Junior-Xplore: Spielen, Spass haben und lernen

Das dicke, schlaue Buch mit dem vielen Wissen!

Lustig: Zur Zeit scheint es ein Trend bei Spielen zu sein, dass man sich seine eigene Trauminsel schaffen kann! So wars bei Tomodachi Life – worüber wir kürzlich berichtet haben – und so ist es auch beim neuen Junior-Xplore Spiel, das von den Machern der Kinderzeitschrift JUNIOR entwickelt wurde und sowohl als App auf dem iPad als auch als Online-Anwendung am Computer gespielt werden kann.

Die bunte und lebendige Regenwaldinsel

Das Spiel beinhaltet knifflige Rätsel, spannende Quizfragen und unterhaltsame Spiele, anhand von welchen man den Regenwald oder einen Bauernhof entdecken oder rund um die Feuerinsel reisen kann: “Weisst du, wo die Chips herkommen? Was ein Hoatzin ist? Oder wie viele Eier ein Huhn pro Tag legt? Frisst der Jaguar Alligatoren oder Pinguine?”

Weiss man die richtige Antwort, kann man sich Goldmünze um Goldmünze verdienen und sich Schritt für Schritt seine eigene Trauminsel aufbauen und nach den eigenen Vorstellungen einrichten. Kann man hingegen eine Frage nicht beantworten, hilft ein dickes, schlaues Buch weiter, in welchem man nachlesen und die Antworten finden kann.

Spannendes über Tiere lernen

Mit Junior-Xplore können Kinder spielerisch die Welt entdecken und dabei auf witzige Art und Weise viel lernen:

Junior-Xplore gefällt unserem Grossen (und uns Eltern auch!) sehr gut. Vom Alter her passt das Spiel sehr gut zu ihm, da die App sich für Kinder ab 8 Jahren eignet. Die gesamte Bauernhofinsel ist kostenlos, weitere Themen können dazugekauft werden. Derzeit gibt es Themeninseln zum Bauernhof, Feuer und Regenwald. Weitere Inseln mit lehrreichen Inhalten zu Haustieren und Indianern folgen demnächst.

Uns Eltern erscheint JUNIOR-Xplore eine sinnvolle und lehrreiche App zu sein, die sich auch für den Schulunterricht eignet. Deshalb freut es uns, dass wir Euch heute 10 Gutscheincodes für die Regenwaldinsel schenken dürfen, damit Ihr Junior-Xplore ebenfalls ausprobieren könnt. Wer sich einen Probier-Code wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, womit Ihr JUNIOR in Verbindung setzt und welche Themeninseldes Spiels Euch oder Euren Kindern wohl am besten gefallen würde!

Weitere Infos findet Ihr auf junior-xplore.ch, wo Ihr das Spiel auch ausprobieren könnt!

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Undercover-Vögel: Die Pinguine aus Madagaskar

Superagenten werden nicht geboren, sie werden ausgebrütet!

 Penguins of Madagascar © 2014 DreamWorks Animation LLC. All Rights Reserved.

Die Pinguine aus Madagaskar sind wieder zurück! In einer geheimen Mission müssen sich Skipper, Kowalski, Rico und Private sich mit dem Sonderkommando „Nordwind“ zusammentun, das von Agent „Geheimsache“ geleitet wird. Gemeinsam werden sie versuchen, den durchtriebenen Bösewicht Dr. Octavius Brine daran zu hindern, die Welt zu zerstören.

Wird es der “Oberelite der Elite” gelingen, den Bösewicht daran zu hindern, die Weltherrschaft zu übernehmen?

Die Pinguine aus Madagaskar – mit den Stimmen der Fantastischen Vier und Conchita Wurst! – sind ab dem 27. November in den Schweizer Kinos zu sehen. Wir freuen uns sehr, dass wir Euch als Einstimmung auf diesen witzigen Film drei coole Goodie-Pakete schenken dürfen, bestehend aus je einem Sticker Set, einem Becher, einer Handy Socke, einem Activity Set und einem T-Shirt!

Wer sich eines der drei Goodie-Pakete wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, was Euch an Pinguinen am meisten gefällt!

Weitere Informationen findet Ihr unter www.thepenguinsofmadagascar.ch

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Lernen: Tipps für bessere Schulnoten

Gestern Abend fand der Elternabend für die Schüler der 2. Klasse statt und uns Eltern wurde das Schulzeugnis bzw. das Beurteilungssystem erklärt. Dabei kam mir ein Beitrag in den Sinn, den ich erst grad kürzlich zum Thema Lernen und Schulnoten gelesen hatte:

Lernen, Noten und das Schulzeugnis können Schüler und Eltern unter Druck setzen. Dabei verhelfen manchmal schon kleine Änderungen im Schulalltag zu besseren Noten:

Bewegung und Balance

Kinder, die körperlich aktiv sind, sind ausgeglichener und können sich besser konzentrieren. Gleichgewichtsübungen (z.B. Trampolin, Yoga oder auch interaktive Balance-Spiele mit Konsolen) verbessern die Feinmotorik und die Auge-Hand-Koordination und steigern die Lernfreude.

Fernseh-Diät

Schlafstörungen, Nervosität oder Kopfschmerzen sind oft die Nebenwirkungen exzessiven Medienkonsums vor dem Bildschirm. Gemeinsam ausgehandelte Kompromisse bezüglich TV- oder PC-Zeiten und selber als gutes Beispiel voran gehen, helfen weiter.

Regelmässiges Lernen

Gerade in schlechteren Fächern ist es wichtig, nicht erst in letzter Minute am Tag vor einer Prüfung zu büffeln, sondern die Hausaufgaben gründlich zu erledigen und den Schulstoff täglich zu wiederholen. Kinder sollen dazu ermutig werden, Verständnisfragen zu stellen. Mit Experimenten, Lehrvideos, Diskussionen mit Schulfreunden oder zum Beispiel Museumsbesuche u.ä. kann das Wissen auf abwechslungsreiche und unterhaltsame Art vertieft werden.

Der Terminkalender

Abgabetermine für Hausaufgaben und Prüfungen stehen meistens schon lange im Voraus fest. Ein Wandkalender hilft, die Übersicht zu bewahren und erleichtert die Lernplanung. Ganz wichtig: Auch die Ferien und andere schöne Termine eintragen, damit sich das Kind auch auf etwas freuen kann.

Der richtige Zeitpunkt

Zwischen 10 und 11 Uhr erreichen Kinder und Jugendliche ihr Leistungsmaximum, von 12 bis 14 Uhr folgt dann ein Mittagstief. In dieser Zeit ist Erholung oder sogar ein kurzes Schläfchen angesagt. Ab 16 Uhr bis ungefähr 18 Uhr können wieder alle Gehirnkapazitäten bestens genutzt werden. Jetzt ist die beste Zeit für Hausaufgaben und Lernen.

Lob und Motivation

Eltern kennen es aus dem Job: Lob oder andere Motivationen sind wichtig, um Leistungen zu bringen. Bei Kindern ist das nicht anders: Wenn sie in einem Fach Fortschritte machen, dann freuen sie sich über Lob. Hin und wieder darf man die Kinder auch überraschen: gemeinsam etwas Schönes unternehmen oder sonst einen kleinen Wunsch erfüllen.

Die Lernumgebung

Ruhe beim Lernen ist wichtig für die Konzentration. Musik und vor allem der Fernseher sollten aus bleiben. Auch Nebengeräusche durch den Rest der Familie können ablenken und sollten durch geschlossene Türen vermindert werden. Lässt die Konzentration nach, darf es ein kleines Päuschen sein: Obst oder kleingeschnittenes Gemüse sind ein guter Energielieferant fürs Gehirn. Trinken nicht vergessen und an Tipp Nr. 1 denken: Zwischendurch vielleicht mal auf ein Bein stellen, solange es geht. Damit sich das Gehrirn erholen kann, ist nachts viel Schlaf angesagt: 10- bis 11-Jährige brauchen rund 10,5 Stunden Schlaf, 12- bis 13-Jährige 10 Stunden. Auch 14 bis 16-Jährige sollten noch 9 Stunden schlafen.

Mündliche Mitarbeit

Nebst den Hausaufgaben und Schulnoten ist es auch wichtig, während des Unterrichts Engagement zu zeigen. Fragen, die während der Schulstunde oder in der Pause an den Lehrer gerichtet werden, sind nicht nur für das Lernen und Verstehen wichtig, sondern zeigen auch Interesse am Schulstoff.

Sichtbare Ordnung

Sauber geführte Hefte, Ordnung in den Notizen und Büchern, ein Aufgabenheft, ein Kalender u.ä. unterstützen das Lernen.

Quelle: www.schule-und-familie.de

Wie klappt bei Euch das Hausaufgaben machen und  das Lernen? Welche dieser Tipps wendet Ihr schon an? Welche weiteren Erfahrungen macht Ihr?

weitere Beiträge passend zum Thema:

weitere Links:

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Dyson: Staubsaugen wie der Wirbelwind

Sofort aufgefallen: die starke Saugkraft

Es ist Montag und kein anderer Tag passt besser, um mit Euch über Hausarbeit zu diskutieren. Und zwar über das Staubsaugen!

Vielleicht mögt Ihr Euch erinnern: Im vergangenen Mai hielt ich erstmals einen Dyson in der Hand! Ich war einerseits sehr neugierig auf diesen beutellosen Staubsauger, von dem ich schon so vieles gehört hatte und andererseits sehr daran interessiert zu erfahren, ob Dyson-Staubsauger auch im Zusammenhang mit der Hausstaubmilben-Allergie unseres Grossen eine zusätzliche Erleichterung darstellen könnten.

An der Präsentation erfuhr ich einiges über Raumluft und Allergene (ich habe auch unappetitliche Hausstaubmilben durch ein Mikroskop beobachet!) und durfte verschiedene Geräte gleich vor Ort testen. Was mir gleich aufgefallen ist: die starke Saugkraft, welche diese Marke ja legendär gemacht hat und die tatsächlich beeindruckend ist!

Sehr wendig und einfach hinterher zu ziehen

Um uns eine umfassendere Meinung über Dyson-Staubsauger machen zu können, haben wir darauf die Möglichkeit erhalten, zu Hause ein Gerät zu testen, das unseren Bedürfnissen entspricht.

Da wir zwar mehrheitlich Holzböden haben, aber in den Nasszellen dann doch über Plättliboden und auf der Treppe sowie im Eingangsbereich gar noch über etwas Teppich verfügen, wünschten wir uns ein flexibel einsetzbares Gerät, das den verschiedenen Bodenbeschaffenheiten gerecht würde. Wenn es zudem handlich und einfach hinterher zu ziehen wäre und sich auch leicht in die obere Etage und wieder hinunter tragen liesse, wäre das optimal. Zusätzlich war uns eine speziell gute Wendigkeit wichtig, da vor allem im oberen Stock, wo die Zimmer verhältnismässig klein sind, das Staubsaugen zwischen Betten und Kleiderschränken nicht wirklich die bequemste Hausarbeit darstellt.

Ob Holzboden, Plättli oder Teppich: Für jeden Boden geeignet

Schliesslich haben wir uns für einen Dyson DC52 Allergy entschieden: Die Bodendüse passt sich an alle Bodenbeläge an und zusäzlich verfügt das Gerät über eine spezielle Parkettdüse für empfindlichere Hartböden. Das Gerät sieht zwar ziemlich wuchtig aus, doch das Umfahren von Möbeln geht ganz leicht. Und das Wichtigste: Die für ihr “extravagantes” Aussehen bekannten “Zyklonen” filtern Staub, Pollen, Schimmelpilzsporen und Bakterien besonders wirksam aus der Luft und deshalb werden die Dyson-Geräte von Allergie Suisse empfohlen. Wir haben zwar schon vor ein paar Jahren eine sogenannte “Hausstaubsanierung” vollzogen, doch wenn wir unserem Grossen auch mit dem Staubsaugen entgegenkommen können, so ist das ein grosser Vorteil.

Handlich und jeder Situatioin gut bedienbar

Bleiben nur doch die oft diskutierten und bisweilen kritisierten Faktoren wie die Lautstärke und das Entleeren des Behälters. Ja, das Gerät ist nicht leise. Vermutlich ist es tatsächlich lauter als andere Produkte, doch uns stört dieses Merkmal nicht, da wir weder auf kleine Kinder noch auf Nachbarn Rücksicht nehmen müssen und immer dann staubsaugen, wenn niemand sonst zu Hause ist. Das Leeren des Behälters ist an und für sich gut gelöst: Man kann ihn mit einer Hand aus der Verankerung lösen und entleeren. Damit aber während des Entleerens ganz bestimmt kein Staub im Haus herum gewirbelt wird, erledigen wir diese Aufgabe draussen, wenn wir ohnehin einen Kehrrichtsack zu füllen haben. Das mag jetzt etwas “bünzlig” erscheinen und vielleicht ist es auch nur eine Kopfsache – doch wenn der Staubsauger derart wirksam den ganzen Staub im Haus aufsaugt, mag man nicht daran denken, dass ein Teil davon beim Schütteln und Klopfen des Behälters wieder zurück in die Raumluft gelangt.

Unterdessen erledigen wir das Staubsaugen schon bald ein halbes Jahr lang mit unserem neuen Gerät und sind von Mal zu Mal zufriedener damit, auch wenn das Loslassen von den uns bisher bekannten Geräten und Gewohnheiten – wie z.B. das Arbeiten mit Beutel – eine gewisse Zeit in Anspruch genommen hat!

Wer von Euch hat auch einen Dyson? Welches Modell? Wie zufrieden seid Ihr damit?

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Alle Jahre wieder: Halloween steht vor der Tür!

Ein Eierkarton als Hexen-Hut!

Natürlich könnten wir immer und immer wieder über den Sinn oder Unsinn des Halloween-Feierns in der Schweiz diskutieren. Wir wollen dies aber an dieser Stelle nicht tun und finden: Ja, weshalb sollen wir den 31. Oktober nicht feiern? Und zwar einfach so, wie es für unsere eigene Familie passt?

Und so haben wir bereits ein paar kleine Vorbereitungen getroffen, die uns – Halloween hin oder her – sowieso viel Spass gemacht haben! Die Ideen dazu haben wir auf der Plattform www.nachhaltigleben.ch gefunden, die wiederum auf Grosseltern und Eltern verwiesen haben:

Einfach, schnell gemacht und witzig!

Im Nu haben wir aus etwas Papier, Servietten und Eierkarton ein paar furchterregende Halloween-Geister gebastelt, die nun vor unserem Haus bereits Ausschau halten nach Kindern, die in einer Woche Süsses suchen oder Saures verteilen werden!

Fledermäuse fürs Fenster

Weil jetzt, da es wieder früher dunkel ist am Abend, bunte Fensterdeko sehr schön zur Geltung kommt, haben wir gleich auch ein paar Fledermäuse fürs Fenster gemacht …

Tagsüber stylisch schön …

… und deren Horror-Faktor schon mal geprobt!

Nachts angsteinflössend!

Wie letztes Jahr werden wir bis nächsten Freitag noch dies und jenes vorbereiten – in unserem Facebook-Album findet Ihr weitere Inspirationen!

Feiert Ihr Halloween? Wie denn? Welche weiteren Ideen habt Ihr?

Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Origami: Hübsche Papierschachteln falten

Nachdem wir kürzlich unzählige bunte Dampfschiffe und Salzfässer (bzw. auch Himmel und Hölle genannt) gefaltet haben, sind wir zur Zeit zum Thema Schächtelchen hinüber geschwenkt…!

Papier falten macht nicht nur sehr viel Spass, sondern macht in diesem speziellen Fall auch noch Sinn, weil man für die bevorstehende Advent- und Weihnachtszeit Schacheln auf jeden Fall gut gebrauchen kann!

Unser Grosser hat Euch eine Anleitung gemacht:

Bei www.icreativeideas.com findet Ihr ebenfalls eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Habt Ihr auch schon Papierschachteln gefaltet?

Wie man die Dampfschiffe und Salzfässer faltet, findet Ihr hier. Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Tomodachi Life: Mit Freunden ab auf die Insel

Los! Wir schaffen uns unsere eigene Insel!

Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch unsere Jungs Nintendo-Konsolen in ihren eigenen Händen halten würden, denn schon sehr, sehr lange fühlten sie sich von diesen Geräten wie magnetisch angezogen, wenn sie andere Kinder damit spielen sahen!

Genau so lange verfolgten wir allerdings die “Überhör- und Verschiebungstaktik”, doch als uns Nintendo nach den Sommerferien den Vorschlag machte, ein neues Familienspiel zu testen, fanden wir die Zeit reif, dem Wunsch der Kinder zu entsprechen und uns auf diese neue Erfahrung einzulassen.

Notwendig: Anfängliche Unterstützung durch die Eltern

Tomodachi Life ist ein Spiel, mit welchem man sich nicht nur seine eigene Insel schaffen, sondern diese auch gleich mit genau den Bewohnern besiedeln kann, die man selber kreiert. Für diese eigene Welt ist man dann verantwortlich: man kümmert sich um die Bewohner, schaut, dass es ihnen gut geht, gibt ihnen zu essen, besorgt ihnen Kleider und Möbel, lässt sie an verschiedenen Aktivitäten teilhaben und fördert deren Freundschaften und Beziehungen untereinander.

Figuren wie im wahren Leben!

Das Lustige an der Sache: Die selbstgeschaffenen Charaktere können die Gestalt realer Personen annehmen. So haben unsere Buben – zuerst mit unserer Unterstützung, bald aber schon ganz alleine – Familienmitglieder geschaffen, die uns ähnlich sind und ihre Inseln mit Freunden und Lehrern besiedelt, die bekannte Charakteristiken von Personen aus ihrer Realität besitzen.

Schau, in diesem Laden kann man Pizza kaufen!

Alle diese Miis (so nennt man die geschaffenen Charaktere) wohnen in einem Appartement-Haus auf der Insel. Sie besuchen sich gegenseitig, bringen einander zu essen, beschenken sich mit Überraschungen aller Art, erkunden gemeinsam die Insel, tanzen, singen, machen Party, schliessen Freundschaften oder streiten sich und können sich auch verlieben, heiraten und sogar Kinder kriegen!

Intuitives Learning by Doing

“He, Papi will immer essen! Und Mia ist nie zufrieden mit den Kleidern, die ich ihr schenke. Dafür habe ich Luc einen Cappuccino gegeben und er war happy!”, so tönt es unterdessen auch beim Jüngeren, wenn er sich um seine Insel und deren Bewohner kümmert.

Hilft man den Mii-Charakteren, steigt ihre Zufriedenheit und je zufriedener sie sind, desto mehr wird man belohnt und umso mehr verrückte Dinge passieren auf der Insel!

Und genau diese immer wieder neu auftretenden Überraschungen machen das Spiel für unsere Jungs so amüsant: Am Anfang sind auf der Insel nur wenige Orte verfügbar, aber mit der Zeit werden weitere Orte freigeschaltet, so dass bald einmal alles erlebt werden kann, was die Insel zu bieten hat. Wie im echten Leben vergehen auf der Insel die Tage und die Jahreszeiten und die Miis entwickeln Wünsche und Bedürfnisse, denen man laufend gerecht werden muss.

Nach anfänglicher Skepsis hat uns Eltern das Spiel positiv überrascht: Es ist weder schrill noch schnell – im Gegenteil, das Spiel nimmt gemächlich seinen Lauf, alles verläuft in friedlichen, ruhigen Bahnen. Um Tomodachi Life überhaupt spielen zu können, müssen Kinder etwas Geduld und Ausdauer an den Tag legen, um die Basis für ihre Insel zu schaffen. Auch während des Spiels müssen sie immer wieder Wünsche, Anweisungen oder Informationen lesen und verstehen, anschliessend einen Entscheid fällen und diesen in eine Tat umsetzen. Je nach Güte des Entscheids und der Umsetzung gibt es eine mehr oder weniger grosse Belohnung in Form von Geld oder Warenwerten, die wiederum möglichst clever neu investiert werden müssen. Was uns ebenfalls überrascht hat: Wie schnell beide Buben das Spiel kapiert haben – sowohl den Sinn als auch dessen Handling. Wir können deshalb gut nachvollziehen, dass Tomodachi Life seit der Lancierung positive Kritiken erhält: Es ist überraschend und lustig und kann entspannt gespielt werden.

Besitzt Ihr Nintendo-Konsolen? Welche Spiele spielt Ihr? Kennt Ihr Tomodachi Life?

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Auf dem Bauernhof: Der kleine Sterne reist auch dieses Jahr weiter!

Mit diesem ersten Buch hat alles angefangen!

Unsere Liebesgeschichte zum kleinen Stern begann vor zwei Jahren, als unsere Jungs von ihrem Onkel und ihrer Gotte einen ganz besonderen Adventskalender bekamen – ein märchenhaftes Adventsbuch mit täglichen Geschichten und Überraschungen!

Zum dritten Mal geht der kleine Stern nun schon auf Reisen

Dieses Jahr geht die abenteuerliche Geschichte des kleinen Sterns in die dritte Runde! Nachdem er schon zwei Mal auf der Erde war und dabei einmal einen tiefverschneiten Wald und einmal einen abgelegenen Berg besucht hatte, landet der kleine Stern dieses Jahr auf einem Bauernhof, wo er ein Heinzelmännlein kennenlernt. Plötzlich ist der Esel verschwunden und die Katze hilft widerwillig beim Suchen. Werden sie den grauen Esel zusammen wieder finden? Und welche Rolle spielt das braune Pony?

Täglich eine schöne Überraschung passend zur Geschichte

Genau wie in den letzten Jahren verspricht ein grosses Buch mit schönen Bildern wieder eine ganz besondere Adventsgeschichte vom kleinen Stern. Und wieder liegen dem Paket 24 bunte Umschläge bei, in denen sich wiederum verschiedene liebevoll und schön gemachte Charaktere verstecken.

Die herzigen Figuren der letzten Jahre

Dieses Jahr habe ich sowohl das Buch als auch die Umschläge nicht näher studiert, geschweige denn unseren Buben gezeigt. Im Wissen, dass die Macherinnen alles fantasie- und  liebevoll vorbereitet haben, will ich die Vorfreude und die Neugier unbedingt für uns alle bis zum Start der Geschichte am 1. Dezember aufrecht erhalten!

Deshalb kann ich Euch nicht mehr verraten, als dass es in den Umschlägen wieder zahlreiche schöne Stickers und handgefertigte, süsse Figuren haben wird, die als Überraschung die täglichen Abenteuer des kleinen Sterns begleiten werden.

Das Adventsbuch hat 24 Kapitel, jeden Tag wird umgeblättert und ein weiteres Kapitel erzählt. Tag für Tag kann so die ganze Familie zusammen erleben, welche Gefahren der kleine Stern bestehen muss und wer seine Freunde werden. Die Kinder können täglich die Geschichte mit den zusätzlichen Bildern ergänzen und mit den Fingerpuppen mitspielen.

In den Vorjahren war das Buch innert weniger Tage ausverkauft! Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir Euch auch heuer eines der begehrten Exemplare aus der dritten Auflage schenken  dürfen!

Wer gerne mit dem kleinen Stern durch die Adventszeit gehen möchte, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, wie Euch diese Art, den Advent gemeinsam zu erleben, gefällt und welche Adventrituale Ihr in Euren Familien pflegt.

Das aktuelleAdventsbuch sowie auch noch dasjenige vom Vorjahr könnt Ihr übrigens auch online bestellen. Und so sahen die letzten beiden Ausgaben aus:

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Schoggi-Butter: Süsse Kindheitserinnerung zum Frühstück

Fast alle Kinder mögen Nutella! Doch früher (und wahrscheinlich auch noch heute) konnten sich nicht alle diesen Brotaufstrich einfach so leisten. Also mischten findige Grossmütter einfach etwas Butter mit Schokolade zu einer feinen Schoggi-Butter, die fast wie Nutella aussieht, aber etwas anders schmeckt – besser als Nutella, wie unsere Jungs finden!

Wollt Ihr auch einmal Schoggi-Butter machen? Bei Swissmilk haben wir folgendes Rezept gefunden:

Zutaten (für 1 Glas von ca. 4 dl Inhalt)

  • 150 g Butter, weich
  • 150 g dunkle Schokolade, zerbröckelt
  • 3 EL Kakaopulver
  • 2-3 TL Puderzucker
  • nach Belieben 1 ½ EL Pfefferminze, fein gehackt (haben wir allerdings weggelassen)

Zubereitung

Butter mit den Schwingbesen des Handrührgerätes schaumig mixen (ca. 5 Minuten). Schokolade im Wasserbad schmelzen, darunterrühren, leicht auskühlen lassen. Kakao dazusieben, nach Belieben süssen, vollständig auskühlen lassen (bei Raumtemperatur).

Wer mag: Pfefferminze daruntermischen, ins Glas füllen, zugedeckt kühl stellen.

Wer von Euch hat auch schon Schoggi-Butter gemacht?

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Herbstlich bunt: Fröhlich tanzende Windspiele für den Garten

Windspiele kann man schnell und einfach selber machen, zum Beispiel mit Flatterbändern aus Plastiktaschen. Wie? Das könnt Ihr im IKEA Blog Life at Home lesen, wo wir regelmässig über unser kunterbuntes Familienleben berichten dürfen!

Den vollständigen Beitrag mit vielen Bildern und der genauen Anleitung, wie man die farbigen Windspiele auch mit kleineren Kindern rasch und einfach realisieren kann, findet Ihr hier: Tanzen im Wind: herbstliche Windspiele

Weitere herbstliche Bastel- und Deko-Ideen:

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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