Der Januar-Tipp: Gesundes mit Herz und Qualität

Per Velo direkt vor die Haustüre geliefert

Die Grippewelle grassiert gerade und es sind dies die Tage, an welchen einem immer wieder in den Sinn kommt, dass besonders im Winter eine gesunde, vitaminreiche Ernährung wichtig ist, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Deshalb haben wir das Angebot von Farmy*, feine und frische Biokost aus der Schweiz auszuprobieren, noch so gerne angenommen! Erst recht, weil wir bei einer ersten Sicht des Angebots grad ein paar Farmy-Produzenten erkannt haben – sei es, weil wir deren Produkte auch schon über andere Kanäle bezogen haben (z.B. die Traum-Weine von Carlo Volpi), sei es, weil wir die Produzenten tatsächlich von “nebenan” kennen (z.B. das Turbinenbräu in Zürich oder den Brüederhof in Dällikon).

Zur Verfügung gestellt wurde uns eine Basic Box für 4 Personen, die wir am Vortag bestellt und am drauffolgenden Tag noch vor dem Mittag – schön und sorgfältig verpackt – per Velokurier direkt vor die Haustüre geliefert bekommen haben.

Feinstes für die ganze Familie

Der Inhalt der zwei Taschen war überwältigend: reichlich, vielfältig, frisch und alles in Bio-Qualität! Die Basic Box soll die Grundbedürfnisse des Küchenalltags von vier Personen decken – und genau das wollten wir prüfen.

Sugo al Pomodoro hausgemacht

Anfänglich waren wir ob der Menge und Vielfalt etwas überfordet und hatten die Qual der Wal, ob wir zum Beispiel die Tomaten frisch als Caprese oder aber gekocht als Sugo oder gar überbacken im Ofen geniessen sollten. Wir entschieden uns für den speziellen Sugo al Pomodoro von Betty Bossi, für den wir gleich auch ein paar der vielen Rüebli verwerten konnten! Diesen Sugo haben unsere Jungs besonders gern, weil sie dessen hellere Farbe und leichteren Geschmack mögen.

P wie Pürieren im Passe-Vite

Polpette al Sugo

Die verhältnismässig aufwändige Zubereitung hat sich auf jeden Fall  gelohnt: einmal arbeiten, mehrmals geniessen! Gerade Sugo lässt sich ja wunderbar auf Vorrat kochen.

Kochen auf Vorrat

Das gelieferte feine Brot – zwei dunkle Hausbrote und ein Dinkelzopf – blieb nicht nur lange knusprig, sondern animierte uns, aus der ebenfalls mitgelieferten feinen Butter und den frischen Eiern aus der Box ein paar Tage später selber auch wieder einmal einen Zopf zu backen!

Bio-Backkunst vom Feinsten

Bio-Butterzopf aus der Cucina Angelone

Mit der Hälfte der 2 Kilo Kartoffeln war relativ rasch klar, was wir damit machen würden: Plain in Pigna – eine Ofenrösti nach Bündner Art. Statt wie im Betty Bossi-Rezept Speck zu nehmen, haben wir uns allerdings für einen Bündner Salsiz entschieden!

Plain in Pigna: Bündner Ofenrösti mit Salsiz

Serviert haben wir die feine Rösti mit Spiegeleiern in frischen, gelben Peperoni! Unsere Jungs lieben das!

Augenweide und Gaumenschmaus zugleich

Die weiteren Produkte haben wir vielleicht weniger spektakulär verwertet, aber nicht minder genossen: Die Milch, das Yoghurt und den Blanc Battu zum Frühstück oder um Suppen und Saucen zu verfeinern oder …

Blanc Battu zum Verfeinern

… die Rüebli derzeit täglich für die Buben-Znüni!

Bio-Rüebli und “Aus-alt-back-neu-Brot”

Einzig die Zwiebeln und den Lauch haben wir noch nicht verwertet – doch da haben wir bereits ein paar Ideen im tollen Familienkochbuch von Julia Hofer entdeckt! Über das Buch und über unsere Verwertung der letzten Produkte aus der Farmy Basic Box berichten wir Euch in Bälde!

Wer nun auf Farmy neugierig geworden ist und die Produkte selber einmal ausprobieren möchte, darf sich freuen. Denn: Wir dürfen heute eine Probierbox Single verschenken! Wer sich diese wünscht, folgt uns via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, welche Bedeutung für Euch Bio-Produkte haben und was Ihr wohl mit den Produkten aus der Probierbox kochen würdet.

*Farmy ist ein online Shop, der sich zum Ziel gesetzt hat, feinste regionale und biologische Produkte von ausgewählten Schweizer Kleinproduzenten online zu verkaufen, die ihr Handwerk mit viel Knowhow und Liebe betreiben.

Links zu den Rezepten:

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte findet Ihr unter der Rubrik La Cucina Angelone oder auf flickr – mit vielen Bildern und den entsprechenden Rezepten!

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Shrek: Das Musical über Freundschaft, Liebe und das Anderssein

Der tollkühne Held: ein grosser, grüner Oger

Weil sich die Menschen vor dem grossen, grünen Shrek fürchten, lebt er zurückgezogen und grummelig in seinem Sumpf, aus dem er jeden Eindringling verscheucht. Mit seiner Ruhe ist es allerdings vorbei, als Lord Farquaad, der fanatische Herrscher von Duloc, alle Fabelwesen aus seinem Land vertreibt und sie einfach in Shreks Sumpf ansiedelt.

Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und “Anderssein”

Doch der Oger hat nicht vor, sein Reich länger als nötig mit Pinocchio, den sieben Zwergen, dem bösen Wolf und Co. zu teilen. Shrek macht sich also in unfreiwilliger Begleitung eines dauer-quasselnden Esels auf, um Lord Farquaad aufzusuchen. Der Oger und der Lord gehen einen Handel ein: Nur wenn er die in einem Turm gefangen gehaltene und von einem gefährlichen Drachen bewachte Prinzessin Fiona rettet und zu Farquaad bringt, soll er seinen Sumpf zurückerhalten…

Mit dabei: Pinocchio, die sieben Zwerge, der böse Wolf und Co.

SHREK – Das Musical ist eine Show mit mitreissenden Melodien, schönen Balladen, fantastischen Bühnenbildern, exzellenten Darstellern und einer grossen Portion Humor, welche eine menschliche Geschichte über Freundschaft, wahre Liebe und das “Anderssein” erzählt.

Das Musical bietet beste Unterhaltung für die ganze Familie und gastiert vom 18. Februar bis zum 1. März 2015 erstmals in der Schweiz. Wir freuen uns sehr, dass wir 2 x 2 Tickets für die Vorstellung vom 18. Februar verschenken dürfen! Wer Lust hat, sich in eine fabelhafte Welt entführen zu lassen und sich mit Shrek und einem überdrehten Esel auf eine ungewöhnliche Reise zu begeben, um eine Prinzessin aus den Klauen eines Drachens zu befreien, verrät uns via Kommentar bis heute Abend um 20 Uhr, ob Ihr Shrek schon kennt, was Euch an ihm gefällt bzw. wenn Ihr ihn nicht kennt, wieso Ihr ihn kennenlernen möchtet!

Das Musical ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen, Tickets können online bestellt werden. Alle weiteren Infos finder Ihr auf www.musical.ch oder auf dem Flyer.

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Januarkälte: (Hand-)Stricken wir uns einen warmen Schal!

Material: Zwei Hände und zwei Wollknäuel

Draussen ist es kalt und Ihr verspürt die Lust auf etwas Kuscheliges und Wärmendes?

Im Nu wachsend

Wieso nicht einen Schal von Hand stricken? Ganz ohne Nadeln und in weniger als einer halben Stunde?

Kuschelig, warm und supercool!

Die genaue Anleitung mit vielen Bildern und einem Video, wie man einen supercoolen und warmen Rundschal von Hand strickt, findet Ihr hier: Let’s Strick – ein Rundschal in 30 Minuten

Bisher bereits erschienene Beiträge auf Life at Home:

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps, die wir bisher schon realisiert haben, findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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Die heile Welt der Jungs

Bild: pixabay

Ich gebe es zu: Wenn ich morgens mit dem Bus zur Arbeit fahre, lausche ich gerne den Gesprächen, die um mich herum geführt werden. Doch nicht denjenigen zwischen Erwachsenen – diese interessieren mich nicht. Wenn ich lausche, dann mit Vorliebe den Gesprächen zwischen halbwüchsigen Schülern, die etwas älter als meine Kinder sind. Am allerliebsten natürlich, wenn es sich dabei auch um Jungs handelt.

Diese Lauschangriffe lassen mich für einen Moment in die mir noch unbekannte Welt der Jungs eintauchen, die bereits zwischen Stimmbruch, Gesichtsflaum und wirklichem Erwachsenwerden stehen: Womit beschäftigen sie sich? Was bringt sie zum Lachen? Was nervt sie? Welche Meinungen vertreten sie? Haben sie überhaupt eine Meinung?

Natürlich sind nicht alle Gespräche, deren Zeugin ich werde, gleich. Doch die meisten ähneln sich überraschend in ihrer Bodenständigkeit und herzerwärmen­den Harmlosigkeit. Da wird vielmehr gemeinsam in «20 Minuten» geblättert und fröhlich einander über die Schultern blickend Artikel gelesen, als dass jeder für sich stumm und abgestumpft in sein Smartphone starren würde. Da wird vielmehr über die Schule, über «grusige», da viel zu schwere Mathi-Prüfungen und über Deutschtests über genauso «grusige», da «abnormal» zu deklinierende Verben diskutiert, als dass über nächtelangen Ausgang und wilde Partys geblufft würde. Und wechselt das Thema annähernd in den Bereich des anderen Geschlechts, dann nur, um sich über diese ewigen Barbie-Geschichten in den Medien zu nerven: «Mann, das ist doch klar, dass diese blöde Puppe nicht der Realität entspricht. Die ist ja viel zu lang und viel zu dünn und überhaupt: Wie kann man ständig über eine so «grusige» Puppe reden?

So unspektakulär diese Gespräche in Ihren Ohren tönen mögen – für mein Mutterherz sind sie genau deshalb so beruhigend. Sie stimmen mich zuversichtlich, dass es unter diesen «ach so verdorbenen Jungs, die nur an Games, Alk und Sex» denken, doch eine nicht geringe Anzahl gibt, die «schwer okay» ist!

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

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Der Januar-Tipp: Die eigene Tannen im Holzwürfel

Im Stadtwald

Wie Ihr wisst: Unseren Weihnachtsbaum holen wir immer aus dem Zürcher Stadtwald. Dieses Jahr haben wir ihn sogar selber geschnitten, worauf eine rege und interessante Diskussion mit Euch entstanden ist, was nun “besser und nachhaltiger” sei: jährlich ein neuer, echter Weihnachtsbaum oder aber ein Kunststoffbaum, der mehrere Jahre seine Dienste erbringen kann.

Wir haben in der Familie auch darüber diskutiert und als ich kürzlich im Ausverkauf zufälligerweise auf witzige Pflanzen im Holzwürfel stiess, beschloss ich, den Buben das Thema Nachhaltigkeit auf diese eindrückliche und lehrreiche Weise etwas näher zu bringen:

Viel Pflege und etwas Geduld

Die Holzwürfel sind mit Tannenbaumsamen und einem speziellen Nährgranulat gefüllt. Wenn man sie regelmässig wässert und an einen hellen Ort platziert, spriessen schon nach wenigen Tagen die ersten Pflänzchen! Und wenn die Pflanzen irgendwann zu gross für den Holzwürfel sind, kann der ganze Würfel in einen Topf mit Erde gesetzt werden. Der Würfel wird langsam kompostiert und zu Dünger für die Pflanze.

Kindheitserinnerung: so sieht eine Baby-Tanne aus!

In ein paar Jahren (!!!) werden wir uns also über unsere eigenen Weihnachtsbäume erfreuen. Ein bisschen nach dem Motto: für jeden Weihnachtsbaum, den wir in unser Haus holen, pflanzen wir einfach ein paar neue! Ausserdem heisst es so schön: „Ein Mann muss ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen” – meine Männer sind also wacker dran!

 Habt Ihr mit Euren Kindern auch schon “richtige Bäume” gepflanzt?

Die ecocubes – so heissen diese Holzwürfel – gibt es mit Samen von Kakteen, Chilli, Lavendel, Basilikum, Sonnenblume, Glücksklee u.v.m.  – gefunden habe ich sie im Manor.

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Notvorrat: Völlig übertrieben oder einfach nur klug?

Viele Vorräte alleine in unseren beiden Apothekerschränken

Die gestrige Schlagzeile auf 20min Notvorräte sollen wieder obligatorisch werden, hat uns daran erinnert, dass wir dieses Thema bereits einmal im März 2011 aufgenommen haben.

Damals waren es die Ereignisse in Japan (Fukushima), die den Spruch “Kluger Rat – Notvorrat” wieder aus der Versenkung holten. Unter diesem Motto wurde ja zur Zeit des Kalten Krieges breit Werbung für den Haushaltsvorrat gemacht. Nun empfiehlt der Projektleiter der Sicherheitsverbundsübung (SVU), dass jeder Schweizer Haushalt wieder 10 Kilo Notvorrat anlegen soll – wie man das früher gemacht hat – um für längerdauernde Notfälle (Ausfall technischer Anlagen, Unfälle, Naturkatastrophen) gewappnet zu sein.

Hin und wieder mal einen Blick drauf werfen, macht Sinn

Da wir viel und gerne kochen, vieles selber machen und Lebensmittel einfrieren oder einmachen, verfügen wir eigentlich immer über einen grossen Vorrat an Lebensmitteln. Doch es gibt gewisse Dinge, die auch wir – in einem Notfall – nicht wirklich vorrätig hätten. Deshalb ist es gar nicht schlecht, hin und wieder das offizielle Merkblatt zum Notvorrat zu studieren:

Als “reine Hahnenwassertrinker” gehen wir zum Beispiel zu selbstverständlich davon aus, dass wir jederzeit über einwandfreies Trinkwasser verfügen und machen uns keine Gedanken darüber, was wäre, wenn von einem Augenblick auf den anderen unser Hahnenwasser nicht mehr verfügbar oder nicht mehr trinkbar wäre. Seit unserem letzten Beitrag im 2011 stocken wir zwar immer wieder unseren Notvorrat an Wasser im Keller auf, vergessen aber auch manchmal, diesen erneut aufzustocken, wenn wir den Vorrat doch auch wieder einmal umsetzen wollen…

Am besten geht man also zwischendurch die Liste durch und verschafft sich einen Überblick, wies um den eigenen Notvorrat steht:

Getränke

  • 9 Liter Wasser (pro Person)
  • Frucht- und Gemüsesäfte

Haltbare Lebensmittel (für rund 1 Woche)

  • Reis oder Teigwaren
  • Öl oder Fett
  • Konservendosen z. B. mit Gemüse, Früchten oder Pilzen
  • Fertigtomatensauce im Glas oder Tetrapack
  • Fleisch- und Fischkonserven
  • Fertiggerichte (ungekühlt haltbar, z. B. Chili con Carne, Reisgerichte, Rösti)
  • Fertigsuppen
  • Zucker, Konfitüren, Honig
  • Bouillon, Salz, Pfeffer
  • Kaffee, Kakao, Tee
  • Zwieback oder Knäckebrot
  • Schokolade
  • Kondensmilch, UHT-Milch
  • Hartkäse (Greyerzer, Sbrinz, Bergkäse usw.)
  • Dauerwürste, Trockenfleisch
  • Spezialnahrung (Säuglinge, Nahrungsmittelunverträglichkeit)
  • Futter für Haustiere

Ausserdem ist es auch ratsam, folgende Verbrauchsgüter zur Hand bzw. auf Vorrat zu haben:

  • Tranistorradio
  • Taschenlampen, Ersatzbatterien
  • Kerzen
  • Streichhölzer, Feuerzeug
  • Gascartouchen für Campinglampen oder -kocher
  • Seife, WC-Papier, Hygieneprodukte

Verfügt Ihr über einen ausreichenden Notvorrat? Was fehlt? Woran hättet Ihr nicht gedacht?

Hier noch ein paar wichtige und nützliche Links zum Thema Notfallvorsorge:

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ewz.stattkino’15: Das besondere Filmfestival, auch für Familien!

Es gehört längst zur Tradition, dass wir Euch im Januar auf das ewz.stattkino neugierig machen! Denn Jahr für Jahr stellt dieses Kino der anderen Art ein ganz spezielles Filmprogramm vor, welches das Kino-Erlebnis weit über die Leinwand hinausgehen lässt.

Zu sehen gibt es jedes Jahr Kultfilme, Raritäten, Trouvaillen und auch besondere Kinderfilme! Jede Vorstellung gestaltet sich anders und ist nie einfach “nur” ein Kinobesuch, sondern überrascht immer mit speziellen Zusätzen!

Haruka und der Zauberspiegel – mit Spielzeug-Tauschbörse und Kinderdisco (Altersempfehlung: ab 6)

Haruka hat ihrer früh verstorbenen Mutter versprochen, den von ihr geerbten Handspiegel stets in Ehren zu halten. Die Jahre verstreichen und das mittlerweile 16-jährige Mädchen hat das wertvolle Erbstück, an dem viele Erinnerungen hängen, verloren. Um ihn wiederzufinden, betet Haruka regelmässig zu Gott Inari und bringt ihm Opfergaben. Als sie wieder einmal den Gottesschrein im Wald besucht, beobachtet das Mädchen ein fuchsartiges Wesen. Es nennt sich Theo und sammelt Dinge ein, die von Menschen achtlos liegen gelassen wurden. Aus Neugier folgt Haruka dem Fuchs und findet sich auf der Insel “Oblivion” wieder. Hier werden die verloren gegangenen Gegenstände aufbewahrt. Haruka schöpft Hoffnung, in dieser Parallelwelt ihren vermissten Handspiegel zu finden. Doch der böse Baron, der auf “Oblivion” regiert, rückt den Zauberspiegel wegen seiner Zauberkräfte nicht heraus. Mutig stellt sich Haruka dem Tyrann in den Weg und kämpft um ihr Erinnerungsstück.

Ein wunderschöner Film über das Vergessen von Erinnerungen und Japans Götterverständnis, verpackt als fantastisches Abenteuer. Die detailreiche und liebevolle Gestaltung ist faszinierend und spricht Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermassen an. Erstmals am ewz.stattkino wird die Bühne zur Tauschbörse für Spielsachen. Jedes Kind bringt Spielsachen mit, die es tauschen möchte, gibt sie an der Kasse ab und erhält Coupons, mit denen es andere Spielsachen einlösen kann. Zum Abschluss gibt es dann noch eine Kinderdisco!

Der kleine Maulwurf – mit Zvieri (Altersempfehlung ab 3 Jahre, jüngere werden zugelassen)

Der kleine Maulwurf kommt wieder ins Zürcher Kino! Auch dieses Jahr konnten wir nicht widerstehen, 8 Episoden – wie immer zauberhaft gezeichnet – ins Programm zu nehmen. Wäre Zdenek Miler vor 58 Jahren nicht über einen Maulwurfhügel gestolpert, hätte es die Kultfigur womöglich gar nie gegeben… Dieses Mal feiert der Maulwurf Geburtstag und fährt mit der U-Bahn. Dazu macht er die Bekanntschaft mit einem Roboter, einem kleinen Hasen und baut im Winter einen Schneemann, der plötzlich zum Leben erwacht.

Passend zu den Episoden gibt es von einer Bäckerei einen Maulwurf-Zvieri, den die Besucher genüsslich im Kino verspeisen können.

Der Grüffelo – mit Lesung und Spaghettiplausch

Exklusiv im Rahmen von ewz.stattkino wird eine grossformatige Version des beliebten Bilderbuchs im Halbkreis vorgelesen und im Anschluss der Film gezeigt.

Im tiefen, tiefen Wald lebt eine kleine kluge Maus. Auf der Suche nach Nüssen begegnet sie im Wald nacheinander drei gefährlichen Tieren. Der Fuchs, die Eule und auch die Schlange würden die Maus nur allzu gerne fressen. Aber die schlaue Maus erzählt ihnen von ihrem unheimlich furchteinflössenden Freund – dem Grüffelo! Da der grosse Wald viele Gefahren birgt, ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, dann muss man einen erfinden. Die kleine Maus droht jedem, der sie fressen will, mit dem schrecklichen Grüffelo. Dabei gibts Grüffelos doch gar nicht…, oder etwa doch?

Der Grüffelo geniesst Kultstatus: Eine kleine Maus setzt sich mit Hilfe ihrer Fantasie gegen ihre Feinde durch. Die Botschaft für die kleinen Mäuse da draussen ist, dass man der Feindseligkeit der Umwelt am besten mit Köpfchen begegnet.

Biene Maja” – mit Zvieri

Wer kennt sie nicht, die kleine Biene Maja? Die unternehmungslustige
und neugierige Biene, die Spass haben will und manchmal ihre Lehrerin zur Verzweiflung treibt. Zusammen mit ihrem faulen Schulfreund Willi, dem Grashüpfer Flip und dem Regenwurm Max erlebt Maja viele spannende Abenteuer und führt den Kindern ihre bunte Wald- und Wiesenwelt vor. Das ewz.stattkino zeigt 3 Episoden der Kultserie aus den
70ern. Dazu gibt es noch einen feinen Zvieri. Für die Kleinen ein neues Erlebnis und für die Eltern ein nostalgisches Zurückblicken auf die schönen Kindertage.

Das Filmfestival der anderen Art findet vom 14. bis 28. Februar 2015 in Zürich statt, der Vorverkauf ist schon gestartet.

Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir auch dieses Jahr je einer Familie den Besuch eines der oben vorgestellten Filme offerieren dürfen! Wer sich dieses Kino-Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, verrät uns via Kommentar bis morgen Montagabend um 20 Uhr, welchen Film Ihr weshalb mit Eurer Familie anschauen möchtet. Alle Details zu den Filmen (Inhalt, Vorführdatum und -zeit, Altersempfehlungen etc.) findet Ihr im Programm! Dem ewz.stattkino könnt Ihr auch via Facebook folgen.

Bisher erschienene Beiträge zum ewz.stattkino:

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Januarloch-Tipp: Stoff und Wolle sinnvoll verwerten

Mini Decki

Während des Januar-Lochs wollen wir nicht nur einfach sparsam sein – wir wollen versuchen, dies auch möglichst sinnvoll zu tun. Deshalb finden wir es angebracht, Euch heute zwei ganz besondere Tipps zur Stoff-, Wolle- oder Garnverwertung abzugeben!

Zum ersten machen wir Euch gerne auf  Simones Projekt Mini Decki aufmerksam, über welches sie selber folgendes sagt: “Seit einiger Zeit häufen sich die Meldungen in den Medien über die katastrophale Situation der Flüchtlinge auf der Welt. Es befinden sich so viele Menschen auf der Flucht wie zuletzt im 2. Weltkrieg und die Hälfte davon sind Kinder. Deshalb soll möglichst jedes Kind, das als Flüchtling in die Schweiz kommt, eine eigene Decke erhalten. Diese Decke soll das Kind wärmen und schützen und ihm ein kleines Stück zu Hause im fernen Land geben. ”

Simones Decken können in der Tat sehr gut gebraucht werden, da alle Menschen, die als Flüchtling in die Schweiz kommen, ein Leintuch, ein Kissen und eine – kratzende – Armeewolldecke erhalten. Wenigstens alle Kinder bis sechs Jahren sollen eine kuscheligere Decke als die Armeedecke erhalten.

Wer Simones Projekt unterstützen möchte, kann dies einerseits mit Nähen tun oder aber andererseits, indem Stoff zur Verfügung gestellt wird.

Mehr Infos zum Projekt findet Ihr unter minidecki oder auf der eigenen Facebook-Seite.

Troschtbärli

Zum anderen erinnern wir Euch heute wieder einmal an das Projekt Troschtbärli – ein gemeinnütziges, ehrenamtliches Projekt mit dem Ziel, möglichst viele Troschtbärlis zu schaffen, die Kindern, die notfallmässig ins Spital oder schmerzhafte Untersuchungen über sich ergehen lassen müssen, ein bisschen Trost spenden!

Nicht nur Spitäler, sondern auch Ambulanzen, die recht schnell einen Zugang zum Kind haben müssen, werden mit Troschtbärlis bedient. Ebenfalls werden zahlreiche Kinder, die schwerkrank sind, mit einem sogenannten Knubbelchen beschenkt.

Die Projektinitiantin Jenny Weingart ist immer auf der Suche nach strick-, näh- oder häkelwilligen HelferInnen, die sie bei dieser Spende-Aktion mit Fleiss und Liebe unterstützen möchten. Wer keine Zeit oder Lust zum selber Herstellen hat, jedoch gerne das Trösterli-Projekt unterstützen möchte, kann dies in Form von einer Materialspende tun: Für die Herstellung der Trösterlis benötigen die fleissigen HelferInnen nämlich massenhaft babytauglicher Wolle, Garn, Stoffresten, Stopfwatte etc.

Vielleicht habt Ihr Zuhause noch übriggebliebenes Material, das Ihr nicht mehr benötigt und möchtet dieses dem Projekt spenden? Oder gar selber Tröschterlis stricken oder nähen? Da alle am Projekt beteiligten HelferInnen rein ehrenamtlich arbeiten, sind alle für jede noch so kleine Unterstützung sehr dankbar.

Je mehr Tröschterlis zusammen kommen, desto mehr Spitäler können Jenny Weingart und ihre fleissigen HelferInnen beliefern!

Mehr Infos zum Projekt findet Ihr unter www.troschtbaerli.ch oder auf der eigenen Facebook-Seite. Interessierte können sich direkt via info@troschtbaerli.ch melden!

Wer fühlt sich angesprochen? Wer kann helfen? Mit Nähen, Stricken oder Häkeln? Oder mit Material?

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Januarloch-Spartipp: Mit compareco zum richtigen Haushaltsgerät

Beste Wirkung: langsam und gleichmässig Staubsaugen

Denkt man an Energieeffizienzklassen, so denkt man irgendwie automatisch an die ganz grossen “Energiefresser” im Haushalt wie Kühl- oder Gefrierschränke. Diese Assoziation kommt wohl nicht ganz von ungefähr, denn anfangs 1990 wurde in der EU die Energieetikette für Kühl- und Gefriergeräte eingeführt. Daraufhin wurde diese von der Haushaltsgerätebranche in der Schweiz zuerst freiwillig eingesetzt, heute ist die Etikette für viele weitere Geräte obligatorisch.

Langlebigkeit dank täglicher Pflege

Seit Neuestem gibt es nicht nur die Energieetikette auch für Kaffeemaschinen und Staubsaugern, sondern es gibt auch die Schweizer Vergleichsplattform compareco. Die Plattform fasst alle in der Schweiz erhältlichen Haushaltsgeräte zusammen, die mit einer Energieetikette gekennzeichnet sind.

Per Mausklick zum richtigen Haushaltsgerät

Beim Kauf eines Haushaltgeräts ist längst nicht nur der Preis das entscheidenste Auswahlkriterium, sondern je länger je mehr Konsumenten achten auch auf Faktoren wie Grösse, Nutzinhalt, Lautstärke, häufig auch die Marke und nicht zuletzt die Energieeffizienz.

Da bei uns langsam aber sicher der Ersatz von Waschmaschine und Tumbler ansteht, haben wir uns am Beispiel von Waschmaschinen ein ganz konkretes Bild der Such- und Filterfunktionen der Vergleichsplattform machen können. Man kann:

  • nach Einzel- oder Kombigeräten suchen,
  • angeben, ob man in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus lebt,
  • zwischen Stand- oder Einbaugerät bzw. Front- oder Toplader wählen,
  • Besonderheiten wie Füllmenge, Schleuderdrehzahl, Anzeige der Programmdauer, Startzeitverzögerung und Restzeitanzeige definieren und
  • nach Marken und nach Energieeffizienzklasse suchen.

Aufgrund der festgelegten Suchkriterien erhält man die Auswahl der Marken und Modelle, welche diese erfüllen.

Ausserdem findet man auf der Plattform ein interessanter und nützlicher Kaufratgeber zum Thema Waschen. Der Ratgeber gibt Erklärungen und Tipps zu Fragen wie:

  • Fassungsvermögen einer Waschmaschine basierend auf der Haushaltsgrösse,
  • optimaler Standort für eine Waschmaschine,
  • empfohlene Schleuderdrehzahlen,
  • Unterschiede zwischen Brutto-, Netto- und Mitnahmepreise,
  • optimales Beladen der Waschmaschine,
  • Wahl und Einsatz von Waschmittel und
  • zeigt auf, ab wann sich rechnerisch eine Reparatur lohnt oder ob eine Neuanschaffung finanziell sinnvoller ist.

Last but not least zeigt der Sparpotenzialrechner auf, welche Einsparungen ein neues Gerät mit der Energieeffizienzklasse A+++ gegenüber dem bestehenden Gerät erzielen kann.

Das Vergleichen auf compareco ist sehr spannend und interessant und schärft das Bewusstsein, dass jeder von uns seinen auch noch so kleinen Beitrag zur stetigen Senkung des Wasser- und Stromverbrauchs leisten kann. Ausserdem erhält man über die verschiedenen Kaufratgeber zu den Themen Kühlen, Gefrieren, Spülen, Backen, Waschen, Trocknen, Staubsaugen und Kaffee brühen viele nützliche Tipps nicht nur in Bezug auf den Kauf neuer Geräte, sondern auch für den Haushalts-Alltag.

Habt Ihr schon von compareco gehört? Wie wichtig ist für Euch die Energieeffizienzklasse von Haushaltgeräten? Achtet Ihr Euch im Haushalts-Alltag auf einen möglichst sparsamen Umgang mit Strom und Wasser?

compareco wurde letztes Jahr vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz mit der Unterstützung von Energie Schweiz lanciert.

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Januarkälte: Zeit, die Vögel zu füttern?

Darf man oder darf man  nicht? Über Sinn und Unsinn der Fütterung von Vögeln im Winter gehen die Meinungen oft stark auseinander. Gemäss der Schweizerischen Vogelwarte ist das Füttern im Winter biologisch gesehen nicht notwendig. Denn Vögel, die bei uns überwintern, sind sehr gut an die kalte Jahreszeit angepasst.

Auf der anderen Seite machen Beobachtungen am Futterbrett jung und alt viel Freude. Da massvolles Füttern unschädlich ist, muss man also auch nicht darauf verzichten. Für eine grosse Zahl von tierliebenden Menschen stellt die Beobachtung am Futterbrett eine Möglichkeit zu einem echten Kontakt mit einheimischen Vögeln dar.

Es gibt allerdings ein paar Regeln, die man beim Füttern beachten sollte:

  • kein Brot oder gewürzte Speisereste anbieten, die sind für Singvögel schädlich
  • am besten im Handel erhältliches Körnerfutter verwenden
  • Meisenknödel können problemlos einfach an einen Ast gebunden werden, aber hoch genug, damit Katzen nicht zu leichtes Spiel haben
  • Amseln, Drosseln und Stare lieben halbierte Äpfel
  • der Futterplatz muss regelmässig von Futterresten und Kot gereinigt werden
  • der Futterbedarf ist am frühen Morgen am grössten, weil die Vögel nach der langen Nacht besonders hungrig sind
  • die Futterentnahmestelle sollen so ein, dass die Vögel sich nicht hineinsetzen (und hineinkoten) können

Weitere Tipps findet Ihr hier.

Falls Ihr nun auch Futterstellen für Vögel basteln möchtet, dann verwendet Ihr am einfachsten einen Blumentopf, den Ihr oder Eure Kinder bunt bemalen könnt. Das Vogelfutter könnt Ihr ganz simpel in ein Orangen- oder Mandarinennetz füllen. Dieses schnürt Ihr zu und befestigt es durch das Loch im Topf an einer Kordel. Mit der Kordel oder Schnur hängt Ihr dann die Futterstelle an einen Baum!

Viel Spass beim Beobachten der Vögel!

Weitere allgemeine Bastel- und Deko-Tipps, die wir bisher schon realisiert haben, findet Ihr in unserer Rubrik Basteln und Dekorieren oder auf flickr!

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