Vorpubertät: Weder Fisch noch Vogel

Auch wenn es die Vorpubertät rein entwicklungspsychologisch nicht gibt, so gibt es doch diese Phase zwischen Kindheit und Jugend, in welcher sich vieles im Hinblick auf die eigentliche Pubertät bereits verändert, ohne dass davon gleich auf den ersten Blick etwas zu sehen wäre. Umso spürbarer ist diese Phase aber für Kinder und Eltern.

Welche gesundheitlichen Auswirkungen die Vorpubertät haben kann, könnt ihr im vollständigen Beitrag im Expertenblog der Helsana-Community nachlesen! Wir freuen uns über eure Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema!

Bisher erschienene Beiträge auf dem Helsana-Expertenblog:

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Jüngstes Mitglied der Ovo-Familie: Klein, fein und sehr oho!

Damit die Morgenmilch auch in den Ferien fein schmeckt!

Wie wir euch gestern via Facebook verraten haben, gehören wir zur Sorte Familie, welche ihre Ovomaltine mit in die Ferien nimmt. Ob ans Meer oder in die Berge, ob in der Dose oder aber auch in Sachets – sie ist immer dabei, denn ohne Ovomaltine trinken unsere Buben ihre Tasse Milch zum Frühstück nur ungern. Wie erfreulich und amüsant war es, aus euren zahlreichen Reaktionen zu entnehmen, dass wir längst nicht die einzige Familie sind, die das tut!

Doch wir tun nicht nur dies, sondern wir probieren gerne neue Ovo-Produkte aus und backen auch immer wieder gerne mit dem einen oder anderen: Ob Ovo-Zöpfe, Zwirbelbrote mit Ovo-Schoggi, Ovo-Schnecken, Ovo-Cookies oder selbstgemachte Schokolade mit Ovo-Sport: Auch auf diese Weise lieben wir Ovomaltine sehr!

1001 Möglichkeiten, Ovo zu geniessen!

Nun hat die Ovomaltine-Produktefamilie sein jüngstes Mitglied erhalten, welches wir euch heute exklusiv vor dem offiziellen Launch anfangs Juni vorstellen dürfen: Ovomaltine Plus – der Mini Drink aus Milch und Ovomaltine!

Schlürf!

Ovomaltine Plus erinnert vom Format an die gesunden, kleinen Milch-Yoghurt-Vitamin-Drinks und ist ideal als kleiner, kalter Frühstücks-Shot für Kinder (oder Erwachsene), die keine 3dl-Tassen (warme) Milch mehr mögen. Aber auch zum Znüni oder Zvieri kann sozusagen mit einem Schluck wertvolle Energie für Körper und Geist getankt werden. Denn: Der Mini-Ovo-Drink ist mehr als nur die kleine Variante des bereits seit längerem auf dem Markt existierenden grösseren Ovo-Drinks. Der Mini Drink enthält extra viel Vitamine, Calcium und Magnesium und kann alleine einen Viertel des empfohlenen Tagesbedarfs an 9 Vitaminen, Calcium und Magnesium abdecken. In der kleinen, handlichen und wieder verschliessbaren Flasche passt Ovomaltine Plus nicht nur wunderbar in den Kühlschrank, sondern auch in jede Tasche oder jeden Rucksack.

Klein und handlich

Wenn ihr nun auf den neuen Ovomaltine Plus Mini Drink neugierig geworden seid und grad Lust bekommen habt, diesen vor allen anderen auszuprobieren, könnt ihr euch freuen, denn: Wir dürfen euch heute 5 Probiersets schenken!

Wer sich ein solches Set wünscht, folgt uns freundlicherweise via Facebook und teilt uns anschliessend bis morgen Samstagabend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, zu welchen Gelegenheiten ihr den Mini Powerdrink wohl am ehesten geniessen würdet!

Die vorerwähnten Rezeptideen mit Ovomaltine findet ihr hier:

Weitere Rezeptideen findet ihr auch auf der Webseite von Ovomaltine.

Herzlichen Dank an Ovomaltine für das erhaltene Testpaket und für die zur Verfügung gestellten Verlosungsprodukte!

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Aus dem eigenen Garten: Aromatische Kräuterchüechli

Mmhh – was für ein Duft!

Die Kräuter-Schwemme aus dem Schülergarten der Buben hält weiter an und so bringen sie jeden Dienstagnachmittag unermüdlich haufenweise Kresse, Schnittlauch & Co. mit nach Hause. Nachdem wir einen Teil tiefgekühlt und mit dem anderen hausgemachte Kräuterbutter gemacht haben, habe ich nun ein fast vergessenes Rezept wieder ausgegraben, das sich wunderbar eignet, um Kräuter zu verwerten: Kräutergarten Chüechli!

Für 8 Küchlein nimmt man:

  • 1 rechteckiger Blätterteig
  • Kräuter (Peterli, Schnittlauch, Kresse, Basilikum, Salbei, Thymian…)
  • 100 Gramm Magerquark
  • 3 Eier
  • 100 Gramm Reibkäse
  • 1 dl Milch
  • Pfeffer, Salz

Aus dem Teig sticht man 8 Rondellen und legt diese in runde Alu-Förmchen. Der Teigboden wird eingestochen. Die Kräuter hackt man fein, mischt sie mit den übrigen Zutaten und würzt alles. Die Masse giesst man nun in die Förmchen und backt diese rund 30 Minuten im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen.

Mit einem Salat ergeben die Kräuterchüechli ein feines Mittag- oder Nachtessen! Das Rezept habe ich übrigens aus dem Rezeptbuch “Köstlichkeiten aus JOWA-Teigen

Was macht ihr mit Kräutern?

Weitere Rezepte mit Kräutern findet ihr hier:

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auch auf flickr!

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Technik, Informatik, Neue Medien: Die Flucht nach vorne

IPad: Mehr als “nur” für Games gut

Es heisst, dass gerade in der Meinungsverschiedenheit die Chance liegt, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Im Familienleben gibt es wohl kein besseres Beispiel für Konfliktherde mit Entwicklungspotenzial als die Themen Technologie, Informatik und Neue Medien.

«Mamma, wir wünschen uns ein Handy, einen iPod, ein iPad, einen PC und eine Nintendo-­Konsole!», «Mamma, dürfen wir Spotify machen? E-Mails schreiben? Googeln? Gamen?» Ich hoffte, es länger hinaus­zögern zu können, doch so tönt es seit Monaten nun auch bei uns. Statt ständig mit Computer- und Games-verrückten Kindern über einen sinnvollen Umgang mit all diesem neuen Zeugs und über die damit verbundenen Regeln zu streiten, habe ich mir sagen lassen, dass es besser sei, den Stier bei den Hörnern zu packen: Ich werde also den von Experten empfohlenen und hochgelobten «kreativen und intelligenten Einsatz von Technologie, Informatik und Neuen Medien» bewusst forcieren und mit den Jungs in die Offensive gehen. Anfang Juni werde ich sie die Informatiktage in Zürich besuchen lassen, damit sie gemäss vielversprechendem und kinderfreundlichem  Programm die Stadt von morgen als Lego-City-Modell aufbauen, Ameisen   codieren,  bunten  Schildkröten das Laufen beibringen oder einen Carrerabahn-Autopiloten programmieren können!

Aus der Not eine Tugend machen, sagen die Experten. Sehr gut. Wenn die Buben diesen ganzen neuen Kram nicht mehr aus den Händen geben wollen, so schaue ich halt, dass sich daraus mit Humor und Kalkül etwas Gescheites machen lässt. Meine Eltern wollten aus mir einen Dottore oder einen Avvocato machen – ich mache aus meinen Buben jetzt eben Informatiker!

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Weitere Infos zu den Informatiktagen findet ihr unter www.informatiktage.ch und speziell für Zürich Albisrieden hier.

Weitere Beiträge passend zum Thema hier:

Weitere Ideen und Inspirationen zum kreativen Umgang mit Neuen Medien findet ihr auch unter www.zischtig.ch

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Beruhigend und cool zugleich: Zentangle für Kinder

Zentangles aus der Projektwoche

Wie wir euch vor ein paar Tagen berichtet haben, hat unsere Schule dieses Jahr ihre Projektwoche dem Thema Kunst und Gestalten gewidmet. Dabei nahmen alle Schüler an verschiedenen Workshops teil und beschäftigten sich zum Beispiel mit Künstlern wie Hundertwasser, Chagall oder Giacometti.

Doch nicht nur berühmte Künstler und ihre Werke standen im Mittelpunkt ihrer Projektwoche, sondern auch verschiedene Maltechniken und -stile wie zum Beispiel Stencil, Pop- oder Zen-Art!

Bunte Eigenkreationen: Graffiti, Pop Art oder Zentangle?

Ein Zentangle ist eine abstrakte Zeichnung mit wiederholenden Mustern, die – ganz streng genommen – der geschützten Zentangle-Methode folgt. Echte Zentangle werden immer auf ein 9 cm grosses quadratisches Papier gebracht und werden immer mit schwarzer Tinte auf weisses Papier gezeichnet.

Die Zentangle Methode ist sehr unterschiedlich von normalem Zeichnen, Malen und anderen Kunstformen, denn sie ist eigentlich eine künstlerische Meditationsmethode, bei welcher das Erschaffen genauso wichtig ist wie das Resultat.

Zentangle-Kreationen folgen den folgenden philosophischen Grundsätzen:

  • Die Kreation ist nicht geplant. Beim Start hat man kein Endergebnis im Kopf. Das Muster entfaltet sich selbst während des Zeichnens.
  • Jeder Strich sollte bedacht statt zögernd gemacht werden. Fehler werden auch nicht wegradiert, sondern als Grundlage für ein unerwartetes Muster gleich weiter verwendet.
  • Die Erschaffung eines Zentangle ist feierlich. Das Malen soll sich befreiend und heilsam anfühlen.

Quelle: wikiHow

Schön: Die ersten eigenen Versuche sehen gut aus

Unsere Buben hat Zentangle so begeistert, dass sie nun zu Hause die Technik immer wieder ausprobieren! Dabei können sie sich sehr lange beschäftigen. Sie werden ruhig und wirken entspannt und sind am Schluss immer sehr auf ihre Resultate stolz, weil: egal, was sie malen – Zentangle sieht einfach immer gut aus!

Keiner zu klein, Zentangle-Künstler zu sein

Diese Form von meditativem Malen und Zeichnen kennen wir schon aus dem Secret Garden Malbuch, über dessen positiven Aspekte wir euch auch schon berichtet haben.

Ausmalen: Beruhigend und schön

Kennt ihr Zentangle schon?

Weitere Beiträge passend zum Thema:

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Die Mathi-Olympiade: Für einmal etwas Sport mit dem Kopf

Was für Aufgaben werden wohl heute kommen?

Kennt ihr die Mathematik- und Logikspielemeisterschaft, die auch unter dem Begriff “Mathi-Olympiade” bekannt ist? Unser Grosser hat am Samstag am Schweizer Final an der EPFL in Lausanne teilgenommen.

An der Mathematik- und Logikspielemeisterschaft nehmen schweizweit jedes Jahr mehr als 18’000 Personen teil. Es gibt verschiedene Kategorien, die das ganze Spektrum von 3. Klässler bis und mit Matheprofi abdecken.

Wie in unserem Fall nehmen in der Regel die Schüler in einer sogenannten Vorrunde an ihrer eigenen Schule teil. In dieser Phase üben sie an verschiedenen Mathematik- und Logikaufgaben:

Knifflige, aber stets auch witzige Aufgaben

Auf die Vorrunde im Dezember folgt dann das Halbfinale. In Zürich fand dieses vor ein paar Wochen an der ETH Zürich statt, wo sich unser Grosser als glänzender Dritter für das Finale in Lausanne qualifiziert hatte. Wie er diesen Tag erlebt hat, beschreibt er gleich selber:

“Am Samstag ging ich zur Mathe-Olympiade. Nervös fühlte ich mich nicht, weil ich in der Schule und mit meinen Eltern gut geübt habe. Der Halbfinal war in der ETH Zürich. Zwei meiner Freunde waren auch dabei, zwei Viertklässler und zwei Fünftklässler. Als wir später in ein Zimmer gehen mussten, war ich schon ein bisschen nervös. Mit den Aufgaben kam ich gut aus, aber es gab ein paar, die schneller abgegeben haben als ich. Aber das heisst überhaupt nichts. Nach dem Test konnten wir mit einem Bon, den wir beim anmelden bekommen haben, in der Cafeteria etwas kaufen. So eine Stunde später mussten wir in den grossen Saal. Dort machte ein Student ein Vortrag über Astrophysik. Nach dem Vortrag gab es die Rangverkündigung. Alles war still im Saal. Als der viertbeste von der Kategorie CE aufgerufen wurde, dachte ich schon, ich habe es nicht geschafft. Aber der dritte Rang war ich!!! Jeder bekam ein Experimentkasten als Geschenk und ich konnte ans Schweizer Finale. Ich war den Rest des Tages einfach glücklich.”

Das Schweizer Finale findet in Lausanne statt

Im Schweizer Finale können sich dann die Besten für das Internationale Finale in Paris qualifizieren, wo sie auf Teilnehmende aus über 15 Ländern treffen.

Dem Grossen hat es leider nicht gereicht, doch die Reise nach Lausanne, die spielerische Spannung rund um diesen Anlass und die dabei gemachten Erfahrungen möchten wir alle nicht missen und der Tag hat uns allen – trotz einer kleinen, verständlichen Enttäuschung gleich nach der Bekanntgabe der Resultate – viel Spass gemacht.

Und das ist es auch, was die Organisatoren dieser Meisterschaft möchten: Den Spass an der Mathematik, die Freude am Knobeln fördern!

Übrigens: Die Meisterschaft ist eigentlich für die ganze Familie gedacht und auch Eltern können in individuellen Kategorien teilnehmen. Die nächste Teilnahmemöglichkeit für die Schulen ist ab Dezember 2016 – eure Mathelehrer wissen bestimmt Bescheid. Falls an eurer Schule keine Ausscheidungen organisiert werden, kann man auch individuell teilnehmen. Alle weiteren Informationen zur Meisterschaft findet ihr hier.

Wer von euch kennt die Mathi-Olympiade? Hat eines eurer Kinder auch schon mitgemacht?

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Grillieren: Definitiv mehr als “nur” Fleisch und Würste

Gemüseschale mit Rüebli, Fenchel und Erbsli

Die Grillsaison ist aus familientechnischer und kulinarischer Sicht toll – die Vorbereitungen und das Kochen gehen einfacher und schneller von der Hand, es gibt draussen dann auch weniger aufzuräumen oder zu putzen und Grillspeisen sind einfach fein und bei allen Familienmitgliedern gleichermassen beliebt.

Doch: Während der Grillsaison läufen wir gerne Gefahr, uns etwas gar zu einseitig von Fleisch und Würsten zu ernähren. Deshalb sind wir immer auf der Suche nach speziellen, möglichst fleischlosen Grillrezepten. Dabei bin ich nicht nur auf die Garschalen Mini von Betty Bossi aufmerksam geworden, sondern auch gleich auf vier tolle Rezeptideen!

Schale mit Polenta, Tomaten und Mozzarella

Unterdessen haben wir die zum Ausprobieren erhaltenen Garschalen schon einige Male eingesetzt und wir sind immer noch begeistert, wie einfach, schnell und gut die Gerichte darin “gegrillt” werden können.

Tolle Portionenschalen für saftiges Grillieren

Die Teflon-Antihaft-Beschichtung sorgt dafür, dass in den leichten, aber doch sehr stabilen Schalen nichts kleben bleibt. Sie verfügen auch über einen schön hohen Rand, der es erlaubt, die Garschalen satt zu befüllen, ohne dass dabei etwas ausläuft.

Dauerthema: Mehr Abwechslung auf den Grill

Die ersten beiden Beilagen, die wir ausprobiert haben, hatten Suchtpotenzial und so haben wir diese zwei Varianten grad ein paar Mal gemacht. Als nächstes werden wir aber auch noch die Idee mit den Kartoffeln, Zucchetti und Raclettekäse ausprobieren sowie ganz bestimmt auch noch das Rezept für Schoggibananen-Crumble testen!

Übrigens: Die Portionenschalen sorgen nicht nur auf dem Grill für mehr Abwechslung, sondern sind auch für den Backofen geeignet. Auch die Reinigung ist einfach, denn die Schalen sind spülmaschinengeeignet.

Perfekte Beilage für fast alles: Polenta!

Wenn ihr nun auf die Garschalen Mini neugierig geworden seid und grad Lust bekommen habt, diese auch einmal auf dem Grill auszuprobieren, könnt ihr euch freuen, denn: Wir dürfen euch heute 3 Sets mit je 2 Garschalen Mini mit einem dazugehörigen Rezeptblatt schenken!

Garschalen Mini

Wer sich ein solches Set wünscht, folgt uns freundlicherweise via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, was euch die Grillsaison bedeutet und wofür ihr die Schalen wohl am ehesten einsetzen würdet! Weitere Infos findet ihr auf der Webseite von Betty Bossi.

Weitere Beiträge und Rezepte passend zum Thema Grillieren könnt ihr hier nachlesen:

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Bläserklasse: Musizieren mit den Schulgspänli

Unser Grosser besucht nun schon seit bald einem Jahr die sogenannte Bläserklasse. Diese Art von “Klassenmusizieren” ist im normalen Unterricht integriert und findet mit je einer Lektion an zwei Tagen in der Woche statt.

Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten ist ein Unterrichtskonzept, das nach dem Grundsatz “Teach Music by Music” den Musikunterricht lebendig und interessant gestaltet. Die Idee stammt ursprünglich aus Nordamerika und fasst immer mehr auch in der Schweiz Fuss.

Zum Einstieg können die Kinder sämtliche Instrumente (Querflöte, Klarinette, Cornet, Posaune, Tuba, Horn, Trompete, Euphonium) zuerst einmal ausprobieren. Ist das Auswahlverfahren abgeschlossen, können die Schüler von Anfang an und unabhängig von individuellen Vorkenntnissen gemeinsam spielen.

Das Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten ist sowohl bei den Schülern als auch bei den Lehrern sehr beliebt, weil die Kinder rasch musikalische Erfolge erzielen und sehr motiviert sind. Klassenmusizieren weckt bei den Schülern aber nicht nur die Freude an der Musik, sondern weist ganz viele weitere positiven Aspekte auf, die durch wissenschaftliche Studien belegt sind: Das gemeinsame Musizieren erhöht soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, gegenseitige Rücksichtnahme, Kooperations- und Hilfsbereitschaft und hat ganz allgemein einen positiven Einfluss auf die Intelligenz und auf die schulischen Leistungen sowie auf die Konzentrationsfähigkeit. Ausserdem erfahren Schüler durch Auftritte und Konzerte Anerkennung und Lob, was sich positiv auf das Selbstwertgefühl der Kinder auswirkt.

Von den bemerkenswerten Fortschritten, welche die Kinder im letzten Schuljahr gemacht haben, wurden wir anlässlich des gestrigen Konzerts für Familie und Freunde Zeugen: Die verschiedenen Bläserklassen haben gekonnt, fröhlich und stolz durch ein Repertoire bekannter Melodien gespielt!

Interessierte Kinder können sich übrigens für ein Folgejahr anmelden und weiterhin in einem Bläserensemle musizieren.

Kennt ihr an eurer Schule das Klassenmusizieren auch?

Weitere Beiträge passend zum Thema:

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Raben- oder Bärenmutter?

Bärenmutter & Junge 1 2000-11-20

Diese Abschiedssituationen, bei denen die Buben plötzlich so traurig werden können, halte ich immer noch kaum aus. Diesen kurzen aber heftigen Seelenschmerz, den sie dabei empfinden und der sich in ihren geröteten, feuchten Augen und zittrigen Lippen widerspiegelt, kenne ich bereits aus der Krippenzeit, als ich mich voller Schuldgefühle morgens mit diesem letzten Bild im Kopf von ihnen verabschiedete.

In ähnlicher Form trat dieser Abschiedsschmerz auch später wieder auf: beim Auftakt der Skischule, am ersten Tag des Ferienkurses oder bei der Abreise ins Pfadi-Lager. Auch beim Wegziehen ins diesjährige Pfingstlager.

Dabei komme ich mir noch genau so schuldig vor, wie zur Krippenzeit. Obwohl ich damals schon wusste, dass der Abschiedsschmerz normal ist und nicht lange währt, dass die Buben nicht in Nöten sind, sondern sich nur eine Extraportion Zuwendung holen wollen. Dieses blöde Schuldgefühl wurde ich dennoch bis heute nicht los, weil ich jedes Mal denke, dass es an sich ganz einfach wäre, statt «konsequent» zu bleiben und «die Sache durchzuziehen», Abhilfe zu schaffen, indem ich die Übung abbrechen, die Buben unter den Arm packen und mit ihnen nach Hause zurückkehren würde.

Doch immer, wenn mein italienisches, wohl viel zu weiches Mammaherz so fühlt, führe ich mir die Bärenmutter vor Augen, die ich in einem Film gesehen habe: Mit ihrer weichen, aber starken Schnauze schubst sie ihren Nachwuchs sanft aber bestimmt zu kleinen und grossen Mutproben, welche die Bärenkinder sonst umgehen würden. Ohne diesen sanften Druck würden die Tierkinder nicht selbstständig werden. Und ich sage mir dann, dass es mit Menschenkinder wohl auch so sein muss. Oder?

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Kennt ihr dieses Gefühl? Wieviel “sanfter Druck” darf es sein?

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Kamillentee und Essigsocken: Hilfe aus der Natur

Heutzutage ist das Bedürfnis, natürliche Hausmittel zur Selbstbehandlung von Krankheiten anzuwenden grösser denn je. In der Tat lassen sich Erkältungen, Entzündungen, Fieber, Husten, Magen-Darm-Grippe und viele andere grössere und kleinere Wehwehchen wirkungsvoll und sanft mit natürlichen Heilmitteln kurieren. Ganz besonders bei Kindern.

Was genau unter Naturmedizin alles zu verstehen ist, wo ihre Grenzen und wie man am besten mit der Schulmedizin Hand in Hand geht, könnt ihr im vollständigen Beitrag im Expertenblog der Helsana-Community nachlesen! Wir freuen uns über eure Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema!

Bisher erschienene Beiträge auf dem Helsana-Expertenblog:

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