Lange haltbar: Eingemachte Zucchetti

Die Zucchetti-Schwemme aus dem Schülergarten hält ungebrochen an und so mussten wir uns für einen Weg entscheiden, diese so zu verarbeiten, dass sie möglichst lange haltbar bleiben.

In der Betty Bossi-Zeitung 7/15 haben wir ein passendes Rezept für eingemachte Zucchetti gefunden:

Die leicht süss-sauren Zucchetti schmecken ausserordentlich fein und passen besonders gut zu grilliertem Fleisch, Gschwellti oder – im Herbst und Winter dann – zu Raclette!

Wie gefällt Euch dieses Rezept? Habt Ihr auch schon Zucchetti eingemacht?

Weitere Zucchetti-Rezepte findet Ihr hier:

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Start in den Tag: Morgenstund hat Gold im Mund

Märchenhafte Morgenröte: Belohnung für frühes Austehen

Wie sieht es eigentlich morgens bei Euch aus? Steht Ihr immer zur gleichen Zeit auf? Habt Ihr immer die gleichen Morgenrituale? Gehört Ihr zur Gattung der “Lerche” oder vielleicht doch eher zur Gattung der “Nachtigall”?

Ich bin definitiv als Nachtigall geboren und kämpfe mich jeden einzelnen Morgen aus dem Bett. Egal, ob ich werktags um 6 Uhr 15 aufstehe oder ob ich samstags oder sonntags ein rechtes Stück länger liegen bleiben kann – der Moment des Aufstehens ist nicht mein Moment…

Ein kurzer Moment – nur für mich

Und wenn ich dann aufstehe, mache ich nun seit Jahren IMMER dasselbe: Ich trinke ein Glas Orangensaft. Ohne geht es nicht mehr. Werktags tappe ich mucksmäuschenstill – während alle anderen im oberen Stock noch schlafen – zum Kühlschrank, schenke mir ein Glas voll ein und geniesse diese kalten und frischen Portionen Energie, indem ich vor dem Fenster stehe und auf die Stadt hinunterschaue. Jeden Morgen bietet sich mir so ein paar Augenblicke lang ein Naturspektakel, das ich in aller Ruhe für mich alleine geniessen kann. Dann bin ich parat zum duschen.

Samstags und sonntags werde ich verwöhnt!

Samstags und sonntags, wenn ich jeweils die allerletzte bin, die nach unten kommt, steht seit Jahren ebenfalls IMMER ein Glas Orangen- oder Fruchtsaft auf dem Tisch. Denn auch meine Männer wissen: Ohne geht gar nichts bei mir!

Wieso ich Euch das erzähle? Weil zur Zeit gerade die Granini Morning Moment – Kampagne läuft, die ich Euch gerne vorstelle, weil sie genau das auf den Punkt bringt, was für mich ein “Morning Moment” ist: Eine kurze Auszeit, nur für mich. Ein Moment am Morgen zum durchatmen, bevor die Rasselbande nach unten kommt und der Tag dann mit voller Wucht von 0 auf 100 startet!

Wie sieht Euer ganz persönlicher “Morning Moment” aus? Was benötigt Ihr, um mit einer guten Stimmung in den Tag zu starten?

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Advertorial – mehr Infos zur vorgestellten Kampagne findet Ihr unter www.graniniundich.ch, wo Ihr zudem Tipps bekommt, um entspannt und fröhlich in den Tag zu starten sowie für die schönste Morgen-Impressionen in der Bildgalerie voten könnt!

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Kinder beim Lesen und Rechnen unterstützen: Die besten Tipps

Spielerisch lernen im Familienalltag

Im Zusammenhang mit der Vorstellung der appolino-Lern-Apps vor ein paar Tagen ist die Frage aufgetaucht, wie Eltern ihre Kinder – ohne spezielle Hilfsmittel – ganz einfach und natürlich beim Lesen- und Rechnenlernen unterstützen können.

Spielerisch lernen im Alltag – was so einfach tönt, ist nicht immer ganz so einfach umzusetzen. Nicht zuletzt, weil man oft zu weit denkt. Dabei lernen Kinder in Alltagssituationen sehr gut, wenn man sie in alltägliche Abläufe bewusst miteinbezieht.

Im Alltag gibt es unzählige Möglichkeiten für “spielerisches Lernen”. Wichtig ist, dass wir uns so oft wie möglich wirklich Zeit dafür nehmen und auf das, was das Kind sagt, eingehen. Alle Kinder wollen lernen und ihre Fähigkeiten erweitern. Meist finden sie selbst heraus, was sie dazu brauchen. Wir müssen ihnen jedoch Gelegenheit geben, das was sie brauchen, auch zu finden – seien es Stoffe, Papier und Farben oder Sand und Wasser.

Auf der Webseite des Amts für Volksschulbildung des Kantons Luzern haben wir ein paar gute Tipps gefunden, die wir Euch gerne zusammen fassen.

Tipps fürs Lesen- und Schreibenlernen

  • Buchstaben lautieren und nicht buchstabiern
  • Auskunft geben, wenn das Kind nach einem unbekannten Buchstaben fragt
  • das Kind ermuntern, bekannte Buchstaben auf einer Verpackung oder bekannte Wörter in einem Bilderbuch, in einer Zeitung, auf einem Wegweiser oder in der Werbung zu erraten, zu erkennen oder gar zu lesen
  • gemeinsam in die Bibliothek gehen und ein Buch auswählen
  • als Eltern selber lesen (z.B. Zeitung, Bücher), ein Lesebeispiel sein
  • dem Kind immer wieder kleine Notizen hinterlassen

Hier geht es zum Merkblatt “Lesen und Schreiben”

Tipps fürs Rechnen lernen

  • Den Tisch decken lassen: Wir sind 6 Personen zum Essen. Die Serviette wird gefaltet – aus dem Viereck entsteht ein Dreieck.
  • Mit dem Kind kochen: Wir brauchen 4 Eier, 200 g Zucker, 1 Löffel Salz.
  • Wegnehmen und Dazutun sind wichtige Tätigkeiten für das Verstehen von Minus- und Plusrechnungen: Eine Tomate in zwei Hälften schneiden lassen, dann jede Hälfte wieder in zwei Hälften schneiden, eine Wurst in Scheiben schneiden lassen, eine Tasse Milch einschenken etc.
  • Beim Einkaufen kleine Beträge bezahlen lassen
  • Telefonnummern einstellen lassen
  • Kinder zu Tätigkeiten anregen, z. B. eine Handvoll Rosinen, eine Tüte Nüssli oder ein Schoggiherzli gerecht zu teilen.
  • Fragen stellen: Wie viele Steine sind das? Wie viele Sterne sind am Himmel? Wie viele Cornflakes hat es in der Büchse? Wie gross ist dieser Baum? Wie schwer bist du? Wie viel Wasser hat in der Badewanne Platz?
  • Das Kind nimmt beim Basteln (schneiden, falten, kleben) Formen wahr
  • Das Kind mit Bauklötzen, Legosteinen, Eisenbahnschienen frei bauen oder nach Plänen konstruierenn lassen

 Hier geht es zum Merkblatt “Rechnen”

Gerne machen wir Euch auch auf den Beitrag “Lernort Familie Lernen – ein Kinderspiel” aufmerksam, der weitere wertvolle Tipps zum Lernen im Alltag enthält.

Haben Euch diese Anregungen etwas bewusster gemacht, wie man mit Kindern im Prinzip ganz einfach und lustvoll lernen kann? Wie sieht es bei Euch aus – nehmt Ihr Euch die Zeit dafür? Oder aber was macht es schwierig, dieses spielerische Lernen im Alltag wirklich umzusetzen? Ist es wirklich nur der Zeitmangel?

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Dinge ändern sich – und wir uns mit ihnen

«Wie lange wird das nur gut gehen mit Frau Angelone als Wieder-Vollzeitmutter?» – «Hatte sie nicht vor ein paar Jahren genau das Gegenteil reklamiert? Dass sie sich ihre Portion Liebe, Respekt und Wertschätzung extern in ihrem Job holen müsse, weil sie zu Hause zu wenig davon bekomme?» – «Kaum ist sie nun wieder zu Hause, läuft sie ja schon wieder am Anschlag…»

Habt Ihr Euch, liebe Leserinnen und Leser, aufgrund des Berichts über meine erste strenge Woche als Vollzeitmutter diese Fragen gestellt, diese Bedenken gehegt? Ihr dürft ehrlich sein und es zugeben und dabei sogar etwas hämisch lächeln. Ich bin Euch nicht böse, denn ich habe mich natürlich auch gefragt: Wie lange wird dieser Entscheid der richtige für meine Familie sein?

Keine Ahnung. Muss ich das jetzt schon wissen? Nein.

Ausgangslagen ändern sich laufend, Toleranzgrenzen verschieben sich, die Kinder entwickeln sich so wie die eigene Ansicht über den Sinn des Lebens. Dinge ändern sich und wir uns mit ihnen. Auf der Suche nach Zufriedenheit oder gar Glück ist man laufend daran, sich diesen Veränderungen bestmöglich anzupassen, am eigenen Leben so zu schrauben, dass es wieder für eine Weile stimmig ist.

Freud sagte: «Glück ist als Dauerzustand im Plan der Schöpfung nicht vorgesehen.» Genau deshalb – aufmerksame LeserInnen haben es bemerkt – habe ich letzte Woche geschrieben: «Im AUGENBLICK kann ich mir nichts Besseres vorstellen.» Sollten meine Buben, mein Mann oder ich mit dieser Lösung nicht mehr gut fahren, so werde ich erneut an einem Zahnrädchen drehen und eine neue Maschinerie in Gang setzen.

So ist das Leben.

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Wann habt Ihr letztmals an einem Zahnrad Eures Lebens geschraubt?

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appolino Lern-Apps: Spielen und Lernen mit Zahlen und Sprache

Es ist eine Ewigkeit her, seit wir Euch eine neue App vorgestellt haben! Der Hauptgrund für diese lange Sendepause liegt darin, dass unsere Buben in einem Alter sind, in welchem für sie ganz viele Vorschulalter-Apps nicht mehr wirklich interessant, andere wiederum noch nicht ganz geeignet sind.

Motivierende Animationen

Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit appolino gleich eine Serie von kindergerechten und didaktisch durchdachten Lern-Apps zum Thema Mathematik und Sprache testen durften, die in Zusammenarbeit mit dem Lehrmittelverlag St. Gallen konzipiert und umgesetzt wurden und sich für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren eignen:

  • Zahl & Menge: Handlungsorientiert wird – wie in der 1. bis 3. Klasse – in den Zahlenräumen bis 20, bis 100 oder bis 1000 die Lernfreude an der Mathematik geweckt und gefördert, indem Zahlen geordnet oder ergänzt werden oder mit Zahlen gebaut wird.
  • Plus & Minus: Mit Klötzen, Zahlenstrahlen und Stellenwerttafeln wird in den Zahlenräumen bis 20, bis 100 oder bis 1000 addiert oder subtrahiert. Zahlenpyramiden kombinieren zusätzlich das Plus- und Minusrechnen.
  • Mal & Geteilt: Multiplikationen und Divisionen können bis in den 1000er-Raum auf dem Zahlenstrahl und dem Punktefeld anschaulich gelöst werden. Zusammenhänge werden sichtbar und clevere Lösungswege gefördert. Die Knobelaufgaben des «Zahlennetzes» fordern heraus, das Gelernte spielerisch zu nutzen.
  • Rechenkasten: Der Rechenkasten ist kein gewöhnlicher Taschenrechner, sondern eine interaktive Rechnungsmaschine, mit der man sich eine eigene Aufgabe stellen und individuelle Lösungswege finden kann. Dabei gilt es Klötze, Zahlenstrahl, Punktefeld oder Stellenwerttafel klug einzusetzen.
  • Lesen: Mit dieser App kann das Lesen von Buchstaben, Wörtern, Sätzen und ganzen Texten erlernt und trainiert werden. In den 18 Lesespurgeschichten wird die Lesefreude weiter geweckt.
  • Schreiben: Kinder können das lautorientierte Schreiben üben und lernen, erste Rechtschreibstrategien zu entwickeln. 30 anregend gestaltete Schreibanlässe fordern die Kinder heraus, erste Texte zu schreiben.

Sehr gut: Alle appolino-Apps orientieren sich am Lehrplan und an den Kompetenzzielen der ersten Schuljahre.

Lebendige Zahlenpyramiden

Unsere Buben haben in einem ersten Schritt jeder für sich in den verschiedenen Apps gestöbert und innerhalb der verschiedenen Levels herumgepröbelt. Intuitiv haben sie sich mit der Bedienung vertraut gemacht und grossen Gefallen gefunden am spielerischen Lernen in einer auch gestalterisch ansprechenden Umgebung. Besonders cool finden sie es, selbständig und im eigenen Tempo Stufe für Stufe steuern zu können.

In einem nächsten Schritt werden wir schauen, dass die Buben die Apps etwas “systematischer” durschspielen, denn wichtig für das effektive Lernen ist, dass die jeweils neun Module mit je sechs Levels schrittweise in der vorgesehenen logischen Reihenfolge durchgespielt werden. In der Mathematik steigert sich zum Beispiel der Zahlenraum von Level zu Level von 20, zu 100, zu 1000 und die Komplexität der mathematischen Inhalte erhöht sich laufend. Beim Lesen und Schreiben wird hingegen die Zeichenmenge und der Schwierigkeitsgrad der Texte gesteigert: Von Buchstaben und Wörtern, zu Sätzen, zu Texten.

Spielerisch und ganz nebenbei den Wortschatz erweitern

Grundsätzlich wurde die App-Serie für den Einsatz als Mehrbenutzerversion an Schulen entwickelt, doch die Apps können auch im privaten Umfeld eingesetzt werden. Bis Ende August läuft noch eine Back-To-School-Aktion und die Apps können zum halben Preis, sprich CHF 2.- im App-Store erworben werden!

Für Android ist zur Zeit lediglich die Mathematik-Serie verfügbar. Dies sind die Links dazu: Zahl & Menge, Plus & Minus, Mal & Geteilt und Rechenkasten. Die appolinos gibts  auch für Windows Geräte – mehr dazu unter diesem Link.

Setzt Ihr auch Lern-Apps ein – welche? Sprechen Euch die vorgestellten Apps an?

Weitere familientaugliche Anwendungen für iPad, iPhone oder iPod touch sowie Tipps zum Umgang mit Neuen Medien findet Ihr unter der Rubrik Apps für iPhone, iPad, iPod touch.

Dieser Beitrag basiert auf eine Zusammenarbeit mit dem Lehrmittelverlag St. Gallen und der LerNetz AG – mehr Infos zu den vorgestellten Lern-Apps findet Ihr unter www.appolino.ch

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Teamwork in der Küche: Zusammen machts mehr Spass

Kochen ist auch Männersache!

Habt Ihr gewusst? Gemäss dem Life at Home-Report von IKEA – einer Studie über das Kochverhalten von Herr und Frau Schweizer – glauben zwar 8 von 10 Eltern, dass es wichtig ist, dass ihre Kinder beim Kochen mitmachen, lassen sie aber dann meist “nur” den Tisch decken und abräumen.

Übung macht den Meister!

Eigentlich schade, denn gerade das kreative Kochen und Zubereiten bleibt den Kindern verwehrt. Zusammen schneiden, kochen und dann den Tisch dekorieren macht einfach doppelt so viel Freude!

Von Kindern gedeckt: So sieht ein Familientisch aus!

Dass es zusammen mehr Spass macht, zeigt sich auch darin, dass gut die Hälfte der Befragten aussagen, mehr Freude am Kochen  zu haben, wenn sie zusammen mit anderen in der Küche werkeln können. Dabei kochen Männer und Frauen auf Augenhöhe und beiden Geschlechtern ist die Kochkompetenz wichtig!

Das Beste: Gemüse aus dem Schülergarten

Die Studie zeigt auch, dass die meisten das Kochen nach dem Motto “frisch aus dem (Schüler-)Garten, frisch in den Topf” bevorzugen. 4 von 5 der Befragten wünschen sich, lokal produzierte Lebensmittel – in diesem Bereich sind die Schweizer sogar führend im europäischen Städtevergleich.

Das Resultat aus der Teamarbeit

Viele weitere interessanten und witzigen Facts rund um das Kochen im Alltag findet Ihr in der Studie!

Wie sieht es bei Euch aus? Wer hilft alles in der Küche mit? Wer macht was?

Das Rezept zum feinen Ratatouille mit dem Gemüse aus dem Schülergarten findet Ihr hier. Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Kinder unter sich: Die Jüngeren werden immer bevorzugt

Lieber Ivan

Meine Eltern sind mit meinen kleinen Bruder immer viel netter als mit mir. Ich finde es recht blöd, der ältere Bruder zu sein, weil ich bin immer für alles schuld. Das macht mich manchmal schon sehr verrückt und auch traurig. Weisst du, was ich meine?

Romero (9)

Fühlen sich Eure Erstgeborenen auch benachteiligt? Wie geht Ihr damit um?

Wenn Eure Kinder auch Fragen an unsere Jungs haben, so könnt Ihr diese vorerst auf rita@dieangelones.ch stellen – wir leiten sie an unsere familieninternen Experten weiter, die gerne Antwort geben werden!

Bereits erschienene Beiträge in der Rubrik “Kinder unter sich”:

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Sommer-Beilage: Zucchetti-Pommes-Frites aus dem Ofen

Die Zucchetti-Schwemme aus dem Schülergarten hält weiterhin an und für einmal haben wir sie nicht als Grill-Beilage genossen, sondern als Zucchetti-Pommes-Frites aus dem Backofen!

Das Rezept für diesen speziellen und feinen Snack haben wir bei Martha Stewart gefunden:

Die Zucchetti werden zuerst in Eiweiss und dann in einer Mischung aus Paniermehl, Parmesan, Kräutermischung, Salz und Pfeffer gewendet und dann im Backofen bei ca. 200 Grad rund 20 Minuten gebacken.

Wie gefällt Euch dieses Rezept? Wie kocht Ihr Zucchetti?

Ein weiteres Rezept mit Zucchetti findet Ihr hier: Zucchetti auf dem Grill. Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Mehr Platz zum Leben: Familienkrempel raus aus dem Haus!

“Mamma, vielleicht spiele ich ja irgendwann einmal wieder damit…!”

Buchhalterisch betrachtet haben es Familienhaushalte in sich: Der Wareneingang ist stets höher als der Warenausgang! Lebte man vor der Familiengründung als Paar in einer ordentlichen und spartanischen Wohnung mit viel Raum und Luft zum Leben, kämpft man später im Familienhaushalt gegen immer grösser werdende Warenberge und chronischem Platzmangel.

“Mamma, die bekommen dann unsere Kinder, okay?”

Spielsachen, Kleider, Bücher, Schuhe, Sportgeräte, Musikinstrumente, Schulsachen – alles Dinge, die sich in einer Familie über die Jahre häufen, von welchen man sich aber nicht einfach so wieder entledigen kann oder will: Vieles kann von jüngeren Geschwistern wieder gebraucht und genutzt werden, einiges will man für sich persönlich als Erinnerung behalten, anderes soll wiederum bereits für die nächste Generation auf die Seite gelegt werden.

Also bleibt alle Ware letztlich im Haus und stapelt sich im Estrich, im Keller, in der Garage, in den Kinderzimmern oder wo auch immer noch etwas Platz ist.

“Kinder, das brauchen wir jetzt ein Jahr lang nicht mehr, oder?”

Einiges von diesem riesigen Warenberg brauchen wir aber nicht ständig: Die Winterkleider müssten im Sommer nicht gerade in Reichweite sein. Genau so wenig wie die Skis, Schlittschuhe und Schlitten oder all die Kindersachen, die man für weitere Kinder oder gar für die nächste Generation aufbewahren will.

Genau da setzt box-butler ein – eine neue Self-Storage-Dienstleistung,  die wir Euch heute vorstellen wollen, weil die Idee gerade in urbanen Zentren mit steigendem Platzmangel längerfristig Sinn machen könnte: Weshalb soll man all die Gegenstände, die man zum Beispiel nur saisonal verwendet, zu Hause aufbewahren und dafür entweder unter ständigem Platzmangel leiden oder gar am Ende auf eine grössere Wohnung ausweichen, um damit das Problem vermeintlich zu lösen? Vermeintlich deshalb, weil zusätzlicher Raum nur wieder dazu führt, dass man ihn mit noch mehr Ware füllt…

Der Butler holt, lagert und liefert.

Per Mausklick können Boxen bestellt werden, die kostenlos nach Hause geliefert werden. Wenn sie gefüllt sind, werden sie kostenlos wieder abgeholt und eingelagert. Die Lagerung kostet ab CHF 7.90 im Monat pro eingelagerte Box. Die eingelagerten Boxen können online selbständig verwaltet und bei Bedarf innert Stunden zurückgefordert werden.

Im Moment bietet box-butler seine Dienstleistung nur im Kanton Zürich an. Wenn man bedenkt, dass es in Städten wie London, New York und Paris längst zur Tagesordnung gehört, solche Self-Storage-Services in Anspruch zu nehmen, so dürfte es auch bei uns nicht lange dauern, bis dieser Service in der ganzen Schweiz angeboten wird.

Selber kommen wir im Moment noch einigermassen gut durch mit unseren Warenbergen und dem vorhandenen Platz. Dies, weil wir eher zu den Menschen gehören, die nicht alles für immer horten mögen, sondern vieles laufend entsorgen, an Flohmis verkaufen und verschenken. Doch mit wachsenden Jungs, die unter anderem auch immer sperrigere Freizeitgerätschaften wie Velos, Skateboards u.ä. haben, können wir uns durchaus vorstellen, dass solche Self-Storage-Systeme in Zukunft auch für uns in Frage kommen könnten.

Wie handhabt Ihr Eure Warenberge zu Hause? Was hält Ihr von diesem Storage-System?

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Advertorial – mehr Infos zur vorgestellten Dienstleistung findet Ihr unter www.box-butler.ch

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Von unbezahlter Herzensarbeit

Volles Programm: Vormittags Skaten, nachmittags ins Kino!

Kaum sind unsere gemeinsamen Sommerferien vorbei, ist auch schon meine erste Woche als Vollzeitmutter bzw. Ferienprogrammleiterin vorüber und – Ihr ahnt es bereits: Diese letzte Schulferienwoche mit beiden Buben zu Hause war streng.

Doch ich wollte es ja so: Morgens so früh aufstehen, wie wenn ich arbeiten ginge. Frühstück vorbereiten, essen, aufräumen. Alle und alles parat machen für den Skateboardkurs. Hinfahren, mir selber die Beine in den Bauch stehen, zurückfahren. Zu Hause schauen, dass die überdrehten Buben so duschen, dass ich nicht gleich das ganze Badezimmer putzen muss. Kleiderwechsel. Zmittag vorbereiten, essen, aufräumen. Später mit dem Velo ins Kino oder in die Bibliothek oder in die Badi radeln, wahlweise auch mehrere Destinationen pro Tag gleichzeitig anfahren. Abends Znacht vorbereiten, essen, aufräumen. Nächsten Tagesplan machen.

Ja, diese Woche war strenger, als wäre ich einfach wieder zur Arbeit gegangen und hätte die Kinder in den Ferienhort gebracht. Das hätte zwar etwas gekostet, aber dafür hätte ich auch etwas verdient. So wie die HortmitarbeiterInnen auch. Mache ich hingegen alles selber, ist es nicht nur strenger, sondern plötzlich verdient auch keiner mehr was. Eigenartige Wertschöpfungskette, oder? Ich mache mir längst keinen Kopf mehr darüber, weshalb Familienarbeit «gratis» geleistet wird. Ich habe das Thema abgehakt und sehe es unterdessen so: Herzensarbeit – egal auf welchem Gebiet – ist ohnehin unbezahlbar und kann drum auch «nur» mit Liebe, Respekt und Wertschätzung entschädigt werden. Und im Augenblick kann ich mir für meinen Einsatz keinen besseren Lohn vorstellen!

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

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