Frühlingszeit ist Zeckenzeit: Die Zeckenimpfung schützt

Schritt zwei geschafft, nun fehlt nur noch die dritte, letzte Dosis

Wir habens getan: Unser Jungs haben wir nun – in Absprache mit unserem Kinderarzt – gegen Zeckenenzephalitis (FSME) geimpft. Dies weil wir in einem sogenannten FSME-Hochrisikogebiet wohnen und sich unsere Jungs sehr oft (z.B. mit der Pfadi) im Wald aufhalten.

Zecken können verschiedene Erreger übertragen und damit verschiedene Krankheiten verursachen. Die zwei wichtigsten sind die Borreliose und die Zeckenenzephalitis, auch Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) genannt. Doch während Borreliose mit Antibiotika behandelt werden kann, gibt es keine spezifische Behandlung für die FSME.

Da die Impfung grundsätzlich erst ab 6 Jahren in Frage kommt, haben wir in der Vergangenheit natürlich immer darauf geachtet, dass die Jungs geschlossene Kleidung und geschlossene Schuhe tragen, wenn sie in den Wald gehen. Zusätzlich haben wir auch Zeckenmittel eingesetzt.

Nun  haben die Jungs diesen Februar und März die ersten beiden Impfdosen erhalten, die dritte folgt im Herbst, dann ist die vollständige Grundimmunisierung abgeschlossen.

Wohnt Ihr in einem Zeckengebiet? Habt Ihr Eure Kinder auch geimpft?

Mehr Infos zum Thema findet Ihr hier:

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Oh, Raviolino mio!

Ravioli sind – wie Tortellini oder Cappelletti – eine gefüllte Pasta-Spezialität aus der italienischen Küche. Für die Füllung gibt es eine Vielfalt an Rezepten, von sehr aufwändigen bis hin zu ganz einfachen und schnellen. Und weil die Füllung es ist, die bei den Ravioli zur Geltung kommt bzw. den Unterschied ausmacht, werden sie meist nur mit Butter oder einer leichten Tomatensauce serviert.

Die Füllung hat es also in sich – auch in einer anderen Hinsicht: Wir wollen doch insgeheim alle wissen, was in den Ravioli wirklich drin steckt, oder? Am besten wäre es also, die Ravioli von A bis Z selber zu machen!

Ravioli selber zu machen, war auch bei mir schon lange ein Thema – wenn nur nicht dieser Respekt vor dem damit verbundenen Aufwand da gewesen wäre… Doch als ich in einer Betty Bossi-Zeitung auf den Raviolino aufmerksam wurde, war ich überzeugt, dass ich es mit diesem Hilfsmittel schaffen würde!

Und tatsächlich: Die im mitgelieferten Rezeptbüchlein vorgeschlagenen Füllungen sind einfach und schnell gemacht. Und mit dem Raviolino können die Ravioli aus Fertigteig rasch und perfekt wie ein Profi geformt und verschlossen werden!

Wir haben bereits zwei Rezepte ausprobiert: Einmal Ravioli mit Ricotta und Mortadella (siehe Bilder oben), …

… und einmal Ravioli mit Mozzarella, Schinken und Tomaten!

Beide Füllungen waren sehr fein und kamen bei der ganzen Familie sehr gut an. Die Ravioli sahen auch nach dem Kochen perfekt geformt aus und – sie blieben dicht!

Selber gemachte Ravioli sind nicht nur ein feiner Familienznacht, sondern können auch an Fest- und Feiertagen serviert werden!

Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir Euch heute zwei Raviolino-Sets schenken dürfen! Wer gerne selber einmal mit dem Raviolino arbeiten möchte, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, wie oft Ihr Ravioli kocht, welche Füllung Ihr am besten mögt und ob ihr die Ravioli selber macht.

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Last Minute: Einfache Oster-Dekorationen

Buntes Riesenosterei für die Eingangstüre

Gestern Nachmittag waren die Jungs in Bastellaune und so haben wir noch ein paar einfache Deko-Ideen auf Ostern umgesetzt!

Konzentration pur!

Der Kleine wollte unbedingt in Riesen-Osterei machen! Er hat sich ein A3-Zeichenpapier geschnappt, dieses in Form geschnitten und mit dicken Filzstiften bemalt.

Grüezi mitenand!

Das Riesen-Osterei hängt nun als Oster-Willkommensgruss an unser Eingangstüre und schafft alleine beim Ansehen der bunten Farben frohe Osterstimmung!

Oben blau, unten … gelb!

Der Grosse hingegen hat Eier blau-gelb gefärbt, die wir dann gemeinsam ganz einfach und schnell zu witzigen Minions verwandelt haben!

Minions zu Ostern

Die Inspiration dazu hatten wir zuvor hier gefunden!

Ei mit Gummi drum

Da wir noch blaue Farbe übrig hatten, haben wir noch ein paar Eier mit der “Gümmeli-Technik” gefärbt: Vor dem Färben, wickelt man Gummibänder um das Ei.

Schlicht und schön

An den Stellen, an denen die Gummibänder am Ei haften, bleibt dieses weiss, während der Rest der Eischale die gewünschte Farbe annimmt.

Süsse Servietten-Hasen

Zum Abschluss unseres DIY-Nachmittags haben wir noch ein paar lustige Servietten-Osterhasen gefalzt. Die Idee haben wir bei homegate / Wohnen gefunden – im Video könnt Ihr Schritt für Schritt sehen, wie man die Hasen macht.

Leider fanden wir keine Zeit mehr, die weiteren Ideen, die wir auf dem Wohnblog gesehen haben, umzusetzen. Doch etwas Zeit bleibt ja noch bis Ostern – wer weiss, vielleicht kommen wir ja noch dazu!

Hasen im Glas (Bild homegate.ch)

Rüebli-Tulpen (Bild homegate.ch)

Seid Ihr auch noch an der Oster-Deko dran? Wie gefallen Euch diese Ideen?

Weitere Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Hasen, Hühner oder Eier? So vielfältig sehen Eure Ostern aus!

Warten nur darauf, Euer Heim zu verschönern!

Vor zwei Wochen haben wir Euch gefragt, wie denn Eure Ostern aussehen: Seid Ihr eher die Hasen- oder die Hühnertypen? Legt Ihr die Eier eher in Nestli oder doch lieber in Chörbli? Mögt Ihr Schoggi-Eier lieber als Zucker-Eili?

Unter all Euren Kommentaren haben wir drei Leserinnen erkoren und ihnen einen Zustupf in Form eines Migros-Gutscheines gewährt, damit sie sich mit Ostermaterial eindecken können, um eine möglichst kreative Osterdekoration zu schaffen.

Lisa, Sandra und Susan waren die drei Glücklichen! Sie stellen uns heute ihre Umsetzungen vor:

Nummer 1: Lisa’s Ostergärtchen

Lisa holt ihr Oster-Gärtchen gleich ins Haus, lässt darin allerlei Blumen und Pflanzen spriessen, damit sich Vögel und Hasen bei ihr zu Hause wie draussen in der Natur fühlen können!

Nummer 2: Sandra’s Osterfenster

Sandra hat ihr Fenster zu einem Treffpunkt für eine fröhliche Hasenschar verwandelt und lässt dieses sowohl bei Tag als auch bei Nacht kunterbunt österlich erstrahlen!

Nummer 3: Susan’s Osterbäumchen

Und Susan lädt mit ihrem frühlingshaften und reich beschmückten Osterbäumchen eine Hasenfamilie zu Besuch in ihr Heim ein!

Welche der drei vorgestellten Oster-Dekorationen gefällt Euch am besten?

Votet entweder für Lisa, Sandra oder Susan, indem Ihr bis Sonntagabend um 24 Uhr hier auf dem Blog in einem Kommentar Eure Lieblingsdeko erwähnt oder auf Facebook ein Like unter das entsprechende Bild der Deko hinterlässt.

Die Gewinnerin darf sich freuen – sie bekommt einen Migros-Gutschein im Wert von CHF 100.– und darf sich vor Ostern gleich nochmals nach Lust und Laune mit Hasen, Hühner oder Eier eindecken!

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Schöner Lesen mit herzigen Lesebegleitern

Die Eule: Vogel der Weisheit

Unsere Jungs gehören zur Sorte der “Parallel-Leser” und haben meist mehrere Eisen im Feuer – sprich: mehrere angefangene Bücher, die sie je nach Stimmung und Konzentrationsgrad hervor nehmen, um weiter darin zu lesen oder aber wieder weglegen, weil sie im Augenblick nicht weiterkommen. Sei es, weil das Buch vielleicht im Moment etwas zu anspruchsvoll ist oder aber grad nicht spannend genug. Dieses Leseverhalten bringt mit sich, dass unsere Jungs unterdessen zahlreiche Lesezeichen besitzen, um die Stellen, an der sie pausiert haben, schneller wieder zu finden.

Lesezeichen sind meist flach, oftmals aus Papier oder am Buch angebrachte Lesebändchen aus Stoff. Es gibt auch kunstvolle Lesezeichen aus verschiedenen anderen Materialien, wie zum Beispiel Metall, Holz oder textilen Stoffen, die demselben Zweck dienen. Und manche Leser benutzen eingeknickte Seitenecken, sogenannte Eselsohren, als Markierung.

“Gelenktes” Lesen mit dem Steuerrad

Bei herz & stern gibt es ganz spezielle, handgearbeitete Variationen von Lesezeichen: weise Eulen, knarrende Steuerräder, duftende Rosen, geduldige Elefanten und – passend zur Osterzeit – lustige Häschen! Zu jedem Lesezeichen gehört eine Postkarte und ein silberfarbenes Kuvert dazu – ideal, wenn man die Lesezeichen verschenken will. Und was diese Lesezeichen noch wertvoller macht: 1 Franken vom Verkaufspreis wird an die “Stiftung Chance für das kritisch kranke Kind e. V.” gespendet

Besonderes Ostergeschenk: Häschen-Lesezeichen

Wir freuen uns, dass wir Euch heute als Einstimmung auf Ostern zwei fröhliche Häschen schenken dürfen! Wer sich eines der beiden Lesezeichen wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, welches Leseverhalten Ihr an den Tag legt bzw. Eure Kinder und wer sich denn über das Lese-Häschen freuen würde – Ihr selbst oder jemand anders?

Mehr Infos zu herz & stern findet Ihr auf der Webseite, wo Ihr auch alle Kreationen online bestellen könnt.

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Wenn Kinder gärtnern

Der Schülergarten

Ihr hättet unseren Grossen sehen sollen, als er mir letzte Woche stolz ein Plastiksäckli mit einer Handvoll Nüsslisalat entgegenstreckte: Den Salat für den heutigen Znacht hätte er schon mal erwirtschaftet, ob ich das cool fände? Natürlich fand ich das cool, genauso cool wie seine Entscheidung, sich für den Schülergarten bei uns im Quartier anzumelden!

Die Schülergärten der Stadt Zürich kannte ich bisher nur aus Bänz Friedlis Hausmanns-Kolumnen, und ich war neidisch, dass dessen Sohn Hans den Schülergarten nicht nur freiwillig, sondern auch begeistert bewirtschaftete. Genauso neidisch war ich auf die üppig ausfallenden Ernteeinnahmen in Form von allerlei feinstem Gemüse, das der Hausmann in der Küche verarbeiten durfte. Derart geerdete Buben wünschte ich mir auch, solche, die ihre Freizeit mit Freude sinnvoll verbringen mögen.

Das war auch die ursprüngliche Motivation hinter den 1911 von einem Pfarrer ins Leben gerufenen Schülergärten, nämlich im damals schnell wachsenden Zürich vor allem Kinder aus Arbeiterfamilien von der Strasse zu holen und ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Ausserdem war damals der Gemüse-Zustupf für den eigenen Haushalt auch ein guter Grund gewesen, die eigenen Kinder in die Schülergärten zu schicken. Heute basiert alles auf Freiwilligkeit – umso schöner, wenn sich jährlich 500 bis 600 Kinder für die Schülergärten anmelden und selber direkt erfahren wollen, wie viel Arbeit in der Bewirtschaftung eines Gemüsegärtchens steckt, aber auch wie viel Freude es bereiten kann, mehr über die Natur zu erfahren und regelmässig etwas Feines zu ernten.

Den Nüsslisalat musste ich zwar mühevollst von all der ebenfalls mit nach Hause gebrachten Erde reinigen und mit einem gekauften – bereits gewaschenen und gerüsteten! – Eisbergsalat strecken, doch die Mühe hat bereits schöne Früchte getragen: «Mamma, ich will auch so feinen Nüsslisalat machen!», meinte der Kleine. Der nächste Gärtner-Anwärter steht nun auch schon in den Startlöchern bereit!

Immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

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Schulstunde im Garten: Beschreibbare Töpfe

Die Bohnenkeimlinge sind zu schönen Pflänzchen gewachsen

Erst vor kurzer Zeit haben wir Bohnen keimen lassen und sie dabei beobachtet, wie sie Wurzeln bilden und zu kleinen Pflänzchen heranwachsen.

Wandtafelfarbe und Kreide

Für das Eintopfen der jungen Pflanzen haben wir ganz spezielle Töpfe vorbereitet:

Bei Kindern immer beliebt: Bemalen von Töpfen

Wir haben sie mit Wandtafelfarbe bemalt und mit Kreide beschriftet.

Ordentlich und schön

Die beschrifteten Töpfe schaffen nicht nur Ordnung im Kräutergärtchen, sondern sind auch ganz besonders schön anzusehen! Mehr dazu erfährt Ihr im Beitrag Schulstunde im Garten!

Nach Lust und Laune veränderbar

Bisher bereits erschienene Beiträge auf Life at Home:

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Spiellegende Monopoly: Macht und Moneten im Kinderzimmer

Ich kaufe jetzt diese Hotel auch noch!

Von Memory, Obstgarten, UNO und Schwarzer Peter bis hin zu Ligretto, Quartette und Vier gewinnt – mit unseren Jungs haben wir so ziemlich jede typische Kinderspiel-Phase durchlebt! Nach wie vor lieben sie es, Gesellschaftsspiele zu spielen und parallel zu ihrem Alter verändern sich auch nach wie vor ihre Spiel-Vorlieben.

Derzeit ist grad Monopoly sehr angesagt! Dieses amerikanische Brettspiel ist weltweit eines der erfolgreichsten Spiele überhaupt und wird in 37 Sprachen und über 103 Ländern verkauft. Und nun werden auch bei uns zu Hause Strassen gekauft, Häuser und Hotels gebaut, um sie dann gewinnträchtig zu vermieten oder verkaufen!

Unsere Jungs haben die Special-Edition Graubünden erhalten, doch Monopoly gibt es auch in der Junior-Version, das bereits ab 5 Jahren gespielt werden kann.

Welche Spiele sind bei Euch und Euren Kindern derzeit angesagt? Spielt Ihr auch Monopoly? Welches denn?

Mehr Infos zu den verschiedenen Schweizer Monopoly-Spielen findet Ihr auf www.monopoly-schweiz.ch.

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Schülergarten: Die Gartensaison für Schulkinder ist eröffnet

Wow – gleich zwei Beete pro Kind?!

Der coole Schülergarten* – ein Erlebnisbericht des Grossen

“Nach der nachmittagsschule ging ich mit meiner mutter und meinem Freund Felix zum ersten mal in den Schülergarten. Dann als alle da waren zeigte unsere Schülergartenlehrerin alles was es in den Beten und alles drum und dran so gab. Als sie uns alles gezeigt hat sagte sie dass wir schon mal anfangen können zu Arbeiten.

Lockern und stechen

Sie sagt dass wir jetzt die Erde lockern.Dann sagt sie jeder soll eine Stechgabel holen und so die Erde lockern. Alle Kinder holen eine Stechgabel und ich natürlich auch. Dann geht jeder in sein Beet. Ich und Felix waren nebeneinander. Also beganen wir zu arbeiten. Ich schwitzte richtig dann waren wir fertig.

Naturerlebnis und Geselligkeit

Dann tranken einen feinen Tee. Nach dem Tee zeigte unsere Lehrerin in einen dicken Ordner alles was wir noch anpflanzen. Als sie fertig war sagte sie dass es im Garten einen Feuersalamander hat. Alle Kinder gingen ihr nach um ihn zu sehen. Dann ging sie auf einen Steinbreg zu. Dann grabt sie den Berg runter. Und schon kommt der Feuersalamaner aus seinem Berg heraus. Nach dem wir Feuersalamander gesehen haben kamen auch schon die ersten Eltern. Die Kinder von den Eltern gingen dann. Irgendwann waren alle Kinder gegangen ausert ich und mein Freund. Natürlich kamen unsere Eltern dann einfach ein bisschen später. Die Mutter meines Freundes kam zu erst. Also war ich und meine Lehrerin alleine. Sie machte einen vorschlag dass wir bis meine Mutter kam Bio-salat schneiden. Als ich dass hörte rannte ich zu ihr. Dann gingen wir zu den Salat-Beeten und schnitten den Salat ab. Ich war stolz dass ich schon zum ersten mal etwas mitnemen durfte. Da kam plötzlich meine Mutter. Ich meldete mich ab und ging zu meiner Mutter.

Erste “Ernte”

Erste “Ernte”

Ich zeigte den Salat und sie staunt. Schlisslich sagte meine mutter dass wenn ich will können wir den Salat zum Abandessen machen. Ich jubelte und war sehr froh. Und so ging der erster Tag im Schülergarten zu ende und ich freute mich schon aufs nächste mal!”

Bio-Nüsslisalat zum Znacht

Kennt Ihr die Schülergärten? Gehen Eure Kinder auch hin?

*Vor hundert Jahren wurde die Gesellschaft für Schülergärten Zürich gegründet, um Kinder vor der Strasse zu bewahren. Die Motivation hat sich heute gewandelt und man versucht bei den Kindern vielmehr die Freude an der Natur zu wecken, aber auch heute wird der Gemüseanbau nicht vernachlässigt. Die Gesellschaft für Schülergärten verfügt über 23 Gärten im ganzen Stadtgebiet. Es melden sich jeweils 500 bis 600 Kinder an. Die Gärten werden je nach Grösse von ein bis zwei Leiterinnen oder Leitern geführt. Jedes Kind erhält ein Schülerbeet von 7–10 m2, das es selbst unter Anleitung der Leiterin oder des Leiters bearbeitet. Angebaut wird nach einem festen Anbauplan, hauptsächlich Salate und Gemüse wie Kartoffeln, Tomaten, Bohnen, Zucchetti, Gurken, Randen, Rüben, Radieschen, Peperoni sowie Blumen. Die Kinder arbeiten ein- bis zweimal pro Woche während 1½ Stunden in ihren Gärtchen. Ausserhalb dieser Zeiten bleiben die Gärten geschlossen.

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Porridge: Power-Frühstück für die ganze Familie

Wenig Zutaten…

Nachdem Porridge in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geriet, erlebt diese Frühstückvariante ein regelrechtes kulinarisches Comeback und ist zur Zeit der IN-Zmorge schlechthin!

Porridge ist ein warmer Haferbrei, der ursprünglich aus Schottland stammt. Früher wurde dieses eigentliche Arbeiteressen ungesüsst mit Milch, Rahm oder Buttermilch zu allen Tagesmahlzeiten genossen. Heute wird er vielerorts mit Milch, Wasser und – je nach Vorliebe – mit Zucker, Honig und Zimt abgeschmeckt und mit Früchten garniert. Genossen wird er heute vor allem als Frühstück.

Der Grundstoff Hafer ist gesund, sättigt lange und liefert Energie und Nährstoffe für den ganze Tag. Ausserdem soll Haferbrei den Darm gesund halten und die Verdauung regulieren.

… blitzschnell gemacht!

Das Familienoberhaupt kennt Porridge aus seiner Kinder- und Jugendzeit, ich hingegen nicht und so war es höchste Zeit, dass ich es auch einmal zubereitete. Ein Porridge braucht nur wenige Zutaten und ist schnell gemacht:

200 g Haferflocken mit 6 dl Wasser bedecken und 5 Minuten quellen lassen. Dann mit 1–2 dl Milch aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen, bis der Brei eine cremige Konsistenz angenommen hat (siehe Coopzeitung).

Gesundes Kochen im Mikrowellenofen

Mit dem lässigen Porridge-Kit von Lékué – den wir kürzlich zum Ausprobieren erhalten haben – wird die Zubereitung sogar zum Kinderspiel! Alle Zutaten werden in der Schüssel gemischt und im Mikrowellenofen 3 bis 4 Minuten gegart – fertig ist das Power-Zmorge. Fürs erste Mal haben wir uns für die süsse und mehrheitsfähige Variante Apple Pie entschieden: mit Äpfeln, Apfelsaft und vielen Nüssen. Im mitgelieferten Rezepte-Flyer warten für die nächsten Male spannende Porridge-Variationen wie Carrot Cake, Mango Orange & Ginger, oder Banana Pudding zubereitet und genossen zu werden!

Mögt Ihr Porridge? Macht Ihr dieses Gericht oft? Wie denn?

Hier findet Ihr verschiedene Porridge-Rezepte:

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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