Wir können uns sträuben, wir können die Entwicklung verteufeln, aber: iPads, Notebooks oder Multi-Touch-Arbeitsplätze wie auf “Trends der Zukunft” gesehen, werden die Schulzimmer unserer Kinder und Enkelkinder erobern!
Bei einem sogenannten “SynergyNet-Projekt” wurden in britischen Schulen “Multi-User/Multi-Touch Schreibtische” getestet. Diese können von mehreren Personen gleichzeitig verwendet werden.
Sie wurden beispielsweise eingesetzt, um Schüler zwischen 8 und 10 Jahren an arithmetischen Problemen arbeiten zu lassen. Durch die Vernetzung können die Lehrer die Aktivitäten überwachen und bei Problemen Hilfestellungen leisten oder weitere Hinweise oder Aufgaben verschicken.
Diese Art zu lernen, fördert eine höhere Interaktivität seitens der Schüler sowie einen intensiveren Austausch von Wissen und Problemlösungen. Ganz generell kann die effektive Zusammenarbeit gesteigert werden.
Die ersten Versuche haben auch gezeigt, dass zahlreiche Schüler von dieser Arbeitsweise bzw. vom aktiven Wissensaustausch profitieren und ihre mathematischen Leistungen verbessern konnten.
Was hält Ihr von dieser Entwickung? Mir erscheinen die Überlegungen dahinter als nachvollziehbar und mir gefällt diese neue Art, zusammen zu arbeiten.
Habt Ihr eigentlich ein Baby-Tagebuch geführt? Oder führt Ihr heute noch ein Kinder-Tagebuch? Was habt Ihr alles so festgehalten darin, was führt Ihr heute noch nach? Oder gehört Ihr zur Sorte, die “nur noch” Fotos machen? Auch weil es am einfachsten ist, da man das Handy ja immer dabei hat, aber nicht unbedingt immer etwas zum Schreiben und schon gar nicht ständig die Kinder-Tagebücher bei sich hat?
Mit der neuen iPhone App Bambio haben Eltern ständig ein Baby- oder Kinder-Tagebuch griffbereit, um das erste Lächeln und die ersten Schritte oder den ersten Schultag festzuhalten. Neben Geburt, Gewicht und Grösse finden auch Fotos, Zitate und weitere wichtige Meilensteine ihren Platz.
Alle Einträge können direkt per Mail, SMS, über Twitter oder Facebook geteilt werden, so kann die ganze Familie und alle Freunde an der Entwicklung der Kinder teilhaben.
Bambio ist für iPhone und iPod touch im App Store erhältlich.
Wäre diese App etwas für Euch?
Weitere besonders familientaugliche Anwendungen für iPad, iPhone oder iPod touch sowie Tipps zum Umgang mit Neuen Medien findet Ihr unter der Rubrik Apps für iPhone, iPad, iPod touch.
Kürzlich wollten wir ein Experiment machen, das ich aus meiner Kindheit kannte: Blumen färben.
So fing es an …
Doch irgendetwas lief schief und die Blumen blieben weiss – egal wieviel Lebensmittelfarbe wir einsetzten, egal wie lange die Blumen im Wasser blieben.
… und so blieb es auch …
Weiss jemand von Euch, was wir falsch gemacht haben? Die falschen Blumen? Zu schwache Farben?
Wir sind gespannt, wer dieses Experiment kennt und wer uns Tipps hat, wie wir das ein nächstes Mal hinkriegen!
Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr uter der Rubrik Basteln und Dekorieren, die in regelmässigen Abständen auch auf der Familienplattform “familienleben“ erscheinen!
Kürzlich haben wir von Little Vikings Bastelbögen zum Ausprobieren bekommen, mit denen unsere Buben am Pfingstsonntag innert kürzester Zeit coole Flieger gebastelt haben.
Mit wenig Hilfe können auch die Kleinsten aktiv basteln.
Mit dem Bastelset Mes Zavions können gleich drei verschiedene Flieger gebastelt werden. Auf den Bögen lässt sich alles finden, was es dazu braucht: Rümpfe, Quer- und Höhenruder, Aufkleber, Verstärkungen für die Nase und Befestigungsnieten.
Flieger angemalt und beklebt – alles sollte flugbereit sein.
Alleine durch das Bemalen, Bekleben und Zusammenstecken haben die Buben einiges über Flieger erfahren: wie die einzelnen Bauteile heissen, welchen Zweck die Beschriftungen erfüllen und wie ein Flieger korrekt zusammen gesetzt werden muss, damit er nachher überhaupt fliegen kann.
Ein Flieger schöner als das andere!
Und ob die selbstgebastelten Flieger auch wirklich flugtauglich sind, kann man nur in Erfahrung bringen, wenn man sie testet:
Ob sie fliegen?
Da ich lediglich für die Herstellung zuständig war und die Flugtests unter der Verantwortung des Familienoberhaupts standen, hab ich diese nicht selber verfolgen können. Doch die euphorischen Erfahrungsberichte der Buben bei ihrer Rückkehr am Sonntagnachmittag waren Beweis genug: sie flogen – und wie!
Und weil das Bastelset so viel Spass bereitet hat und wir es auch sehr sinnvoll finden, haben wir gleich eins bestellt, das ein Freund unserer Buben am Samstag zum Geburtstag bekommen soll!
Und damit Ihr in den Genuss desselben spannenden und erfolgreichen Bastelerlebnis kommen könnt, verschenken wir heute zwei Flieger-Bastelsets! Wer auch selbstgebastelte Flieger steigen lassen möchte, lässt uns bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar wissen, wer bei Euch fürs Basteln und wer für die Praxistests zuständig ist.
Viel Glück!
P.S. Im Online-Shop Little Vikings bekommt man coole Kinderkleidung, tolle Spielsachen und spezielle Party-Deko! Little Vikings könnt Ihr auch via Facebook folgen!
Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr uter der Rubrik Basteln und Dekorieren, die in regelmässigen Abständen auch auf der Familienplattform “familienleben“ erscheinen!
Die Markierungen machte man in der Steinzeit mit Naturfarben.
Am Samstag feierte unser Grosser seinen 7. Geburtstag zusammen mit seinen Kindergarten-Freunden. Auf dem Programm standen Steinzeit-Spiele im Wald!
Zum Auftakt mussten sich die Buben auf dem Pausenplatz ihres Kindergartens in zwei Gruppen aufteilen und sich gegenseitig farbige “Kriegsbemalung” auftragen, damit jeder wusste, wer in welcher Gruppe – also grün oder blau – ist. Beide Gruppen bemalten anschliessend je eine Flagge, die während den Steinzeit-Spielen die beiden verschiedenen Territorien markieren sollte.
Gemeinsam liefen sie dann Richtung Wald, wo die Steinzeit-Spiele ausgetragen werden sollten.
Tja, in der Steinzeit war alles eben ein bisschen steiniger!
Vor Ort suchten sich beide Gruppen einen speziellen Ort aus, wo sie mit ihrer Flagge ihr Territorium markierten.
Die Flagge der feurigen Mammut-Gruppe.
Die Anweisungen wurden sehr aufmerksam verfolgt: beide Gruppen hatten im eigenen Territorium den eigenen Schatz bestehend aus Perlen und Knochen zu beschützen. Gleichzeitig aber mussten sie versuchen bei der gegnerischen Gruppe möglichst viele Perlen und Knochen zu stehlen.
Perlen und Knochen galten früher als Tauschmittel – deshalb waren sie wertvoll.
Die zu beschützenden zwei Schätze bestanden aus Perlen (farbige Glassteine) und Knochen (selbst gemacht aus gehärtetem Fimo) und befanden sich in je zwei Säckli (selbstgemacht aus Filz). Am Schluss des Festes erhielt jedes Kind u.a. ein solches Säckli mit Perlen und Knochen als kleines Geschenk.
Der wervolle Schatz muss gut gehütet werden.
Die Aufgabe war gar nicht so einfach zu lösen: Wieviele Buben der jeweiligen Gruppe sollten im Territorium bleiben und den Schatz hüten und wieviele sollten es wagen, ins gegnerische Territorium vorzudringen?
“Wir bleiben – hoffentlich kommen nicht zu viele Gegner auf einmal und stürmen unser Territorium.”
Das Spiel war äusserst spannend und sehr streng und … gab Hunger und Durst.
In der Steinzeit gabs nicht viel Auswahl.
Die Pause am Feuer kam sehr gelegen und die Schlangenbrote wurde nur so verschlungen …
Kein Geburtstag ohne Schoggi…
… erst recht, weil es dazu – Steinzeit hin oder her – ein feines Schoggistängeli gab!
Müde, dreckig und nach Feuer riechend marschierten die Steinzeit-Spieler am Schluss des Wettkampfes friedlich wieder zurück.
Als Andenken an das Steinzeit-Fest erhielten alle Buben zu den Schatzsäckli mit Perlen und Knochen einen “Steinzeit-Tiger-Zahn” (ebenfalls selber gemacht aus gehärtetem Fimo).
Wie gefällt Euch diese Geburtstags-Party-Idee?
Folgende Links liefern Euch weitere Ideen für Geburtstagsfeste:
An und für sich ist es eher ein winterliches Gericht, doch weil wir doch hin und wieder zu viele Rüebli haben, eignet sich dieses Betty Bossi-Rezept immer wieder bestens, um Rüeblivorräte aufzubrauchen!
Zutaten
1 EL Butter
1 Zwiebel, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, gepresst
300 g Rüebli, in Stücken
1/2 TL Zucker
4 dl Gemüsebouillon
3 EL Saucenhalbrahm
1 TL Thymianblättchen, fein gehackt
Salz, Pfeffer, nach Bedarf
500 g Spaghetti
4 EL Baumnüss
Zubereitung
Butter warm werden lassen. Zwiebel und Knoblauch andämpfen. Rüebli und Zucker beigeben, kurz mitdämpfen. Bouillon dazugiessen, aufkochen, Hitze reduzieren, Rüebli zugedeckt ca. 15 Min. weich köcheln. Rüebli mit der Kochflüssigkeit pürieren, in die Pfanne zurückgiessen. Rahm und Thymian darunter rühren, Sauce würzen. Spaghetti im Salzwasser al dente kochen, abtropfen. Baumnüsse und Rüeblisauce mit den Spaghetti mischen.
Kennt Ihr das Rezept schon? Wäre es etwas für Eure Familie?
Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone!
Basil ist nur zufrieden, wenn er Sterne essen kann.
Kennt Ihr schlechte Laune bei Euren Kindern? Ja? Wie häufig kommt das vor? Und wie äussert sich das? Weil wir kennen schlechte Laune bei unseren Buben. Ja. Und sie kommt täglich vor. Und äusserst sich sehr dezidiert (!!!) auf x verschiedene Arten und Weisen. Und dies seit Jahren. Denn schon vor drei Jahren haben wir Euch ein Buch passend zum Thema vorgestellt: Der Schlechte-Laune-Hase.
Und weil das Ganze immer noch andauert, stellen wir Euch heute ein weiteres Buch passend zum Thema vor, das unsere Buben von einer Glarner Freundin geschenkt bekommen haben:Basil, der kleine Grommler!
Kann er keine Sterne essen, ist Basil nirgends zufrieden.
Basil der kleine Grommler lebt auf einem grünen Planeten, auf dem kleine grüne Monster leben. Sie nennen sich Grommler und sind ein liebes, fröhliches Volk. Nur Basil ist eine Ausnahme. Er ist mürrisch, undankbar und unzufrieden. Sein einziges Vergnügen besteht darin, Sterne zu essen. Als er auf dem Sternenmarkt eines Tages einen Stern stehlen will, geschieht ihm ein Missgeschick – und er landet plötzlich auf einem anderen Planeten. Er fliegt und fliegt durch das Weltall, von einem Planeten zum nächsten. Basil erlebt haarsträubende aber auch rührende Dinge auf seiner Reise zum Stinkplaneten, zum Wasserplaneten und zum Eisplaneten. Nur die Sterne, die er so gerne isst, findet er nirgends – und auch das Heimweh nach seinen Eltern nagt immer mehr an ihm..
Basil entstand im Rahmen einer Maturaarbeit an der Kantonsschule Glarus. Die Arbeit wurde prämiert und das Bilderbuch erschien im Südostschweiz Buchverlag. Die Autorinnen Sarah Etter und Eva Hunold dachten sich die Geschichte aus. Jede steuerte ihre Ideen bei, jede schrieb mehrere Szenen und zwar so, dass der Leser nicht mehr merkt, von wem welche Passagen stammen. Dasselbe Ziel steckten sich die beiden bei den Illustrationen. Nur schon bis beide die Figur Basil gleich zeichnen konnten, dauerte seine Zeit. Schliesslich entstand ein Buch, das die Handschrift von beiden trägt, die aber nicht mehr auseinander zu halten ist.
Also, wie ist das bei Euren Kindern mit der schlechten Laune?
So stellte sich der Kleine vor 2 Jahren seinen “eigenen” Computer zusammen.
In 5 Stufen zum Rechnen
Offenbar folgt das Rechnen lernen bei Kindern einer 5-stufigen Entwicklung, und zwar beginnt diese bereits im Säuglingsalter: Schon mit sechs Monaten können Kinder Mengen unterscheiden. Mit neun, zehn Monaten verstehen sie ein Konzept von Vermehren und Vermindern. Mit zwei Jahren fangen Kinder an, Zahlworte nachzuplappern und danach begreifen sie allmählich, dass man diese Worte zum Zählen einsetzen kann. Kindergartenkinder können dann schon kleine Textaufgaben lösen.
Heute “arbeitet” auch der Kleine schon mit dem Lerncomputer des Grossen.
Das Kindergartenalter sei offenbar das beste Alter, um mit dem Rechnen anzufangen. Dies scheint sich bei unseren Buben zu bestätigen, denn schon der Grosse – und nun auch der Kleine – begannen mit dem Kindergarteneintritt, Interesse für Zahlen und für das Rechnen zu bekunden.
Von den Fingern zum Computer
Zuerst brauchen die Kinder fürs Rechnen ihre Finger. Später setzen sie auch gerne Rechenschieber ein. Wenn die Kinder noch klein sind, gelingt das Rechnen am besten, wenn sie es spielerisch mit den Eltern üben können. Kinder, die das Schulalter erreicht haben, können zum Üben auch Computer-Rechenspiele einsetzen.
Auch dies passt zu unserer Situation zu Hause: die Finger setzt der Kleine nicht mehr so oft ein, dafür umso häufiger den schönen, alten Rechenschieber. Und seit wenigen Tagen arbeitet auch er nun mit dem Lerncomputer des Grossen und kombiniert alle Hilfsmittel, um erste einfache Rechenaufgaben zu lösen!
Wie sieht es bei Euch aus? Haben Eure Kinder auch Freude an den Zahlen? Wann begannen sie, erstmals zu rechnen? Wie machten sie das? Und: hielt das Interesse auch später noch an?
Die erste richtige Armbanduhr des Grossen:: eine Flik Flak
Mit dem sich stetig vergrössernden “Aktionsradius” des Grossen kommt es immer häufiger vor, dass er sich selbständig im Quartier bewegt und zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein sollte. So haben wir ihn kürzlich mit einer Armbanduhr ausgestattet, damit er langsam lernt, die Zeit zu lesen und in den Griff zu bekommen.
Wir haben uns für eine Flik Flak entschieden. Weil diese Uhren nicht nur cool aussehen, sondern robust und auch bezahlbar sind. Ausserdem kann man damit das Lesen der Zeit spielerisch lernen:
Flik und Flak sind nämlich zwei Figuren, die geschaffen wurden, um Kindern das Lesen der Uhr zu vereinfachen. Flik ist der ältere Bruder, der mit seinen langen blauen Beinen von Minute zu Minute eilt. Flak ist seine kleine Schwester, die nur langsam voran kommt: sie zeigt die Stunden an.
Dank der Personifizierung der Zeiger fällt das Uhrzeit lernen leichter. Und um die Lernerfahrung noch zu vertiefen, liegt jeder Uhrenverpackung für kleine Kinder eine Uhr aus Karton bei, damit die Kinder mit den Eltern weiter üben können. Das Ganze kann man aber auch online üben oder – wie in unserem Fall - in Kombination mit dem Lernspiel “Die Uhr”.
Folgende Tipps helfen beim Lernen der Uhrzeit:
Zuerst sollte das Kind die Zahlen von 1 bis 12 kennen und sie sicher von einander unterscheiden können, damit es diese vom Ziffernblatt ablesen kann.
Am besten beginnt man mit den vollen Stunden und fährt weiter mit den halben Stunden.
Das Lernen der Viertelstunden kann z.B. durch das Anbringen eines Zeichens aus Klebestreifen auf der Lernspiel-Uhr erleichtert werden. Es gibt eine Viertelstunde vor und eine nach einer vollen Stunde.
Wenn das Kind das Ablesen der vollen, halben und viertel Stunden verstanden hat, kann es das Ablesen der 5-Minutenschritte (und anschlissend das Lesen der einzelnen Minuten) mit Hilfe des Minutenzeigers lernen.
Wann konnten Eure Kinder die Uhr lesen? Habt Ihr weitere Tipps, wie Kinder die Zeit möglichst einfach lesen lernen können?
Vor ziemlich genau 2 Jahren schrieb ich folgenden Beitrag zum Thema Kinderfotografie, der heute bei uns aktueller denn je ist:
Kinder orientieren sich an Vorbilder
Ist die Mutter ständig am Fotografieren, ist es nur logisch, dass auch die Buben die Fotografie für sich entdecken. Mit einer eigenen Kamera können sie selber auf Entdeckungsreise gehen und sehen zum Teil Dinge, die den Erwachsenen verborgen bleiben.
Keine strickte Altersvorgabe
In Fotoprojekten wird mit Kindern gearbeitet, die mindestens drei Jahre alt sind: Vorher ist die Motorik oft noch nicht weit genug ausgebildet. Sobald aber ein Kind die motorische Hürde genommen hat, auf den Auslöser zu drücken, kann es an das Fotografieren herangeführt werden. Beherrschen die Kinder das erst einmal, sind sie bereit für komplexere Zusammenhänge: Aspekte wie Hoch- oder Querformat, Perspektive oder Zoom können, wenn sie spielerisch eingeführt werden, ebenfalls schnell erlernt werden.
Digitalkameras erleichtern den Einstieg
Dank der Technik der Digitalfotografie sind laut Photoindustrie Verband schon 30 % der Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 13 Jahren mit einer Kamera ausgestattet. Digitalmodelle erleichtern den kleinen Fotografen den Weg zu gelungenen Bildern und wenden sich auch schon an die Kleinen ab drei Jahren. Mit einfacher Bedienung bringen sie Freude an der Fotografie. Mit der Digitalfotografie sehen Kinder die Ergebnisse sofort und müssen nicht wie früher eine Woche warten, bis ihre Abzüge entwickelt waren
Idealer Einstieg in das Arbeiten mit Medien
Die Fotografie ist ein sinnvoller Einstieg in das Arbeiten mit Medien. Den Kleinen kann so schon sehr früh Medienkompetenz vermittelt werden. Der Fotoapparat ist dazu gut geeignet, weil schon kleine Kinder in relativ kurzer Zeit mit ihm umgehen können. Die Fotografie kann Kinder auch an den Umgang mit dem Internet heranführen, wie z.B. der Knipsclub.de zeigt. Auf diesem Fotoportal können die kleinen Fotografen ihre Bilder präsentieren und austauschen. Das Bildmaterial wird von einer pädagogischen Redaktion gesichtet und kontrolliert.
Spezielle Kinderapparate oder nicht?
Im Prinzip reichen normale Digicams, es braucht keine speziellen Kinderfotoapparate. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Geräte nicht zu viele Knöpfe und Funktionen mitbringen und nur eine kurze Auslösezeit haben. Spezielle Kinderkameras punkten allerdings mit robuster Verarbeitung und stabiler Bauweise, die auch etwas unvorsichtigere Behandlung gut wegstecken. Dafür sorgen zum Beispiel gummierte Griffkanten, die auch Stürze gut abfangen. Verschiedene weitere Tipps und Vorschläge für Kinder-Digitalkameras findet Ihr hier.
Und was damals heraus kam, als der Kleine fotografierte, seht Ihr auf dieser Slide-Show. Wüsste man es nicht besser, würde man wohl einen Star der Lomofotografie dahinter vermuten!
Zwei Jahre später ist der Grosse mit der “alten” Digitalkamera des Grossvaters ausgerüstet und … er kann bereit sehr gut damit umgehen!
Er sucht nach speziellen Formen, Ausschnitten, Blickwinkeln …
… und dank ihm werden wir Eltern in Zukunft hoffentlich etwas häufiger auf Fotos zu sehen sein!
Immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich berichten wir über den ganz normalen Wahnsinn unseres Familienalltags. Alle Kolumnen finden Sie hier!
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Familien-Apps
Jede Woche besonders familientaugliche Anwendungen für iPad, iPhone oder iPod touch unter der Rubrik Apps für iPhone, iPad, iPod touch.
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