5: Monikas Frühlingslicht

Unsere Kreation trägt den Namen “Frühlingslicht” und besteht aus grünen Dekorsteinchen, einer gelben Kerze und frischen Blätter des Birnbaums.

Nr. 6: Sandras “Lila trifft Grün”

Nr. 6: Sandras “Lila trifft Grün”

Ich habe mich im Blumenladen inspiriern lassen und zusammen mit meinen Jungs entstand so die wundervolle sommerliche Kreation mit Ordenzia, Gräser, Blatt, Perlen und Steinen, welche wir aus unserem Garten haben!

Nr. 7: Rahels “Süssigkeitenschale”

Nr. 7: Rahels Süssigkeitenschale

Unsere Idee passt wunderbar zu Lördagsgodis (Schwedischer Brauch des Süssigkeiten -Essens am Samstagabend)! Jeder kann sein Süssigkeitensäcklein in der Vase versorgen, bis es endlich Samstagabend wird und alles ausgepackt und genossen werden kann!

Nr. 8: Danielas “Thai Paradies”

Nr. 8: Danielas “Thai Paradies”

Da ich kürzlich in den Ferien war, habe ich mich von Thailand inspirieren lassen un die Vase mit Potpurri aus Seesternen und Muscheln, blaues Kies, Stumpenkerzen sowie Blumen von ausgetragenen Haarklammern aus Thailand in ein bezauberndes Thai-Paradies verwandelt! Das Kies symbolisiert das klare, glitzernde Meer, Muscheln, Seesterne und Driftwood die weissen Strände, die leuchtend gelbe Kerze die strahlende Sonne und die Blumen die duftende wunderbare Natur von Thailand. Meine Vase zaubert durch den frischen Kerzenduft einen Stück Sommer im Paradies!

Nr. 9: Sonjas “Segeltraum”

Nr. 9: Sonjas Segeltraum

Die Idee hatte ich, da wir letztes Jahr die Taufe unseres Sohnes unter das Motto “Marine” gestellt hatten. Jetzt, da zwar der Sommer bald kommt, aber das Wetter noch keine sommerlichen Gefühle aufkommen lässt und ich noch vom Strand, dem Meer und den Wellen träumen muss, wollte ich mir das Meeres-Feeling schon einmal ins Haus holen. Also habe ich mit Sand, einem Anker, Blechfische, Muscheln, einem Seestern, Schwemmholz und einem Holzsegelboot den Traum des Segelns wahr werden lassen und die Vase schliesslich noch mit dem Spruch “Home is where the anchor drops” verziert. Sommergefühle steigen langsam auf!

Nr. 10: Anjas “Origami-Aquarium”

Nr. 10: Anjas Origami-Aquarium

Wir haben Goldfische zwar nicht ins Glas, aber dafür ans Glas gelassen! Dafür haben wir verschiedenfarbiges Papier verwendet, um die Papierfischchen zu falten, Klebemasse, um die Fischchen am Glas zu befestigen, und einige Pflanzen ins Wasser gestellt!

Nr. 11: Danielas “Schlicht, aber mit Stil”

Nr. 11: Danielas Schlicht aber mit Stil

Die Idee entstand im Garten, als ich diese wunderschönen Callas sah. Damit die Vase nochmals einen Tupf von der weissen Callas-Blüte widerspiegelt, habe ich eine weisse Papiertüte mit einem weissen, wasserdichten Innentopf benutzt. Für den Halt der Callas habe ich einen dicken Basteldraht eingesetzt. Der Vorteil dieser Konstruktion ist: Man kann die Blumen jederzeit auswechseln, ohne grossen Aufwand! Je nach Jahreszeit kann man immer wieder Neue aus dem Garten abschneiden.

Nr. 12: Melanies “Colourful Spring”

Nr. 12: Melanies Colourful Spring

Meine Kreation heisst “Colourful Spring”, da der Frühling so schön farbenfroh ist und ich mich sehr wohl fühle, wenn ich all die Farben in ihrer vollen Pracht geniessen kann. Dafür habe ich farbige Glassplitter, getrocknete und gefärbte Naturprodukte, Trockenblumen und gefärbte Bambusstäbe als Deko-Material verwendet.

Nr. 13: Irinas “Butterfly-Feeling”

Nr. 13: Irinas Butterfly-Feeling

Ich wollte etwas Sommerliches kreieren. Ich mag Schmetterlinge und die Farben Violett und Lila. Gerade da es während unserer Ferien so oft geregnet hat, wollte ich ein wenig Sommerfeeling in unser Wohnzimmer zaubern. Die Schmetterlinge habe ich selbst bemalt und mit einer Antique-Rissli Technik verschönert. Dazu kamen noch perlenartige Dekorationspünktli dazu sowie schöne violette Dekosteinli für den Boden und Haselnussäste aus dem Garten.

Nr. 14: Samuels “Seagarden”

Nr. 14: Samuels Seagarden

Mit schönen Steinen, witzigen Klebern und etwas Wasser haben wir uns den Ozean ins Haus geholt! Unsere Kreation Seagarden schafft nicht nur mehr Wohnlichkeit, sondern auch eine fröhliche Stimmung!

Nr. 15: Nicoles “Jahreszeiten-Windlicht”

Nr. 15: Nicoles Jahreszeiten-Windlicht

Wir haben uns entschieden, mit dieser grossen Vase ein Windlicht für den Eingangsbereich zu machen. Zunächst haben wir Ausmalbilder mit passenden Motiven im Internet gesucht und ausgedruckt. Die Kinder haben dann gemalt und ausgeschnitten. Dann haben sie alle ausgeschnittenen Motive mit Öl grosszügig bepinselt, so werden die Bilder durchscheinend und auch stabil. Die Motive haben wir dann sofort an das Glas geklebt.  Natürlich kann man nebst den verschiedenen Jahreszeiten noch Feste wie Weihnachten und Ostern dazu nutzen, passende Dekorationen zu machen. Oder mal Buchstaben und Ballone für ein Geburtstagsfest. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Welche der 15 vorgestellten Vasen-Kreationen gefällt Euch am besten?

Ihr könnt für Eure Lieblingskreation voten, indem Ihr uns via Facebook folgt und den Beitrag teilt und anschliessend bis Donnerstagabend, 28. Mai 2015 um 24 Uhr hier auf dem Blog in einem Kommentar Eure Lieblingsvariante mit Nummer erwähnt oder wiederum auf Facebook ein Like unter das entsprechende Bild der Vasen-Kreation hinterlässt.

Die GewinnerInnen werden am 29. Mai 2015 präsentiert und dürfen sich auf IKEA-Gutscheine im Wert von CHF 100.–, CHF 50.- und CHF 25.- freuen!

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Zieh mich hoch: Sommerlicher Erdbeeren-Tiramisù

Typisch italienisch: Löffelbiskuits mit ganz viel Zucker

Tiramisù ist allseits bekannt und beliebt! Nebst der klassischen Variante mit Kaffee und Kakao (die ich einfach immer noch am allerliebsten habe), gibt es unzählige Möglichkeiten, dieses feine italienische Dessert der Saison anzupassen.

Süsse Farbenpracht

So haben wir kürzlich eine Variante mit Erdbeeren ausprobiert, die nicht nur sehr schnell und einfach zubereitet ist, sondern auch gänzlich ohne Eier (die beim Tiramisù so unbeliebt sind) auskommt!

Zutaten

  • 1 Kilogramm Erdbeeren
  • 40 Stück Löffelbiskuits
  • 750 Gramm Mascarpone
  • 120 Gramm Puderzucker
  • 500 Gramm Quark
  • 2 Esslöffel Zitronensaft

(Wir haben die Hälfte der Zutaten verwendet)

Zubereitung

Erdbeeren waschen, mit dem Pürierstab pürieren. Dabei Zitronensaft und die Hälfte des Puderzuckers beigeben. Restlicher Puderzucker mit Mascarpone und Quark verrühren. Den Boden einer Form mit Löffelbiskuits auslegen. Erdbeer-Masse darüber streichen, dann die Mascarpone-Schicht und zum Schluss nochmals Erdbeer-Masse. Für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Zur Dekoration können noch einige Erdbeeren verwendet werden.

Das Rezept zu diesem sehr, sehr feinen und sehr, sehr erfrischenden Erdbeeren-Tiramisù haben wir in der Zeitschrift @home in Zürich gefunden!

Welche Tiramisù-Variante mögt Ihr am liebsten?

Hier findet Ihr noch ein Rezept für ein Orangen-Tiramisù mit Panettone!

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone!

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Papperlapapa: 1001 Gründe, um trotzdem Vater zu werden

“Mit einer Familie ändert sich nicht alles.
Es kommt einfach etwas dazu.
Etwas, das dann doch alles ändert.”

Rinaldo Dieziger gehört zur seltenen Spezies schreibender Väter und als solcher ist er in der Elternlandschaft Schweiz längst bekannt als Verfasser von zahlreichen Kolumnen und Blogbeiträgen in verschiedenen Medien.

Nun hat der Vater von zwei Töchtern seine 50 besten Texte in einem Buch zusammengefasst. Papperlapapa ist – wie der Autor selber sagt – kein Ratgeber, sondern eine Sammlung von witzigen, pointierten, ironischen und ehrlichen Episoden aus dem Alltag eines Vaters, der mit Leib und Seele Vater ist, aber doch auch irgendwie noch Ehemann, Geschäftsmann und überhaupt Mann (und noch Kind) sein möchte. Ein Spagat, den wir Eltern alle kennen. Ein Spagat, der uns Eltern mal mehr, mal weniger gut gelingt.

Genau deshalb ist das Lesen seiner Texte so unterhaltsam, weil wir uns in Diezigers Alltagsgeschichten alle so gut wiedererkennen: Wenn er als temperamentvoller Secondo sich vor seinen Kindern Fluchwörter nicht immer verkneifen kann und pädagogisch korrekte Alternativ-Wortkreationen einfach nur lächerlich findet, so fühlen wir uns zwar grad ertappt, aber auch verstanden. Wenn er als – wie er selber schreibt – krasser und brutaler Schnarcher nachts am Ast sägt, an welchem sein Eheglück hängt, dann ist es, als hörten wir gerade unseren Partner neben uns Grunzen und Raunen, während wir eine schlaflose Nacht mehr auf dem Konto haben – und dies nicht einmal wegen der Kinder…

Schreibt Dieziger offen und ehrlich, dass er manchmal enttäuscht und auch etwas neidisch ist, wenn seine Töchter immer nur zum Mami wollen, so leiden wir mit – auch wenn Mütter genau das Gegenteil erleben. Und sinniert er über Superhelden und fragt sich dabei, weshalb diese alle Single sind, fragen Mütter sich dann auch grad noch, weshalb alle Superhelden eigentlich männlich sind.

Mit Papperlapapa stellt der Autor nicht zuletzt die Frage in den Raum, ob es für einen Vater am Ende nicht besser ist, weniger zu verdienen und dafür mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen und liefert schliesslich – trotz allem – 1001 gute Gründe, weshalb es sich eben doch lohnt, Erwachsen zu werden, zu heiraten, Kinder zu bekommen und Teilzeit zu arbeiten!

Wir freuen uns, dass wir Euch heute 3 Exemplare von Papperlapapa schenken dürfen! Wer neugierig geworden ist und Lust auf Lesen bekommen hat, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, zu welchem Thema Ihr eine Familiengeschichte oder eine Familienkolumne schreiben würdet!

Weitere Infos zum Buch findet Ihr auf Rinaldo Diezigers Webseite.

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Fernweh? Wir holen uns das Meer ins Haus!

Katzenwetter lässt Fernweh aufkommen

Der Sommer und damit die lang ersehnten Sommerferien nahen in grossen Schritten. Und gerade dann, wenn das Wetter – wie dieser Tage – nicht so will, wie wir eigentlich möchten, macht sich das Fernweh ganz besonders heftig bemerkbar und damit verbunden steigt auch das Reisefieber an.

Zum Glück gibt es ein paar bewährte Mittelchen, um diese Symptome etwas zu lindern: Feines Essen oder Musik aus aller Herren Ländern geniessen, die Fotos von bereits unternommenen Reisen wieder anschauen, Reiseliteratur lesen, vielleicht eine neue Sprache lernen oder aber sich zu Hause kleine, wohltuende Oasen schaffen.

Genau letzteres haben wir gemacht und uns das Meer, den Strand und die Sonne vors und ins Haus geholt!

Seestern – Symbol für Meer, Strand, Sonne und Reisen

Unseren gedeckten Hauseingang haben wir kurzerhand zu einem kleinen Strandhäuschen verwandelt. Unzählige schöne und grosse Herzmuscheln, die wir in all den Jahren am Mittelmeer gesammelt haben, zieren gemeinsam mit weiteren Meeresschätzen aus dem Depot eine grosse Schale, die wir auf das Schuhkästchen gestellt haben.

In unserem Strandhäuschen leben – neben den Katzen, die es sich auf einer weichen, farblich abgestimmten Stranddecke gemütlich gemacht haben – auch weitere Meerestiere. Natürlich ist unser “Strand” entsprechend beschriftet, auf dass ihn unsere Besucher auf keinen Fall verfehlen!

Willkommen am Angelones-Beach!

Auch für drinnen haben wir passendes Deko-Material aus der Fernweh-Kollektion gewählt:

Ferienstimmung pur!

Unsere breiten Fensterbänke bieten geradezu einen idealen Anlegeplatz für Fischerboote und Segelschiffe!

Eigenes Aquarium am Fenster

Weitere Dekostücke in den Farben Marine, Petrol oder Beige machen das Strand-Feeling auch drinnen perfekt!

Wenn Ihr nun auch Lust auf Sommer, Strand und Ferien bekommen habt, so findet Ihr in den DEPOT-Filialen oder unter www.depot-online.com ganz bestimmt das Passende dazu. Und unter Deko-Tipps findet Ihr weitere schöne Inspirationen zur Umsetzung!

Kommt bei Euch das Fernweh auch langsam auf? Welche Mittelchen kennt Ihr gegen das Fernweh? Stimmt Ihr Euer zu Hause auch auf den Sommer ein?

Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Direttissima Richtung Pubertät

Die Pubertät verläuft wie bei Raupen: Eine widerspenstige Verpuppung mit turbulenter Umwandlung und anschliessender nicht schmerzloser Wiedergeburt!

Das war er – der letzte Geburtstag des Grossen mit einer einstelligen Zahl. Am Wochenende wurde unser Erstgeborener 9, und beim nächsten Fest werden schon 10 Kerzen seinen Kuchen zieren! 10 zu werden, ist ein Meilenstein, auf den sich Kinder freuen, weil sie sich dann bereits in ganz grossen Schritten Richtung «obercooler Teenager» bewegen und sich somit endlich von den «doofen kleinen Kindern» abgrenzen können. Da ich mich selber gut erinnern kann, wie fest ich mich auf diesen ersten runden Geburtstag freute, möchte ich die Vorfreude unseres Grossen noch so gerne teilen. Wenn nur nicht dieser Respekt vor der dann einsetzenden neuen Phase in einem Bubenleben wäre. Mit 10 nämlich – so besagen Statistiken – setzen Buben zur Metamorphose an. Weniger blumig ausgedrückt: Mit 10 startet die Pubertätsphase und damit eine – wie ich gehört habe – «widerspenstige Verpuppung mit turbulenter Umwandlung und anschliessender nicht schmerzloser Wiedergeburt».

Dabei habe ich erst begonnen, mich in der Bubenwelt zurechtzufinden. In dieser Welt voller Autos und Legos, nie versiegenden Bewegungsdrangs und stetigen Konkurrenzkampfs, der – anders als bei Mädchen – nicht verbal, sondern unter vollem Körpereinsatz ausgetragen wird. Ausgerechnet jetzt also, da ich langsam zu verstehen glaube, wie Buben funktionieren, muss ich mich wieder auf etwas Neues, etwas – will man den Statistiken glauben – ganz Krasses gefasst machen, das allen Eltern bereits beim Drandenken (und sogar beim Zurückdenken!) die Haare zu Berge stehen lassen soll.

Noch scheint mir diese 10 als Meilenstein weit entfernt zu sein. Noch spielt der Grosse zu gern mit seinen Legos, und noch ist er tief in seinem Innern ein kleiner Bub. Oder? Oder soll ich seinen kürzlichen Wunsch nach Gel in den Haaren und einem Sprutz «Männerparfüm» am Hals eben doch als Vorboten deuten? Laut Statistik wären wir jedenfalls voll im Fahrplan.

mittwochs immer im Tagblatt der Stadt Zürich

Wer hat schon Erfahrung? Wer möchte mitreden?

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Kinder unter sich: Die Sache mit der Liebe

Wenn Kinderherzen schneller schlagen…

Lieber Meo
Ein Mädchen in meiner Klasse ist in mich verliebt. Ich bin aber in ein anderes Mädchen verliebt.
Was soll ich machen?
Nicolas (7)

Sind Eure Kinder auch verliebt? Und beruht das Ganze auf Gegenseitigkeit? Wie gehen Eure Kinder damit um?

Wenn Eure Kinder auch Fragen haben, so könnt Ihr diese vorerst auf rita@dieangelones.ch stellen – wir leiten sie an die Kinder-Experten weiter, die gerne Antwort geben werden!

Bereits erschienene Beiträge in der Rubrik “Kinder unter sich”:

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