Wochenende: Fasnacht, Sport und Spass!

Am Samstag, 28. Januar ist es so weit: wir können endlich wieder an die traditionelle Kinder-Fasnacht der Pfarrei St. Konrad in Albisrieden! Der Umzug startet um 14.15 Uhr vom Vorplatz der Konradskirche. Im Anschluss kann im grossen Pfarrsaal gefestet werden!

Am Sonntag hingegen ist etwas Sport und Spass angesagt – entweder für Primarschüler:

Zum ersten Mal im Neuen Jahr  findet am Sonntag, 29. Januar von 13.30 bis 16.30 Uhr wieder ein Spiel + SportSonntag statt. Primarschüler können sich entweder in der Sporthalle Hardau oder Buchwiesen auf Minitramps, Balanciergeräten oder Schaukeln austoben oder Fussball- und Unihockey-Turniere spielen. Gratis und ohne Anmeldung!

Oder für die ganze Familie:

An den sogenannten Active Sundays steht in der Sporthalle ETH Science City Hönggerberg eine attraktive und herausfordernde Bewegungslandschaft für Kinder von 0 – 8 Jahren offen, in der sie sich austoben können. Weitere Infos gibt es hier!

Was habt Ihr vor am Wochenende? Fasnacht? Sport? Dolce far niente?

Verschiedene Beiträge zum Thema Fasnacht gibt es unter der Rubrik “Fasnacht“!

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Die Motlies kommen – zum Beispiel als Memory-App

Das Motlies Memory ist ein lehrreiches und anspruchsvolles Memory Spiel mit farbenfrohen Tierzeichnungen, das in deutscher und englischer Sprache mit bis zu vier Spielern gespielt werden kann. Das Spielt basiert auf einer Reihe von Tierfiguren mit unterschiedlichen Charakteren: sie sind schrullig, schräg, witzig und können helfen, die Umwelt besser wahrzunehmen und zu schätzen.

Das Spiel verfügt über drei verschiedene Schwierigkeitsstufen (Einsteiger, Schlaue Köpfchen, Superhirne). Am Ende wird nicht nur das Spielresultat angezeigt, sondern auch die Anzahl Sterne, die ein Gewinner bereits in vorangegangenen Partien ergattert hat. Auf dem Schlussbild wird immer ein anderer wissenswerter Fakt über Igel, Rentiere und die Winterzeit angezeigt.

Unsere Buben haben jedenfalls Freude am neuen Memory, das mit der Spielvariante “Superhirn” – mit 64 Karten – lange spannend bleiben wird und eine schöne Abwechslung darstellt zum 1001 Mal gespielten Wunder-Memo!

Mehr über die Motlies erfährt man auf ihrer Webseite oder schon bald auf diesem Blog! Und die kostenlose Memory-App kann man hier downloaden.

Und mehr über familientaugliche Apps gibt es unter der Rubrik “Apps für iPhone, iPad und iPod touch

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Auf den Hund gekommen?

Bild: WebMD

In den letzten Wochen haben meine Buben immer wieder den Wunsch nach einem Haustier geäussert. Und zwar wünschen sie sich nicht etwa eine Tanzmaus oder einen Hamster und auch nicht ein Hase, sondern am liebsten grad einen Hund.

Im Wissen über die Unbeständigkeit kindlicher Wünsche, die in diesem Fall plötzlich auch zu Gunsten einer Ratte oder eines Reptils ausfallen könnten, habe ich trotzdem begonnen, mich zum Thema Hund schlau zu machen. Dabei habe ich nun bereits einige Déjà-vus erlebt:

Wie nach dem Verspüren des Kinderwunsches mache ich mir Gedanken, ob wir für die Übernahme dieser Verantwortung überhaupt reif und ob wir rein sachlich in der Lage sind, einem zusätzlichen Familienmitglied genügend Platz im Haus und im Auto anbieten und die höheren Lebenshaltungskosten tragen zu können. Werde ich auch einen „Hundehalterschaftsurlaub“ einziehen müssen, um die erste Zeit mit dem Welpen geniessen (sprich: ihn erziehen) zu können? Und wer betreut nachher das Hunde-Baby?

Meine Augen wandern derzeit automatisch zwar nicht auf schwangere Bäuche und Kinderwagen führende Mütter, dafür auf Hundehalter, die stolz ihre Lieblinge an der Leine spazieren führen oder – und das gefällt mir dann schon weniger – ihre Geschäfte von den Trottoirs klauben und im Säckli mitnehmen.

„Will und kann ich das wirklich?“, frage ich mich immer wieder. Jetzt, da die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, problemlos schlafen und sogar der Wickeltisch unser Haus verlassen hat, verspüre ich weder die Lust noch habe ich die Kraft, spätabends und frühmorgens Gassi zu gehen, Robidogs aufzusuchen, zu Hause zerbissene Schuhe und Möbel vorzufinden und mit der Einschulung der Buben grad auch noch die Hundeschule in Angriff zu nehmen.

Nein, ein Hund kommt uns nicht ins Haus. Vorher dann noch ein drittes Kind.

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

Wie sieht es bei Euch aus mit Haustierwünschen? Wünschen sich Eure Kinder ein Haustier? Welches? Habt Ihr es schon oder kommt es noch?

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Applaus, Applaus, Applaus! Die Muppets kommen!

Die Muppets sind zurück – diesmal auf der grossen Leinwand: Kermit, der Frosch, Miss Piggy, Fozzie, Gonzo, das Tier, Waldorf & Statler und all die anderen Muppets bringen vergnüglich-durchgeknallte Unterhaltung für eine neue Generation von Muppets-Fans.

Walter, eine braune 0815-Puppe, ist der grösste Muppets-Fan der Welt. Mit seinen Freunden Gary und Mary macht er Urlaub in Los Angeles und findet zufällig heraus, dass der fiese Ölmagnat Tex Richman das alte Theater der Muppets dem Erdboden gleich machen will, weil er in der Nähe Ölvorkommen wittert. Es gibt nur eine Rettung: eine grosse Show muss organisiert werden, in der die benötigten zehn Millionen Dollar Spenden gesammelt werden, um das Theater zurückzukaufen. Leichter gesagt, als getan…!

Die Muppets sind ab 2. Februar im Kino zu sehen und die Angelones verlosen zum Filmstart 2 tolle Goodie-Packages!

Wer an der Verlosung teilnehmen will, gibt uns via Kommentar bis heute Abend 20 Uhr bekannt, welche Erinnerungen bei den Muppets aufkommen!

Viel Glück!

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Medizin – so nimmt sie jedes Kind ohne zu murren!

Wieso nicht einen selber gemachten Schleckstengel produzieren, …

… um dem Kind die bittere Medizin zu verabreichen?

Tipp gesehen bei swissmiss

Es ist nicht immer einfach, erkrankten Babys oder Kleinkindern ihre Medikamente zu verabreichen. Seitens der Eltern ist nicht nur viel Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt, sondern manchmal auch einfach ein paar gute Tricks:

  • Eltern sollen dem Kind nicht einreden, dass das Medikament fein schmeckt. Das Kind würde sich nach dem ersten Versuch belogen fühlen.
  • Am besten, Eltern treten entschlossen auf, ohne lange Vorankündigungen und Erklärungen, denn diese verunsichern das Kind eher und wecken seinen Widerstand erst recht.
  • Die Verabreichung von Medikamenten erfolgt am besten im Sitzen und nicht im Liegen, damit die Verschluckungsgefahr minimiert wird.
  • Gut gekühlte Medikamente schmecken weniger intensiv, drum am besten im Kühlschrank aufbewahren.
  • Bittere Säfte lassen sich gut mit einer Pipette oder Spritze hinter die Backenzähne träufeln. Dadurch kommen sie weniger mit der Zunge in Berührung.
  • Nach der Einnahme kann das Kind etwas Wasser nachtrinken oder ein Stückchen Obst oder Brot zu sich nehmen.
  • Für Babys gibt es sogenannte Medizin-Nuggis, in die flüssige oder in Wasser aufgelöste Medikamente eingefüllt werden können.
  • Bei Zäpfchen oder Nasen- und Ohrentropen empfiehlt es sich, die Medikamente vorher in den Händen aufzuwärmen.
  • Augentropfen verabreicht man am besten zu zweit: Das Kind sollte auf dem Rücken liegen oder so auf dem Schoss der Hilfsperson sitzen, dass es den Kopf nach hinten beugen kann. Wenn man das „Weisse“ im Auge trifft, reagiert es weniger empfindlich.
  • Kapseln kann man – nach Rücksprache mit dem Arzt! – auseinander ziehen oder aufstechen und dem Kind den Inhalt vom Löffel (eventuell mit etwas Nahrung) verabreichen.
  • Tabletten können – ebenfalls nach Rücksprache mit dem Arzt! – im Mörser klein gerieben oder in etwas Wasser aufgelöst werden. Kann die Tablette ganz eingenommen werden, nimmt sie das Kind aufrecht sitzend oder stehend ein, indem es die Arznei auf die Zunge nimmt und diese mit leicht nach vorn geneigtem Kopf (nicht in den Nacken legen!) mit einem grossen Schluck Wasser einnimmt. Damit die Tablette nicht in der Speiseröhre kleben bleibt, sollte das Kind ein zusätzliches halbes Glas Wasser trinken.

Wenn es mit der Einnahme von Medikamenten einfach nicht klappen will, dann richtet man sich am besten an den Kinderarzt. Zusammen mit ihm kann man nach Lösungen suchen. Oft kann durch die Verordnung eines anderen Mittels oder einer anderen Anwendungsform viel erreicht werden.

Quelle: elternwissen.com

Kennt Ihr solche Situationen? Welche Tipps habt Ihr auf Lager?

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Spartipp: Weihnachts-Schokolade verwerten

Seit Weihnachten türmen sich bei uns noch die Schokoladehaufen. Überall hat es noch Schalen mit Schoggi verschiedenster Art. Drum habe ich beschlossen, für einmal einen ungesund-feinen Zvieri zu backen, um die Resten abzubauen – und zwar Choko Cookies!

Zutaten (für ca. 30 Stück)

  • 125 Gramm Butter, weich
  • 80 Gramm Zucker
  • 130 Gramm Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 0,5 dl Milch
  • 1 Ei
  • 70 Gramm Nüsse, z.B. Baumnüsse
  • 100 Gramm Schokolade

Zubereitung

Butter und Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Unter die Butter rühren. Milch und Ei dazu geben und zu einem weichen Teig verrühren. Nüsse und Schokolade nicht zu fein hacken. Unter den Teig mischen. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Blech mit Backpapier belegen. Darauf mit genügend Abstand baumnussgrosse Teighäufchen geben. Cookies in der Ofenmitte ca. 10 Minuten goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

aus: Budget-Küche – Clevere Rezepte für wenig Geld, das Rezept als PDF-Datei

Weitere einfache und familientaugliche Alltagsrezepte gibt es unter der Rubrik “La Cucina Angelone“!

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Kinderfilme sicher und legal übers Internet

Zum Relaunch der KIKI-Kinderkino Webseite möchte ich Euch diese spannende und vielseitige Online-Videothek vorstellen, die zahlreiche Filme, Serien, Schul-/ Lehrfilme und Kurzfilme für Kinder zum Online-Anschauen sowie zum Download bereitstellt. Und dies sicher und legal!

Die Vorteile

  • Filme und Serien können zeitlich unabhängig ausgesucht werden.
  • Der Inhalt ist kindergerecht und werbefrei.
  • Das Kinderkino kann auf der Internetseite und auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs genutzt werden.
  • Das Progamm kann entweder direkt im Internet als sogenanntes Streaming abgerufen oder heruntergeladen werden.

Nun präsentiert KIKI Kinderkino die neue Webseite mit vielen neuen Funktionen und bietet die Filme auch in Fremdsprachen und in HD Qualität an!

Eine gute Gelegenheit also, das Angebot von KIKI Kinderkino zu studieren – erst recht, weil zum Start der neuen Seite tolle Gewinne von HABA und 10 Monats-Clubmitgliedschaften verlost werden!

Stöbert durch und macht bis zum 15. Februar 2012 mit!

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Umziehen mit Kindern: so gelingt’s!

Das Familienoberhaupt und ich sind in schon einige Male umgezogen - früher jeder für sich und auch zusammen haben wir schon zwei Mal einen Umzug getätigt. Wir sind also geübt, doch anders als all die Male zuvor, kommen jetzt zwei Kinder dazu!

Umziehen mit Kindern ist eine doppelte Belastung und zwar, weil man selber nur im Schneckentempo vorwärts kommt und weil man bei allem Stress immer wieder daran denken muss, die Kinder “mitzunehmen” – also mental und emotional.

Als Erwachsener ist man auf einen Umzug und mit dem damit verbundenen Wandel vorbereitet, weil man den Entscheid schliesslich auch selber gefällt hat. Die Kinder hingegen werden meist vor vollendeten Tatsachen gestellt und mit einem Umzug konfrontiert, ohne dass sie überhaupt wissen, welches die Gründe sind und welche Auswirkungen das Ganze für sie haben wird. Der Verlust der vertrauten Umgebung, der Abschied von Freunden und insgesamt einen Einschnitt in ihrem Leben kann für sie eine (zu) grosse Umstellung und Belastung darstellen.

Deshalb ist es wichtig, ein paar wesentliche Aspekte zu beachten, damit der Umzug mit Kindern erfolgreich über die Bühne geht:

Das Alter spielt eine Rolle

Ein Umzug mit Kindern bis ungefähr fünf Jahre verläuft relativ mühelos, weil Kleinkinder noch keine engen Freundschaften haben und sich generell rasch an einem neuen Ort wohlfühlen.

Eine gute Vorbereitung erleichtert vieles

  • Es ist wichtig, die Kinder frühzeitig in die Umzugspläne einzubeziehen und ihnen die Gründe zu erklären.
  • Schon vor dem Umzug sollte man den Kindern nach Möglichkeit die neue Wohnung und ihr neues Zimmer zeigen.

Rücksichtsvoller Umgang beim Packen

  • Kleinen Kindern muss erklärt werden, dass man ihnen die Spielsachen, Bücher, Kleider etc. nicht wegnimmt, sondern dass dass Einpacken in Kartons nur vorübergehend ist.
  • Am besten lässt man Kinder die wichtigsten persönlichen Sachen selber packen.

Am Umzugstag dabei oder nicht?

  • Kinder bis ungefähr sechs Jahren sollten am Umzugstag bei einem Babysitter, Bekannten oder Verwandten untergebracht werden.
  • Ältere Kinder können selber anpacken. Ihnen muss man allerdings konkrete Anweisungen geben und zeigen, dass man auf ihre Hilfe angewiesen ist.

Am neuen Ort

  • Am besten ist, man richtet das Kinderzimmer in der neuen Wohnung gleich ein wie am alten Ort. So gehen Bezugspunkte wie das vertraute Bett oder sonstige Möbel nicht verloren, die den Kindern Geborgenheit vermitteln.
  • Auch sollten Kindersachen in der neuen Wohnung zuerst aufgestellt werden, dann gewöhnen sich die Kleinen schneller dran.
  • Kinder werden ein gemütliches und entspanntes Abendessen am ersten Abend in der neuen Wohnung zu schätzen wissen, auch wenn es “nur” bestellte Pizza ist. Auch das übliche «Gute-Nacht-Ritual» und die festen Essens- und Schlafenszeiten sollten beibehalten werden. Das gibt Kindern Sicherheit.

Nach dem Umzug

  • Am besten wäre es, nach dem Umzug noch ein paar Tage Ferien einzuplanen. So gewinnt man Zeit, sich zusammen mit den Kindern an die neue Wohnung zu gewöhnen und die Umgebung zu erkunden.

… und längerfristig

  • Eine kleine Einweihungsparty mit den Nachbarn verhilft zum Knüpfen neuer Kontakte. So können vielleicht schon erste Verabredungen mit den Nachbarskindern entstehen.

Quellen: homegate.ch, Umzugratgeber.ch, IKEA-Zügelcheckliste

Wir werden glücklicherweise nur innerhalb des Quartiers umziehen. Krippe, Kindergarten und weitere bekannte Bezugspunkte bleiben die gleichen. Und da wir im Sommer wieder zurück ziehen werden, müssen wir uns auch nicht überlegen, wie wir langfristig neue Kontakte knüpfen wollen. Das erleichtert vieles. Doch dafür ziehen wir innerhalb eines halben Jahres gleich zwei Mal um, was ja auch kein Zuckerschlecken ist…

Es bleibt zu hoffen, dass wir alles richtig machen und dass die Buben das vorübergehende Nomadenleben als Abenteuer betrachten!

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Umzügen gemacht? Welche Tipps habt Ihr?

Alles zum Umzug und zum Umbau gibt es unter der Rubrik “Die Angelones bauen um“!

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Stilvoll sparen: Mehr Schein als Sein

Sparen ist nicht nur während des Januarlochs ein Thema. Sparen ist eine Einstellung, eine Haltung und – clever umgesetzt – unterdessen auch zu einem Lifestyle-Trend avanciert!

Deshalb zeige ich Euch heute ein Beispiel, wie ich im Alltag da und dort etwas zu sparen versuche, ohne dass es meinen Augen weh tut:

Für die unästhetischen, aber günstigen und bei uns mehr als rege benützten M-Budget Tüechli habe ich schöne Dispenser besorgt, in welche die Kartonboxen versteckt werden können. Dies habe ich sowohl in den Badezimmern,

als auch in der Küche so gelöst!

Mir gefällts – meinen Augen und meinem Gemüt tuts gut.

Welche stylischen Spartipps habt Ihr auf Lager?

Mehr zum Thema Geld und Sparen gibt es in den Rubriken “Geld” und “Spartipps“!

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Was sollen wir bei diesem Wetter anziehen?

Passend zum Wetterumschwung und zum Januar-Sternzeichen Steinbock, stellen wir heute die lustige Wetterböcke App vor:

Mit coolen Sprüchen geben die beliebten Bündner Steinböcke Gian und Giachen ihre Sprüche zum Besten und kommentieren das Wetter an jedem Ort der Schweiz.

Mit dieser kostenlose Wetter-App macht einem sogar die schlechteste Prognose nichts mehr aus!

Wie informiert Ihr Euch eigentlich übers Wetter?

Und falls Ihr jetzt denkt, dass es für alles mögliche Apps gibt, aber doch keine wirklich nützlichen für Eltern, dann seid Ihr nicht alleine mit dieser Meinung: Apps, die wir (Eltern) uns wünschen!

Tipps zu familientauglichen Apps gibt es wöchentlich unter der Rubrik “Familien-Apps

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