Origami: Hübsche Papierschachteln falten

Nachdem wir kürzlich unzählige bunte Dampfschiffe und Salzfässer (bzw. auch Himmel und Hölle genannt) gefaltet haben, sind wir zur Zeit zum Thema Schächtelchen hinüber geschwenkt…!

Papier falten macht nicht nur sehr viel Spass, sondern macht in diesem speziellen Fall auch noch Sinn, weil man für die bevorstehende Advent- und Weihnachtszeit Schacheln auf jeden Fall gut gebrauchen kann!

Unser Grosser hat Euch eine Anleitung gemacht:

Bei www.icreativeideas.com findet Ihr ebenfalls eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Habt Ihr auch schon Papierschachteln gefaltet?

Wie man die Dampfschiffe und Salzfässer faltet, findet Ihr hier. Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Tomodachi Life: Mit Freunden ab auf die Insel

Los! Wir schaffen uns unsere eigene Insel!

Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch unsere Jungs Nintendo-Konsolen in ihren eigenen Händen halten würden, denn schon sehr, sehr lange fühlten sie sich von diesen Geräten wie magnetisch angezogen, wenn sie andere Kinder damit spielen sahen!

Genau so lange verfolgten wir allerdings die “Überhör- und Verschiebungstaktik”, doch als uns Nintendo nach den Sommerferien den Vorschlag machte, ein neues Familienspiel zu testen, fanden wir die Zeit reif, dem Wunsch der Kinder zu entsprechen und uns auf diese neue Erfahrung einzulassen.

Notwendig: Anfängliche Unterstützung durch die Eltern

Tomodachi Life ist ein Spiel, mit welchem man sich nicht nur seine eigene Insel schaffen, sondern diese auch gleich mit genau den Bewohnern besiedeln kann, die man selber kreiert. Für diese eigene Welt ist man dann verantwortlich: man kümmert sich um die Bewohner, schaut, dass es ihnen gut geht, gibt ihnen zu essen, besorgt ihnen Kleider und Möbel, lässt sie an verschiedenen Aktivitäten teilhaben und fördert deren Freundschaften und Beziehungen untereinander.

Figuren wie im wahren Leben!

Das Lustige an der Sache: Die selbstgeschaffenen Charaktere können die Gestalt realer Personen annehmen. So haben unsere Buben – zuerst mit unserer Unterstützung, bald aber schon ganz alleine – Familienmitglieder geschaffen, die uns ähnlich sind und ihre Inseln mit Freunden und Lehrern besiedelt, die bekannte Charakteristiken von Personen aus ihrer Realität besitzen.

Schau, in diesem Laden kann man Pizza kaufen!

Alle diese Miis (so nennt man die geschaffenen Charaktere) wohnen in einem Appartement-Haus auf der Insel. Sie besuchen sich gegenseitig, bringen einander zu essen, beschenken sich mit Überraschungen aller Art, erkunden gemeinsam die Insel, tanzen, singen, machen Party, schliessen Freundschaften oder streiten sich und können sich auch verlieben, heiraten und sogar Kinder kriegen!

Intuitives Learning by Doing

“He, Papi will immer essen! Und Mia ist nie zufrieden mit den Kleidern, die ich ihr schenke. Dafür habe ich Luc einen Cappuccino gegeben und er war happy!”, so tönt es unterdessen auch beim Jüngeren, wenn er sich um seine Insel und deren Bewohner kümmert.

Hilft man den Mii-Charakteren, steigt ihre Zufriedenheit und je zufriedener sie sind, desto mehr wird man belohnt und umso mehr verrückte Dinge passieren auf der Insel!

Und genau diese immer wieder neu auftretenden Überraschungen machen das Spiel für unsere Jungs so amüsant: Am Anfang sind auf der Insel nur wenige Orte verfügbar, aber mit der Zeit werden weitere Orte freigeschaltet, so dass bald einmal alles erlebt werden kann, was die Insel zu bieten hat. Wie im echten Leben vergehen auf der Insel die Tage und die Jahreszeiten und die Miis entwickeln Wünsche und Bedürfnisse, denen man laufend gerecht werden muss.

Nach anfänglicher Skepsis hat uns Eltern das Spiel positiv überrascht: Es ist weder schrill noch schnell – im Gegenteil, das Spiel nimmt gemächlich seinen Lauf, alles verläuft in friedlichen, ruhigen Bahnen. Um Tomodachi Life überhaupt spielen zu können, müssen Kinder etwas Geduld und Ausdauer an den Tag legen, um die Basis für ihre Insel zu schaffen. Auch während des Spiels müssen sie immer wieder Wünsche, Anweisungen oder Informationen lesen und verstehen, anschliessend einen Entscheid fällen und diesen in eine Tat umsetzen. Je nach Güte des Entscheids und der Umsetzung gibt es eine mehr oder weniger grosse Belohnung in Form von Geld oder Warenwerten, die wiederum möglichst clever neu investiert werden müssen. Was uns ebenfalls überrascht hat: Wie schnell beide Buben das Spiel kapiert haben – sowohl den Sinn als auch dessen Handling. Wir können deshalb gut nachvollziehen, dass Tomodachi Life seit der Lancierung positive Kritiken erhält: Es ist überraschend und lustig und kann entspannt gespielt werden.

Besitzt Ihr Nintendo-Konsolen? Welche Spiele spielt Ihr? Kennt Ihr Tomodachi Life?

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Auf dem Bauernhof: Der kleine Sterne reist auch dieses Jahr weiter!

Mit diesem ersten Buch hat alles angefangen!

Unsere Liebesgeschichte zum kleinen Stern begann vor zwei Jahren, als unsere Jungs von ihrem Onkel und ihrer Gotte einen ganz besonderen Adventskalender bekamen – ein märchenhaftes Adventsbuch mit täglichen Geschichten und Überraschungen!

Zum dritten Mal geht der kleine Stern nun schon auf Reisen

Dieses Jahr geht die abenteuerliche Geschichte des kleinen Sterns in die dritte Runde! Nachdem er schon zwei Mal auf der Erde war und dabei einmal einen tiefverschneiten Wald und einmal einen abgelegenen Berg besucht hatte, landet der kleine Stern dieses Jahr auf einem Bauernhof, wo er ein Heinzelmännlein kennenlernt. Plötzlich ist der Esel verschwunden und die Katze hilft widerwillig beim Suchen. Werden sie den grauen Esel zusammen wieder finden? Und welche Rolle spielt das braune Pony?

Täglich eine schöne Überraschung passend zur Geschichte

Genau wie in den letzten Jahren verspricht ein grosses Buch mit schönen Bildern wieder eine ganz besondere Adventsgeschichte vom kleinen Stern. Und wieder liegen dem Paket 24 bunte Umschläge bei, in denen sich wiederum verschiedene liebevoll und schön gemachte Charaktere verstecken.

Die herzigen Figuren der letzten Jahre

Dieses Jahr habe ich sowohl das Buch als auch die Umschläge nicht näher studiert, geschweige denn unseren Buben gezeigt. Im Wissen, dass die Macherinnen alles fantasie- und  liebevoll vorbereitet haben, will ich die Vorfreude und die Neugier unbedingt für uns alle bis zum Start der Geschichte am 1. Dezember aufrecht erhalten!

Deshalb kann ich Euch nicht mehr verraten, als dass es in den Umschlägen wieder zahlreiche schöne Stickers und handgefertigte, süsse Figuren haben wird, die als Überraschung die täglichen Abenteuer des kleinen Sterns begleiten werden.

Das Adventsbuch hat 24 Kapitel, jeden Tag wird umgeblättert und ein weiteres Kapitel erzählt. Tag für Tag kann so die ganze Familie zusammen erleben, welche Gefahren der kleine Stern bestehen muss und wer seine Freunde werden. Die Kinder können täglich die Geschichte mit den zusätzlichen Bildern ergänzen und mit den Fingerpuppen mitspielen.

In den Vorjahren war das Buch innert weniger Tage ausverkauft! Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir Euch auch heuer eines der begehrten Exemplare aus der dritten Auflage schenken  dürfen!

Wer gerne mit dem kleinen Stern durch die Adventszeit gehen möchte, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, wie Euch diese Art, den Advent gemeinsam zu erleben, gefällt und welche Adventrituale Ihr in Euren Familien pflegt.

Das aktuelleAdventsbuch sowie auch noch dasjenige vom Vorjahr könnt Ihr übrigens auch online bestellen. Und so sahen die letzten beiden Ausgaben aus:

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Schoggi-Butter: Süsse Kindheitserinnerung zum Frühstück

Fast alle Kinder mögen Nutella! Doch früher (und wahrscheinlich auch noch heute) konnten sich nicht alle diesen Brotaufstrich einfach so leisten. Also mischten findige Grossmütter einfach etwas Butter mit Schokolade zu einer feinen Schoggi-Butter, die fast wie Nutella aussieht, aber etwas anders schmeckt – besser als Nutella, wie unsere Jungs finden!

Wollt Ihr auch einmal Schoggi-Butter machen? Bei Swissmilk haben wir folgendes Rezept gefunden:

Zutaten (für 1 Glas von ca. 4 dl Inhalt)

  • 150 g Butter, weich
  • 150 g dunkle Schokolade, zerbröckelt
  • 3 EL Kakaopulver
  • 2-3 TL Puderzucker
  • nach Belieben 1 ½ EL Pfefferminze, fein gehackt (haben wir allerdings weggelassen)

Zubereitung

Butter mit den Schwingbesen des Handrührgerätes schaumig mixen (ca. 5 Minuten). Schokolade im Wasserbad schmelzen, darunterrühren, leicht auskühlen lassen. Kakao dazusieben, nach Belieben süssen, vollständig auskühlen lassen (bei Raumtemperatur).

Wer mag: Pfefferminze daruntermischen, ins Glas füllen, zugedeckt kühl stellen.

Wer von Euch hat auch schon Schoggi-Butter gemacht?

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Herbstlich bunt: Fröhlich tanzende Windspiele für den Garten

Windspiele kann man schnell und einfach selber machen, zum Beispiel mit Flatterbändern aus Plastiktaschen. Wie? Das könnt Ihr im IKEA Blog Life at Home lesen, wo wir regelmässig über unser kunterbuntes Familienleben berichten dürfen!

Den vollständigen Beitrag mit vielen Bildern und der genauen Anleitung, wie man die farbigen Windspiele auch mit kleineren Kindern rasch und einfach realisieren kann, findet Ihr hier: Tanzen im Wind: herbstliche Windspiele

Weitere herbstliche Bastel- und Deko-Ideen:

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Der Almsee: Eine Wellness-Oase oberhalb von Ehrwald

Die Ehrwalder Almbahn

Zum Abschluss unserer Herbstferien in der Tiroler Zugspitz Arena haben wir noch einen Ausflug zum Almsee oberhalb von Ehrwald gemacht! Mit der Ehrwalder Almbahn sind wir bequem und gemütlich zur Bergstation auf 1’500 Meter hinauf gefahren, die Ausgangspunkt für viele Wanderungen ist.

Der Almsee ist ein kleiner Speichersee, der 2008 angelegt wurde, um die Beschneiung des Skigebietes sicherzustellen. In der warmen Jahreszeit ist er ein beliebtes Ausflugsziel für alle, die Ruhe suchen, da viele verschiedene Sitzmöglichkeiten zum Verweilen einladen!

Der See ist nur 10 Minuten von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn entfernt und über den Schotterweg auch gut mit geländegängigen Kinderwagen befahrbar. Übrigens, was auch so speziell kinderfreundlich und toll ist: Seilbahngäste der Ehrwalder Almbahn können an der Bergstation nicht nur Kinderwagen, sondern auch witzige Bollerwagen ausleihen!

Spaziergang zum Almsee

Eine unglaubliche Ruhe und ein wunderschönes Panorama

Relaxen und Träumen

Energie tanken und die Batterien wieder auffüllen

Entspannung pur

Innere Ruhe und brüderlicher Frieden

Der Almsee – eine kleine Wellnessoase

Zum Einkehren lädt das schöne Tiroler Haus gleich neben der Bergstation der Ehrwalder Almbahn ein!

Coole Lounge

Feinstes Essen auf der Sonnenterrasse

Auf der Sonnenterrasse haben wir weitere Energie nicht nur in Form von Sonne, sondern auch in Form eines feinen Zvieris getankt!

Mehr Naturschönheit, mehr Ruhe, mehr Relaxen geht nicht! Der Ausflug zum Almsee oberhalb von Ehrwald war alleine für sich wie eine zusätzliche Woche Ferien!

Wenn Ihr diesen Beitrag liest, so sind unsere Herbstferien in Lermoos bzw. unser Aufenthalt im familienfreundlichen Hotel Alpenrose schon wieder vorbei. Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen

Bildstrecke zum Hotel und zu unseren Ausflügen

und das Versprechen, so bald wie möglich wieder zurück zu kehren!

Viele weitere Bilder und Informationen über das Hotel Alpenrose und über die Tiroler Zugspitz Arena findet Ihr in folgenden Beiträgen:

weiterführende Links:

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Nichts für schwache Nerven: Mit der Bahn auf die Zugspitze

Ganze 1’725 Höhenmeter werden innerhalb von 10 Minuten überwunden!

So lange hatte sie uns nun schon einladend angelacht und so haben wir vorgestern das schöne Herbstwetter dazu genutzt, mit der Tiroler Zugspitzbahn endlich, endlich auf die Zugspitze hinauf zu fahren! Die Zugspitze ist einer der Parade-Aussichtsberge der Alpen und fasziniert derart, weil es in der näheren Umgebung keine ähnlich hohen Gipfel gibt und nichts den spektakulären Rundumblick auf die Gipfel von 4 Ländern versperrt! Die Fernsicht ist an klaren Tagen grandios – wir hatten an unserem Ausflugstag grosses Glück und konnten dieses Naturschauspiel auf beinahe 3’000 Metern Höhe in vollen Zügen geniessen!

Nichts für schwache Nerven

Der Zugspitz-Gipfel ist von 3 Seilbahnen erschlossen. Die erste, die Tiroler Zugspitzbahn, wurde 1926 eröffnet und fährt von Ehrwald aus. Die Talstation befindet sich auf 1’225 Meter über Meer und die Tiroler Zugspitzbahn überwindet von hier aus einen Höhenunterschied von sage und schreibe 1’725 Metern!

Bemerkung aus aktuellem Anlass: Die Schweizer Firma Garaventa wird per 2017 die neue Seilbahn von Grainau (D) aus auf die Zugspitze bauen (Blick, 17.10.2014)!

Grandioser Rundumblick

Die Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn auf den mit 2’962 Metern höchsten Berg der Tiroler Zugspitz Arena und ganz Deutschlands ist atemberaubend und höchst beeindruckend! Die Gebirgswelt ist einmalig, das Panorama einfach nur grossartig. Von der weitläufigen Aussichtsterrasse sieht man bei klarem Himmel rund 400 Gipfel der Ostalpen, darunter Zwei- und Dreitausender und sogar einen Viertausender, wie zum Beispiel den Grossglockner, den Piz Bernina oder sogar den Fernsehturm in München.

Blick auf den schönen Eibsee

Panorama über vier Länder hinweg

Neben den drei Seilbahnen haben auch Wissenschaft und Forschung die Zugspitze eingenommen: der Deutsche Wetterdienst, das Max-Planck-Institut, das Fraunhofer Institut, Antennen und Sender verschiedenster Anstalten und viele Institutionen mehr nutzen diesen aussergewöhnlichen Standort ebenfalls.

Die Zugspitze ist Standort vieler Institutionen

Spannend ist natürlich auch, dass über den Westgipfel der Zugspitze die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft.

Ähm, also, wo genau sind wir jetzt nun? In Deutschland, in Österreich?

Familienfoto On The Top Of Germany

Das Gipfelkreuz

Blick nach unten zum Höllental

Ein Highlight am Gipfel ist sicherlich die Faszination Zugspitze – Erlebniswelt. In diesem Museum erlebt man die Zugspitze in allen Variationen – auch wenn es neblig ist, stürmt oder schneit.

Josef Naus – der Erstbesteiger der Zugspitze

Die Ausstellung beginnt mit einer Zeitreise von der Erstbesteigung der Zugspitze 1820 durch Josef Naus, führt dann über den Bau der Zugspitzbahn in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts und Modernisierungen in den 60er Jahren bis in die Gegenwart. Gezeigt werden alte Aufnahmen und Objekte der Bahngeschichte.

Wie schön die alte Gondel doch aussah!

Als besonderer Nervenkitzel gibt es im Museum eine kleine Aussichtsplattform mit besonderen Sicherheitsglasplatten, über die man ca. 200m über dem abfallenden Zugspitzmassiv schreiten und nach unten sehen kann!

200 Meter senkrecht nach unten schauen: da verstummt ein jeder!

Der Ausflug auf diesen Kraft und Energie spendenden “Zauberberg”, den wir jeden Morgen und jeden Abend in all seiner Pracht von unserem Hotel aus bestaunen können, war einmalig und wird uns für immer in Erinnerung bleiben! Jedem, der in diese Gegend reist, sei wärmstens empfohlen, den Gipfel der Zugspitze zu besuchen und wenn immer möglich im einzigartigen Familienhotel Alpenrose zusätzliche Kraft und Energie zu tanken – jeder auf seine Weise!

Aufwärmen und Relaxen in der Badelandschaft

Billiardspielen im Kids-Club

Relaxen und Entspannen im Sprudelbad

Kulinarische Genüsse rund um die Uhr

Elternzeit zu zweit im Spa

Viele weitere Bilder und Informationen über das Hotel Alpenrose und über die Tiroler Zugspitz Arena findet Ihr in folgenden Beiträgen:

weiterführende Links:

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Herbstferien: Als Forscher unterwegs in der Tiroler Zugspitz Arena

Bezaubernder Kraftort: Die Zugspitze

Der Berg hat uns wieder gerufen und wir sind erneut in seinen Bann geraten: Der Anziehungskraft der Zugspitze konnten wir nicht länger widerstehen und so sind wir diesen Herbst für ein paar Tage wieder ins Tiroler Bergdorf Lermoos gefahren. Lermoos liegt am Fusse der mächtigen Gipfel von Zugspitze und Grubigstein und ist ein optimaler Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten innerhalb der Tiroler Zugspitz Arena.

Die Alpenrose: Garant für kunterbunte Familienferien

Auch dieses Mal wohnen wir im wunderschönen Familienhotel Alpenrose, das weit herum bekannt ist für sein riesiges Angebot für Kinder und Eltern. Im Hotel sind mehr als 2’000 m2 dem Vergnügen der Kinder gewidmet – indoor wie outdoor. Nichts fehlt, sogar ein Kino und eine Turnhalle finden die Kinder vor Ort. Und auch die Eltern dürfen sich freuen: während die Kinder betreut werden, können sie den grosszügigen Spa-Bereich geniessen.

Die Alpenrose – wo auch Eltern auf ihre Rechnung kommen

Frisch und ausgeruht haben wir uns gestern Vormittag aufgemacht, Moosle’s Forscherpfad zu erkunden. Die Erlebnis- und Lehrwege in der Tiroler Zugspitz Arena sind sehr beliebt, weil man sich als ganze Familie auf Entdeckungstour begeben und dabei spielerisch Interessantes über die Natur und die Region lernen kann.

Mit dem Sessellift Richtung Grubigalm

Der Lehrpfad startet bei der Mittelstation der Grubigsteinbahn auf der Brettlalm, die man per Gondelbahn erreicht, und führt von hier – auf 1’334 Meter über Meer – talwärts über eine gemächliche Wanderung wieder zurück nach Lermoos. Wir sind aber von der Mittelstation aus mit einem 4-er Sessellift zuerst noch bis zur Grubigalm weiter gefahren und von da bis zur Mittelstation alles wieder hinunter spaziert. Die Weiterfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt – die Aussicht von der Grubigalm auf die Zugspitze ist eindrücklich und atemberaubend!

Die Zugspitze: Bezaubernd und atemberaubend!

Mit sieben spannenenden, lustigen und lehrreichen Forscherstationen bietet Moosle’s Forscherpfad Spass und Unterhaltung für die ganze Familie!

Posten 1: Das Baumhaus

Der Lehrpfad bringt den Besuchern den Wald und seine Bewohner sowie seine ganze Pflanzenwelt näher.

Posten 2: Das Biotop

So erfährt man zum Beispiel, welche Tiere und Pflanzen in einem Biotop leben, oder …

Posten 3: Wettbewerb der Tiere

… wie weit ein Frosch, ein Fuchs, ein Hase oder ein Reh springen können!

Na ja, ganz so weit wie ein Reh kann das FOH nicht springen…

Anhand eines Ratespiels wird man von Posten zu Posten geführt und beantwortet verschiedene Fragen, die schliesslich zu einem Lösungswort führen.

Posten 4: Walderlebnis mit allen Sinnen

Die rund einstündige Wanderung ist sehr kurzweilig und spannend!

Posten 7: Der Aussichtsturm

Zum Abschluss von Moosle’s Forscherpfad zeigt sich die Zugspitze vom Aussichtsturm aus von ihrer schönsten Seite!

Nur wer die Zugspitze schon gesehen hat, weiss um ihre Anziehungskraft

Diese leichte Wanderung über Wald- und Wiesenwege hat uns sehr gut gefallen. Sie hat uns auf eine amüsante Art, die Schönheit und die Bedeutung des Waldes mitsamt seiner Tiere und Pflanzen auf sehr eindrückliche Weise wieder in Erinnerung gerufen!

Wer von Euch kennt die schöne Tiroler Zugspitzregion? Wer war auch schon im paradiesischen Familienhotel Alpenrose zu Gast?

Viele Bilder und Informationen über das Hotel Alpenrose und über die Tiroler Zugspitz Arena findet Ihr in unseren Beiträgen vom Frühling 2013:

weiterführende Links:

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Neues Familien-Gadget? Der Lügendetektor für Zuhause

Bild: Trends der Zukunft

Lügen Eure Kinder auch manchmal? Und habt Ihr Euch vielleicht schon einmal gewünscht, einen eigenen Lügendetektor zu besitzen, um all den Schauermärchen und Schwindeleien, die sie Euch auftischen, auf die Schliche zu kommen?

Kinder nehmen es oft nicht so genau mit der Wahrheit und für sie gibt es auch verschiedene, manchmal äusserst kreative Arten, die Wahrheit zu verstehen bzw. zu wiedergeben. Ist es bei kleineren Kindern vielleicht noch lustig, wenn sie beim Erledigen der Hausaufgaben schwindeln, so fällt es Eltern von Teenagern nicht mehr ganz so einfach, nicht wirklich zu wissen, ob ihnen ihre Kinder wirklich jedes Mal die Wahrheit erzählen, wenn sie das Haus verlassen. Wäre es da nicht praktisch, wenn Eltern die Wahrheit mittels eines Lügendetektor-Tests herausfinden könnten?

Eine – wen wundert’s? – amerikanische Firma brachte jedenfalls einen Lügendetektor für den Hausgebrauch auf den Markt! Das Prinzip des Geräts ist dabei relativ simpel: Zwei Finger des Befragten, also in diesem Fall des Kindes, werden an Sensoren angeschlossen. Diese messen den Puls und die Leitfähigkeit der Haut. Mittels eines USB-Anschlusses lässt sich der Lügendetektor mit dem PC verbinden. Auf dem Computerbildschirm erscheinen dann graphische Auswertungen, welche die Entwicklung der gemessenen Werte anzeigen.

Es wird davon ausgegangen, dass während einer unwahr beantworteten Frage der Puls ansteigt. Doch was dieser Pulsanstieg wirklich bedeuten soll, muss der Befrager – also der Vater oder die Mutter – schon selber interpretieren, denn das Gerät gibt keine definitiven Antworten nach dem Motto: „Lüge“ oder „Wahrheit“.  Und rechtlich bindend sind die Ergebnisse dieser Befragungen natürlich ohnehin nicht.

Ganz billig ist der Spass auch nicht. Der Lügendetektor an sich kostet knapp 400 Dollar, die dazugehörige Software gibt es kostenfrei.

Wir finden: Lügen haben sowieso kurze Beine! Einerseits kommt die Wahrheit meist ohne weiteres Dazutun ans Licht, andererseits sind Eltern zudem wahrscheinlich sowieso in der Lage, fantasievolle Wahrheiten und ernsthafte Lügen ihrer Kinder auch ganz ohne Lügendetektor zu erkennen.

Was meint Ihr zu einem Lügendetektor als “Erziehungsinstrument”? Wie wirkt sich so ein Lügendetektor wohl auf die Beziehung zwischen Eltern und Kindern aus? Und: Was, wenn Eure Kinder Euch an den Detektor hängen -  lügt Ihr denn weniger als Eure Kinder?

Quelle: Trends der Zukunft

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Mit Farbe zum Hingucker: Pimp-up my Hocker!

Ein richtiges Generationen-Projekt: Beim Schleifen hilft auch Nonna mit!

Schon lange wollte unser Grosser seinen schlichten, hölzernen Keyboard-Hocker aufpeppen. Dazu begutachtete er hin und wieder coole Kleber, aber nie fand er etwas wirklich Passendes für seinen Stuhl und so geriet das Verschönerungsprojekt immer wieder in Vergessenheit.

Bis wir kürzlich angefragt wurden, ob wir Lust hätten, ein DIY-Projekt unserer Wahl zu realisieren und dafür geeignete Werkzeuge von Bosch einzusetzen. Rasch war klar: Der Hocker war nun endlich an der Reihe und er sollte nach den Vorstellungen unseres Grossen in den Farben des SSC Napoli lackiert werden. Dabei würde uns ein Feinsprühsystem für den Heimgebrauch unterstützen.

Unsere Jungs waren sofort Feuer und Flamme, dieses Projekt unter der fachkundigen Leitung des Familienoberhauptes umzusetzen und machten sich beide sofort ans Abschleifen der Hockerbeine!

Sicherheit geht vor: Lackierungsarbeiten gehören in Erwachsenenhände

Wie durch Zauberhand verwandelte das Familienoberhaupt anschliessend die Farbe der Hockerbeine vor den Augen der Jungs Schritt für Schritt von hellbraun in azurblau! Die mit Wasser leicht verdünnte Acrylfarbe aus dem Baumarkt liess sich mit dem handlichen Sprühsystem rasch und gleichmässig auftragen.

Natürlich durfte der Grosse auch Hand anlegen, was ihm natürlich sehr Spass machte!

Und auch das Zwischenresultat gefiel ihm äusserst gut!

Während die Hockerbeine zum Trocknen aufgehängt wurden, …

… durfte der Grosse die dunkelblaue Farbe für die Sitzfläche anrühren.

Das Gerät und dessen Funktionsweise nun bestens im Griff verwandelte das Familienoberhaupt die Sitzfläche blitzartig zum perfekten Untergrund, für das wichtigste Detail, das noch folgen sollte.

Auch dieser Zwischenschritt bestand die Qualitätsprüfung und überzeugte den Grossen ausnahmslos.

Für das i-Tüpfchen des Projekts – sprich: für das weisse “N” des SSC Napoli Emblems – gab es dann noch einiges zu tun:

Mit Hilfe eines Cutters hat das Familienoberhaupt den Buchstaben aus einem Karton geschnitten und …

… die so entstandene Schablone dazu verwendent, das gewünschte Symbol in weisser Farbe auf die Sitzfläche des Hockers zu sprühen.

Das Endresultat hat uns alle überrascht und sehr erfreut! Der Hocker sieht toll aus, der Grosse ist mega happy über seinen Napoli-Sitz und wir staunen alle noch, wie einfach und schnell diese Verwandlung möglich war, wenn man dafür die richtigen Materialien und Gerätschaften einsetzt.

Yeah – Dieser Hocker rockt!

Wer nun selber Lust bekommen hat, ein eigenes Farb-Projekt zu realisieren, darf sich freuen. Denn: Wir dürfen Euch heute ein Mal dasselbe Feinsprühsystem von Bosch zum selber Ausprobieren schenken! Wer sich dieses Gerät wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, welche Art von Projekt Ihr mit diesem tollen Gerät umsetzen würdet!

Weitere Infos zu unserem “Hocker-Art”-Projekt findet Ihr hier und weitere Ideen für DIY-Projekte von Vogelhäuschen über Seifenkisten bis hin zu Regalen oder Schatztruhen findet Ihr auf der Heimwerkerseite von Bosch!

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps, die wir bisher schon realisiert haben, findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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