Achtung: Dartsspielen kann dein Rechnen verändern!

Kinder werfen, schleudern und schiessen bekanntlich sehr gerne mit allen möglichen Sachen um sich herum – sei es mit Steinen, Stecken, Pfeilen, Wasserpistolen oder aber mit Gümmeli oder Schneebällen. Wenn sie beim Werfen und Schiessen auch noch auf etwas zielen können, dann macht ihnen das Ganze doppelt so viel Spass – wie zum Beispiel beim Dartsspielen!

Darts ist ein Geschicklichkeitsspiel bzw. ein Präzisionssport, bei dem mit Pfeilen auf eine runde Zielscheibe geworfen wird. Man geht davon aus, dass das Spiel im 19. Jahrhundert entstanden ist und aus England stammt, wo es heute noch sehr populär ist.

Unsere Buben haben das Spiel während der Sommerferien für sich entdeckt. Seither spielen wir es immer und immer wieder in unserem eigenen Garten!

Die Dartscheibe unterteilt sich in 20 Segmente mit den Werten von 1 bis 20 und den Mittelpunkten Single Bull und Bull’s Eye. Der innere schmale Ring ist das sogenannte Triple – trifft ein Pfeil in diesen Bereich, verdreifacht sich der Wert des Feldes. Der äussere schmale Ring hingegen ist das Double – in diesem Bereich verdoppelt sich die Punktzahl. Jeder Spieler hat drei Pfeile und stellt sich hinter der Wurflinie auf, um die Pfeile auf die Scheibe zu werfen. Spielvarianten gibt es ganz viele – am beliebtesten ist das sogenannte Turnier-Dartsspiel, das in der ganzen Welt gespielt wird: Jeder Spieler bzw. jede Mannschaft beginnt mit 301 oder 501 Punkten. Von dieser Punktzahl werden die jeweils geworfenen Punkte abgezogen. Sieger ist, wer zuerst genau Null erreicht. Mehr Infos zu den verschiedenen Spielarten findet ihr zum Beispiel auf Wikipedia.

Auch beim Dartsspielen heisst es: Übung macht den Meister! Aber im Gegensatz zu anderen Sportarten gibt es beim Dartsspielen nicht nur eine richtige Technik, sondern jeder Spieler muss für sich selber herausfinden, welcher Wurfstil und welche Wurfhaltung am besten zu ihm passt. Was ganz speziell ist: Es ist offenbar nicht möglich, beim Dart wirklich zu zielen. Nur durch wiederholtes Spielen und Trainieren kann man die erforderliche Wurfbewegung, um ein bestimmtes Segment zu treffen, immer mehr zu verinnerlichen versuchen…!

Wie auch immer: Beim Dartspielen kann man nicht nur lustige Stunden mit der ganzen Familie im Freien verbringen, sondern auch einiges lernen: Geschicklichkeit, Konzentration, Geduld und … Rechnen!

In englischen Schulen gibt es zum Beispiel ein spezielles Mathematik-Trainingsprogramm, das auf dem Dartsspiel basiert. Bei diesem Programm wurde das traditionelle Dartsboard etwas vereinfacht und die spitzen Pfeile wurden durch magnetische ersetzt, um es den Kindern zu ermöglichen, die mathematische Seite des Dartssports spielend zu erlernen. Die Lehrer haben eine deutliche Verbesserungen in der Leistung ihrer Schüler feststellen können.

Spielt ihr auch Darts? Welche Spielvariante am liebsten? Welche Erfahrungen habt ihr mit diesem Spiel gemacht? Welche Tipps habt ihr zur Wurftechnik?

Weitere Beiträge passend zum Thema:

Links zu (mathematischen) Spielen:

Links zu weiteren Kinderspielklassikern:

Links zu Kartenspielen:

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Sanfte Pflege für die ganze Familie – auch für unterwegs

Vor ein paar Wochen habe ich von Similasan ein ganz tolles Sommer-Necessaire bekommen mit drei Gesichtspflegeprodukten in praktischer Reisegrösse und einer feinen Duschcreme.

Die Marke Similasan habe ich übrigens bereits vor über 10 Jahren kennengelernt, als ich mich – schwanger vom Grossen – für die Einnahme von Globuli gegen einen hartnäckigen Reizhusten entschied. Das homöopathische Arzneimittel half mir so gut, dass es seither seinen festen Platz in unserer Hausapotheke hat. Später, als beide Buben da waren, kamen die Arnica-Globuli und die Arnica-Salbe von Similasan dazu – beide Mittel geraten heute noch bei allerhand Wehwehchen im Alltag immer sehr erfolgreich zur Anwendung!

Similasan hat auch eine Naturkosmetik-Pflegelinie entwickelt, die sich besonders für empfindliche und gestresste Haut eignet. Wie gerade jetzt im Sommer zum Beispiel, wenn man viel schwitzt, oft in der Badi ist und häufiger duscht als sonst.

Die Duschcreme reinigt sehr sanft, lindert die typisch sommerlichen Spannungsgefühle und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.

Die leichte Gesichtspflege mit einer Gel-to-Milk Reinigung, einem Gesichtsserum und einer Gesichtscreme passt ebenfalls sehr gut zum Sommer, wenn man seiner Haut nach intensiver Sonneneinstrahlung besondere Entspannung gönnen möchte.

Mich haben die Produkte in den letzten Wochen nicht nur in die Badi, sondern kürzlich auch auf eine Wanderung mit Hüttenübernachtung begleitet: Das Reinigungsgel wird bereits mit nur ganz wenig Wasser zu einer Reinigungsmilch aktiviert, die Gesichtscreme hält 24 Stunden lang und eignet sich wunderbar für die ganze Familie und die Duschcreme ist biologisch abbaubar und kann überall verwendet werden, ohne der Umwelt zu schaden. Das Similasan-Necessaire ist ein perfekter Reisebegleiter – und nicht nur: auch zu Hause geniesse ich nicht zuletzt den extrem feinen Duft der Produkte!

Mögt ihr die Similasan-Kosmetikprodukte auch ausprobieren? Heute dürfen wir euch einerseits ein Necessaire (so wie oben vorgestellt) und zwei kleinere Active Beauty Sets (Reinigung Gel-to-Milk, leichte Gesichtscreme und 24h Gesichtscreme in Reisegrösse) schenken!

Wer die Produkte gerne ausprobieren möchte, folgt uns freundlicherweise via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, ob ihr Similasan schon kennt, welche Produkte ihr schätzt und wohin euch die Pflegeprodukte in Reisegrösse begleiten würden!

Ein herzliches Dankeschön geht an Similasan für die zur Verfügung gestellten Test- und Verlosungsprodukte!

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Auf Fliegenjagd: Die Venusfliegenfalle im Praxistest

Überall dabei: Des Kleinen neuen Begleiter ist derzeit eine Venusfliegenfalle

Die Fruchtfliegensaison wird zwar nicht mehr lange dauern, aber noch sind die lästigen Tierchen da und machen sich unappetitlich über Früchte und Wein her. Dagegen haben wir zwar ein äusserst effizientes Mittelchen: Wir füllen Apfelessig in ein Schälchen und geben einen Tropfen Geschirrspülmittel dazu. Der süsse Duft des Apfelessigs lockt die Fruchtfliegen an. Das Spülmittel nimmt der Flüssigkeit die Oberflächenspannung und die Fliegen gehen in der Apfelessig-Seifenlösung unter.

Zu diesem probaten Mittel gegen die Fruchtfliegen ist seit kurzem ein weiteres Hilsfmittel hinzgekommen: eine Venusfliegenfalle!

Schon lange wünschte sich unser Kleiner eine “Fleischfressende Pflanze” und so haben wir uns nach der wohl bekanntesten Karnivore umgeschaut: die Venusfliegenfalle. Sie kann ihre Blätter zusammenklappen, wenn sich ein Insekt darauf niederlässt. Im Inneren des Blattes wird das Tier dann verdaut.

Nun verbringt der Kleine Stunde um Stunde beim Beobachten der Pflanze in der Hoffnung, ihr doch endlich einmal bei einem Fliegenfang zuschauen zu können. Weil das nicht wirklich so einfach ist, nimmt er sie überall hin mit, um sie jeweils dort aufzustellen, wo er Fliegen & Co. vermutet. Bis jetzt blieben seine Anstrengungen und Beobachtungen allerdings erfolglos.

Um die Klappfallen der Venusfliegenfalle in Aktion zu sehen, wird er wohl ein wenig nachhelfen und selber nach Fliegen Ausschau halten müssen …! Als wirkungsvolles Mittel gegen die Fruchtfliegen scheint die Pflanze jedenfalls nicht wirklich geeignet zu sein.

Was macht ihr gegen Fruchtfliegen? Kennt ihr die Venusfliegenfalle? Habt ihr auch eine zu Hause?

 

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Das kontroverse Thema: Du oder Sie?

Ihr habt es aus den Medien mitbekommen: Ab diesem Schuljahr müssen vielerorts in der Stadt Zürich (auch in unserem Schulkreis) Hort-Mitarbeitende die «Sie-Kultur» einführen. Dies, weil Schule und Hort näher zusammen rücken und sich damit auch die Umgangsformen ändern.

Für die Umsetzung dieser Praxis ist ein detaillierter Zeitplan vorgesehen: Eltern, deren Kinder neu in eine Betreuungseinrichtung eintreten, werden per Sie angesprochen, und auch die Kinder sprechen die Betreuerinnen und Betreuer so an. Wer bisher der Hortnerin Du sagte, darf das weiterhin tun, muss aber spätestens mit dem Wechsel in einen neuen Hort umstellen; ab Schuljahr 2018/2019 «ist die Sie-Kultur in allen Betreuungseinrichtungen des Schulkreises eine Selbstverständlichkeit». Ausgenommen sind Eltern und Kinder, die Betreuende privat kennen und deshalb per Du sind.

Was denkt ihr darüber? Wie wird es bei euch gehandhabt? Geht mit diesem Wechsel vom Du zum Sie etwas verloren oder gewinnt man mit dieser Anredeform mehr Respekt und Anstand?

Wie passt diese Praxis mit der zunehmenden Du-Kultur in der Wirtschaft zusammen? Und wenn wir es schon von der Wirtschaft haben – was denkt ihr über die neue Du-Mode in den Coop-to-go-Filialen?

Mehr zum Thema könnt ihr in folgenden Artikeln nachlesen:

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Lebensmittel haltbar machen? So geht das!

Einen Familienhaushalt gut und auch noch einigermassen clever zu führen, ist wahrlich alles andere als einfach. Vor allem im Bereich des Lebensmitteleinkaufs und Kochens: Man kann noch so gut planen, saisongerecht und preisgünstig einkaufen, möglichst viel frisch zubereiten und Reste zu vermeiden versuchen – es kommt immer wieder zu Situationen, in denen man auf Lebensmitteln im Kühlschrank sitzen bleibt, die man für einen späteren Zeitpunkt gekauft und aufbewahrt hat, diese dann aber – aus irgendwelchen Gründen – dann doch nicht verwendet und drum plötzlich zu verderben drohen.

Da ich noch so erzogen wurde, dass man Lebensmittel nicht wegwerfen soll, google ich mich in solchen Fällen schier in den Wahnsinn, um für die gefährdeten Lebensmittel oder für Resten ein Rezept zu finden, das mir ermöglicht, doch noch etwas Sinnvolles und Feines daraus zu machen und damit die Esswaren zu retten.

Unterdessen bin ich in Sachen Lebensmittelverwertung und – haltbarkeit zu einem richtigen Profi avanciert und es gibt fast nichts, das ich nicht wiederverwerten oder aber zumindest länger haltbar machen könnte. Wenn ich aus Resten nicht gleich etwas anderes zaubere, wandern die Lebensmittel entweder in den Gefrierschrank oder aber auch in Gläser, weil ich das Einmachen ganz besonders liebe. Möglichst wenig bzw. gar kein Foodwaste zu betreiben, ist für mich inzwischen schon fast zu einem Wettkampf geworden, bei welchem ich immer besser werden möchte.

Und genau deshalb war ich sofort zu haben, als es darum ging, bei einem ganz speziellen Lebensmittel-Haltbarkeits-Experiment gegen Foodwaste mitzumachen:

Gemeinsam mit Sternekoch Tobias Funke habe ich mich der Aufgabe gestellt, eine Kiste voll frischer Esswaren so gut als möglich haltbar zu machen, so dass wir auch noch nach mehreren Wochen daraus ein Festmahl für die ganze Familie zaubern können!

Wie wir diese gar nicht so leichte Aufgabe gemeinsam gemeistert, …

welche nützlichen Hilfsmittel wir eingesetzt, …

welche cleveren Tipps & Tricks wir beherzigt …

und was für ein feines Festessen wir schlussendlich gekocht haben, …

könnt ihr im Video (filmerei) sehen:

Wie siehts bei euch aus in Sachen Foodwaste? Wie macht ihr eure Lebensmittel haltbar? Welchen Tipp habt ihr schon gekannt, welchen findet ihr am nützlichsten? Vakuumiert ihr oft und gerne?

Alle weiteren Infos, Tipps, Rezepte und Know-How findet ihr unter www.solis.ch/de/vakuumier-experiment

Dieses Projekt ist in Zusammenarbeit mit Solis, Foodwaste.ch sowie Generation M entstanden mit dem Ziel aufzuzeigen, wie man mit ein paar einfachen Tricks eine Menge Ressourcen sparen kann.

Wenn ihr Lust habt, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, findet ihr in der folgenden Bildstrecke ein paar Eindrücke:

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Der zweite erste Schultag

Übertritt in die Mittelstufe: Der zweite erste Schultag

Alle Jahre um diese Zeit beherrscht ein Thema die Medien: der erste Schultag – von Kindergärtnern oder von Erstklässlern. Statistiken informieren uns dann über Facts & Figures, Ratgeberartikel klären über die Auswirkungen dieses ersten richtig grossen Schrittes im Kinderleben auf, und Experten erteilen allerlei Tipps, wie man alles tipptopp meistern kann.

Diese so lange erwarteten und doch immer auch etwas gefürchteten Meilensteine habe ich mit unseren Buben unterdessen total viermal erreicht und dachte, dass wir dieses Thema nun definitiv abhaken könnten. Weit gefehlt, denn es gibt tatsächlich so etwas wie einen zweiten ersten Schultag: der Wechsel unseres Grossen in die ominöse Mittelstufe! Diese Stufe, welcher der Ruf vorauseilt, sie sei die Phase, «wo die Schraube massiv angezogen werde und wo die Kinder grausam auf die Welt kommen».

So stellte sich bei uns dieser Gefühlsmix zwischen Erwartung und Respekt vor einem weiteren «ersten Schultag» doch tatsächlich nochmals ein. Erst recht, weil im Fall unseres Grossen nicht nur die Stufe, sondern auch gleich die Lehrerin und die Hälfte der Mitschüler wechseln würden. Alte Freunde verabschieden, neue gewinnen, mehr Lektionen, weniger Freizeit – diese Zäsur im noch so jungen Primarschulleben eines Kindes erscheint mir persönlich also auch nicht ganz ohne.

Weshalb aber ist das kein Thema in den Medien? Bin ich die Einzige, die dieser Tage fast so aufgewühlt ist wie damals beim ersten Chindsgi- bzw. Schultag? Unserem frischen Mittelstufenkind wünsche ich jedenfalls eine rasche und gute Eingewöhnungszeit – auf dass er dieses neue Abenteuer mit ganz viel Freude angehe und eine spannende Reise durch die Mittelschulzeit erlebe!

immer mittwochs im Tagblatt der Stadt Zürich

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Spätsommerwind: Drachen basteln leicht gemacht

Fast so schön wie der Sommer ist auch sein Abklingen: Im Spätsommer ist das Wetter angenehm warm, die Sonne mild und jede Brise willkommen. Denn wir spazieren und wandern dann nicht nur mit der Familie, sondern lassen auch Drachen im Wind steigen. Ein solcher Drache lässt sich übrigens ganz einfach aus einem grossen Plastiksack selber basteln.

Wie? Das könnt ihr im vollständigen Beitrag nachlesen: Drachen basteln leicht gemacht!

Bisher bereits erschienene Beiträge auf Life at Home:

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Grüne Alleskönnerin: Natürliche Kost für unsere Haut

Im Jahr 2012: Erste Begegnung mit der grünen Alleskönnerin

Langjährige LeserInnen unseres Blogs mögen sich erinnern: Bereits vor vier Jahren habe ich die Skin Food Hautcreme von Weleda ausprobieren dürfen (hier könnt ihr den vollständigen Beitrag nachlesen), als es die Creme erstmals auch in der Schweiz zu kaufen gab!

Schon damals war ich begeistert von dieser Allrounder-Creme, die ihrem Namen mehr als gerecht wird. Insbesondere im kalten und trockenen Winterhalbjahr, wenn meine Haut strapaziert ist und so richtig Hunger nach guter Pflege hat, setze ich sie seither sehr gerne ein: Sei es für raue Hände, für ausgetrocknete Körperhaut oder auch für das Gesicht, zum Beispiel an einem kalten Winterski- oder Schlitteltag. Immer fühlt sich die Haut danach sofort viel geschmeidiger, strahlender und lebendiger an. Was ich zudem ganz besonders mag: Dieser dezente und frische Duft, der mich jeweils stundenlang begleitet!

Die Skin Food Hautcreme gilt als Geheimtipp in der natürlichen Schönheitspflege und wurde 1926 speziell für „hungrige“ Haut entwickelt. Die Basis der Creme bildet ein Extrakt aus Wildem Stiefmütterchen, welcher der Haut Feuchtigkeit spendet. Dazu kommen beruhigende Auszüge aus Calendula- und Kamillenblüten, pflegendes Sonnenblumenöl, stimulierende Auszüge aus Rosmarinblättern sowie Bienenwachs, das die Haut sehr gut schützt.

Nicht nur im Winter: Die Skin Food kam diesen Sommer nun auch zum Einsatz

Dieses Jahr habe ich die Skin Food erstmals ganz bewusst auch während der Sommerferien am Meer eingesetzt, um nach intensiven Strandtagen meine von der Sonne, vom Salz und vom Sand überbeanspruchte Hautpartien an den Händen, Ellbogen und Füsse zu pflegen. Da die Creme eine wachsartige Konsistenz hat und nicht sofort einzieht, habe ich die betroffenen Stellen nach dem Auftragen jeweils lange massiert, was mir zusätzlich gut getan hat.

Unterdessen gibt es die weltweit beliebte und preisgekrönte Kultcreme, die in den Staaten auch das Herz  von manchem Celebrity-Star gewinnen konnte, seit 90 Jahren – und dieses Jubiläum wird gefeiert – auch hier auf unserem Blog!

Aus dem Herzen der Natur

Wir dürfen euch heute nicht nur eine Skin Food zum Ausprobieren schenken, sondern auch gleich eine ausgefallene Halskette dazu, die in der Berliner Schmuckmanufaktur Villa Sorgenfrei in liebevoller Handarbeit hergestellt wurde. Passend zur Skin Food-Rezeptur aus wilden Stiefmütterchen ist ein schönes Schmuckstück mit einem einzigartigen Glasanhänger entstanden, der ein kleines Stiefmütterchen umschliesst!

Ein Stück Natur auf dem Herzen

Wer sich die Skin Food und die exklusive Halskette wünscht, die so nirgends gekauft werden kann, folgt uns freundlicherweise via Facebook und teilt uns anschliessend bis heute Abend um 20 Uhr via Kommentar direkt hier auf dem Blog mit, ob ihr den grünen Allrounder von Weleda schon kennt bzw. welche anderen Weleda-Produkte ihr mögt und einsetzt.

Ein herzliches Dankeschön geht an Weleda für die zur Verfügung gestellten Test- und Verlosungsprodukte!

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Ferienprogramm: Kunst und kulinarischer Genuss für die ganze Familie

Der schwimmende Pavillon of Reflections

Wie wir euch bereits erzählt haben, waren wir vor zwei Wochen mit den Buben in der Stadt unterwegs und besuchten das FIFA Welt Fussball Museum (hier könnt ihr den vollständigen Bericht nachlesen). Im Anschluss daran sind wir zum See spaziert und haben einen Abstecher zum Pavillon of Reflections gemacht – dem riesigen Floss aus Holz, das während der Manifesta 11 beim Bellevue so imposant auf dem See schwimmt.

Die gewaltige, aber gleichzeitig auch so filigrane Holzkonstruktion ist auf jeden Fall einen Besuch wert, denn jeder kann darin das sehen, was er gerade am liebsten möchte: ein Kunstwerk, eine Badi, eine Bar oder ein Kino. Wir haben uns auf dem Floss vom Museumsrundgang erholt und die friedliche Stimmung am See während des Sonnenunterganges genossen!

Nebst dem Pavillon of Reflections bietet die europäische Biennale für zeitgenössische Kunst unter anderem auch ein spezielles Programm für Familien an. Die Manifesta 11 läuft noch bis zum 18. September – es bleibt also noch für alle genug Zeit für einen (weiteren) Besuch!

Einer der Baltho-Klassiker: Capuns mit Röstzwiebeln und Kräuterlardo

Sowohl zeitlich als auch örtlich konnten wir es an diesem Samstag nicht besser treffen, um endlich, endlich der Baltho Küche & Bar im Niederdorf einen Besuch abzustatten. Schon lange wollten wir mit unseren Buben da essen, weil es sich schon lange herumgesprochen hat, dass es sich dabei um ein sehr kinderfreundliches Restaurant handelt, in welchem nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene voll auf ihre Kosten kommen!

Der Baltho-Burger: Ein Genuss für Gross und Klein

Jeden Samstag- und Sonntagmittag ist im Baltho Familienzeit! Dann gibt es von 11 bis 14 Uhr einen eigenen, speziellen Tisch für kleine Gäste mit Kinderbetreuung. Am sogenannten Kids Table können die Kinder spielen, malen und basteln. Während die Kinder unterhalten werden, können die Eltern die Zeit für sich nutzen. Das Mittagessen geniesst dann die ganze Familie zusammen. Serviert wird für alle Kinder bis 12 Jahre ein spezielles Kindermenü für 10 Franken, das zum Hauptgang entweder hausgemachte Chicken Nuggets mit Country Fries und Ketchup oder Pouletbruststreifen mit Rahmsauce und Penne oder aber Spaghetti mit Tomatensauce vorsieht. Zum Dessert können die Kinder zwischen einer Kugel Vanilleglace mit Smarties oder verschiedenen frischen Früchten wählen. Dazu gibts natürlich Wasser oder Sirup zum trinken und zum Schluss auch noch eine Überraschung!

Wir waren (leider) abends – ausserhalb der betreuten Kids Table Zeit – zu Besuch im Baltho, was aber in unserem Falle genauso gut war. Denn unsere Buben sind nicht mehr ganz so klein, sie sind sich das Essen im Restaurant unterdessen schon sehr gut gewohnt und müssen am Tisch nicht mehr speziell unterhalten werden. Im Gegenteil: Sie lieben es, mit uns zusammen am Tisch zu sitzen, gut zu essen und so zu tun, als seien sie eben auch Erwachsene!

Wen wunderts also, dass unsere Buben zwar das Kindermenü kurz gesichtet, sich dann aber für einen Baltho-Klassiker aus der normalen Karte entschieden haben: den Baltho Burger mit Speck, Goldinger Tilsiter, Zwiebelconfit, eingelegtes Gemüse und Pommes Frites! Nun gut, der Grosse wünschte sich den Burger dann aber doch ohne Gemüse und der Kleine verzichtete auf das Zwiebelconfit, dafür bestellte ihn das Familienoberhaupt ganz ohne Änderungen! Um einen Kontrapunkt zu meinen Männern zu setzen, habe ich mich für Capuns mit Röstzwiebeln und Kräuterlardo entschieden- und zwar für eine grosse Portion!

Alle waren wir mehr als zufrieden mit unserer Wahl – die Bilder sprechen auch ziemlich deutlich für sich:

Ohne Worte

Das Restaurant Baltho Küche & Bar sowie das Delish Café Take-Out befinden sich im Marktgasse Boutique-Hotel mitten im Zürcher Niederdorf. Dank dem Zusammenspiel zwischen Hotel, Restaurant, Bar und Take-Out wird seit neuestem auch das Family Break-Package angeboten: Von einem voll gepackten Picknick-Korb, einen 24-Stunden-Familienpass, mit welchem die ganze Stadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (inklusive Schifffahrt auf der Limmat) erkundet werden kann über den betreuten Kids Table sowie einer grossen Auswahl an Büchern und Familienspielen in der hauseigenen Bibliothek, um den Abend im Hotel entspannt ausklingen zu lassen bis hin zur Übernachtung wird alles geboten, um gemeinsam mit der ganzen Familie eine schöne und erholsame Zeit in der Stadt zu erleben.

We’ll be back!

Dieser kulinarisch feine Ausklang unseres eher kulturellen Ferientages in der Stadt hat uns sehr gut gefallen: Das Nachtessen schmeckte sehr fein und wir hatten das Glück, an diesem lauen Sommerabend im Freien sitzen und die ausgelassene Stimmung im Niederdorf in vollen Zügen geniessen zu können!

Wenn ihr jetzt auch gleich Lust auf dieses besonderes Familienerlebnis bekommen habt, so findet ihr alle weiteren Infos auf der Webseite der Baltho Küche & Bar.

Kennt ihr dieses Restaurant vielleicht schon? Oder das Hotel Marktgasse? Wie gefällt euch die Idee des Kids Tables und des Familiy Break-Packages?

Unser Besuch in der Baltho Küche & Bar fand auf Einladung statt. Vielen herzlichen Dank ans ganze Team fürs feine Essen und für die freundliche Bewirtung!

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Ferienprogramm: Eine Woche Unihockey intensiv

Wie ihr wisst, besuchen unsere Buben in den Ferien immer wieder sehr gerne einen Sportkurs. Angefangen beim Fussball, über polysportive Wochen bis hin zu Budo oder Skateboarden – über die zahlreichen bereits besuchten Sportkurse haben sie unterdessen viele verschiedene Sportarten spielerisch kennengelernt und ausprobiert!

In dieser letzten Sommerferienwoche haben sie nun einen Unihockey-Kurs belegt. Unihockey ist ein dynamisches, schnelles und intensives Mannschaftsspiel, das in den Achtzigerjahren in Skandinavien entwickelt wurde und stets gewachsen ist. Unterdessen wird dieser Sport weltweit gleichermassen von Frauen und Männern gespielt. In der Schweiz ist Unihockey sehr beliebt und nimmt auch beim Schulsport eine Spitzenstellung ein.

Das Angebot an Ferienkursen ist in der Stadt Zürich sehr breit. Zur Auswahl stehen reine Sportkurse mit täglich einer bis zwei Lektionen sowie kombinierte Kurse, wie zum Beispiel Sport mit Computer, Kochen oder Kunst. Diese Kurse sind dann über Mittag betreut.

Die Kurse sind von der Stadt finanziell unterstützt. Sie werden von kompetenten Jugend + Sport Leitenden aus den Vereinen geführt. Schülerinnen und Schüler lernen dadurch neue Sportarten kennen und können im Anschluss an den Kurs im Verein weiter trainieren, wenn sie das wünschen. Die Ausschreibung der Kurse erfolgt vierteljährlich mit der Broschüre «fit und ferien».

Besuchen eure Kinder auch Ferienkurse? Welche? Spielen eure Kinder auch sonst Unihockey?

Weitere Infos zum Thema findet ihr unter Semester- und Ferienkurse der Stadt Zürich.

Folgende Ferien-Sportkurse haben unsere Buben bereits besucht:

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