Partner oder Kinder? Wen lieben wir mehr?

Partner oder Kinder auf Platz Nummer 1?

Ist es möglich, den eigenen Partner mehr als die eigenen Kinder zu lieben? Frauen, welche diese Frage mit einem Ja beantworten, erhitzen die Gemüter und heizen heftige Diskussionen an.

Auch Ayelet Waldman – Schriftstellerin, Ehefrau und Mutter von vier Kindern – vertritt diese Meinung. Schon lange. 2005 wurde sie berühmt-berüchtigt, als sie in der New York Times über ihre Familie schrieb:

“Wenn eine gute Mutter ihr Kind mehr liebt als alles andere auf der Welt, dann bin ich keine gute Mutter. Tatsächlich bin ich eine schlechte Mutter. Ich liebe meinen Ehemann mehr als meine Kinder.”

Obwohl Waldmanns “Beichte” länger zurück liegt, kursiert ihre damalige Aussage derzeit wieder auf den verschiedensten Kanälen. Und deshalb fragen wir Euch auch: Könnt Ihr Ayelet Waldmann verstehen? Ein bisschen? Ganz und gar nicht?

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Die Welt durch Kinderaugen sehen – mit der Kamera

Lauter Abenteuer, Entdeckungen und grosse und kleine Wunder

Als Eltern haben wir die wunderbare Chance, zusammen mit unseren Kindern die Welt noch einmal zu entdecken und sie ganz bewusst wieder mit Kinderaugen zu sehen. Um die vielen kostbaren Augenblicke möglichst für immer festzuhalten, bedienen wir uns – wohl wie die meisten anderen Eltern auch – einer Kamera. Als bloggende Familie tun wir dies allerdings vermutlich etwas häufiger und intensiver …

Endlich sichtbar: Naturwunder Marienkäfer-Larve

Da sowohl das Familienoberhaupt als auch ich unsere Smartphones immer dabei haben, machen wir schon seit Jahren alle Fotos mit unseren Handys. Dies ist sehr bequem, weil wir keine weiteren Geräte benötigen. Auch die Bildqualität vermag uns zufrieden zu stellen, da sich Handykameras in den letzten Jahren laufend verbessert haben. Und doch …

Herausforderung Food-Fotografie

Doch gibt es immer wieder Situationen, in denen wir uns eine “bessere” Kamera wünschen würden. Zum Beispiel dann, wenn wir kleine und grosse Naturwunder beobachten oder erkunden und die Augen unserer Kinder Dinge sehen, die unsere Handykamera nicht mehr in der Lage ist, scharf zu erkennen. Oder dann, wenn wir unsere feinen Kochkünste bildlich festhalten wollen und enttäuscht feststellen, dass Food-Fotografie alles andere als einfach ist und manches Gericht auf dem Foto nicht so ansprechend aussieht wie in natura.

Minitatureffekte in der Küche: Mit dem Essen darf ab sofort gespielt werden

Aber auch um ganz normale Kinderfotos zu schiessen, haben wir uns oft eine Kamera gewünscht, mit welcher nicht nur rasante Schnappschüsse, …

Ganz schön erwischt!

… sondern auch schöne Portraits gelingen.

Ins Gesicht geschrieben: Buntes und fröhliches Kinderleben

Mit der Nikon D5500 haben wir nun eine solche Kamera zum Ausprobieren und Testen erhalten. Sie passt sehr gut zu unserer bloggenden Familie, da sie so ziemlich in der Mitte zwischen einer verhältnismässig einfachen Handykamera und einer (zu) komplizierten Spiegelreflexkamera liegt. Das Gerät ist handlich und leicht, verfügt über ein schwenkbarer Touchscreen und lässt sich intuitiv bedienen. Als Wiedereinsteiger in die Fotografie mit einer richtigen Kamera sind wir im Augenblick noch sehr froh über die zahlreichen und speziellen Automatikfunktionen, mit denen wir schon erste Experimente gewagt und dabei witzige Effekte erzielt haben. Und müsste es einmal ganz schnell gehen, können wir dank integrierter Wi-Fi-Funktion die Fotos grad auf einen PC oder aufs Internet übertragen. Natürlich kann auf der Kamera alles auch manuell eingestellt werden – dafür brauchen wir allerdings noch etwas mehr Kennenlernzeit!

Mehr über unsere neue Kamera findet Ihr auf www.nikon.ch.

Wieviel fotografiert Ihr? Womit macht Ihr Familienbilder? Welches sind Eure Erfahrungen mit Handys und anderen Kameras?

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Kinder unter sich: Ärger wegen dem Znüni

Immer dieser Znüni …!

Lieber Ivan
Manchmal kommt es vor, dass ich meinen Znüni nicht esse. Ich möchte meine Mutter aber nicht enttäuschen – was soll ich ihr sagen? Oder soll ich vielleicht den Znüni auf dem Heimweg wegwerfen, damit sie nicht das volle Böxli in meinem Rucksack findet? Leo (8)

Kommt es bei Euch auch vor, dass der Znüni unberührt zurück kommt? Weshalb bleibt er liegen – keine Zeit in der Pause, um den Znüni zu essen? Keine Lust darauf? Keinen Hunger? Welche Lösungen schlägt Ihr vor?

Wenn Eure Kinder auch Fragen haben, so könnt Ihr diese vorerst auf rita@dieangelones.ch stellen – wir leiten sie weiter und geben Euch Antwort!

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Geduld bringt Rosen: Langzeitprojekt Avocado ziehen

Der Kern verhindert, dass die Guacamole braun wird

Als wir an Heiligabend 2014 zu den Apéro-Tacos eine hausgemacht Guacamole-Sauce servierten, packten wir die Chance, aus den Avocado-Kernen Pflanzen zu ziehen! Wir wussten, dass von Avocado-Zöglingen kaum neue Früchte geeernte werden können, denn dafür wird die Pflanze wohl nie gross genug werden können, aber es könnte sich durchaus eine schöne Topfpflanze aus dem Kern ziehen lassen. Und wer weiss: Bei guter Pflege ist es durchaus möglich, dass aus Topf-Avocado eine Kübelpflanze heranwächst, die nach etwa zehn Jahren sogar Blüten trägt. Um so weit zu kommen, mussten wir aber in einem ersten Schritt den Kern der Avocado zum Keimen bringen…

Als Erstes lösten wir den Kern vorsichtig aus der Frucht und spülten ihn unter lauwarmem Wasser ab, um die Fruchtfleischrückstände abzulösen, die später sonst schimmeln könnten. Anschliessend haben wir den Kern auf drei Zahnstochern aufgespiesst (der Spitz des Kerns schaut nach oben, der runde Teil nach unten) und ihn so in einem Wasserglas gestellt, dass der Kern etwa zur Hälfte mit Wasser bedeckt ist.

Das Wasserglas mit dem Kern haben wir an einem warmen, hellen Platz gestellt. Und nun galt es, Geduld an den Tag zu legen, bis die Avocado keimen würde! In der Zwischenzeit haben wir das Wasser jeden Tag gewechselt, damit Verunreinigungen den Wachstumsprozess nicht behindern können.

Nach rund 3 Monaten war es dann so weit: Der Kern brach unten auf und am unteren Ende erschien eine dicke, weisse Pfahlwurzel – Der Kern schlug endlich Wurzeln!

Wir haben darauf hin so lange weiter gewartet und immer das Wasser gewechselt, bis auch das obere Ende des Kerns aufbrach und daraus eine Blattknospe entsprang.

Wenn sich die Wurzel gut entwickelt hat, kann man den Kern in Erde pflanzen, dabei lässt man den oberen Teil des Kern heraus schauen.

Unterdessen sind ein paar weitere Wochen ins Land gezogen und unser Pflänzchen hat bereits eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen!

Habt Ihr auch schon versucht, ein Avocado-Pflänzchen aus einem Kern zu ziehen?

Weitere Lern- und Experimentier-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Lernen und Experimentieren und weitere Bastel- und Deko-Tipps in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Typisch italienisch: Gefüllte und frittierte Zucchiniblüten

Zucchiniblüten sind eine sommerliche Delikatesse der ganz besonderen Art! Die grossen, gelben Blüten der Zucchini – die es von Mai bis September gibt – eignen sich perfekt zum Füllen und zum anschliessenden Ausbacken im Teig. Und auch wenn es anders aussehen und tönen mag: das Kochen mit Zucchiniblüten ist halb so schwer wie es aussieht. Drum: Es lohnt sich, diese Delikatesse ins eigene Kochrepertoire aufzunehmen!

Die Blüten werden vorsichtig gewaschen und trocken getupft. Dann entfernt man den Stempel und schneidet die Staubgefässe heraus. Für die Füllung haben wir Schinken und Käse klein gewürfelt und damit die Blüten vorsichtig gefüllt. Zum Schluss können die Blüten leicht zusammengedreht werden.

Für den Ausbackteig haben wir folgendes Rezept gewählt:

  • 100 g Mehl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 dl Bier (man kann auch Wein wählen oder auch nur Wasser)
  • 1 dl Wasser
  • 1 Ei
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL frisch geriebener Parmesan
  • Öl zum Frittieren

Zuerst Mehl, Bier und Wasser mischern, dann das Ei unter den Teig rühren, zuletzt Öl und Parmesan beifügen und den Teig rund 30 Minuten quellen lassen.

In einer Pfanne reichlich Öl heiss werden lassen (es ist heiss genug, wenn an einem Holzlöffelstiel, den man hineinhält, viele kleine Bläschen aufsteigen). Die Blüten nacheinander durch den Teig ziehen, dabei die Blüten vorsichtig zudrehen und portionsweise im Öl goldbraun frittieren. Herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen, salzen und möglichst noch warm servieren. Die Zucchiniblüten sind aber auch kalt und am nächsten Tag sehr fein!

Egal, ob als Apéro, Vorspeise oder als Hauptgang mit Salat – die gefüllten und frittierten Zucchiniblüten sind einfach fabelhaft und währschaft fein! Wer es nicht ganz so üppig mag, kann sie auch ohne Füllung einfach nur im Teig ausbacken!

Habt Ihr auch schon Zucchiniblüten gegessen? Selber zurbereitet? Auf welche Art denn?

Viele weitere Rezepte für Zucchiniblüten findet Ihr, wenn Ihr danach googelt – die Auswahl ist enorm!

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Idee zum Muttertag: Quilling-Kunst aus Papier

Mit der Quilling-Technik könnt Ihr einfach und schnell dreidimensionale Kunstwerke aus Papier machen, wie zum Beispiel fantasievolle Ornamente, Blumen, Bäume, Herzen und vieles mehr!

Um hübsche “Quilling-Krausen” oder “Quilling-Rüschchen” zu machen, braucht es nicht viel an Material: buntes Papier, einen Stift, eine Schere und etwas Leim reichen und schon könnt Ihr loslegen.

Wenn Ihr heute noch mit Quilling loslegt, könnt Ihr zum Muttertag aussergewöhnliche Karte machen!

Wie Quilling genau funktioniert, könnt Ihr hier lesen: Quilling-Kunst aus Papier!

Bisher bereits erschienene Beiträge auf Life at Home:

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Famigros: Tierische Familientage im Zoo

Zoo Zürich: Über 3’000 Tiere – davon viele Junge – warten auf Euren Besuch!

Migros ist bekannt dafür, immer wieder spezielle Familientage anzubieten. Dazu gehören nicht nur die Famigros-Tage im Europapark oder die Famigros Ski-Days, sondern neu nun auch der Familien-Zootag in einem von vier bekannten und beliebten Schweizer Zoos oder Tierparks.

Abenteuerland Walter Zoo: Auch eine Zirkuswelt will entdeckt werden

Rund 5’000 Familien werden gratis einen der folgenden Tierpärke besuchen dürfen: Der Zoo Zürich, das Abenteuerland Walter Zoo in Gossau, der Natur- und Tierpark Goldau und der Tierpark Bern öffnen an verschiedenen Daten im Juni ihre Tore und stehen einen Tag lang ganz im Zeichen von Famigros. An diesen speziellen Zootagen können alle Famigros-Mitglieder teilnehmen, zudem werden über die Pro Juventute zusätzliche Tickets verschenkt, die direkt an weitere Familien verteilt werden.

Tierpark Goldau: Abenteuerliche Streifzüge innerhalb eines grosszügigen Geländes

Alle vier Zoos begeistern mit spannenden Attraktionen und einem tollen Familienangebot: Im Zoo Zürich wartet nicht nur der eindrückliche Elefantenpark auf Euren Besuch, sondern auch bezaubernde Jungtiere wie das Elefantenmädchen Omisha oder das aufgeweckte Nashornkleinkind Olmoti. Im Abenteuerland Walter Zoo Gossau könnt Ihr Tierarten aus aller Welt hautnah erleben, sie zum Teil auch füttern oder während einer Zirkusvorstellung bestaunen. Im Natur- und Tierpark Goldau könnt Ihr innerhalb einer weitläufigen Anlage auf abenteuerliche Streifzüge gehen und dabei einzigartige Tiere wie Bartgeier, Bären oder Wölfe beobachten. Im Tierpark Bern könnt Ihr neben den allseits bekannten Bären auch Wölfe, Leoparden oder gar Seehunde beobachten und dies bei schönster Lage direkt an der Aare.

Tierpark Bern: Natürlicher Lebensraum direkt an der Aare

Liegen die Zoos nicht gerade in Eurer Nähe? Oder möchtet Ihr für einmal einen Zoo ausserhalb Eurer Stadt besuchen? Alle Gewinner erhalten die Möglichkeit, für die ganze Familie eine Tageskarte für nur 50 Franken zu kaufen, mit welcher Eltern und Kinder mit Zug, Bus und Tram von ihrem Einstiegsort in der gesamten Schweiz bis zum Zoo bzw. Tierpark und wieder nach Hause fahren können!

Eine tolle Sache, oder? Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit Famigros zwei Familien zu diesen Zootagen einladen dürfen! Wer gerne dabei sein möchte, folgt uns via Facebook und teilt uns bis Freitagabend, 24. April 2015 um 20 Uhr mit, welchen Zoo Ihr weshalb mit Eurer Familie am liebsten besuchen würdet!

Mehr Infos zu den verschiedenen Anlagen sowie zur Wettbewerbsteilnahme direkt über die Famigros-Seite findet Ihr hier!

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Frühlingsboten aus Wäscheklammern

Bild: Schule und Familie

Die Idee ist natürlich nicht neu, aber als unsere Jungs kürzlich mit Blumen und Libellen aus Wäscheklammern nach Hause kamen und wir kurz darauf auf einen dazu passenden Beitrag bei “Schule und Familie” stiessen, haben wir uns entschieden, Euch zu zeigen, wie einfach und schnell das Basteln von witzigen Frühlingsboten geht:

Die bunten Frühlingsboten, die man überall befestigen kann, bringen Farbe und Freude ins Haus!

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für Blumen, Schmetterlinge, Marienkäfer u.v.m. findet Ihr unter www.schule-und-familie.at. Weitere Bastel- und Deko-Tipps in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Kindheitserinnerungen: Frühlingsregen und Schnecken

Eine schöne Bänderschnecke in unserem Garten

Chrücht es Schnäggli, Chrücht es Schnäggli
s’Bergli uf, s’Bergli uf
äne wieder abe, äne wieder abe
uf em Buch, uf em Buch!

(zur Melodie von Frère Jacques)

Schnecken sind zwar weder niedlich noch flauschig, dennoch üben sie eine besondere Faszination aus. Ganz speziell auf Kinder und vor allem dann, wenn Schnecken Häuschen haben!

Kinder berühren gerne die Fühler der Schnecken und beobachten dann, wie diese ihre Fühler blitzartig nach innen stülpen, um sie kurz darauf wieder auszufahren. Kinder beobachten auch gerne, wie Schnecken alles, was sie finden mit ihrer Raspelzunge fressen. Aber auch Schneckenrennen sind bei Kindern sehr beliebt, obwohl – oder eben gerade weil – Schnecken zu den langsamsten Tieren zählen!

Welche Erinnerungen habt Ihr an Frühlingsregen und Schnecken? Sind Eure Kinder auch fasziniert von Schnecken?

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Zaubern mit Neocolor!

Kein Kind, das die Neocolor-Wachsmalstifte nicht kennen würde – kein Familienhaushalt, der nicht irgendwo noch eine Schachtel davon hätte!

Mit Neocolor kann man ganz spezielle Zeichen- und Maleffekte erzielen, so wie zum Beispiel einen Neocolor-Transferdruck, den wir kürzlich ausprobiert haben:

Als Erstes bemalt man ein weisses Blatt Papier regenbogenartig mit bunten und satten Neocolorfarben. Anschliessend nimmt man ein zweites Blatt Papier, legt es bündig auf das bunt bemalte Blatt und zeichnet mit einem eher stumpfen Farb- oder Bleistift nach Lust und Laune. Wichtig: möglichst fest drücken beim Zeichnen, was am besten geht, wenn der Stift nicht zu fest gespitzt ist.

Trennt man anschliessend die beiden Blätter, so erkennt man auf der Hinterseite des oberen Blattes die bunten Konturen der gezeichneten Formen, da durch den Druck beim Zeichnen die Neocolor-Farben von einen Blatt zum anderen übertragen wurden.

Mit dieser einfachen Technik können Kinder bunte Kunstwerke zaubern, die ganz speziell märchenhaft wirken!

Malen Eure Kinder gerne mit Neocolor? Kennt Ihr diese Technik?

Hier findet Ihr übrigens den Link zu einer weiteren Neocolor-Maltechnik:

Weitere Lern- und Experimentier-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Lernen und Experimentieren und weitere Bastel- und Deko-Tipps in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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